LIEBE ZUR BERÜHRUNG/HINGABE: Herzensumarmungen

Jetzt gehe ich schon über ein Jahr regelmäßig zu Kuschelpartys und jedes Mal ist es anders, und ich kann unglaublich viel über mich lernen. Mein Seele wünscht sich Selbsterkenntnis, dafür ist sie schließlich auf die Erde gekommen. Allerdings braucht man auch die Bereitschaft dazu, das zuzulassen, denn bekanntlich hat das Ego oft andere Pläne.

Gestern war einer der schönsten Kuschelpartys, die ich bisher besucht habe. Wir waren drei Frauen und drei Männer. Dann natürlich noch Trainerin Maria. Thema war diesmal Herzensumarmungen.

Sich mit dem Herzen zu berühren ist eine wunderschöne, heilsame Erfahrung. Diese Verbindung zu spüren, dass wir alle eins sind, so unterschiedlich wir auch alle sind. Klingt paradox, ist aber so. Wir sind alle Menschen mit ähnlichen Bedürfnis nach Gehalten werden,  Liebe, angenommen werden, Achtsamkeit, Wertschätzung und Zärtlichkeit und Berührung. Oft ist es die Hingabe, die uns fehlt. Denn erst dann können wir uns wirklich fallen lassen und alles sein lassen, was gerade da sein möchte. Kontrolle über eine Situation loslassen zu können, ist nicht einfach, aber immer, wenn ich es getan habe, dann kam ich ganz von selbst wieder in den Fluss des Lebens und alles lief wie am Schnürchen.

Sich zu spüren, wenn man vom Gegenüber gehalten wird und gleichzeitig den anderen zu spüren, wie er sich halten lässt, über die Herzen eng miteinander verbunden, kann große Tiefe erzeugen und das ganz ohne Worte und berührt die Seele.

Berührbar zu bleiben ist auch ein ganz wichtiges Thema in der heutigen Zeit, wo wir täglich überflutet werden mit schrecklichen Nachrichten und oft gestresst sind und uns kaum mehr Zeit nehmen, um einfach mal in unseren Körper zu spüren, wie er sich JETZT gerade anfühlt. In diesem einen Augenblick. Wenn wir unserem Selbst hingeben in diesem einen kurzen Moment.

Ich lade Euch ein, JETZT für einen Moment inne zu halten und in Euch hineinzuspüren. Was für Empfindungen sind JETZT gerade da? Nur wahrnehmen und sein lassen.

Alles Liebe

Eure Caroline

 

 

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LIEBE ZUR NATUR: Frühlingswunder

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Der Großteil der Blüten haben sich schon längst verflüchtigt, nur ein Ast trägt noch diese wunderschönen lila Trompeten. Ob die Statue des heiligen Nepomuk, die sich gleich in der Nähe des Baumes befindet (hier nicht zu sehen 😉 ), etwas damit zu tun hat? Glaube versetzt bekanntlich Berge, ob das auch für Blüten gilt?

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUM LEBEN: von Fülle getragen

Ich liebe mein Leben gerade sehr. Ich spüre zur Zeit die Fülle in meinem Leben ganz besonders und bin sehr dankbar dafür. Seit ich mein positives Tagebuch führe, kommen auch immer mehr schöne Dinge und tolle Menschen in mein Leben.

Die Startveranstaltung „Rennschweine sind wieder modern!“ von LIEBESRAUM®2.0 kommt immer näher. Es steht Ende Jänner unsere 1. Probe an. Ich freue mich sehr, endlich mit dem Praktischen beginnen zu können und mein wunderbares Team zu treffen. Ein Plakat gibt es auch bereits. Anfang Februar werde ich meine privaten und sonstigen Netzwerke nützen, um Werbung zu machen. Schließlich möchte ich auch Erfolg damit haben.

Ich kann jetzt doch den Lehrgang „Storytelling“ machen, wie ich mir das gewünscht hatte. Nach dem sehr interessanten und lustigen Schnuppermodul letztes Wochenende bekam ich ganz überraschend die Möglichkeit dazu. Ich freue mich sehr darüber.

Mein Schatz zeigt sich gerade von seiner liebevollsten Seite, und wir konnten unsere Partnerschaft auch nach fast 16 Jahren kürzlich noch weiter vertiefen. Ich bin sehr glücklich, dass ich ihn habe.

Ich lerne zur Zeit auch viele neue tolle Menschen kennen, wo der eine oder andere sicher auch längerfristig mein Leben bereichern wird.

Selbst von fremden Menschen erfahre ich derzeit viel Freundlichkeit. Erst heute hat mir ein wildfremder Mann einen Platz überlassen, obwohl er selbst gerne gesessen wäre.

Ein kleiner Kurzurlaub nach Linz erwartet mich auch noch in Kürze.

Ich hatte auch schon den einen oder anderen kreativen Schub und habe ein Märchen erfunden und ein Gedicht geschrieben.

Sogar mein Training im Fitnesscenter verlief gestern ausgesprochen gut. So viel Power hatte ich schon lange nicht mehr. Selbst mein Puls hat wieder Höhen erreicht, die ich seit Jahren nicht mehr geschafft habe, ohne aber fix und fertig zu sein. Egal ob Ausdauer oder Kraft oder Dehnung, alles ging sehr gut.

Ihr seht, dass Leben meint es gerade sehr gut mit mir. Ich fühle mich sehr geführt und gefördert. Wunderbar!

Danke, liebes Leben!

Alles Liebe

Eure Caroline

 

LIEBE ZUM MENSCHEN: Auf den Spuren der Vergänglichkeit

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Aufstieg zur Sophienalpe

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Auf dem Weg zur Sophienalpe

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Gideon Ernst von Loudon Grab

Passend zu Allerheiligen unternahmen wir eine Wanderung auf den Spuren der Vergänglichkeit. Wir fuhren von Hütteldorf mit dem Bus 450 zum Kasgraben und folgten den Hinweisen zum „Wald der Ewigkeit“, wo sich naturverbundene Menschen in Urnen unter Bäumen in einem natürlich gewachsenen Wald beerdigen lassen können. Außerdem soll er auch als Kraftplatz dienen. Ein paar Bänke laden zur Innenschau und zur Besinnung ein. Die Bäume sind mit kleinen Plaketten mit Nummern und teilweise mit Banderolen gekennzeichnet, auf denen z. B. „Baum der Liebe“ oder „Baum des Friedens“ stehen. Ein sehr friedlicher Ort, wie wir beide fanden.

Nach ein paar Minuten in stiller Eintracht auf einer der Holzbänke setzen wir unseren Weg Richtung Sophienalpe fort. Wir gehen einfach die Forststraße weiter und nicht den offiziellen Stadtwanderweg 8, auf den wir dann kurz vor dem Schutzhaus treffen.

Der Herbst zeigt fröhlich sein prächtiges Farbenkleid. Obwohl die Bäume sich auf die lange Winterpause vorbereiten, zeigen sie in dieser Jahreszeit, dass im Tod doch auch immer ein Neuanfang steckt, wenn wir ihn erkennen wollen. Hier sind es die Knospen, die bereits angelegt sind, um im Frühling so früh wie möglich austreiben zu können. Tod steht für mich auch für die Trennung oder das Ende einer Beziehung oder eines Projekts etc.

Wegen des doch unangenehm kalten und heftigen Windes machen wir keine Pause und steigen gleich zur Rieglerhütte ab. Diese erreichen wir nach rund einer halben Stunde. Dort folgen wir der Straße halb rechts und kommen an einem großen Pferdegestüt vorbei.

Wir folgen dann weiter den Wegweisern zu einer großen Hundeauslaufzone. Wir folgen dem schmalen ausgetretenen Pfad nach rechts über die Wiese. Dann sind wir kurz unsicher, wie der Weg denn weitergeht, da die Wegweiser uneindeutig oder umgefallen sind. Wir finden den richtigen Einschlupf in den Wald. Der Weg ist mal leicht ansteigend, dann geht es wieder sanft hinunter oder auch mal flach dahin.

Wir erreichen die sogenannten „Türkensteine“, die Gideon Ernst von Loudon, ein österreichischer Feldherr, Sultan Mahmud I. (1730-1754) nach der Eroberung Belgrads (8. Oktober 1789) abnahm und zur Ausgestaltung seiner zukünftigen Grabstätte mitbrachte.

Kurze Zeit später stehen wir auch schon vor dem Grab des Feldherren Loudon. Wir verweilen kurz und folgen dem Pfad noch ein kleines Stück bis zurück zum Startpunkt. Wir haben Glück, der Bus kommt kurz darauf (fährt an Feiertagen nur alle 30 min).

Allerseelen am nächsten Tag, den wir uns frei genommen haben,  schenkt uns herrlichen Sonnenschein, der uns zu einer spontanen Runde an der Alten Donau verführt. Nur wenige Menschen sind unterwegs, was im Sommer kaum je der Fall ist. Wir genießen die Zeit zu Zweit und die Sonne auf den hölzernen Plattformen, die in das ruhige Gewässer hineinragen.

Ich wünsche Euch allen eine angenehme Zeit der stillen Einkehr. Herbst und Winter passen gut zu Rückzug und Innenschau.

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUR BERÜHRUNG: „Blindes“ Kuscheln

Ein geschützter Raum, unter Anleitung der Kuschel-Trainerin Andrea. Diesmal wieder eine große Gruppe von 18 Frauen und Männern.

Ich fühle mich diesmal an den Kinofilm „Die Wunderübung“ nach der gleichnamigen Komödie von Daniel Glattauer erinnert.

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LIEBE ZUM TUN: Alles neu macht der Juni – LIEBESRAUM bekommt „Nachwuchs“

Liebe Freunde der Liebe, liebe Wegbegleiterinnen des LIEBESRAUMs,

wer mir schon länger folgt oder mich gar persönlich kennt, der weiß, ich bin eine Frau, die sehr spontan sein kann, eine Frau, die meist auf ihre Intuition hört.

Einfach mal probieren

Probieren geht über Studieren!

Ein Motto, dem ich immer schon gerne gefolgt bin. Endloses Brüten über Plänen liegt mir nicht.

Manches muss ich einfach tun, sonst verschwindet es wieder in den Abgründen des Vergessens.

Seid Ihr schon neugierig? 🙂

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LIEBE ZUM LEBEN: Ein Wort zum Montag – für mehr Klarheit im „Bloguniversum“

Nun, Ihr Lieben,

der MONTAG ist der ideale Tag, um die Ärgernisse, Traurigkeiten und sonstige unangenehme Erlebnisse der letzten Woche loszulassen, damit wir für all die tollen neuen schönen Dinge, die auf uns zukommen, frei, neugierig und offen sein können.

Mein Wochenende war wunderschön: Training im Fitnesscenter, „nordisches“ Kino „Thelma“, erste Radtour (Greifenstein-Runde), viel Liebe und Kuscheln, ESC angeschaut (3. Platz für Österreich 🙂 ) ein Spaziergang im Türkenschanzpark, Spontanbesuch bei Omi am Muttertag, Anschauen von alten Fotoalben meines Schatzes (vor meiner Zeit mit ihm) – eine echte Zeitreise, die mich sehr berührt hat.

Leider gibt es trotzdem ein Thema, das mich dieser Tage traurig stimmt.

Aus gegebenen Anlass mache ich heute themenmäßig eine Ausnahme auf LIEBESRAUM:

Ich bin echt schockiert darüber, wie viele wunderschöne, liebevoll gestaltete und engagiert geschriebene Blogs dieser Tage aufgegeben werden, weil deren AutorInnen wegen der DSGVO extrem verunsichert sind und in Panik geraten.

Ich sage Euch, ich werde weiterschreiben! Öffentlich und ohne Einschränkung von LIKE- und KOMMENTARFUNKTION. Ich sammle Erinnerungen, Gedanken, Texte, Momentaufnahmen, keine persönlichen (oder gar sensible) Daten, welcher Art auch immer. Mein Blog ist privat und nicht kommerziell, ein öffentlich lesbares Tagebuch. Ich versende keine Newsletter und biete keine Waren oder Dienstleistungen zum Verkauf an. Die DSGVO gilt hier nicht. Ich bin keine Unternehmerin, kein Krankenhaus und keine Behörde, dafür ist die DSGVO geschrieben worden. Wenn WordPress.com Daten sammelt, sie speichert und verarbeitet, dann liegt das nicht in meiner Verantwortung.

Ich lasse mich nicht in Angst und Schrecken versetzen. Ich bleibe ruhig und gelassen. Ich werde dieses Thema jetzt loslassen. Ich würde mich freuen, wenn es mir andere private BloggerInnen es mir nachmachen würden.

Ich habe über das Bloggen viele wunderbare Menschen kennengelernt. Ich möchte nicht, dass sie verloren gehen, nur weil irgendwer kaum verständliche Verordnungen schreibt. Letzteres schafft nur Unklarheit, Angst und Unsicherheit, wie ich es jeden Tag mehr bei anderen spüre.

Ich sende Euch allen Liebe, Klarheit und ganz besonders viel Gelassenheit für Euch und Eure Blogs,

Eure Caroline vom LIEBESRAUM