LIEBE ZUM HERZENSWEG: Werdet Teil meiner Fuchsfamilie!

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Ihr Lieben,

mein LIEBESRAUM 2.0 ist seit ein paar Wochen auch eine Community. Werdet Teil meiner Fuchsfamilie!

Meine prächtige Rotfüchsin ist für meinen Herzensweg zu mir gekommen. Sie wird sich auch bald in Form eines neuen Logos sichtbar machen. Die Füchsin oder Fähe steht nicht nur für Weiblichkeit, sondern auch für Leichtigkeit, Frechheit, Schlauheit und sie ist die Tricksterin des Tierreichs. Sie zeigt uns u. a. , wie man ohne große Kraftanstrengung zu seinen Zielen gelangt.

Was Euch dort erwartet: Positivität, Austausch über und feiern von Erfolge(n), Austausch über Herzensprojekte/persönliche Weiterentwicklung und andere schöne Dinge, ein Netzwerk, wunderbare Menschen, eine Möglichkeit für EPUs, sich zu präsentieren und für ihre Angebote zu werben, Motivation, Impulsfragen, Fotos, Leichtigkeit und Freude, sozialer Zusammenhalt, Wertschätzung, Toleranz und natürlich viel Liebe – in diesen Zeiten notwendiger denn je.

Meine Fuchsfamilie und ich freuen sich auf Zuwachs und den positiven Input wunderbarer Menschen! Hier geht es direkt zu ihr: https://www.facebook.com/groups/319941372427655/

Alles Liebe

Eure Caroline

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LIEBE ZUR PARTNERSCHAFT: ein nächster Schritt

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Bei mir ist gerade ganz viel los – Herausforderung pur. Der nächste Schritt in einer großartigen Partnerschaft – eine gemeinsame neue Wohnung.

Wir haben diese schräge Zeit genutzt, um zu testen, wie es ist, zusammenzuleben. Das hat gut funktioniert. Natürlich hatten und haben wir auch unsere Themen, aber wir sind reflektierte Menschen und arbeiten dran, sie loszulassen, uns weiterzuentwickeln.

Heute starten die letzten Arbeiten, um die meine alte, meine 1. eigene Wohnung, gehen zu lassen, um Platz zu schaffen für das Neue mit ihm.

Mein Herzensfreund hat mir mit großem Engagement und auch finanziell enorm viel geholfen, wofür ich ihm sehr dankbar bin. Auch mein Lebenspartner unterstützt mich auch tatkräftig dabei und führt mich mit Geduld, Liebe und Ausdauer durch die Phase des Abschiednehmens mit all ihren Herausforderungen und Hindernissen. Ich liebe ihn sehr.

Die Sperrmüllabfuhr kommt morgen, die Möbelpacker am Sonntag. Die neue Wohnung wartet bereits auf uns. Der Mietvertrag ist unterschrieben – alles per Mail in dieser Zeit. In ein paar Wochen können wir sie voraussichtlich übernehmen.

Mein Lebenspartner hat die ersten Schritte gesetzt, um auch seine derzeitige Wohnung aufzugeben für unsere gemeinsame Zukunft.

Es ist für mich das 1. Mal, dass ich das tue. Ich habe bis zu diesem verrückten Jahr noch nie eine gemeinsame Wohnung, ein gemeinsames Leben mit einem Partner gehabt. Alles ist neu, Ängste kommen hoch, Themen, die bisher nicht relevant waren.

Ich lese gerade das neue phantastische neue Buch von Sonja Flandorfer „Die Kraft von Mindmanagement & Kälte“ – absolut empfehlenswert. Darin geht es um ein Thema, wo ich echt Schwierigkeiten habe – Vertrauen. Vertrauen ins Leben, in die Zukunft. Das alles gut wird, dass meine großen Investitionen, die ich gerade ins Unbekannte mache, zu dem führen, was ich mir wünsche, was meine Ziele sind.

Aber Aufgeben ist keine Option, niemals. Es geht immer nur vorwärts. Manchmal mit Pausen oder Umwegen, aber vorwärts. Mein Kopf weiß, dass alles gut wird. Mein Herz wird das auch noch verstehen. Bitte möglichst bald, danke. ❤

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUR NATUR: Zwei Klammen an einem Tag und ein perfekter Fliegenpilz

Es waren einmal zwei Herzensfreunde, die beide sehr naturverbunden waren. Sie fuhren nach Grein/Donau, um mal wieder eine Nacht auf Burg Kreuzen zu verbringen. Weil das Wetter so herrlich war und nur der Wind etwas kräftiger blies, entschieden sie sich für einen Umweg über die wunderschöne Stillensteinklamm.

Mal flach, mal steiler, aber immer am Wasser entlang, wanderten sie gemütlich durch die wildromantische Landschaft. Mal rauschte das kühle Nass nur so an ihnen vorbei,…

mal als Fluss, mal als Wasserfall, …

…später dann lag es still und klar als See da.

Da entdeckte sie den perfekten Fliegenpilz am Waldrand stehen. Einfach so, unbeachtet von den meisten Wanderern. Weiße Flecken auf rotem Hut, unverkennbar.

Nach einer stärkenden Pause auf der Speckalm wanderten die beiden Herzensfreunde weiter zur Burg Kreuzen. Das letzte Stück führte sie über steile Waldwege und den oberen Teil der berühmten Wolfsschlucht. Am nächsten Tag ging es dann wieder zurück Richtung Grein an der Donau, aber diesmal über die gesamte Wolfsschlucht, wohin sich bekanntlich auch schon Anton Bruckner, der berühmte Komponist zurückzog, wenn er alleine sein wollte. Sein Lieblingsplätzchen war der Wasserfall.

Die beiden Herzensfreunde hatten wunderbare gemeinsame Stunden zusammen und genossen die kraftspendende Natur. Als sie am Bahnhof ankamen, hörten sie auch schon bald das fast schon vertraute Pfeifen des Zuges, der sie in ihre Heimatstadt zurückbringen sollte.

LIEBE ZUR NATUR/SPIRITUALITÄT: ein Ritual auf der Rax und der steinige Weg dorthin

Mein Lebenspartner Dirk veranstaltete am Sonntag mit White Wolf Rituals sein 1. öffentliches Ritual zum Thema „Klarheit und Kraft“ auf der Rax. Der Aufstieg auf ihr Plateau war Teil davon. Der Törlweg ist ein beliebter Weg, mittelschwer, mit einigen sehr steilen Stücken im 2. Drittel. Zwischendurch Pausen mit Denkanstößen und kleinen Ritualen und Übungen. Ganz oben dann das Finale mit großer Essenspause und dem eigentlichen Ritual, um die Projekte zu feiern, die wir bereits abgeschlossen haben, um die Projekte zu verabschieden, die keine Priorität mehr haben, um Klarheit zu bekommen, welche Projekte unbedingt noch dieses Jahr viel Kraft brauchen, um fertiggestellt zu werden.

Für mich war diese Tour eine ganz besondere Herausforderung, nachdem ich aus einem alten Muster heraus nicht genügend auf meine Bedürfnisse gehört hatte und so ziemlich kraftlos war. Mit der großartigen Hilfe der ganzen Gruppe, insbesondere einem der Teilnehmer, und meinem klaren Fokus schaffte ich es trotzdem.

Nach einer Fahrt mit der Raxseilbahn nahmen ein Teil von uns noch zur Prüfung unserer Klarheit und Kraft ein erfrischendes Bad in der Schwarza. Ein paar spontane Zuschauer konnten es fast nicht glauben, was wir da taten. 🙂

Was ich gelernt habe:

  • was ein großartiger Gruppenzusammenhalt ist
  • was klarer Fokus ausmacht
  • was echte Hilfsbereitschaft bedeutet, sogar von fremder Seite
  • immer wieder: was für einen großartigen Partner ich habe – er hat das alles großartig gemacht – ich bin so stolz auf ihn.
  • Das Wolfsrudel lässt keinen zurück
  • Dass alte Muster echt nervig sein können – Weg mit ihnen!

Alles Liebe

Eure Caroline

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LIEBE ZUM LIEBESRAUM 2.0: das Unmögliche möglich machen!

Wollt ihr Unmögliches möglich machen? Wollt ihr euer Potential leben?

Wollt ihr euch als Paar noch besser verbinden und spüren? Wollt ihr aus eurer Komfortzone raus, um weiter zu wachsen?

Wollt ihr Frauen eure Wildheit ausleben und eure Hingabe und euer Vertrauen in das Leben stärken?

Liebt ihr Natur, Feuer, Wasser und (schamanische) Rituale genauso wie ich?

Dann schließt euch meiner Fuchsfamilie per Facebook oder über LIEBESRAUM 2.0 (E-Mail-Benachrichtigung) an und bleibt über mein Herzensunternehmen informiert – schaut zu, wie es wächst und gedeiht.

Übrigens: wir wurden von PULS 4 gefilmt – voraussichtliche Ausstrahlung im PULS 4-Frühstücksfernsehen diese Woche. Genauen Termin melde ich, wenn ich ihn weiß.

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZU MIR SELBST: mit meinem Herzen ins Eisbad, Innerer Kind Tag und Herzkraft

Mein wundervoller Lebenspartner Dirk führt mich ins Eisbad.

Bisher ging ich meist mit meinem puren Willen ins Eisbad. Aus dem Wunsch heraus, etwas beweisen zu müssen. Doch letzten Samstag beim 1. Wim-Hof-Workshop von Sonja Flandorfer und als Mitorganisator und Assistent mein Lebenspartner Dirk in Wien bin ich nur für mich ganz alleine ins Eisbad gegangen. Mit meinem Archetypen der Liebhaberin. Bisher war da meine Kriegerin aktiv, reine Willenskraft, Mut, Power. Dirk hat mich mit viel Einfühlungsvermögen durch das Eisbad geführt. Es war wie eine zärtlich Umarmung einer liebevollen Freundin. Das Wasser und ich im Herzen verbunden. Ich konnte mich das erste Mal so richtig entspannen und hingeben. Das hat mich sehr berührt, denn das Wasser ist mein Element, schon immer gewesen wie auch das Feuer, das an diesem Samstag auf mich wartet – der heiß ersehnte Feuerlauf.

Am Sonntag machten wir dann noch einen Innen-Kind-Tag mit einem Besuch im Wiener Prater u. a. mit Autodrom, Jurassic Park und der Wildalpenbahn. Langos, Zuckerwatte und Softeis gab es für das leibliche Vergnügen. Es hat unseren inneren Kindern großen Spaß gemacht. Nichts für jeden Tag, aber gerne wieder.

Mein Weiblichkeit ist gerade wieder großes Thema und dafür mache ich gerade ein wunderbares Herzkraft-Training bei Anja. Gestern war die 1. Einheit in wunderschönen Räumlichkeiten in Wien Hietzing.

Anja nahm sich viel Zeit für mich. Ich habe mich sofort sicher und angenommen gefühlt und konnte mich vertrauensvoll der sanften Herzöffnung hingeben. Düfte, Klänge, Gesänge und sanfte Berührungen halfen meinem Herz, sich von vielen alten Schichten zu lösen, die es über so lange Zeit aufgebaut hatte.

Ich bin auf einem guten Weg.

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUR NATUR: Entspannung pur

Am Sonntag hatte ich eine schlechte Nacht, dafür einen umso schöneren Tag mit meinem Herzensfreund im wunderschönen Helenental. Schritt für Schritt konnte ich mich entspannen. Wieder daheim hatte ich dann noch ein paar Stunden Zeit für mich ganz alleine, die ich genossen habe. Mit allem, was mir gut tut. Kaltes Bad zur Vorbeugung gegen Muskelkater, heißes Schaumbad, lesen, Meditation. ❤

Zuerst vom Bahnhof Baden quer durch die Stadt durch den Park samt derzeitiger Fotofestival „La Gacilly“ (http://festival-lagacilly-baden.photo/) – zu empfehlen: „Du bist Kunst“ – Menschen stellen bekannte Kunstwerke in eigener Interpretation nach -, dann weiter durch das schon oft besuchte Helenental. Danach aber mal einen ganz neuen Weg, den man nur findet, wenn man weiß wo er liegt. Wir kommen auch wieder an der bekannten, aber leider immer noch gesperrten Ruine Rauhenstein vorbei. Irgendwann landeten wir dann wieder in bekannten Gefilden. Unterwegs Rast bei einer schönen Aussicht ins Grüne Meer der Bäume. Später nochmal an einem „Tempel“, der seinen eigenen Minidrachenwächter hatte (Auch Smaragdeidechse genannt 🙂 ). Auch einige Schmetterlinge und Käfer konnten wir entdecken. Ein besonders schönes Exemplar eines „Kaisermantels“ konnte ich bildlich einfangen. Dann weiter bis zu Haupteingang des Kurparks und zurück zum Bahnhof. Eine große Runde, 4 Stunden ( ca. 12,45 km).

Mit dem Zug zurück nach Wien. Dann noch zum Abschluss ein paar köstliche Bruscetta und hausgemachter Eistee von einem meiner Lieblingslokale Cafe Menta. Das Wetter war perfekt, die dunklen Wolken kamen erst, als wir schon wieder beim Bahnhof waren.

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUM REISEN: eine Reise mitten ins Herz

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Auf der Hinfahrt: auf Du und Du mit einem Waschbären in Kassel

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Eine klassische belgische Frituur

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Ein ungewöhnliches Schiff – Kunst im Middelheimpark

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Der große Markt von Brügge

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Ein Spaziergang am Meer bei Middelkerke

Es gibt Reisen, die sind so emotional tiefgehend und gehen mitten ins Herz. Eine solche hatte ich jetzt. Die 1. Reise mit meinem geliebten Partner zu seiner Familie nach Belgien. Mit dem Auto in zwei Etappen. Bei Hin- und Rückfahrt ein Stopp in Kassel/DE. Dort besuchten wir eine liebe Freundin und Märchenmuseum. Wir beobachteten Waschbären im Park (Kassel ist die Waschbärenhauptstadt) und tranken Berliner Weiße (war das 1. Mal für mich, sehr lecker mit Waldmeister) an der Fulda.

Der Kern der Reise war ein intensives und herzliches (so weit in diesen Zeit möglich) Kennen- und lieben lernen seiner großen Familie. So originelle, liebenswerte Charaktere. Einfach zum liebhaben. Spannende Gespräche über Gott und die Welt (so ziemlich wortwörtlich). Viele Orte mit schönen Erinnerungen seiner Kind- und Jugendzeit besucht. Ich liebe es, den Ursprung meines Partners kennenzulernen. Dieser gehört genauso zu ihm wie die Gegenwart. Mir ist das in einer Partnerschaft sehr wichtig. So interessant, in Stück für Stück in der Tiefe kennenzulernen. Viele belgische Köstlich

Einen Tag besuchten wir meine belgische Lieblingsstadt Brügge, die angenehm ruhig war. Ein Besteigung des Belfort-Turm mit meinem Liebsten hatte ich mir schon lange gewünscht. Endlich wurde er Wirklichkeit. Eine Bootsfahrt machten wir auch. Dann noch ein Besuch des wohl einzigen Frittenmuseums der Welt. Muscheln mit Fritten und eine köstliche Waffel rundeten das Programm ab. Danach machten wir noch einen Spaziergang am Meer von Middelkerke mit anschließender Stärkung im Lokal.

Rundum eine großartige, intensive und emotionale Reise mit vielen tiefgreifenden und liebevollen Erfahrungen.

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUR PARTNERSCHAFT: Cabrio, Wolf Science Center und eine Pizza

Am Samstag war ich zum 1. Mal alleine wandern. In bekannten, leichten Gefilden, aber immerhin. Zur Wr. Hütte und dann über Kalksburg zurück und weiter bis zum Bahnhof Liesing. Es waren viele Schmetterlinge und Käfer unterwegs.

Die Hütte war voll, wie ich schon von Weitem sehen konnte, daher machte ich auf einer Bank in der Nähe Pause. Am Rückweg kam ich an ein paar Hühnern und einer Schlangenzone (leider keine gesichtet) vorbei. Eine gemütliche Wanderung für mich alleine.

Am Sonntag wurde ich von meinem Liebling mit einem Ausflug in WolfScienceCenter („WSC“) in Ernstbrunn überrascht, nachdem wir die belgische Version der „Armen Ritter“ gegessen hatten, die er sehr gut zubereiten kann. Mein Liebling hatte extra einen Mini Cabrio für uns ausgeliehen. Unsere 1. Cabriofahrt. Wunderbar. Die Frisur ist nachher hin, aber was solls. Spaß hat es jedenfalls gemacht. Im Wildtierpark Ernstbrunn hatten wir dann ein paar tierische Begegnungen. Dort darf man die meisten Tiere noch mit Mais füttern, den man an der Kassa kaufen kann. Viele Rehe und Hirsche, ein Highland Rind und diverse Ziegen, Esel und Schafe. Schweine, Hunde, Wölfe, Kaninchen und Vögel (hier: Hühner) darf man nicht füttern.

Im Teil, wo das WSC seine Gehege hat, hatten wir dann eine 2-stündige Führung über den Wolf, die Aufzucht mit der Hand, die wissenschaftlichen Tests, die mit den Tieren gemacht werden (Verhaltensunterschiede Hund – Wolf) mit anschließender Präsentation, welche Kommandos die Tiere lernen, damit die Trainer bzw. Ärzte sie im Notfall medizinisch untersuchen können. Die wissenschaftlichen Tests brauchen die Tiere nur zu mitzumachen, wenn sie Lust dazu haben, also kooperationswillig sind. Anders kann man mit Wölfen nicht arbeiten. Es sind wunderschöne Tiere, die ausgesprochen intelligent, sozial und kooperativ sind. Unsere Führerin, erzählte uns einem Alphawolf, der die Tests, wo es um Kooperation mit anderen Wölfen ging, immer so ausführte, sodass beide Wölfe etwas davon hatten, also eine Belohnung erhielten, bzw. verlangte von nicht dominanten Tieren nur das, was sie zu leisten im Stande waren. Bei den Hunden ging es lediglich darum, dass er oder sie selbst die Belohnung bekamen.

Danach erkundeten wir noch den restlichen Park und genehmigten uns eine kurze Pause, wo wir aßen und tranken.

Abends führte mich mein Liebling zu seinem Lieblingsitaliener aus. Ebenso mit dem Cabrio. Beide schön angezogen. Richtig romantisch.

Das war ein wunderschöner, liebevoll geplanter Tag mit meinem tollen Mann! ❤

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUR PARTNERSCHAFT: Kabarett, Reiki und Weiblichkeit

Vor einer Weile hatte ich angekündigt, dass mein Liebling und ich ein spontanes Kabarett in einer Männergruppe machen würden. Aus organisatorischen Gründen des Männerkreises verschob sich dann der Auftritt auf letzten Donnerstag. Anders als von mir erwartet, aber ich konnte mein kleines Experiment anbringen, das ich kürzlich in einem Buch eines bekannten deutschen Mentalisten gelesen hatte. Die Verblüffung der Männer war groß, und ich war stolz über dessen gelingen. Mit nur zwei Fingern am Handgelenk den ausgestreckten Arm meines Lieblings trotz Gegenhalten heruntergedrückt, weil er mit dem einen Fuß auf einem Buch stand. Ohne Buch konnte er meiner Kraft leicht standhalten (probiert es gerne mal zu Hause aus, es ist faszinierend 😉 ). Ich habe natürlich eine Erklärung dafür, sie bleibt aber ein Geheimnis, außer ihr lest die Lösung zufällig in einem Buch oder so. Ansonsten war das Gespräch ein schwarzhumoriges Interview, wie man seine Partnerschaft am schnellsten den Garaus macht, im wahrsten Sinne des Wortes. Welch ein Glück, dass wir beide noch leben und putzmunter sind! 🙂 Wir bekamen Applaus und Lob, was uns sehr gefreut hat.

Am vergangenen Wochenende dann ein komplettes Kontrastprogramm mit dem 1. Reiki-Seminar. Wir waren die einzigen verbliebenen Teilnehmer. Unsere liebe Lehrerin Andrea führte das Seminar trotzdem durch. Ein umfangreiches Skriptum wartete bereits auf uns, zudem gab es noch köstliches selbstgemachtes Essen an beiden Tagen samt eines veganen Tiramisus und einem Marillenblechkuchen. Ihr Pool durften wir auch benutzen, um uns zwischendurch wieder in den Körper zurückzuholen. Das hat gut funktioniert. Im Nachhinein war ich sehr dankbar dafür, dass wir das als intensives Paarseminar erleben durften, half es uns beiden doch sehr zu einer noch tieferen und liebevolleren Partnerschaft zu finden. Bei mir war besonders der zweite Tage sehr wichtig. Da konnte ich durch die Einweihungen endlich ein paar Ketten sprengen und die Tore zu einem Thema aufstoßen, das mich schon lange beschäftigt: Meine eigene Weiblichkeit zulassen. Vieles darf jetzt heilen. Ich habe in den beiden Tagen sehr viel (Rück)halt und Unterstützung durch meinen Partner erfahren. Vertrauen durfte noch mehr wachsen und ich durfte erfahren, wie es ist, wenn ich meine Weichheit und Verletzlichkeit ganz zulasse. Diesen Teil in mir, den ich so lange hinter einer dicken Rüstung versteckt hatte, um mich zu schützen. Einfach nur zu sein, empfänglich, zärtlich, verspielt. Nicht mehr den Mann stehen zu müssen. Das überlasse ich gerne meinem Liebling, wenn er da ist. 🙂 

Alles Liebe

Eure Caroline