LIEBE ZUR AUTHENTIZITÄT: Grenzen wahren und Masken ablegen

Nachdem ich die drei letzten Tage die meiste Zeit nach der Sommerpause wieder bei einem wunderbaren Märchenerzählseminar von Margarete war, wo ich wieder großartigen Menschen begegnet bin, die eine kreative, wertschätzende und humorvolle Atmosphäre schufen, in der ich mich sehr wohl gefühlt habe. Ich wurde mit wertvollen Schätzen, Märchen und Geschichten beschenkt. Nach diesen intensiven Tagen brauchte ich nach viel geistiger Tätigkeit auch noch etwas Genuss für meinen Körper und war daher am Sonntag Nachmittag bei einer Kuschelparty, wie ich mittlerweile schon viele besucht hatte.

Authentizität ist gerade ein wichtiges Thema in meinem Leben und ich will mich immer mehr von meinen Masken befreien und noch deutlicher auf meine Grenzen achten. Auch geht es auch stark darum, was will ICH wirklich, wer oder was ist mir (noch)wichtig? Was für Wünsche habe ICH? Kuschelpartys sind der ideale Übungsort dafür.

Ich habe gestern zum 1. Mal beim Rudelkuscheln meinen ursprünglich perfekten Platz neben einem meiner Lieblingsmitkuschlern aufgegeben, weil ich die Energie einer weiteren Mitkuschlerin in meinem Rücken nicht ausgehalten habe. Ich habe mich getraut, eine andere zu fragen, die nicht nur Ja gesagt hat, sondern sich danach auch noch fürs Kuscheln mit mir bedankt hat. Ich hatte keine Angst vor Ablehnung, was für mich ein großer Fortschritt ist. Ich war danach stolz auf mich, dass ich es schaffe, immer klarer und trotzdem wertschätzend meine Grenzen zu wahren und meine Wahrheit auszusprechen. Ich habe mich oft aus Angst vor Ablehnung oder Verlust zu sehr zurückgehalten oder Dinge nicht angesprochen oder Situationen ausgehalten, die mir nicht gut getan haben.

Es tut so gut, authentisch zu sein und dadurch immer mehr in meine Kraft und zu meinem Kern zu kommen. Die Kontrolle aufzugeben und mit Hingabe das Leben zu begrüßen. Alles ist ständig im Wandel, da verbrauchen Widerstände nur unnötig Energie und blockieren. Lasse ich diese los, kommen die richtigen Menschen und Situationen zur richtigen Zeit. So erlebe ich das immer öfter. Es kommt auch vor, dass sich Verbindungen zu Menschen in meinem Leben ändern und sich vertiefen oder auch wieder verschwinden, wenn sie nicht mehr zu meinen Entwicklungen passen. Dann sag ich danke für alles Gewesene und gehe weiter. Es bedarf viel Übung diese Hingabe, aber ich werde immer besser darin. 🙂 Einen wichtigen Anteil hat auch das Coaching, das ich gerade mache. Je weniger ich vom Außen abhängig bin, desto mehr kann ich Dinge und Menschen loslassen. Ich vertraue immer mehr darauf, dass all jene, die für meine nächsten Schritte wichtig sind, bleiben werden.

Alles Liebe

Eure Caroline

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