LIEBE ZUM KINO: Wie viel wiegt das Leben?

1001 Gramm. Die Antwort auf diese Frage ist gleichzeitig auch der Titel einer sympathischen norwegischen Liebesgeschichte, die mein Schatz und ich am Wochenende im FILMCASINO gesehen haben.

Typisch skandinavischer, trockener Humor gepaart mit einer zarten Liebesgeschichte, aber auch etwas Traurigkeit. Alles gedreht in langen, langsamen Szenen. Ich habe viel gelacht.

Es geht um eine Frau (Marie), die im norwegischen Eichamt arbeitet. Sie fährt durch das Land, um Tankstellen, Waagen u. ä. zu überprüfen. Ihr Vater Ernst Ernst ist im Eichamt schon lange im Dienst und soll in Kürze zu einem „Kiloseminar“ den norwegischen Prototyp des Kilogramms beim internationalen Eichamt in Paris überprüfen lassen. Dazu kommt es nicht, Maries Vater landet im Krankenhaus. Er fragt sich, wie viel er nach seiner gewünschten Feuerbestattung wiegen wird, wenn er eines Tages stirbt. Die Seele wiegt angeblich 21 g. Marie muss für ihren Vater bei diesem Seminar einspringen. Mit dem Kilogramm im Gepäck fährt sie nach Paris, um dort weitere Delegierte mit ihren Prototypen zu treffen. Dort lernt sie auch einen Mann kennen, der, wie auch sie, ein kleines Elektroauto fährt – der Beginn einer neuen Liebe. Langsam, zärtlich, scheu. Ohne große Emotionen, aber mit viel Herz. Fortsetzung folgt…im Kino.

Viel Spaß,

Eure Caroline

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