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LIEBE ZUR NATUR: Blütentraum

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entdeckt: 23.3.2017, 1020 Wien

Ein Wunder der Natur… Lockt Bienen an oder auch den Wind… So zart und doch entsteht daraus früher oder später neues Leben…

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LIEBE ZUR NATUR: Klopfkonzert, Balztanz und Märzenbecher

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Märzenbecher: entdeckt am 16.03.2017 in 1020 Wien

Wegen des immer weniger vorhandenen Altbaumbestand in den Städten, haben sich auch die Spechte an den modernen Wohnbau angepasst und klopfen jetzt statt auf Holz auf Styroporplatten. In der Früh auf dem Weg heimwärts komme ich immer an einem Gemeindebau vorbei, wo diese hübschen Buntspechte im Frühjahr gerne Klopfkonzerte zum Besten geben. So auch heute. Gleich zwei fleißige Nestbauer prüften abwechselnd die Fassade auf Festigkeit. Die lieben Vögel sind zusammen mit dem obligatorischen Balztanz der aufgeplusterten Tauber um die zahlreichen Damen immer ein Zeichen, dass der Winter zu Ende geht. Ich werde es nicht Leid, dieses Spektakel jedesmal wieder gerne zu beobachten. Selten sah ich einen Tauber triumphieren und mit seiner Angebeteten von Dannen ziehen. Meistens wurden die Herren der Schöpfung brüsk ignoriert und einfach stehen gelassen.

Im Park ging es jetzt Schlag auf Schlag. Die ersten Krokusse und Märzenbecher sind schon zu entdecken und in zahlreichen Gärten sah ich bereits Schneeglöckchen und Primeln. Die ersten Büsche im Wald, Gärten und im Park vor meinem Wohnhaus tragen bereits Blüten, wie z. B. Haselnuss und Forsythie, aber auch ein paar andere, dessen Namen mir unbekannt sind.

Das Wachsen und Gedeihen ist nicht mehr länger aufzuhalten.

Herzliche Grüße und einen wunderbar sonnigen Tag Euch allen,

Eure Caroline

LIEBE ZUM LEBEN: Wandlung

Wandlung passt gut zum Frühling. Frühjahrsputz, nicht nur im Haus, ist angesagt. Wie eine alte Schlangenhaut darf Altes abgestreift und Neues freudig begrüßt werden.

Mit meiner impulsiv-emotionalen Art ist es nicht immer so einfach, loszulassen und Abschied zu nehmen, auch wenn ich fühle, dass es notwendig ist, um einen Schritt vorwärts zu machen und für mich ungute Entwicklungen zu stoppen.

Auch Freundschaften wandeln sich. Manchmal entschlüpft daraus etwas Wunderbares, manchmal geht man wieder getrennte Wege oder man hat sich so sehr von einander entfernt, dass sich diese Verbindungen von selbst wieder auflösen. Vielleicht hat auch die Zeit nicht gepasst, vielleicht war das Tempo zu schnell, vielleicht ist noch etwas zu lernen, bevor man zusammen einen Neustart wagen kann oder doch wieder anderen Dingen und Menschen mehr Raum gibt und den anderen endgültig loslässt. Selbst ein Ende ist immer wieder ein Anfang von Neuem, auch wenn wir das gerade im Moment des Abschieds noch nicht erkennen können oder wollen.

Das, was ich wirklich bedauere, ist, dass Wandlung meist mit Verletzung, Enttäuschung und Wut einhergeht, die ich als harmoniebedürftiger Mensch alles andere als gerne auslöse. Diese Gefühle des anderen auszuhalten und dem für mich wichtigen Menschen den Raum zu geben, den er braucht, um die Situation zu verarbeiten, ist für mich sehr schwer.

Meine Umwelt zeigt uns immer wieder meine Lernfelder auf. Erst vor wenigen Tagen wurde ich wieder darauf zurückgeworfen. Doch diese zu erkennen und sie zu verändern sind zwei Paar Schuhe. Gar nicht so einfach. Klare Kommunikation der eigenen Grenzen und Bedürfnisse ist wohl mein wichtigstes Lernziel. Nur so kann ein beständiges und tragfähiges Fundament für Freundschaft, Liebe oder sonst einer Beziehungsform aufgebaut werden. Manchmal klappt es schon ganz gut, dann wieder gar nicht. Ich werde dran bleiben. 🙂

Ich wünsche all denjenigen, die sich auch in so einer Phase befinden, dass sie bald wieder frei und voller Freude in ihrem Leben voranschreiten können und dass alle Entscheidungen für alle Beteiligten die besten sein mögen.

Eure Caroline vom LIEBESRAUM

 

Kurzmitteilung

LIEBE ZUR NATUR: Frühlingsgruß

Am Sonntag wurden mein Schatz und ich auf der kleinen Wanderung vom Cobenzl zum Leopoldsberg und weiter nach Nußdorf (Wien) vom Frühling reichlich und freudvoll begrüßt. Oben seht ihr zwei Beispiele dafür. Fotografiert am Leopoldsberg im Wald und entlang des sogenannten „Beethovengangs“ Richtung Nußdorf.

Auch die Sträucher zeigten schon die ersten noch gefalteten Blättchen und überall blitzten Blümchen und kleine Gräser- und Blattspitzen durch das Herbstlaub.

Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, kann den Frühling gar nicht mehr übersehen.

Ich wünsche Euch allen wundervolle Momente und vorfrühlingshafte Grüße und natürlich ganz viel LIEBE,

Eure Caroline

LIEBE ZUM LEBEN: Frühlingserwachen

Die Sonne lacht vom blauen Himmel und es singen sogar die ersten Vögel fröhlich vor sich hin. Die ersten grünen Triebspitzen konnte ich auch bereits entdecken und bei meiner Oma unter der alten Birke blühen Schneeglöckchen und Primel, die ersten Boten dieser wunderbaren Jahreszeit, die in ein paar Wochen ganz offiziell beginnen wird. Mit jeder Menge Frühlingsgefühlen und einem Haufen Sonnenschein und Naturerwachen, so wünsche ich mir das jedenfalls.

Ich mache zwar gerade eine besonders sensible Phase durch und bin an manchen Tagen, wie heute, schon fast rebellisch unterwegs, aber ich kann es kaum mehr erwarten, endlich wieder eine lange Wanderung zu machen und die kraftvolle Energie der Bäume einzuatmen, den Blättern beim Wachsen zuzusehen und die Vögel beim Balzen zuzusehen oder dem lieblichen Gesang derselben zu lauschen. Das ist Musik in meinen Ohren und wird meine Batterien wieder gut aufladen. Meine lieben Mitmenschen mögen es mir bitte nachsehen, wenn ich in diesen Tagen manchmal sehr impulsiv und empfindlich reagiere.

Ich wünsche Euch allen ein gutes Frühlingserwachen,

Eure Caroline