LIEBE ZUR KREATIVITÄT: Ein Bastlerparadies

Kennt ihr diese Momente des Lebens, wo euch das Leben einen Ball zuspielt? Ihr folgt seiner Spur und entdeckt einen Ort, der euch begeistert und euer Herz zum strahlen bringt?

Ich hatte gestern ein solches Erlebnis. Ich suchte nach einem bestimmten Cafe im 2. Bezirk von Wien und fand zwar dieses nicht, dafür etwas viel Besseres.

Ich fand das WERKBUCHCAFÉ, ein Ort, der das Herz aller Bastler/innen und Handarbeiter/innen höher schlagen lassen wird. Es ist Lese-und Bastelraum, Workshopstätte und Café in einem. Die Adresse lautet Haidgasse 5/7, 1020 Wien, nur einen Katzensprung vom Karmelitermarkt und der U2 Station Taborstraße entfernt. Öffnungszeiten: Di-Fr: 8-12 u. 14-18 Uhr, Sa: 10-14 Uhr

Die sympathische und freundliche Inhaberin und Gründerin dieses wunderbaren, kleinen, gemütlichen Orts heißt Sabine. Sie unterstützt jeden bei dessen kreativen Projekten. Man kann Sabine auch privat buchen, alleine oder in der Kleingruppe, um seinen immer schon gehegten Kreativtraum umzusetzen. Auch (Kinder-)Geburtstagsfeste sind dort kein Problem.

Daneben finden dort auch immer wieder Workshops zu unterschiedlichen Themen statt. Sogar eine Ernährungswissenschaftlerin „Radieschenmaus“ zeigt dort Wissbegierigen, wie man gesund und fit bleibt (oder wird).

Natürlich kann man sich auch die Zeit mit köstlichem Kaffee (oder Tee/Saft/Limo) oder selbstgebacken Keksen vertreiben und nebenbei in Kreativbüchern schmökern und gleich das eine oder andere selbst ausprobieren.

Ich kann das Werkbuchcafé nur jedem empfehlen, für alle Kreativen und alle, die es noch werden wollen. Lasst euch inspirieren! 🙂

Für einen Papiertiger wie mich ist das natürlich ein Paradies, wo ich sicher bald selbst meinem geliebten ORIGAMI wieder mehr Raum geben werde.

Herzliche Grüße,

Eure Caroline

PS: Die Fotos vom Innenraum des Werkbuchcafés wurden mir freundlicherweise von Sabine Mund zur Verfügung gestellt.

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LIEBE ZU KINDERN: Eine Schneeballschlacht

Der wunderbare Blog „Die kleinen Glücksmomente“ hat mich auf den Gedanken gebracht, dass ich euch von meiner Winterwanderung mit meiner besten Freundin und ihrer süßen Tochter erzählen wollte.

Wir wanderten am vergangenen Sonntag von Perchtoldsdorf aus zur Kammsteinerhütte. Schon gleich zu Beginn hatte es zu schneien begonnen, und der Wald verwandelte sich langsam in einen magisch-märchenhaften Zauberwald. Ich bin jetzt kein besonderer Winter/Kälte/Schnee-Fan, aber dieser wunderbaren Verwandlung konnte auch ich mich nicht entziehen. Die Tochter meiner Freundin ist noch keine 4 Jahre alt. Wir mussten sie an diesem Tag wirklich viel motivieren, damit sie zur Hütte geht. Oben in der Hütte kuschelte sie sich dann aber zu mir, damit ich ihr die Geschichte von einer Riesin vorlesen konnte, die allerlei Prinzen in ihre große Handtasche steckt, um sie dann Zuhause in ihrem Puppenhaus aufzubewahren, bis die Riesin eines Tages von einer mutigen roten Ritterin und einer winzig kleinen Spinne besiegt wird. Die süße Maus hätte die Geschichte am liebsten gleich nochmals gehört. Nach gutem Speis und Trank stiegen wir noch kurz auf die Warte neben der Hütte hoch, um den genialen Ausblick auf den ganzen südlichen Teil von Wien zu genießen.

Beim Rückweg hatte dann meine Freundin die Idee zu einer Schneeballschlacht. So machten wir also kurz Halt. Die süße Tochter meiner Freundin meinte, nachdem ich sie mit einem Schneeball getroffen hatte, sie möchte lieber nur zuschauen und ihre Mama anfeuern. So traf mich also eine Ladung Schnee auf dem Arm, ich brach theatralisch und übertrieben „strebend“ am Boden zusammen und kugelte mich im Schnee herum. Schon hörte ich das herzige, glucksende Lachen des kleinen Mädchens. Ein Tag, an dem ich ein Kind, wenn auch nur für einen kurzen Moment, erheitern konnte, ist ein guter Tag, dachte ich da. Ja, Schadenfreude ist auch für Kinder die schönste Freude. Auf ging es in die nächste Runde. Die süße Maus feuerte natürlich ihre Mama kräftig an. Schneeball, ein Treffer, ich ging erneut zu Boden. Lautes Lachen. So ging das eine Weile weiter. Gut, dass ich meine wasserdichte Outdoorhose anhatte. Danach schaute ich nämlich wie eine halbe Schneefrau aus. 🙂

Wir sind schon fast wieder beim Auto, als das Mädchen noch meinte, sie würde sich eine rote (Berg)katze wünschen. Auf die Nachfrage, warum denn gerade eine rote Katze, antwortete sie mit ihrer wunderbaren Kinderlogik: „Damit sie besser laufen kann, und ich die Katze nicht die Stiegen hinauftragen muss.“ 🙂

Kinder sind genial. Ihre Wissensfreude, ihre Begeisterungsfähigkeit und ihre Neugier sind ansteckend, aber das Allerbeste ist ihr wunderbares Lachen und ihre leuchtenden Kinderaugen, wenn sie sich freuen. Kinder haben mir schon so oft meinen Tag versüßt. Erst kürzlich wieder: ich treffe manchmal eine Mutter mit ihrem vielleicht 2-jährigen Sohn im Aufzug. Dieser hat gerade ein Lieblingswort, nämlich „Tschüss“. Immer wenn ich ihn und seine Mutter im Aufzug treffe, sagt er „Tschüss“ statt „Hallo“ zu mir. Beim letzten Mal sagte seine Mutter zu ihm, er solle doch etwas höflicher sein. Der Aufzug hält, seine Mutter meinte, jetzt könne er tschüss sagen, worauf der kleine Bub „Hallo“ sagte. Ich hatte so lachen müssen und sagte natürlich „Tschüss“.

Jetzt kommen bald meine Nichte und mein Neffe samt ihrer Mama und ihrem Papa zu Besuch. Besonders auf meine neue Nichte freue ich mich, die jetzt auch schon über einen Monat alt ist. Bisher habe ich sie ja nicht sehen können, da sie ja in Zürich lebt.

Herzliche Grüße,

Eure Caroline

LIEBE ZUM REISEN: Mallorca im Winter Teil 2

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Mallorca hat mich positiv überrascht. Ich hatte Vorurteile gegen diese Insel. Saufen, endlose Partys, dumme Anmachsprüche und Lärm, so dachte ich. Nun das Denken ist oft das größte Problem bei uns Erwachsenen. Lieber selbst ein Bild machen.

Eine Woche Mallorca zu Weihnachten. Zudem noch die Geburtstagsreise für meinen Schatz. Perfekt.

Überraschung Nummer 1: das Wetter war super angenehm, 17-19°C Höchsttemperatur, fast durchwegs wenig Wind, meist ungetrübt sonnig. Im Winter ist das Meer schon zu kalt, um schwimmen zu gehen. Nur ein paar wenige Wassersportler waren noch im Neoprenanzug anzutreffen.

Überraschung Nummer 2: im Winter wenig Menschen, von Lärm keine Spur, am berühmten „Ballermann“: tote Hose, keine Saufgelage, keine zwielichtigen Verkäufer, viele Geschäfte geschlossen. Die berühmten Strandlokale heißen übrigens auf spanisch „Balneario“. Durch eine Verballhornung wurde „Ballermann“ (ballern – viel Alkohol trinken) daraus. Der spanische Begriff bedeutet „Heilbad“. Ich vermute, dass damit einfach eine Strandhütte gemeint ist, wo man Duschen und ein WC vorfinden und etwas zu Essen und Trinken kaufen kann, wie sie oft an Stränden vorzufinden ist.

Überraschung Nummer 3: eine sehr vielseitige Insel: diverse Wassersportarten, Küstenwanderungen, Rad fahren, Bergwandern, Strand, Shoppingcenter (wer es braucht), viele kleine Geschäfte, Höhlen, Wasserpark (wem das Meer und der Swimmingpool des Hotels nicht genug ist), Aquarium, Cafes, Restaurants, Botanischer Garten mit 10.000 Kakteen und diversen einheimischen Pflanzen, Museen (Miro, Moderne Kunst)…

Überraschung Nummer 4: viel Deutsche Küche (wem die einheimische nicht reicht oder nicht neugierig ist; soll es ja geben)

Überraschung Nummer 5: obwohl die spanische Küche bekannterweise nicht für ihre vegetarischen Spezialitäten berühmt ist, haben wir doch in Palma ein relativ großes rein vegetarischen/veganes Restaurant entdecken können.

Was wir gemacht haben: 3 Tage haben  wir ein Auto bei einem sympathischen, korrekten und sehr günstigen einheimischen Verleiher (wer die Adresse braucht, bitte bei mir melden) genommen.

Wanderung auf den Talaia de Alcúdia, der höchsten Erhebung der Halbinsel Victoria im Norden der Insel. Vom großen Parkplatz aus ca 55 Minuten zuerst auf breitem Feldweg, dann auf schmalem Pfad teilweise rutschig und felsig hinauf zum Gipfel mit Häuserruinen und einer Gipfelmarkierung (kein Kreuz) samt einer Herde endemischer Wildziegen in Sichtweite. 🙂

Besuch der Drachenhöhlen (Cuevas del Drach) bei Puerto Cristo. Eine riesigen Tropfsteinhöhle mit Livekonzert auf einem der größten unterirdischen Seen Europas (benannt nach dem Forscher Martel, die Höhle 1896 entdeckte) kann besichtigt werden. 1.200 m können über Wege und Treppen besichtigt werden. Die Gruppen werden, anders als auf der Homepage angegeben, sehr wohl von einem Führer begleitet, der auch ein paar Fakten zur Höhle erklärt. Die Cuevas del Drach sind eine der wichtigsten touristischen Ziele auf Mallorca.

Besichtigung der Orte Caimari, eine Olivendorf am Fuße der nordwestlich gelegenen Berge nahe der Stadt Inca. Berühmt für seine Olivenprodukte, die aus den Mühlen vor Ort gewonnen werden. Leider war wegen den Weihnachtsfeiertagen dort nicht los und alles geschlossen.

Besichtigung des Hafens in Puerto Cristo und dem Strand von Cala D’or (typischer Touristenort mit Häusern im blau-weißen „Ibiza-Stil“, nur im Sommer was los).

Küstenwanderung am „Kap des weißen Goldes“ – Cabo de Salinas -, der südlichsten Spitze von Mallorca. Die Gegend ist berühmt für seine Salzherstellung. Davon merkt man aber kaum was. Weite Teile sind großräumig abgegrenzt und nicht zugängig. Die Küstenwanderung ist toll, aber nur im Frühjahr, Herbst oder Winter zu empfehlen, da keinerlei Schatten vorhanden ist. Im Sommer ist dank der vielen malerischen Buchten auch viel los und ohne guter Sonnencreme, viel Wasser und Kopfbedeckung geht dort gar nichts.

In Ses Salines gibt es einen botanischen Garten mit 10.000 Kakteen und vielen einheimischen Pflanzen. Wir haben diesen aber nicht besichtigt. Eintritt: EUR 10,40

Cala Pi, ein paar Kilometer westlich von Ses Salines gab es auch einen schönen, schmalen Strand zum besichtigen, eingegrenzt von hohen Klippen. Über ein paar Duzend Stiegen kommt man zum Meer hinunter.

Natürlich haben wir uns auch einen Teil der Altstadt von Palma angeschaut. Die Kathedrale von Palma ist von Außen beeindruckend, drinnen waren wir nicht. Es gibt eine längere Einkaufsstraße mit vielen Delikatessengeschäften, auch biologische Waren aus heimischer Produktion sind zu finden. Eines war sehr sympathisch, von einer netten Deutschen geführt. Dort gab es diverse Essige, Olivenöle, Pestos, Gewürze und andere Leckereien. In einer Seitenstraße fanden wir ein sehr nettes Buchgeschäft samt integriertem Cafe. Sogar ein größeres rein vegetarisch/veganes Lokal haben wir finden können.

Zum Geburtstag meines Schatzes machten wir mit einem Tandem einen Ausflug zum Museum von Joan Miro am Rande von Palma. Miro ist einer meiner absoluten Lieblingskünstler. Er lebte seit den 1950er Jahren ständig auf der Insel und hatte dort sein Atelier und sein Refugium. Nach seinem Tod lies seine Frau daneben ein Museum erbauen, wo diverse Kunstwerke von Joan Miro ausgestellt sind. Auch ein paar Plastiken und Figuren sind zu sehen. Das Atelier, wie auch sein Refugium, kann eingeschränkt besichtigt werden.Der Eintritt ins Museum samt Garten kostet EUR 6,00 und beinhaltet auch das Atelier und das Refugium, die in wenigen Schritten zu erreichen sind. Ein kleiner Museumsshop ist auch vorhanden. Im Garten befindet sich auch ein Wasserbecken samt Schildkröten und Fischen. Eine schwarze Hauskatze gibt es auch.

Fazit: ich kann die Insel außerhalb der Hauptsaison (Juli bis September) nur jedem empfehlen. Es gibt für jeden Urlaubstyp etwas zu entdecken.

Unbedingt probieren sollte man die berühmten Ensaimadas (eine Art Hefe/Germgebäck mit Schmalz), aber bitte vor Ort in einer der vielen Bäckereien und nicht teuer am Flughafen. Auch nicht unbedingt die große Familienvariante mit dicker Cremefüllung, sondern die einfache Version nur mit etwas Zucker obenauf.

Außerdem empfehle ich den „Meeresfenchel“ (mallorquí: fonoll mari), einem in Meeresnähe wachsenden Korbblütler, dessen fleischige Blätter samt Stängel, meist in Essig eingelegt, dem Geschmack von Fenchel ähneln, aber etwas pfeffriger schmecken. Früher diese Pflanze schützte dank seines hohen Vitamin C-Gehalts und seines Vorkommens in Küstennähe die Seefahrer vor Skorbut.

Bleibt neugierig und herzliche Grüße,

Eure Caroline

 

 

 

LIEBE ZUM MENSCHEN: Herzlich Willkommen im Neuen Jahr!

Das Jahr 2016 wird nicht weniger bunt, als das letzte.

In Kürze beginnen mein Schatz und ich zusammen einen 8-wöchigen Yogakurs. Mein Schatz macht schon lange die eine oder andere Yogaübung und hat auch schon Kurse besucht. Ich hingegen habe mir in meiner Kindheit autodidaktisch die Brücke und den Lotussitz beigebracht. Beide beherrsche ich sehr gut. Jetzt machen wir zusammen einen Anfängerkurs, mein erster echter Kurs in diesem Gebiet.

Vor Jahren haben wir mal einen Lachyogakurs von der Volkshochschule besucht, aber das Lachyoga ist vom echten Yoga weit entfernt, wenn es auch echt lustig war. Besonders die Übung, bei der wir 7 Minuten durchlachen sollten (das ist sehr lange). Wenn man nicht mehr konnte, sollte man sich umdrehen. Wir begannen also zu lachen, einer nach dem anderen drehte sich um. Ich blieb übrig. Es sah so lustig aus, wie sich die Leute so wie beleidigt mit dem Rücken zur Kreismitte dasaßen, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lachen. Wäre mal eine interessante olympische Disziplin… 😉

Am 09.04. findet in München das LIEBE LEBEN EVENT 2016 von meiner lieben Blogger-Kollegin Melanie Mittermaier von LIEBE LEBEN BLOG statt, wo mein Schatz und ich ebenfalls dabei sein werden. LIEBESRAUM on Tour sozusagen. Also ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn ich die/den eine/n oder andere/n dort persönlich kennen lernen würde.

Auf die Idee von Anna von ASHEEPISHWONDERLAND haben mein Schatz und ich das 13 Wünsche – Ritual im Mallorca-Urlaub gemacht und natürlich darüber hinaus bis zum 6.1. Mein Schatz hat es mir zu Liebe gemacht, obwohl er nur sehr wenig spirituell ist. Er hat mir damit eine große Freude gemacht. 13 Wünsche werden auf einzelne Zettelchen geschrieben, gefaltet und dann an jeder der 12 Rauhnächte verbrannt. Der Wunsch, der am Schluss übrig bleibt, der wird zum Thema des Jahres und muss selbst umgesetzt werden. Die anderen werden durch die Kräfte der geistigen Welt erleichtert. Bei mir ist ein Wunsch über geblieben, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Ich hatte ihn an jemanden verschenkt, aber offenbar braucht er mehr meine persönliche Hilfe dabei, als die der geistigen Welt. So werde ich ihn weiter motivieren, sein Projekt anzugehen.

Für einen meiner Wünsche habe ich schon das erste Zeichen erhalten, wenn es auch für mich noch nicht ganz stimmig war, weiß ich doch, dass die Wünsche bei der richtigen Stelle angekommen sind. 🙂

LIEBESRAUM ist mittlerweile mein Lieblingsblog geworden. Seine Positivität gibt mir Inspiration, auch wenn mir leider meine Muse abhanden gekommen ist.

Dann versuche ich mich derzeit auch an einem neuen Gedicht für meinen alljährlichen Gedichtewettbewerb von der Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte. Also werde ich jetzt in den nächsten Wochen eine neue Muse finden, damit mein Gedicht rechtzeitig fertig wird. 🙂 Wer von euch meldet sich freiwillig?

Mein Mallorca-Reisebericht folgt bald. So viel kann ich euch schon vorweg verraten: es war wunderbar.

Es bleibt mir nur mehr Euch ein wunderbares, inspiriertes und motiviertes Jahr zu wünschen, in dem Eure Wünsche und Träume Wirklichkeit werden. Positiv denken, dann wird alles, was sein soll, wahr. 🙂

Herzliche Grüße,

Eure Caroline

 

 

2015 im Rückblick

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 1.500 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 25 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.