LIEBE ZUM MÄRCHEN: Der innere böse Schweine-Wolf

Wir werden in zwei 2-er- und eine 3-er-Gruppe eingeteilt. Wir sind lauter Frauen unterschiedlichen Alters und unterschiedlichen Lebenslaufs, aber wir alle sind begeistert von Märchen und Geschichten und möchten lernen, diese mündlich zu erzählen. Wir sollen mit „Fingeraugen“ – das sind Augen mit einem Verbindungssteg dazwischen, die man auf den Finger aufstecken kann – eine bekannte Geschichte oder Märchen nachspielen, aber nur mit Hilfe von ein paar Requisiten, Geräuschen, Mimik und Gestik. Klingt einfacher als es ist.

E. und ich entscheiden uns für „Die drei kleinen Schweinchen“. Ich übernehme den bösen Wolf und eines der Schweinchen. Unsere Requisiten sind eine wollene Mütze als Strohersatz, Holzstifte, Steine und ein tönernes Häferl als Kochtopf.

Wir proben kurz, dann geht es los. Wir sind als letzte Gruppe dran. Ich springe zwischen Schweine- und Böser-Wolf-Rolle hin und her. Manchmal klinge ich bei den Übergängen mehr nach Schwein als nach Wolf, aber das ist nicht so dramatisch. Entgegen unserer Probe spiele ich spontan, dass der Wolf schnüffelnd die Fährte der Schweinchen aufnimmt. Dem Publikum gefällt’s, sie lachen. Ich liebe meine Rolle als böser Wolf, ich komme immer mehr hinein.

Nachdem alle ihre Stücke gespielt haben, sollen wir erraten, welches Märchen hier dargestellt worden ist.

Das war am Samstag.

Am Sonntag spielen wir zum Abschluss nochmals alle drei Märchen, aber diesmal mit der Rahmenhandlung „1001 und eine Nacht“ als Beginn und Schluss, dann unsere „Die drei kleinen Schweinchen als zweites und „Die Prinzessin auf der Erbse“ als drittes. Unser Publikum ist eine Teilnehmerin, die erst am Sonntag dazugekommen ist.

Jetzt klappt es auch mit den Übergängen. Meine Spielpartnerin ist diesmal die Lehrgangsleiterin Margarete. Die Requisiten mussten wir teilweise ersetzen, da E. früher gehen musste und das ihr gehörige mitgenommen hatte.

Es wird viel gelacht, der Applaus ist unser. Alle Märchen werden von P. erraten.

Diese Form der Improvisation macht mir ganz besonders großen Spaß. Mein inneres Kind jubelt und schlägt Purzelbäume.

Auch sonst sind die Seminartage angefüllt mit bunten Geschichten und Märchen aus aller Welt, einem Schattentheater-Vorführung von spontanen Gästen, lustigen spontanen Mitmach-Geschichten, wo jeder einen paar Sätze einer fortlaufenden Geschichte erfindet und dazu Geräusche und Bewegungen macht, welche die anderen Teilnehmerinnen dann mitmachen, und natürlich auch viel Reden und Fachsimpeln.

Am Samstag kochte sogar eine der Frauen für alle vegetarisch. Köstlich und so gruppenstärkend, wenn man auch zusammen isst. An allen Tagen gab es ein kleines Buffet mit Snacks für Zwischendurch und überhaupt.

Ich freue mich sehr, dass es sich spontan ergeben hat, dass ich weitermachen darf, zusammen mit den beiden anderen „Schnupperfrauen“. Für mich geht es aber aufgrund einer Reise erst im Mai wieder weiter.

Allem in allem ein gelungener Start in die magische Welt der Geschichten und Märchen.

Ich werde weiter berichten und alles Liebe

Eure Caroline

 

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LIEBE ZUR NEUGIER: Storytelling für Anfänger

Gleich am kommenden Wochenende beginnt für mich ein ganz spannendes Abenteuer, wo ich mich weit aus meiner Komfortzone bewegen werde. Ich werde einen Einblick bekommen, wie meine Fähigkeiten zum mündliche Erzählen verbessern kann.

Ich wollte eigentlich den ganzen Lehrgang besuchen, aber aufgrund fehlender bzw. falscher Informationen habe ich ihn verpasst, aber ich habe von der Lehrgangsleiterin Margarete die Chance zu einem 3-tägigen Schnuppermodul bekommen. Die bereits bestehende Gruppe stimmte zu, dass ich an diesem Wochenende mich hier einbringen darf.

Da ich normalerweise vor Gruppen nicht so gerne spreche und am Anfang meist super nervös bin, wird das eine große Herausforderung für mich sein, aber gleichzeitig auch eine gute Vorbereitung für die 1. Veranstaltung von LIEBESRAUM®2.0. am 28.3.2019.

Da ich Märchen und Mythen immer geliebt habe, bin ich neugierig, was für Geschichten ich dort hören werde.

Ich werde nach dem Seminar von meinen Erfahrungen berichten.

Bleibt also neugierig! 🙂

Alles Liebe

Eure Caroline

 

 

LIEBE ZU TIEREN: Ein Stadtfuchs zu Silvester

Ich wünsche Euch allen erstmal ein ganz wunderbares neues Jahr!

Silvester feierten wir in Wien, mit Kino, Wachsgießen und unserem Rauhnachtsritual der 13. Wünsche (wie schon die Nächte davor).

Nach dem Kino fuhren wir mit der S-Bahn zum Praterstern und gingen den Rest des Weges zu Fuß.

Gleich hinter der S-Bahnstation nahm ich plötzlich eine Bewegung aus dem rechten Augenwinkel wahr. Ich drehte meinen Kopf und staune nicht schlecht, als ich erkannte, dass das ein Fuchs sein muss, der da gerade hinter einer Mauer verschwand. Die typische buschige Rute war Beweis genug. Ich erzählte meinem Schatz davon, der neben mir ging. Er glaubte mir kein Wort, das erkannte ich an seiner nicht vorhandenen Begeisterung. Wie auf ein geheimes Zeichen hin trottet der Fuchs dann auf einmal vor uns über die zu der Zeit Gott sei Dank nur wenig befahrenen Lassallestraße, als Beweis für meinen ungläubigen Schatz.

Ein echter Stadtfuchs also. Ein seltener Geselle, aber wunderschön anzuschauen.

Interessanterweise fielen mir 2018 viele Zeichen mit Füchsen auf, besonders in den letzten Wochen des Jahres. Meistens sah ich das auffällige Logo einer bekannten Rucksackmarke. Im vergangenen Sommerurlaub bekam ich einen Kette mit einem Fuchsanhänger von meinem Schatz geschenkt, die ich aber kurze Zeit später wieder verloren habe, was mir sonst nur sehr selten passiert. Mal schauen, welches Kraft- oder Helfertier sich 2019 zeigen will.

Jedenfalls steht mir ein spannendes Jahr ins Haus. Ich werde berichten…

Alles Liebe

Eure Caroline

 

LIEBE ZUR NEUGIER: wenn der Nachtwächter kommt…

Wir trafen uns am Samstag vor dem Rathaus in Steyr und warteten auf die Nachtwächterführung um 18.00 Uhr. Zwei Nachtwächter, ein Mann und eine Frau, stehen schon vor dem Eingang in originalgetreuen schwarzem Umhang samt Hut mit breiter Krempe, Horn, Hellebarde und Laterne bereit, um uns nicht nur zwei Stunden durch Steyr zu führen und uns unterhaltsame Geschichten zu erzählen, sondern auch, um mit uns die 228 Stufen des Stadtpfarrkirchturms zu überwinden.

Die Hälfte unserer ehemaligen HSP-Kursgruppe, so wie ich, verbrachten schon den Nachmittag in dieser schönen mittelalterlichen Stadt am Zusammenfluss von Enns und Steyr. Beide, so erfuhren wir später, waren wichtige Transportwege für die Flösser, um den Stahl an seinen Bestimmungsort zu bringen. Letztere wurden extra nach ihren nicht vorhandenen Schwimmkenntnissen ausgewählt, um nicht in Versuchung zu geraten, das Floss vorzeitig zu verlassen.

Ich war froh, dass wir diesmal nur eine kleine Gruppe waren, viele hatten abgesagt, bis zur Führung waren wir überhaupt nur vier Frauen. Dank der vielen unterschiedlich gestalteten Weihnachtsmärkte sind gerade viele (italienische) Touristen in der Stadt und dazu kommen natürlich noch eine Menge Einheimischer, die sich an den Punschständen laben oder die teilweise handwerklich schönen Produkte bewundern. Für mich persönlich bedeuten größere Menschenmassen auf einmal Stress, besonders wenn ich mir dann noch einen Weg zwischen ihnen hindurch bahnen muss, aber gleichzeitig meine Aufmerksamkeit und Konzentration für meine Kolleginnen brauche. An manchen Tagen geht es besser als an anderen. Da möchte dann meine Scanner-Persönlichkeit auch noch mitmischen und ist schnell von Allerlei abgelenkt.

Wir machten vor und nach dem gemütlichen Mittagessen einen Rundgang durch die drei erwähnten Märkte am Stadtplatz, vor dem Schloss Lamberg, einem „Zaubermarkt“ im Schloss und einer „Weihnachtsausstellung“, wo man Eintritt von EUR 3,00 zahlen muss.

Im Schlossgraben können mit etwas Glück auch eine dreiköpfige Steinbockfamilie beobachtet werden; ein Junges ist auch dabei, das dort zu Welt kam.Vor dem großen Christbaum am Stadtplatz wurde dann noch das obligatorische Gruppenfoto von meinen Kolleginnen und mir gemacht.

Nachdem wir gezahlt hatten und auch die anderen Angemeldeten zur Führung erschienen waren, wurden wir von den beiden Nachtwächtern in zwei Gruppen eingeteilt und bekamen getrennt voneinander ein kurze Einführung in die Geschichte der Stadt und dem ursprünglichen Tätigkeit der Nachtwächter*innen. Schon damals übten auch bereits Frauen diesen Beruf aus, da die Bürger*innen der Stadt sie nicht als Männer erkannten, wenn sie bei Nacht (und Nebel) nur mit einer Laterne beleuchtet die Straßen kontrollierten. Das schwarze Gewand und der breitkrempige Hut taten ihr Übrigens dazu. Vom 16. bis zum 19. Jahrhundert gab es des Beruf des Nachtwächters. Damals durften Frauen keine Wirtshäuser besuchen, nur Nachtwächter*innen war dies gestattet, um die Trunkenbolde und Streitlustigen in ihre Schranken zu weisen.

Auch ein paar interessante Geschichten zum Rathaus und zum sogen. „Bummerlhaus“, dem Wahrzeichen der Stadt, erfuhren wir.

Dann spazierten wir weiter Richtung Stadtpfarrturm, den wir bestiegen und im „Feuerwächterstüberl“ alles über den Beruf der Feuerwächter erzählt zu bekommen. 228 Stufen in einem sehr engen Wendeltreppenhaus sind eine ganz eigene Herausforderung und verlangten nicht nur gute Kondition. 🙂

Die Nachtwächterin erzählte uns noch Allerlei über Anton Bruckner, dem „Langen Sepp“, über das Schloss Lamberg und über die hundert Arkadenhöfe in Steyr; in einem dieser Höfe endete dann auch die Führung. Wer tiefer in die Geschichte dieser bezaubernden, romantischen Stadt eintauchen will, dem sei eine Führung sehr empfohlen.

Für mich endete der Besuch von Steyr hier. Die Stadt ist gut mit dem Zug von Wien aus mit Umstieg in St. Valentin zu erreichen.

Liebe S., danke nochmal fürs engagierte Organisieren!

Alles Liebe

Eure Caroline

 

 

 

 

 

 

 

LIEBE ZUM MENSCHEN: Auf den Spuren der Vergänglichkeit

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Aufstieg zur Sophienalpe

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Auf dem Weg zur Sophienalpe

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Gideon Ernst von Loudon Grab

Passend zu Allerheiligen unternahmen wir eine Wanderung auf den Spuren der Vergänglichkeit. Wir fuhren von Hütteldorf mit dem Bus 450 zum Kasgraben und folgten den Hinweisen zum „Wald der Ewigkeit“, wo sich naturverbundene Menschen in Urnen unter Bäumen in einem natürlich gewachsenen Wald beerdigen lassen können. Außerdem soll er auch als Kraftplatz dienen. Ein paar Bänke laden zur Innenschau und zur Besinnung ein. Die Bäume sind mit kleinen Plaketten mit Nummern und teilweise mit Banderolen gekennzeichnet, auf denen z. B. „Baum der Liebe“ oder „Baum des Friedens“ stehen. Ein sehr friedlicher Ort, wie wir beide fanden.

Nach ein paar Minuten in stiller Eintracht auf einer der Holzbänke setzen wir unseren Weg Richtung Sophienalpe fort. Wir gehen einfach die Forststraße weiter und nicht den offiziellen Stadtwanderweg 8, auf den wir dann kurz vor dem Schutzhaus treffen.

Der Herbst zeigt fröhlich sein prächtiges Farbenkleid. Obwohl die Bäume sich auf die lange Winterpause vorbereiten, zeigen sie in dieser Jahreszeit, dass im Tod doch auch immer ein Neuanfang steckt, wenn wir ihn erkennen wollen. Hier sind es die Knospen, die bereits angelegt sind, um im Frühling so früh wie möglich austreiben zu können. Tod steht für mich auch für die Trennung oder das Ende einer Beziehung oder eines Projekts etc.

Wegen des doch unangenehm kalten und heftigen Windes machen wir keine Pause und steigen gleich zur Rieglerhütte ab. Diese erreichen wir nach rund einer halben Stunde. Dort folgen wir der Straße halb rechts und kommen an einem großen Pferdegestüt vorbei.

Wir folgen dann weiter den Wegweisern zu einer großen Hundeauslaufzone. Wir folgen dem schmalen ausgetretenen Pfad nach rechts über die Wiese. Dann sind wir kurz unsicher, wie der Weg denn weitergeht, da die Wegweiser uneindeutig oder umgefallen sind. Wir finden den richtigen Einschlupf in den Wald. Der Weg ist mal leicht ansteigend, dann geht es wieder sanft hinunter oder auch mal flach dahin.

Wir erreichen die sogenannten „Türkensteine“, die Gideon Ernst von Loudon, ein österreichischer Feldherr, Sultan Mahmud I. (1730-1754) nach der Eroberung Belgrads (8. Oktober 1789) abnahm und zur Ausgestaltung seiner zukünftigen Grabstätte mitbrachte.

Kurze Zeit später stehen wir auch schon vor dem Grab des Feldherren Loudon. Wir verweilen kurz und folgen dem Pfad noch ein kleines Stück bis zurück zum Startpunkt. Wir haben Glück, der Bus kommt kurz darauf (fährt an Feiertagen nur alle 30 min).

Allerseelen am nächsten Tag, den wir uns frei genommen haben,  schenkt uns herrlichen Sonnenschein, der uns zu einer spontanen Runde an der Alten Donau verführt. Nur wenige Menschen sind unterwegs, was im Sommer kaum je der Fall ist. Wir genießen die Zeit zu Zweit und die Sonne auf den hölzernen Plattformen, die in das ruhige Gewässer hineinragen.

Ich wünsche Euch allen eine angenehme Zeit der stillen Einkehr. Herbst und Winter passen gut zu Rückzug und Innenschau.

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUR NATUR: Fast schon Heimat

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Detail Wolfsschlucht 27.10.18

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Burg Kreuzen: Burgtor

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Feuersalamander auf dem Rückweg nach Grein/Donau am 28.10.18

Nach unserem nunmehr schon 4. Besuch in Bad Kreuzen fühlte sich unsere Wanderung hinauf zur Burg  für mich schon an wie nach Hause kommen. So vertraut war schon der Weg von Grein an der Donau zur Burg Kreuzen. Den größten Teil davon hatten wir bis jetzt immer für uns alleine, denn kaum einer kommt auf die Idee, von Grein aus zu Fuß zu gehen. Erst ab der Speckalm kamen uns am Freitag viele entgegen, war doch der österreichische Nationalfeiertag, und alle wollten sich mit paar Köstlichkeiten stärken. Auch wir machten dort Pause. Die Parkplätze bei der Burg waren auch diesmal voll.

Dabei führt die Strecke teilweise durch herrlich dichten Wald mit kleinen Bächlein und über saftige Wiesen. Der weite Ausblick bis zu den Bergen bei sonnigem Wetter entschädigt für die doch anstrengende Wanderung über die vielen Hügeln der Landschaft.

Das Wetter am Freitag war noch dazu ideales Wanderwetter. Wenig Wind und wunderbar sonnig mit kaum einer Wolke am Himmel. Doch selbst am sehr trüben Samstag und Sonntag hatten wir Glück, dass der Regen auf sich warten ließ und erst einsetzte, als wir schon fast wieder im Trockenen waren.

Den sogenannten „Frauenstein“ möchte ich beim nächsten Aufenthalt auch unbedingt mal besuchen.  Leider war das Wetter für so eine lange Wanderung am Samstag nicht stabil genug. Ein Stein mit zwei Vertiefungen befindet sich dort. Die eine ist immer, egal, wie heiß oder trocken es auch ist, mit Wasser gefüllt. Schöpft man dieses aus, so regnet es binnen drei Tagen. So heißt es jedenfalls in der Legende.

Es ist so erholsam dort in der Klamm und überhaupt im Wald. Die Luft riecht frisch und unverbraucht. Im Wald nach Erde, Moos und herbstlichem Laub. Das Wasser plätschert und rauscht. Bei trüber Witterung ist kaum ein Mensch unterwegs, wir hatten die Klamm ganz für uns alleine. Die alten, riesigen Felsen, über und über mit Moos bewachsen, senden erdige Energie aus. Eine wunderbare Kraftquelle für Körper, Geist und Seele.

Bei der Wanderung am Sonntag zurück nach Grein an der Donau entdeckten wir wieder zwei wunderschöne Feuersalamander. Einer ließ sich sogar von mir fotografieren. Am Samstag war es ihnen noch zu trocken und sie wollten sich nicht zeigen.

So kurz der Urlaub auch gewesen ist, wir konnten uns trotzdem sehr gut erholen.

Ich wünsche Euch noch eine wunderschöne Woche.

Alles Liebe

Eure Caroline

 

 

LIEBE ZUM MENSCHEN: Zeitreise in Asparn an der Zaya – 40.000 Jahre Mensch

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Schloss Asparn an der Zaya

Vor ein paar Wochen mit meinem Schatz die tolle, informative und interaktive Pyramidenausstellung (noch bis 25.11.) im MAMUZ Mistelbach. Diesmal landeten meine beste Freundin, ihr Mann, ihre Kinder und ich in der Altsteinzeit im MAMUZ Aspang an der Zaya. Von dort unternahmen wir einen Spaziergang im großzügigen Außenbereich durch Jahrtausende der menschlichen Geschichte von der Altsteinzeit bis zur Eisenzeit. Detailgetreu stehen dort die typischen Bauten bzw. Behausungen der damaligen Menschen. Auch ein Mammut und ein nachgebauter Tempel kann man besichtigen und auch betreten. Auch ein kleines Labor besuchten wir, wo wir mit Hilfe einer Maschine herausfinden konnten, welcher Wissenschaftlertyp wir sind.

Leider hatten wir dann für die Innenräume kaum mehr Zeit. Dort kann man sich noch sehr umfassend über die einzelnen Zeitperioden under deren teilweise umfangreichen Fundgegenstände und Skelette auseinandersetzen. Auch für Kinder gibt es ein paar interaktive Stationen.

Das Ticket gilt bis 25.11.2018 für beide Standorte des MAMUZ. Diverse Ermäßigungen durch verschiedene Mitgliedschaften sind möglich.

Besonders lohnt sich ein Besuch, wenn man ein Auto hat oder zumindest mit dem Rad anreisen kann, da eine gute öffentliche Anbindung, besonders in Aspang an der Zaya, leider nicht gegeben ist.

Nächstes Jahr wartet hier in Aspang an der Zaya eine Sonderausstellung zum Thema Mythen und Märchen, was genau meines ist. Vielleicht ergibt sich wieder die Möglichkeit eines Ausflugs dorthin.

Alles Liebe und noch eine schöne Woche

Eure Caroline