Zitat

LIEBE ZUM LEBEN: Vom Suchen und Finden

Suchen heißt: ein Ziel haben.

Finden aber heißt: kein Ziel haben, frei sein, offen stehen.

nach Hermann Hesse

Viele Menschen glauben, man müsse die Liebe suchen, doch ganz anders ist sie mir bisher immer begegnet. Immer, wenn ich sie nicht gesucht habe, hat sie mich gefunden. Ganz überraschend, freudig und voller neuer Erfahrungen.

Auch in meinem bisherigen Leben war ich immer eine, die offen stand für Neues, die frei war, all das zu tun, was mir eben gerade Spaß machte und mein Interesse weckte, und das sind sehr viele Dinge. Nicht jeder hat dieses Privileg, das ist mir bewusst, deswegen bin ich dafür auch sehr dankbar dafür. Ich habe immer wieder neue Sichtweisen erfahren, mein Blickfeld erweitert und das, was mir wichtig erschien, in mein Leben integriert.

Möget auch Ihr das finden, das Ihr braucht, um ein glückliches Leben zu führen!

Herzliche Grüße und genießt noch ein paar schöne Tage bis Silvester,

Eure Caroline

 

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LIEBE ZUR LIEBE: Friedliche Weihnachten!

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Liebe Freunde von LIEBESRAUM,

ich wünsche Euch und Euren Lieben von Herzen ein gesegnetes, liebevolles und vor allem friedliches Weihnachtsfest, erholsame und genussvolle Feiertage und einen tollen erfolgreichen Start in ein glückliches Neues Jahr 2017!

Danke fürs Folgen und Lesen und Liken und all die lieben Kommentare!

Für mich geht ein aufregendes und turbulentes Jahr zu Ende mit vielen tollen Erfahrungen, Erlebnissen und Gefühlen. Ich freue mich schon auf das nächste. Ich habe viel vor und bleibe immer neugierig. Seid gespannt, was ich zu berichten habe!

Ganz liebe Grüße nach Österreich, Deutschland und die Schweiz und all die anderen Länder, aus denen ich meine Follower begrüßen darf!

Eure Caroline

PS: Anfang Jänner geht es auf Kurzkuschelwochenende nach Sopron mit meinem Schatz, so beginnt das Jahr schon mal gut. Für Liebe ist immer Zeit… 🙂

LIEBE ZUM LEBEN: Nachts in GRAZ

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Eiskrippe im Landhaushof Graz (Herrengasse 16)

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Grazer Uhrturm bei Nacht

Eine Stadt bei Nacht hat immer einen ganz besonderen Reiz, besonders in der Adventzeit, wo alles festlich geschmückt und beleuchtet ist. Graz ist die zweitgrößte Stadt Österreichs und die Landeshauptstadt der Steiermark, für alle, die nicht landeskundig sind. Das wohl berühmteste Wahrzeichen ist der Uhrturm am Schlossberg. Gleich 14 Weihnachtsmärkte warten auf Besucher, mindestens ebenso viele Maronibrater auch. 🙂

Exkurs: Maroni sind einer meiner Leibspeisen im Winter. In Graz hatte meine Portion nicht nur eine ausgesprochen gute Qualität – keine einzige schlechte -, sondern auch einen fairen Preis – EUR 2,80 für 1/4 kg (in der Steiermark werden sie nicht nach Stück verkauft). In Wien hatte ich bisher nur wenig Glück mit diesen gesunden, weil fettarmen, Leckerbissen. Enthalten übrigens viele B-Vitamine und sind daher gut für die gestressten Nerven. Außerdem wirken sie Dank der großen Menge an enthaltenem Kalium – einem wichtigen Gegenspieler des Natriums – basisch auf den Körper und sind zudem glutenfrei.

Zurück zu Graz: mich hat die ansprechende Weihnachtsbeleuchtung gut gefallen. Fast jede Straße oder Platz strahlt in einer festlichen Stimmung. Weihnachtliche Musik von Straßenmusikern begleitet uns – meinen Schatz und ich – auf unseren Spaziergängen durch die Stadt. Viele Krippen und stimmungsvolle Deko machen den Schaufensterbummel zum Erlebnis. Sogar eine der Straßenbahnlinien ist mit vielen Lichtern geschmückt.

Die 260 Stufen zum Grazer Uhrturm hingegen waren etwas schwach beleuchtet, was bei Nacht doch etwas hinderlich ist. Die langen Menschenschlangen, die uns dort entgegen kamen, machten den Aufstieg nicht einfacher, der auch ohne diesen Erschwernissen ganz schön anstrengend ist. Geschafft haben wir es trotzdem. 🙂

Die Eiskrippe war ein anderes Highlight unseres Graz-Wochenendes. Im Landhaushof (Herrengasse 16) steht diese und hofft auf kaltes Wetter. Sie tropfte schon merklich, als wir dort waren.

Die Museen der Stadt sind auch sehr zu empfehlen. Wir besuchten u. a. das Museum der Wahrnehmung. Dieses ist jetzt gerade besonders für Papiernarrische , wie mich, interessant. Die Schau ELISABETH KRAMPE „papier – faltung – schmuck“ zeigt die Werke von Elisabeth Krampe. Diese stellt aus hunderten mit der Hand ausgeschnittenen und gefalteten Modulen aus vier Grundformen tragbare Ketten her. Die zweite Ausstellung zeigt die Arbeiten einer Gruppe Architekturstudenten, die aus Papier Modelle für Außenverkleidungen von Gebäuden auf dem Computer per CAD-Verfahren erzeugt und händisch gefaltet hat. Die ausgesprochen freundliche und sympathische Mitarbeiterin erklärte uns viel Interessantes zu den Ausstellungen und zeigte uns sogar ein weiteres Exponat von Frau Krampe, das nicht im allgemeinen Ausstellungsraum zu sehen war. So wird ein Museumsbesuch wirklich zum Erlebnis. Workshops und Führungen werden auch angeboten.

Eine interessante Ausstellung gibt es auch in der Neuen Galerie. Dort sieht man u. a. eine umfassende Schau der Tiermalerin Norbertine Bresslern-Roth.

Ich wünsche Euch allen noch eine besinnliche Zeit bis Weihnachten mit Euren Lieben,

Eure Caroline

LIEBE ZUM LEBEN: Riesenrad und Heubad

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Suchbild: Wo bin ich?

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Riesenradwaggon

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Blick vom Riesenrad Richtung Donau

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Blick auf den Weihnachtsmarkt

Ich durfte diese Woche wieder einmal ungewöhnliche Blicke auf meine Heimatstadt Wien werfen.

Am Montag waren alle Freiwilligen unseres Nachbarschaftszentrums eingeladen, eine Riesenradfahrt zu machen und sich danach noch bei einem Häferl starken Punsch aus dem „Steirereck“ des Weihnachtsmarkts vor dem Riesenrad aufzuwärmen.Gewirkt hat das Gebräu namens „Haselnusspunsch“ jedenfalls. Da ich nur selten Alkohol trinke, war ich nach dem Genuss dementsprechend angeheitert.

Am Dienstag spazierte ich mit einer lieben Freundin vom Schwedenplatz über die Freyung und über einen Umweg zum Karlsplatz. Auf dem Weg besuchten wir die Weihnachtsmärkte, die in Wien sehr zahlreich vorhanden sind. Drei haben wir uns näher angeschaut.

Am besten hat mir der Weihnachtsmarkt am Karlsplatz gefallen. Heuer steht dieser als einziger Markt Österreichs ganz im Zeichen von biologischer Nachhaltigkeit. Er ist BIO-zertifiziert. Was mir aber dann doch noch besser gefallen hat, war der Kinderbereich am zentralen Platz vor der berühmten Karlskirche. Dort steht ein Wasserbecken, das im Winter normalerweise leer steht. Nun haben die Veranstalter dieses mit Heu gefüllt und noch diverse Zelte für Kinderaktivitäten aufgestellt. Die Kinder lieben es, sich mit dem Heu Burgen und Wälle zu bauen. Ich hingegen wollte lieber ein wärmendes Heubad nehmen. Meine Freundin half mir dabei.  Ein paar Minuten am Tag sein Inneres Kind rauszulassen, das macht Spaß, glücklich und frei. Ich kann es nur jedem/jeder empfehlen. 🙂

Bis Weihnachten ist bei mir noch viel los. Einige Treffen mit Freundinnen und Bekannten stehen noch an und ein Besuch in GRAZ mit meinem Schatz und auch ein (weiteres) Exit-the-Room-Game.

So weit, so gut.

Ich wünsche Euch eine möglichst stressfreie Adventzeit und schöne, friedliche Stunden mit euren Liebsten. Zeit ist wohl in unserer Welt das größte Geschenk, das man geben kann.

Eure Caroline