LIEBE ZUM WISSEN: Im Bann der Wurmgrunzer

Nein, ich bin nicht verrückt geworden. Dieses Wort ist auch nicht meiner Phantasie entstiegen. Wurmgrunzer sind auch keine seltsamen Tiere, die man nur sieht, wenn man besoffen ist oder ein paar einschlägige Drogen eingenommen hat. Wurmgrunzer gehören zur Gattung Homo sapiens, sind daher also Menschen. Ja, richtig gelesen, also solche Wesen, wie du und ich. Genau.

Ihre Aufgabe ist es, mit Hilfe eines in den Boden gerammten Holzpflocks und eines Metallstücks Vibrationen zu erzeugen, um damit Würmer aus der Erde zu locken. Die Würmer denken nämlich bei den Vibrationen gleich an einen schrecklichen Maulwurf, der nach ihrem kurzen Leben trachtet, und fliehen aus der Erde, wo sie sich in Sicherheit wiegen, bis der Wurmgrunzer diese dann einsammelt. Das nennt sich dann „Rare Enemy Effekt“.

Wofür das Ganze? Um die armen Erdbewohner dann z. B. als Fischfutter an Angler zu verkaufen. In Sopchoppy (Florida, USA) gibt es sogar ein Festival für diesen „Sport“. Dort wird sogar eine Wurmgunzerkönigin gekürt.

Wer noch mehr verrückte Dinge aus der Welt der Tiere und der Physik wissen will, der sollte sich das genial lustige Buch „Gedankenlesen durch Schneckenstreicheln“ von Puntigam, Gruber und Oberhummer zulegen. Ich kann es nur wärmstens empfehlen. Das mit den Wurmgrunzern habe ich auch daraus.

Quelle: Puntigam, Gruber, Oberhummer: „Gedankenlesen durch Schneckenstreicheln“, 2012 Carl Hanser Verlag München, Aufl. 2014, Seite 22 ff.

Herzliche Grüße und viel Spaß beim Lesen,

Eure Caroline

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LIEBE RAUM GEBEN: Weltknuddeltag 2015!

Liebe Leute, heute ist Weltknuddeltag 2015!

Wir brauchen vier Umarmungen pro Tag zum Überleben. Wir brauchen acht Umarmungen pro Tag zum Leben. Wir brauchen zwölf Umarmungen pro Tag zum Wachsen.“ Wenn die bekannte Familientherapeutin Virginia Satir (1916–1988) – von ihr stammt dieses Zitat – Menschen in ihren Seminaren begrüßte, dann reichte sie jedem einzelnen die Hand. Und auch während der gemeinsamen Arbeit spielte Berührung bei ihr eine tragende Rolle. Sie war überzeugt: Berührung ist ein universelles menschliches Bedürfnis. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, über Grenzen hinweg zu kommunizieren – ohne Worte, intensiv und tief greifend.

Quelle: KURIER vom 21.01.2015

Lt. KURIER wurde der 21.01. vor knapp 30 Jahren von einem US-Pastor namens Kevin Zaborney zum Weltknuddeltag erklärt. Wie ich auch selbst schon in einem meiner Beiträge geschrieben habe, dient gewolltes Kuscheln der Stressbewältigung, löst Glücksgefühle durch die Ausschüttung von Oxytozin aus und hilft Schmerzen zu lindern. Letzteres habe ich jetzt neu dazu gelernt. 🙂

Anders, als in dem Artikel vom KURIER, bin ich der festen Überzeugung, dass physisches, direktes Kuscheln durch nichts zu ersetzen ist, schon gar nicht durch SMS oder Lob. Die körperliche Berührung ist (in Form von z. B. Massagen), wie ich gestern von meinem schlauen Schatz (Physiotherapeut) erfahren habe, sogar in der Lage, Sensibilitätsstörungen zu beheben, weil die Nerven wieder Input bekommen und so sozusagen wissen, dass sie noch gebraucht haben und so angeregt werden, sich zu regenerieren, soweit es ihnen möglich ist.

Ich bin ja eine absolute Kuschelliebhaberin. Mein Schatz hat heute Früh natürlich einen extra aufmerksamen, achtsamen (!!) Knuddler erhalten.

Die Kuschelparty-Anbieter boomen, was mir zeigt, dass immer mehr Menschen zu wenig körperliche, achtsame Berührung bekommen (damit meine ich jetzt nicht Sex) und auch immer mehr den Mut haben, dies zuzugeben und sich Abhilfe zu schaffen.

Also, liebe Leute, geht froh ans Werk und kuschelt – vorher unbedingt fragen, sonst entsteht beim anderen Stress – was das Zeug hält!

Ich drücke euch alle ganz fest und wünsche euch

EINEN WUNDERSCHÖNEN WELTKNUDDELTAG 2015 !!

Herzliche Grüße,

Eure Caroline

LIEBE ZUM POSITIVEN: Bestellung an das Universum

Liebe Leute,

und wieder hat es die liebe Melanie von LIEBE LEBEN geschafft, mich mit einem ihrer Artikel zu begeistern.

Sie schreibt darin, wie man nach dem Konzept „Aufmerksamkeit zieht die Energie nach sich“ den richtigen Traumpartner beim Universum bestellt.

Meinen Traumpartner habe ich vermutlich unbewusst auch so gefunden, weil Melanie schreibt, man aktiviert viele (positive) Anker unbewusst. Ich bin oft unter dem Sternenhimmel gestanden und habe um meinen Wunschpartner gebeten. Dazwischen habe ich meine unpassenden Verehrer entweder intuitiv abgelehnt oder auch einmal einen Frosch geküsst, der sich dann von selbst wieder von meinem Leben getrennt hat. Dieser hat damals behauptet, er hätte die SIM-Karte seines Handys verloren. Selbst wenn, hätte er gewusst, wo ich wohne, usw. Irgendwann bin ich dann zu meinem ersten Arbeitstag als Heilmasseurin erschienen und dachte an einen von mir gemochten Schauspieler, als ich ihn mit dem Rücken zu mir stehen sah. Ich dachte, das gibt es ja nicht. Der Mann drehte sich um und war natürlich nicht der Schauspieler, aber ich war sofort hin und weg. Es war auch sein erster Arbeitstag, wir hatten viel Zeit zum reden. Leider wurde ich dann gleich außerplanmäßig für die Einarbeitszeit in ein anderes Institut versetzt. Ich dachte, ich sehe ihn nie mehr wieder. Falsch gedacht, nur zwei Monate später kam die Nachricht, er würde jetzt auch dauerhaft in „meinem“ Institut anfangen“. Welch große Freude! Eines Tages stand er dann plötzlich genau vor der Kabine, wo ich gerade jemanden behandelt hatte. Auch mein Kollege freute sich riesig über mein Hiersein. Den ganzen Sommer sind wir dann gemeinsam ein Stück des Wegs gegangen, der sich bei unserem damaligen Arbeitsplatz angeboten hatte. Nach einigen weiteren schicksalhaften Fügungen wurde mein Kollege auch mein Partner. Heute ist er Letzteres immer noch.

Glaubt daran und vertraut darauf, dass alles zur rechten Zeit in euer Leben kommen wird, auch euer Traumpartner! Einfach die Bestellung abschicken und dann voller Leichtigkeit leben. Der Rest kommt von selbst.

Herzliche Grüße und alles Liebe,

Eure Caroline

LIEBESANSICHTEN: Liebesgrüße aus Australien Teil 2

Noch ein wundervoller Beitrag aus Australien zum Thema Liebe, diesmal von A Mommas View. Hier geht es zu ihrem englischen Beitrag.

And it also means looking in your little babies eyes and feeling an unknown depth of a feeling you only thought you understand. It’s what you feel when you smell your babies head, when you hug your child, when you kiss them and hear them laugh. The feeling you have when you try to comfort them when they are sad.

Oh, ja, Kinder sind ein großes Glück für jeden, der in diese großen Kinderaugen schauen darf und die reine Liebe erfährt, die diese wunderbaren Geschöpfe in die Welt tragen.

Herzlichen Dank, liebe Momma für diese wunderbaren Zeilen. 🙂

Herzliche Grüße,

Eure Caroline

LIEBESANSICHTEN: Liebesgrüße aus Down Under

Auch in Australien hat eine liebe Blogger-Kollegin ihre Liebesansicht gepostet. Ihr Beitrag ist auf Englisch geschrieben. Hier könnt ihr ihn nachlesen.

Sie schreibt, das wir uns für die Liebe nicht verbiegen sollen. Wie recht sie hat. Natürlichkeit ist auch ein Schlüssel zur Liebe.

Never ask your partner to be someone he or she is not. The person you love should be real and not shaped to your liking. Love is about acceptance and tolerance and about learning and growing together.

Ich freue mich sehr, dass sie mitgemacht hat. Sie schreibt so tolle Beiträge über Gott und die Welt.

Herzliche Grüße,

Eure Caroline

LIEBE ZUM POSITIVEN: Mehr Positives im Leben, jetzt!

Liebe Leute,

ich hätte zu diesem Thema „Traumbeziehung“ jetzt viel schreiben können, aber die liebe Melanie von LIEBE LEBEN hat es schon so gut gemacht, dass ich kaum mehr etwas hinzuzufügen habe.

Nur soviel, es stimmt. Wenn du deine Wunschbeziehung leben möchtest, dann fange an, dein Leben positiver zu sehen. Je öfter du positiv denkst, desto mehr und desto schneller wirst du die Liebe in dein Leben ziehen, desto eher werden all deine Wünsche wahr. Vielleicht geschieht sogar ein Wunder. Lass dich überraschen!

Zurück zum Positiven!

Die Medien berichten tagtäglich von grausamen, unmenschlichen und negativen Geschichten. Negatives gibt es so viel auf der Welt. Hass, Wut, Eifersucht, Neid, Missgunst, Habgier, Leid, Schmerz. Einfach nur furchtbar. Ich war heute früh total traurig deswegen.

Da brauchen wir dringend Positives in unserem Leben. Wenn wir alle versuchen, mehr LIEBE, FREUDE, LACHEN, DANKBARKEIT, WERTSCHÄTZUNG, GÜTE, WOHLWOLLEN, GLÜCK, NÄCHSTENLIEBE, AUFMERKSAMKEIT und TOLERANZ in unser Leben zu bringen, dann machen wir die ganze Welt Stück für Stück zu einem besseren Ort. Wenn einem Menschen etwas Gutes widerfährt, dann wird er vielleicht auch einem weiteren Menschen etwas Gutes tun, usw.

Ich danke heute meinem SCHATZ.

Er ist für mich mein Wunschmann. Ich lerne jeden Tag Neues über ihn. Er hat das Feuer der Weiterentwicklung in mir entfacht.

Er hat viel Positives und viel Freudvolles, viel Buntes und Lebendiges in mein Leben gebracht. Er liebte und liebt meine Texte, so fasste ich den Mut, das Blog-Schreiben zu meinem Hobby zu machen.

Er war es, der mich zum Sport gebracht hat, obwohl mein innerer Schweinehund so gar nicht wollte. Diese Zeiten sind vorbei.

Er war es, der mich motivierte, zu studieren und dann auch durchzuhalten, obwohl ich manchmal nicht wusste, wie ich es schaffen sollte. Besonders der Anfang war hart. Ich habe lange gebraucht, um mich in der Uni einzugewöhnen.

Er hat mir eine ganz neue Art des Reisen näher gebracht, die mein Herz berührt hat. Er gibt mir Liebe, Aufmerksamkeit, viel Freiheit und unglaublich viele kuschelige Wohlfühlmomente. Ich liebe ihn sehr.

Danke, dass du da bist, mein Schatz!

Herzliche Grüße,

Eure Caroline

Kurzmitteilung

LIEBESANSICHTEN: In LINZ beginnt’s wirklich!

Liebe Leute,

die liebe Ingrid von Blogographie hat den ersten Beitrag für LIEBESANSICHTEN geschrieben. Ein Liebesgedicht der besonderen Art. 🙂

Ich freue mich auf weitere schöne Beiträge von Euch!

Herzliche Grüße