Kurzmitteilung

LIEBE ZUM GENUSS: Vorösterliche Geschenke

Schaut, was ich heute von sehr lieben Klienten geschenkt bekommen habe!

Eine selbstgebackene und -erfundene Karottentorte. Dazu ein kleines Schokohäschen und ein rotes Osterei.

Mmh, lecker!

Alles Liebe und schon jetzt ein frohes Osterfest,

Eure Caroline

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LIEBE ZUR SELBSTERKENNTNIS: Ein Ritual für mich

Die tiefen Prozesse und Themen, die die Ägyptenreise in mir ausgelöst hat, haben gerade ihren Höhepunkt. Im Inneren wie im Außen. Mein inneres Kind rebelliert. Scheinbar haltlos treibt es herum. So wie in meinem Lieblingsmusical „Tanz der Vampire“. Auch, wenn es hier nicht die Dunkelheit der Nacht ist. Auch meine Partnerschaft wurde auf den Kopf gestellt. Alles ist seit gestern  anders. Noch viel flexibler, weiter, freier, aber doch nicht mehr so, wie es mein inneres Kind gewohnt ist. Mein inneres Kind ist ein unglaublicher Gewohnheitsmensch mit all seinen guten und weniger guten Seiten. Es fand bisher den Halt und die Sicherheit in den vielen Ritualen, die wir uns in 16 Jahren aufgebaut haben. Die fallen jetzt zumindest teilweise weg. Das gefällt ihm gar nicht.

Jetzt heißt es für mich, neue Sicherheit in eigenen Ritualen zu finden. Spazieren gehen ist gerade eines davon, das entstehen möchte.

Ich streune gerne durch den Schönbrunner Schlosspark, solange ich noch bei meinem Papa arbeite. Auch das wird spätestens 2021 anders sein.

Ich gehe auch gerne den „alten“ Weg vom Schwedenplatz zu mir nach Hause. Er ist sehr vertraut, wenn ich auch damals noch nicht dort gewohnt habe, wo ich jetzt bin. Am liebsten mache ich dann einen Zwischenstopp beim Eissalon. :-p

Auch die Kuschelpartys werde ich jetzt wieder bewusster besuchen oder die monatliche private Meditationsgruppe. Auch anderes sehr Schönes gibt es bereits und wird es noch mehr geben.

Stein für Stein baue ich mir meine persönliche Inseln im Alltag, wo mein inneres Kind Sicherheit und Stabilität finden kann. Ich werde eine Zeit brauchen, aber ich habe mittlerweile einen umfangreichen Werkzeugkoffer mit Hilfsmitteln aufgebaut, der mich dabei unterstützt mit Krisen gut umzugehen und immer widerstandsfähiger zu werden. Schnell wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Ich bin so dankbar, dass mein Gefährte immer noch an meiner Seite sein möchte, wenn auch anders als bisher, denn wenn ein Mensch in meinem Leben diesen Titel verdient hat, dann er. Meine Wurzel, die mich fliegen lässt, meine Heimat im Außen, mein Fels, die große Liebe meines Lebens, aber nicht die einzige. ❤

Mal schauen, wohin die Reise führt. Ich bin bereit für alles Mögliche. Ich richte meinen Blick fest nach vorne, schreibe mein positives Tagebuch weiter. Die neue Zeit kann kommen.

Alles Liebe

Eure Caroline

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Flieder, entdeckt 15.04.2019, 1020 Wien

 

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LIEBE ZUM REISEN: Tempel, Nil und Krokodil Teil 2 – Impressionen

Ausgewählte Fotos einer außergewöhnlichen Reise.

Geliebtes Ägypten, ich komme wieder!

Alles Liebe

Eure Caroline

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LIEBE ZUR NATUR: Stadtpflanzen im Frühling

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Märzenbecher, entdeckt 1130 Wien, 08.04.2019

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Zierapfel, 1130 Wien, entdeckt 08.04.2019

Den Frühlingsbeginn in Wien habe ich heuer aufgrund meiner Ägyptenreise zwar verpasst, aber ich finde dennoch immer wieder schöne Exemplare von Stadtpflanzen, die eine Erwähnung verdienen.

Ich gebe zu, Botanik ist nicht meine Stärke. Das untere Foto des bisher immer von mir fälschlich als „Zierkirsche“ bezeichnete Baums stellt in Wirklichkeit einen Zierapfel dar, was seine magentafarbene Blütenpracht aber nicht weniger prachtvoll erscheinen lässt. Ich freue mich jedes Jahr darauf, ihn blühen sehen zu dürfen.

Auch Baumscheiben und kleine Beete vor Kirchen geben der Stadtnatur Raum, um zu gedeihen und zu wachsen und mir ein Lächeln auf meine Lippen zu zaubern (hier: Märzenbecher vor der Lainzer Kirche, bewacht vom heiligen Nepomuk).

Alles Liebe und noch weiterhin einen schönen Frühling,

Eure Caroline

 

LIEBE ZUR NATUR: Bärlauch in Baden oder von der Kurstadt über das Helenental nach Bad Vöslau

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Auch diesmal genossen wir strahlend blauen Himmel und Sonnenschein. Wunderbar!

Wir fuhren am Sonntag mit dem Zug nach Baden bei Wien und schlugen den bereits bekannten Weg ins Helental ein, wo es herrlich nach Bärlauch duftete. Rechts und links des Weges war der Baden dicht mit den grünen, typisch büschelförmig angeordneten Blättern dieser würzig riechenden Pflanze überzogen. Hier und da konnte ich auch Leute entdecken, die diese gesunde Köstlichkeit pflückten. Entlang der Schwechat ging es fast immer durchgehend flach dahin, aber nicht unbedingt eben. In der Hundezone wurden fast schon verschwenderisch Holzschnitzel gestreut, welche das Gehen erschweren. Den Sinn dahinter haben wir nicht begriffen. Wir folgten dem Fluss bis zur Abzweigung „Jägerhaus“, den wir auch bereits einmal gegangen waren. Hier ging es dann auch eine Weile bergan, aber nicht weiter schwierig für geübte Wanderer wie uns. Auch nach dem Jägerhaus nahmen wir wieder den linken Weg Richtung Baden zurück den Hügel hinunter. Auf halbem Weg in die Stadt zurück folgten wir aber dann rechts den Berg hinauf den Wegweisern Richtung Bad Vöslau. Ein wunderbarer aussichtsreicher schattiger Waldpfad. Nach ein paar weiteren Kilometern erreichten wir dann wieder bebautes Gebiet und fragten ein sympathisches älteres Paar nach dem weiteren Weg, die sich gerade einen Mittagsschmaus genehmigten.  Sie gaben freundlich Auskunft, und so folgten wir den Hinweisen nach Sooß, einem sympathischen Weinort kurz vor Bad Vöslau. Wir kamen an einem Heurigen vorbei, der einladend aussah, mit schattigen und sonnigen Plätzchen in Mitten des Gartens oder auch der angrenzenden Weingärten. Nicht so dicht gestellt, wie sonst bei Heurigen gerne üblich. Wir entschieden uns aber lieber für ein Eis in der Nachbarstadt. Entlang einer Straße, die von Weingärten gesäumt war, gelangten wir nach ein paar weiteren Minuten in Bad Vöslau an und folgten den häufigen Wegweisern zum berühmten Bad. Dort in der Nähe fragten wir dann ein paar Leute nach einem guten Eissalon, die uns auch freundlich und hilfsbereit mitteilten, dass sich dieser gerade einmal 100 m von unserem Standort entfernt befinde. Schnell hatten wir ihn gefunden und schlemmten freudig köstlich und liebevoll zubereitete Eiskreationen. :-p ❤ Frisch gestärkt spazierten wir durch den Park und an dem kleinen Kanal entlang zum Bahnhof Bad Vöslau, wo wir den Zug zurück nach Wien nahmen.

Ich liebe den Frühling, wenn alles langsam grün wird und blüht und duftet. Da geht mein Herz auf und ich fühle mich frei und lebendig.

Alles Liebe

Eure Caroline

 

LIEBE ZUR NATUR: DU und ICH (mit Ziege)!

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Ziegen ;-), entdeckt am 23.03.2019, Laab/Walde

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weiße Veilchen, entdeckt am 23.03.2019, Laab/Walde

Vergangenen Samstag genossen wir den Sonnenschein bei einer Wanderung von Laab im Walde entlang der Lainzer-Tiergarten-Mauer bis Mauer (Wien). Wir fuhren mit dem Bus 253 von Wien/Liesing bis zur Station Laab/Walde Tiergartenstraße.

Gleich zu Beginn entdeckten wir ein paar Ziegen im Garten eines Hauses in Laab. Vier oder fünf dieser sympathischen Geschöpfe ließen sich von uns nicht sonderlich beeindrucken und mampften friedlich vor sich hin oder ließen sich die Sonne auf den Pelz, äh auf das Fell scheinen.

Danach ging es weiter hinauf die Tiergartenstraße. Die Anwohner waren fleißig im Garten tätig, um alles nach dem Winter auf Vordermann zu bringen. Der Weg führte uns nach einer kurzen Weile in den Wald hinein und dann rechts immer mehr oder weniger nahe zur Tiergartenmauer entlang Richtung Wien zurück. Immer wieder trafen wir auf andere fleißige Wanderer, die das herrliche Wetter ebenso genossen wie wir.

Nach einiger Zeit geht es dann links einen grünen Hügel hinauf. Hinter einem Wasserspeicher (glaublich) machten wir eine gemütliche Pause, wo wir in entspannter Atmosphäre über unsere Partnerschaft sprachen. Ich habe schon öfters bemerkt, dass das beim Wandern besonders gut funktioniert. Am 01.04. ist es soweit. 16 Jahre. ich bin so dankbar dafür. Ich bin angekommen und fühle mich total entspannt, sicher und wohl. Wir sind in den vielen Jahren immer mehr zusammengewachsen ohne unsere eigene Individualität zu verlieren. Das ist ein sehr wertvoller Prozess gewesen. Viel Beziehungsarbeit war nötig, dafür geht jetzt alles viel leichter als früher.

Irgendwann landeten wir dann am Maurer Hauptplatz in Wien/Liesing und fuhren mit dem Bus 60A wieder zur Schnellbahn zurück, allerdings zur Station Atzgersdorf.

Ich freue mich schon auf die nächste Wanderung.

Alles Liebe

Eure Caroline

 

 

 

 

LIEBE ZUM REISEN: Tempel, Nil und Krokodil Teil 1

 

 

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Ich bin wieder zurück. Das älteste Reiseland der Welt hat mich wieder freigegeben, aber nicht losgelassen, denn ich werde ganz bestimmt noch oft dorthin reisen, wo man mehr finden kann als nur Steine und Sand, besonders, wenn man offen auf die Menschen zugeht und interessiert ist.

Ich war begleitet von einer unglaublichen Energie, mal kraftvoll, männlich und stark, mal sanft und weiblich. Eine wunderbare Gruppe und unsere tolle und sehr erfahrene Ägyptenspezialistin und Schamanin Monika schafften es, dass ich mich sicher, liebevoll verbunden und gleichzeitig frei und individuell fühlen konnte.

Die Quintessenz dieser Reise war:

Lebe authentisch, dann kann dir nichts passieren. Wenn du das nicht tust, dann werden dich die nicht gelebten Anteile eines Tages zerstören.

Reiseroute: Kairo – Luxor – Esna – Edfu – Kom ombo – Assuan

Wir haben sehr viele Tempel und Gräber besucht, natürlich die Pyramiden mit dem Highlight, die Kammer der Cheopspyramide zu besuchen, um dort ein Ritual im Sarkophag zu machen.

Eine 6-tägige Schifffahrt auf dem Nil von Esna bis Assuan mit einem Privatsegelboot mit nur 5 Kabinen, eigenem Koch und Kapitän bildete den Kern der Reise. Eine wunderbare Mannschaft und köstliches Essen begleitete uns von Esna bis Assuan. Drei Geburtstagsfeiern mit Live-Trommelmusik, Tanz und Singen brachten Abwechslung. Jeweils in der Früh besuchten wir einer der Tempel- oder Grabanlagen an der Strecke.

Esna, Edfu, Kom ombo (Sobek/Horus-Tempel inkl. Krokodilmuseum), zwei Nilinseln, ein Steinbruch inkl. Grabanlage etc. Den Rest des Tages entspannten wir beim Lesen, Schlafen und einfach durch die Gegend schauen.

In Assuan besuchten wir auch das Simon-Kloster (Ruine), die größte koptische (orthodoxe) Kirche Ägyptens, das gut gestaltete „Nubische Museum“ und den sehenswerten botanischen Garten. Ein Highlight und wohltuend für die Augen nach dem vielen Braun und der Tempel und des Sandes.

Wir hatten Kontakt mit wunderbaren, weichen Männern, erlebten eine ganz besonders großzügige Gastfreundschaft und lebten in Fülle und Genuss. Shopping kam auch nicht zu kurz. Duftende Gewürze, große Mengen Tee, Schmuck und das traditionelle Gewand, die Galabea, begleiteten uns auf den heimischen Souks und durch das ganze Land. In Assuan befindet sich der längste Ägyptens: 3 km Waren so weit das Auge reicht.

Diverse Rituale machten die Spiritualität und die unglaubliche Energie des Landes der Pharaonen fühl- und erlebbar. In einem besonders berührendem übergaben wir dem Nil selbst aus Ton hergestellte (innere) Göttinnen.

Ich hatte unglaubliche spirituelle Erfahrungen, für die ich sehr dankbar bin.

Das Leben schenkt einem so viel, wenn man es zulässt und annimmt, neugierig ist und den Menschen viel Liebe und Verständnis entgegenbringt.

Alles Liebe

Eure Caroline