LIEBE ZUR SPIRITUALITÄT: 33,88 km – eine Kurzwallfahrt zu Fuß

Von Schwarzau im Gebirge (NÖ, 617 m) nach Mariazell (Steiermark, 868 m) über das Gscheidl (1037 m) und den Lahnsattel (1006 m).

Ein Traum wird wahr. Ich habe es getan. Endlich, nachdem wir vor 9 Jahren unsern 1. Versuch einer Fußwallfahrt nach Mariazell aufgrund starker Blasen abbrechen mussten, haben wir es diesmal geschafft. Aufgrund des unsicheren Wetters entschieden wir uns für die letzen beiden Etappen des burgenländischen Mariazellerwegs. Gute Wegbeschreibungen finden sich im Internet.

So eine Fußwallfahrt zu zweit muss man einfach selbst erleben. Händchen haltend durch die Landschaft zu wandern. Steile Hänge zu bewältigen. Sich über seine Leistung zu freuen. Tränen in den Augen zu haben, wenn ein fremder Mann klatscht und „Bravo“ ruft, als wir den letzten steilen Anstieg nach Mariazell geschafft hatten und gerade das Ortsschild „Mariazell“ passiert hatten. Diese intimen, emotionalen Minuten in der Kerzengrotte der Basilika, als wir zwei Kerzen anzündeten (eine für die Lebenden, eine für die Toten). Das köstliche Frühstück im Hotel „Weißer Hirsch“. Die mystische Morgenstimmung im Hallthal mit Nebelschwaden wie im Film „Die Wolken von Sils Maria“, das herrliche frische Grün der Nadelbäume, der kleine Wasserfall neben der Straße, kaum beachtet, dafür umso mehr ein Foto wert. Die unzähligen Tafeln von Wallfahrtgruppen am steilsten Stück des Weges beim Aufstieg auf das „Gscheidl“, aber keine einzige Bank zum ausruhen. Die kurze Übernachtung in unserem Refugium (einer kleinen Hütte, die als Wartehäuschen für den Bus diente), als Zeichen geschickt, als Schutz vor dem großen Gewitter.

Das alles und noch viel mehr sind unbezahlbare Momente.

Ich danke der Frau, die uns in Grünbach bei unserer letzten Wanderung davon erzählt hat, dass sie in ihrem 86-jährigen Leben bereits 68 Mal nach Mariazell gewandert war. In der Nacht wohlgemerkt. Sogar einem Bären soll sie einmal zusammen mit ihrem Mann begegnet sein, der leider bereits verstorben ist. Sie hat mich zu dieser Fußwallfahrt inspiriert.

Ich danke auch meinem wunderbarsten Schatz, dass er an meine verrückten Ideen glaubt und auch mitmacht. Ich liebe ihn sehr. 🙂

Herzliche Grüße

Eure Caroline

 

 

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LIEBE ZUR NATUR: Über das Gelände zur Hohen Wand/NÖ

Am vergangenen Sonntag wanderten wir ausgehend von Grünbach (Bahnstation Grünbach/Schule) über das „Gelände“ auf die Hohe Wand zur großen Kanzel der Hohen Wand. Hinunter ging es über den Klettersteig „Wagnersteig“ (Kategorie A) wieder hinunter Richtung Grünbach.

Diese Tour machen wir sehr gerne im späteren Frühjahr. Sie ist abwechslungsreich, nicht zu lange, aber doch körperlich fordernd. Auch ist das Gelände noch wenig begangen und man hat seine Ruhe und kann die herrliche Natur und die tollen Ausblicke genießen.

Wir starten bei der Haltestelle Grünbach/Schule der Bahn und gehen dann die steile Straße hinauf. Bei einer Kreuzung wählen wir den linken Weg weiter die Straße hinauf (hier nicht geradeaus gehen !!). Nach dem Tennisplatz und dem örtlichen Fußballverein sehen wir auf der anderen Straßenseite kurz vor einer Reihenhaussiedlung den Wegweiser Richtung „Gelände“. Wir biegen also in den Forstweg ein und dieser führt uns immer weiter den Berg hinauf. An einer Abzweigung führt der Weg dann auf dem schmalen, steileren Eselsteig weiter hinauf. Forstarbeiten machen den Weg teilweise etwas anstrengend, da der Weg ohne umgebende Bäume unbefestigt ist und nicht mehr seinem ursprünglichen Verlauf folgt.

Nach etwa einer Stunde gelangen wir zu einer Wiese und sehen auch schon die Geländehütte. Auf der Wiese erwartet uns ein Bär samt Neanderthaler im Jagdfieber. Natürlich nur künstlerisch interpretiert.

Nach kurzer Rast gehen wir nach rechts über eine Wiese und einen kleinen Hang hinunter, später durch Wald ein ganzes Stück Richtung Tal. Danach wandern wir den Schildern Richtung Plackles (Gipfel der Hohen Wand, 1132 m) folgend bei einer weiteren Wegkreuzung auf breitem Pfad weiter Richtung Hohe Wand. Nach einer Weile kommt nochmals eine Hütte und danach geht es stetig nach oben. Der Weg ist gut beschildert. Nach ca. 1,5 h und einem letzten sehr steilen Stück erreichen wir die Hohe Wand. Dort folgen wir dem Höhenweg weiter zur Großen Kanzel, wo wir bei der dortigen Hütte einkehren. Hinunter geht es danach auf steilem, steinigem und dank der Witterung rutschigem „Wagnersteig“ mit einigen Leitern, aber gut mit Stahlseilen gesichert. Dieser Klettersteig ist auch für sehr trittsichere, schwindelfreie Wanderer geeignet. Am Gasthaus „Seiser Toni“ vorbei und über einen abwechslungsreichen Waldweg und über einen Feldweg gelangen wir gut beschildert zurück nach Grünbach zum Bahnhof. Das ist allerdings nicht dieselbe Haltestelle wie zu Beginn!! Am Wochenende ist eine Lücke zwischen 14.51 und 16.51 Uhr. Ansonsten fährt von dort am Nachmittag jede Stunde ein Zug zurück nach Wr. Neustadt. Dort Umstieg in einen Zug Richtung Wien.

Gehzeit: ca. 1 h zur Geländehütte + ca. 1,5 h zur Großen Kanzel auf der Hohen Wand + ca. 1,5, h über den „Wagnersteig“ wieder hinunter = ca. 4 Stunden reine Gehzeit ohne Pausen (Gehzeiten ohne Gewähr, auf den neuen Wegschildern nicht mehr angegeben)

Viel Spaß beim Wandern,

Eure Caroline

LIEBE ZUR NATUR: Vogelbergsteig/NÖ

Zu Pfingsten waren wir – wie schon kurz berichtet – wieder einmal in der Wachau unterwegs. Genauer bei Dürnstein. Dort beginnt der großartige und wunderschöne Vogelbergsteig.

Anfangs geht man durch die Stadt und folgt den Schildern bis zum Beginn eines Waldes. Dieser wirkt wie eine Filmkulisse von „Herr der Ringe“. Bei einer Kreuzung bei einem Bächlein gehen wir dann links in einigen Kehren auf schmalem Pfad den Berg hinauf. Dazwischen folgen immer wieder tolle Ausblicke auf die Donau, die Ruine Dürnstein und die Umgebung. Danach geht es dann geradeaus und dort dann immer weiter den Rücken des Berges hinauf bzw. entlang. Nach dem letzten Anstieg kommt dann eine Wegkreuzung, der wir nach rechts folgen. Nach wenigen Minuten erreichen wir dann die Fesselhütte, die an sonnigen Tagen sehr gut besucht ist. Wir folgen dann den Schildern an der Hütte vorbei hinauf zu Starhembergwarte (10 min, Schlüssel in der Hütte erhältlich). Danach geht gleich wieder hinunter Richtung Tal. Wir folgen den Markierungen. Bei einer Kreuzung von zwei Wegen nehmen wir leider den falschen. Der richtige Weg ist der rechte. Der führt dann steiler werdend und in vielen Kehren über die Ruine Dürnstein wieder hinunter zum Ausgangsort.

Drei andere Frauen sind bei der Weggabelung auch falsch abgebogen, obwohl sie einen Wanderführer haben. Nach steilem, steinigem Pfad entscheiden wir uns nach rechts zu gehen und folgen dem teilweise nicht mehr sichtbaren Weg eine Weile. Dort trennen uns die Wege von den Wanderinnen. Intuitiv gehen wir noch ein Stück weiter und klettern dann die Böschung hinauf und landen Gott sei Dank wieder auf dem richtigen Weg nach unten. Die drei Frauen überholen uns dann kurz vor Ende des Weges wieder. Auch sie haben es geschafft.

Eine herrliche Tour, auch an heißen Tagen. Nur wenige Stellen sind der Sonne direkt ausgesetzt, besonders das letzte Drittel der Tour. Trittsicher und schwindelfrei sollte man aber doch sein. Teilweise steinig und bei Regen durch viele Wurzeln rutschiger Steig. Zwei Stellen sind mit Stahlseilen und Ketten gesichert. Auch für sportliche Kinder  geeignet.

Weitere Sehenswürdigkeiten: Stadt Dürnstein (Viele Läden, Lokale, Marillenprodukte), Ruine Dürnstein, Starhembergwarte am Gipfel des Schlossberges

Gehzeit: insgesamt 2:15 h (357 hm rauf und 357 hm runter)

Viel Spaß beim Wandern,

Eure Caroline

LIEBE ZUR VIELFALT: Das bunte Leben einer Scannerin

Am Wochenende habe ich ein (weiteres) neues Buch über Scannerpersönlichkeiten begonnen. Es heißt: „Du brauchst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast“ von Barbara Sher. Davor habe ich „Auf viel Arten anders“ von Anne Heintze gelesen. Im Buch von Barbara Sher stand, man solle sich eine Aktivitätenliste erstellen. Also alles aufschreiben, was man schon mal gemacht hat, auch wenn es nur ganz kurz war.

Heraus kamen bei mir bisher 8 A5-Seiten voller Interessen und Aktivitäten. Wow, da habe sogar ich selbst gestaunt.

Neben einem Studium und zwei Ausbildungen, habe ich auch noch einen Einführungskurs zur Trauerbegleitung erfolgreich abgeschlossen. In den letzten bald 32 Jahren habe ich unter anderem ca. 25 verschiedene Länder (geographisch gesehen) besucht (mit Partner, Eltern, Freunden oder alleine), manche öfters, ca. 18 Sportarten ausgeübt (Von B wie Bungeejumping bis S wie Stand Up Paddling ). Manche Sportarten mache ich immer noch bei Gelegenheit oder sogar regelmäßig, andere nicht mehr, ein paar habe ich nur einmal ausprobiert. Hunderte Bücher habe ich schon gelesen, mittlerweile quer durch den Gemüsegarten, von Liebesroman bis Thriller, von Phantasy bis Historienroman, Lebensberatungsbücher und spirituelle Themen etc. Ebenso habe ich unzählige Kinofilme mit ebenso vielfältigen Genres besucht. Sogar einen Schafscherkurs habe ich zusammen mit meinem Schatz schon mal besucht. Das ist nur ein kleiner Einblick in mein buntes Scannerleben. Ja, eine lange Liste, die sicher noch viel länger wird und jetzt noch nicht mal vollständig ist. 🙂

Ein buntes Leben voller spannender Tage ist mir einfach das Liebste. Dazwischen brauche ich als Hochsensible natürlich auch unbedingt genügend Ruhepausen und viele erholsame Naturerlebnisse. Es gibt nichts Entspannenderes als eine Wanderung durch Wald und Flur.  Doch dann treibt mich meine Scannerpersönlichkeit einfach wieder hinaus in die Welt. 🙂

Was würde auf Eurer Liste stehen? Ich bin mir sicher, da stehen auch viele spannende Ding drauf.

Schreibt mir doch Eure schrägsten, spannendsten, lustigsten oder verrücktesten Erlebnisse als Kommentar! 

Barbara Sher unterscheidet in Ihrem Buch auch zahlreiche verschiedene Scannertypen. Bisher habe ich mich im „Universalisten“ am besten wiedererkannt, weil ich sehr zuverlässig bin und mich schnell in viele unterschiedliche Bereiche einarbeiten kann. Meine beruflichen Ausbildungen habe ich schon nach einer großen Gemeinsamkeit (einem Ziel) ausgewählt, und zwar den Menschen als Ganzes begreifen. Viele meiner Interessen haben auch damit zu tun, wie z. B. Psychologie, Religion und Medizin oder auch Spiritualität. Bei mir mischen auch noch andere Scannertypen mit, welche möchte ich noch herausfinden.

Herzliche Grüße und ein buntes, spannendes und wunderschönes Leben wünscht Euch

Eure Caroline

 

 

 

LIEBE ZU KINDERN: Auf großer Fahrt-Origami für Kinder

 

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Quelle: Sabine Mund, www.werkbuchcafe.at

 

Am Donnerstag, den 16.06.2016, findet im WERKBUCHCAFÉ mein 1. ORIGAMI-KINDERWORKSHOP statt. Für Kinder ab 6 Jahren geeignet. Keine Vorkenntnisse notwendig. Natürlich dürfen Eltern, Großeltern, Tanten und Onkeln und alle, die schon immer einmal Kapitän sein wollten, auch mitmachen. 🙂

Wir falten viele bunte Schiffe und andere Wasserfahrzeuge, wie z. B. einen Surfer, einen Dampfer, ein Segelboot, ein Doppelboot, ein Schiff aus A4 Papier oder ein Motorboot. Wer kommt mit auf eine wunderbare Reise raus aufs blaue Meer? Schnell ein Papier genommen, losgefaltet und die Fahrt kann beginnen. Das macht Spaß! Bald schon ertönt das erste „Ahoi“ und die Piraten haben keine Chance mehr gegen unsere große Flotte. Los, ihr Wasserratten und Kapitäne, ich freue mich auf euch!

Wer dann noch Lust und Zeit hat, kann sich in der 2. Stunde eine passende Mannschaft falten, und zwar samt Hut, Hemd und Hose. 🙂

Ort: Werbuchcafé, 1020 Wien, Haidgasse 5
sehr gut erreichbar mit U2 Taborstraße, 5 min Fußweg, das Gassenlokal befindet sich gleich beim Karmelitermarkt.

Thema: Auf großer Fahrt

Wann: 12.05.2016, 16.00 – 18.00 Uhr, eine oder beide Stunden buchbar

Unkostenbeitrag: 10 EURO (inkl. Papier) pro Einheit (60 min.), also insgesamt EUR 20,00 für zwei Einheiten.

Im Werkbuchcafé gibt es eine Reihe an Origamibüchern zu kaufen.

Kursleiterin: Mag. Caroline Cermak

Um Anmeldung wird gebeten: max. 7 Plätze frei

Anmeldung unter http://werkbuchcafe.atinfo@werkbuchcafe.at,                                                                     Tel: 0699 11080726

Origami fördert u. a. Konzentration, Gedächtnis, Feinmotorik, räumliches Vorstellungsvermögen, Genauigkeit, ein gutes Augenmaß und Geduld. Besonders zusammen mit anderen macht es großen Spaß.

Ich freue mich, den einen oder anderen vielleicht bald persönlich kennenzulernen.

Herzliche Grüße

Eure Caroline

Mitglied bei: ORIGAMI Papierfalten für alle Logo 2016

LIEBE ZUR VIELFALT: Bunte Tage

Ich hatte vier wunderbare ereignisreiche Tage.

Am Feiertag (Donnerstag) war ich bei einem Origamiworkshop des Vereins ORIGAMI-PAPIERFALTEN FÜR ALLE. Er fand in den Räumlichkeiten des GO7-Vereins in 1060 Wien, Mariahilfer Str. 82/Stiege 2/1. Stock (1. Hof) statt.

Noriko (Mafune-Bachinger) hat mir und zwei netten Kindern samt deren Vater verschiedene Arten des traditionellen Samuraihelms (Kabuto-Modell) gezeigt. Der 5.5. ist auch in Japan ein Feiertag, und zwar traditionell der „Tag des Kindes“, an dem die Freude der Kinder gefeiert wird. Der Workshop wurde sogar zweisprachig gehalten. Das war spannend, einmal zu erleben. Danach habe ich mit Noriko noch 3,5 Stunden gesprochen und Pläne geschmiedet. 🙂 Zum Abschluss haben wir noch spontan am Computer eine Runde GO (jap. Brettspiel) ausprobiert. Das hat Spaß gemacht.

Am Freitag war ich nach anderen Aktivitäten noch spontan im Kino („Die Kommune“). Nach „Ein Mann namens Ove“ war dieser eher eine Enttäuschung. Der grobe Inhalt: Ein Ehepaar gründet wegen des Wunsches der Ehefrau in einem großen Haus eine Kommune. Die Mitglieder sind ein bunt zusammengewürfelter Haufen samt einer Teenagerin und eines schwer kranken Jungen. Nachdem sich der Ehemann eine junge Studentin geangelt hat, wird alles kompliziert. Die Ehefrau fühlt sich vernachlässigt und wird rasend eifersüchtig. Dazwischen gibt es noch eine andere Tragödie.

Mein Schatz war auf großer Radtour und kam erst im Laufe des Samstags zurück.Am Samstag habe ich dann meine Mama zum Vor-Muttertagsfrühstück eingeladen, danach war ich in der ALBERTINA und zum Schluss noch kurz beim überlaufenen Genussfestival im Stadtpark.

Am Sonntag war dann Natur angesagt. Mein Schatz und ich wanderten wieder einmal entlang des Vogelbergsteigs. Das Wetter war herrlich und die Wanderstrecke sowieso.

Wunderbar bunte Tage gingen damit zu Ende. Die nächsten folgen bald.

Herzliche Grüße,

Eure Caroline

PS: Die beiden Fotos vom Origami-Workshop stellte mir freundlicherweise Noriko von ORIGAMI-Papierfalten für alle zur Verfügung.

LIEBE ZUM ORIGAMI: Wieder Schachteln

Am vergangenen Donnerstag (28.04.) fand mein 1. ORIGAMI-Workshop statt. Sogar ein 5-jähriges Mädchen faltete eine Schachtel erfolgreich mit. Es hat mir großen Spaß gemacht, mein Wissen über die japanische Kunst des Papierfaltens weiterzugeben.

Am Donnerstag, den 12.05.2016, findet im WERKBUCHCAFÉ mein 2. ORIGAMI-WORKSHOP statt. Besonders für Anfänger. Fortgeschrittene sind auch herzlich willkommen. Auch für Kinder ab 8. Jahren geeignet.

Ort: Werbuchcafé, 1020 Wien, Haidgasse 5
sehr gut erreichbar mit U2 Taborstraße, 5 min Fußweg, das Gassenlokal befindet sich gleich beim Karmelitermarkt.

Thema: Schachteln, Verpackungen & Co.

Wann: 12.05.2016, 16.00 – 18.00 Uhr, zwei Stunden oder für Vielbeschäftigte nur eine Stunde buchbar

Unkostenbeitrag: 10 EURO (inkl. Papier) pro Einheit (60 min.), also insgesamt EUR 20,00 für zwei Einheiten.

Im Werkbuchcafé gibt es eine Reihe an Origamibüchern zu kaufen.

Kursleiterin: Mag. Caroline Cermak

Um Anmeldung wird gebeten: max. 7 Plätze frei

Anmeldung unter http://werkbuchcafe.at/event/origami-workshop-schachteln-falten oder info@werkbuchcafe.at, Tel: 0699 11080726

Origami fördert u. a. Konzentration, Gedächtnis, Feinmotorik, räumliches Vorstellungsvermögen, Genauigkeit, ein gutes Augenmaß und Geduld. Besonders zusammen mit anderen macht es großen Spaß.

Ich freue mich, den einen oder anderen vielleicht bald persönlich kennenzulernen.

Herzliche Grüße

Eure Caroline

Mitglied bei: ORIGAMI Papierfalten für alle Logo 2016