LIEBE ZUR NATUR/KÄLTE: Die Johannesbachklamm in NÖ, Rituale und ein cooler Start in Jahr 2022

Ihr Lieben,

vor Ende des alten Jahres machte ich noch eine wunderschöne Wanderung mit meinem Herzensfreund durch die wildromantische Johannesbachklamm in NÖ. Perfekte Bedingungen für wunderschöne Eisformationen und gleichzeitig schneefrei für gute Wanderbedingungen ohne Schneeschuhe. Natur ist für die Kraftquelle Nr. 1. Entspannend für Körper, Geist und Seele. Wasser und Wald sind meine Freunde, mittlerweile auch die Kälte.

Seit nunmehr 2 Jahren mache ich regelmäßig in der Früh zusammen mit meinem Lebensgefährten Dirk die Wim-Hof-Atmung und dusche auch kalt. Unsere schon traditionelle Schneeschuhwanderung auf der Rax war diesmal ganz besonders schön – mehr dazu auf LIEBESRAUM 2.0.

Auch waren wir wieder am Neujahrstag beim Eisbaden, diesmal in einem Badeteich in der Nähe unserer Wohnung zusammen mit drei besonderen Freunden. Für zwei war es das 1. Mal Eisbaden.

Außerdem beendeten wir die Rauhnachtszeit – die Zeit zwischen den Jahren – mit einer kleinen schamanischen Zeremonie, wo auch ein reinigendes Bad im eiskalten Wasser dazugehörte. Dirk war der Zeremonienmeister und gestaltete dieses Ritual liebevoll. 12 Wünsche verbrannten wir in den 12 Rauhnächten, der 13.Wunsch wartet darauf, dass wir uns selbst darum kümmern. Um die anderen Wünsche kümmert sich das Universum – in Vertrauen und Hingabe an die geistige Welt.

Die aktuellen Zeitqualitäten prüfen gerade sehr stark die Standfestigkeit und das Durchhaltevermögen von Beziehungen – auch wir merken das sehr. Klarheit ist nicht nur heuer ein wichtiges Thema.

Ich habe das Jahr 2022 (mit gleich drei Mal meiner Glückszahl 2) unter das Licht der Selbstliebe, des Vertrauens und der Hingabe gestellt und habe auch schon ein paar Weichen in diese Richtung gestellt und passende Kurse dafür gebucht. Was sind eure wichtigen Themen dieses Jahr? Kommentiert gerne dazu, ich freue mich von euch zu lesen!

Alles Liebe

Caroline

LIEBE ZUR NATUR/SPIRITUALITÄT – Alleinsein und Loslassen üben – Das Ende ist erst der Anfang

Ihr Lieben!

Die Zeit vergeht so schnell, das Jahr ist schon wieder fast um, das 7. und letzte nordschamanische Modul unserer Ausbildung ist vorbei. Irgendwie unspektakulär, obwohl es inhaltlich trotz des harmlos klingenden Namens „Liebeskraft“ am intensivsten und herausforderndsten von allen Modulen war. Es ging kaum um Liebe, es ging um Loslassen. So gesehen ging es vielleicht doch um das Loslassen, denn Liebe lässt los. In jedem Augenblick aufs Neue. Was du festhältst, wird schwinden, was du loslässt, kommt erst recht zu dir. Aus eigener Erfahrung weiß ich das, aber ihr wisst eh, der Körper und das Herz brauchen immer viel länger als der Verstand. Ich begreife schnell, aber dann braucht es eine gefühlte Ewigkeit bis es von meinem Verstand in mein Herz und meinen Körper sickert. Das Gewohnte, das Komfortable festhalten, das kann ich gut, aber wehe, da kommt eine Veränderung daher, das wirbelt mich dann erst recht durcheinander, weil ich an dem Alten festhänge und während dieses weggerissen wird vom Neuen, werde ich mit durchgeschüttelt. Zeit, aus der Komfortzone zu gehen und das Alte wirklich gehen zu lassen – über alle Widerstände und Ängste hinweg.

Es geht darum, Tode im Leben zu sterben, denn der körperliche Tod ist nur ein Übergang von der stofflichen Welt zur geistigen Welt. Aber die wahrhaftigen Tode sind jene, wo du eine Schwelle übertrittst, wo dich deine Archetypen über eine Schwelle schubsen. Altes stirbt und Neues erblickt das Licht der Welt. An diesen 4 Tagen – 3 Tage Modul und das Samhain-Fest – bin ich mehrere Male über diese Schwelle getreten. Mehrfach gestorben und wiederauferstanden. Emotional und psychisch. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle war der „Lauf“ mit der „Wilden Jagd“ – die Haupt-Zeremonie des Samhain-Festes, wo man mit dem Heer von Odin und Frigg (bei uns besser als Perchta oder Frau Holle bekannt) einen Wettkampf eingeht. Eine definierte Wegstrecke, Zeit bis Sonnenaufgang, aber wehe, du drehst dich dabei um, das gibt großen Ärger und nur wenig Unterstützung im nächsten Jahr. Das Leben geht nur vorwärts, niemals zurück. Die Verführungen, die einen zum Umdrehen bewegen sollen, kommen, sei dir gewiss. Ich habe die Runde 2 Mal gemacht und gewonnen. Meinen Rucksack mit dem ganzen alten Gerümpel ausgeräumt und auf dem Weg zurückgelassen. Ich hatte danach so eine Energie, erleichtert im wahrsten Sinne.

Die Prüfungen kommen. Gerade ist so eine. 30 Tage No-Drama-Challenge mit meinem Lebensgefährten. Hart ist das schon, aber ein Aufgeben gibt es nicht bei mir. Niemals, auch wenn es gerade echt schwierig für mich ist, in allem das Positive und die Fülle zu sehen.

Am vergangenen Samstag dann noch das Üben im Alleinsein – das habe ich das 1. Mal wirklich bewusst als positiv erlebt. Dirk hatte Patentreffen im Wolf Science Center im Tierpark Ernstbrunn und hatte zwei Stunden Zeit für mich allein. Allein mit der Natur, mit den Tieren. Begleitpersonen durften beim offiziellen Programm nicht dabei sein. Also streifte ich allein durch den Park. Da wir vor den offiziellen Öffnungszeiten bereits vor Ort sein mussten, hatte ich den ganzen Park fast für mich alleine. Ah, wie angenehm. Die meiste Zeit habe ich keine Menschenseele gesehen. Die Tiere verhielten sich gleich ganz anders, waren viel zutraulicher. Ich habe ihnen meinen Respekt gezeigt. Sie haben sich dafür revanchiert und sind mir recht nahe gekommen. Teilweise geht man auch durch die Gehege und ist dann wirklich auf Du und Du mit den Mufflonen oder den Hirschen.

Nach einer großen Runde durch den Park hab ich mich auf eine der wenigen Sitzplätze in die Sonne gesetzt und haben die Wölfe im gegenüberliegenden Gehege beobachtet und hab mir vorgestellt, dass einer hinter dem Zaun des Nachbargeheges erscheinen würde. Mmh, erschienen ist tatsächlich ein Tier, aber ein ganz anderes als erwartet – ein wunderschöner Steinbock. Der hat sich von mir sogar berühren lassen, aber kaum sind andere Besucher vorbeigekommen, war er wieder verschwunden. Als diese wieder weitergezogen waren, kam er wieder zu mir zurück. So schön! Ich habe die für November wirklich angenehmen Temperaturen genossen, die Sonne, die Natur, die wunderschönen Tiere. Mehr habe ich nicht gebraucht. Im Hier und Jetzt und im Sein.

Alles Liebe und lasst es euch gut gehen

Eure Caroline

LIEBE ZUM ABENTEUER: Feuerlauf, der Zweite oder „Raus aus der Komfortzone“

Photograph by Harald „Feuerdrache“ (http://mobile-schwitzhuette.com/) und Roger (http://www.sweatlodge.at)

Vergangenen Samstag gab es endlich wieder ein Abenteuer nach meinem Geschmack.

Ich bin High Sensation Seekerin und brauche Abenteuer oder Reisen oder Initiationen wie die Luft zum atmen. Nicht jeden Tag, aber immer wieder, mehrmals pro Jahr. Raus aus der Komfortzone, raus aus dem Kopf, raus aus dem Alltag. Die letzten Jahre ging das aus bekannten Gründen nicht oder nur eingeschränkt, aber jetzt hält mich niemand mehr auf. Lebendigkeit fließt in mir, ich fühle mich in meiner Kraft, in meiner Stärke. Ich fühle mich dann wild und weiblich – keineswegs ein Widerspruch. Das Wilde und Ungezügelte ist ein Teil von uns Frauen. Das Männliche ist viel zielgerichteter, konzentrierter, so wie Hitze und Feuer und trotzdem zieht es mich auch stark zum Feuer, weil meine Wasserenergie zusammen mit Feuer ergeben brodelndes Vergnügen.

Also waren mein geliebter Lebensgefährte Dirk, zwei seiner Kumpels und ich bei einem Feuerlauf in der Nähe von Linz im „Bärenreich“, so benannt von Roger, dem Hüter des urigen und sehr abgelegenen Platzes.

Feuerdrache und Schamane Harald führte uns, eine sympathische Gruppe von 3 Frauen und 5 Männern (ohne Harald und Roger), durch den halben Tag und bereitete uns mit Glasscherbenlauf und Eisenstangenbiegen auf den Kohlenlauf vor. Holzstapel aufbauen, anzünden, mit langen trommeln „anheizen“, Kohlen verteilen, festklopfen, Wunschbüschel binden – Altes verbrennen und dann für Neues „brennen“ etc. Das machten wir gemeinsam. Zuerst gab es dann einen kurzen Lauf über eine Kohlenbahn, danach eine runde Fläche, wo wir wie auf einer Art Tanzfläche, miteinander oder auch einzeln unseren Mut unter Beweis stellen konnten bis die Kohle verglüht war. Das dauerte nicht mal besonders lange. Überraschend schnell war das Ganze wieder vorbei und unsere Füße waren schwarz. Die Euphorie war groß und ein letztes Essen stärkte uns für die lange, nächtliche Heimfahrt nach Wien.

Jeder Feuerlauf ist einzigartig und wunderbar. Es lohnt sich, seinen Mut auf die Probe zu stellen. Trotzdem braucht es auch Achtsamkeit, Fokus und

Danke, geliebter Mann, für dieses hitzige Abenteuer, ich freue mich auf das nächste!

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUR NATUR/SPIRITUALITÄT: ein Ritual auf der Rax und der steinige Weg dorthin

Mein Lebenspartner Dirk veranstaltete am Sonntag mit White Wolf Rituals sein 1. öffentliches Ritual zum Thema „Klarheit und Kraft“ auf der Rax. Der Aufstieg auf ihr Plateau war Teil davon. Der Törlweg ist ein beliebter Weg, mittelschwer, mit einigen sehr steilen Stücken im 2. Drittel. Zwischendurch Pausen mit Denkanstößen und kleinen Ritualen und Übungen. Ganz oben dann das Finale mit großer Essenspause und dem eigentlichen Ritual, um die Projekte zu feiern, die wir bereits abgeschlossen haben, um die Projekte zu verabschieden, die keine Priorität mehr haben, um Klarheit zu bekommen, welche Projekte unbedingt noch dieses Jahr viel Kraft brauchen, um fertiggestellt zu werden.

Für mich war diese Tour eine ganz besondere Herausforderung, nachdem ich aus einem alten Muster heraus nicht genügend auf meine Bedürfnisse gehört hatte und so ziemlich kraftlos war. Mit der großartigen Hilfe der ganzen Gruppe, insbesondere einem der Teilnehmer, und meinem klaren Fokus schaffte ich es trotzdem.

Nach einer Fahrt mit der Raxseilbahn nahmen ein Teil von uns noch zur Prüfung unserer Klarheit und Kraft ein erfrischendes Bad in der Schwarza. Ein paar spontane Zuschauer konnten es fast nicht glauben, was wir da taten. 🙂

Was ich gelernt habe:

  • was ein großartiger Gruppenzusammenhalt ist
  • was klarer Fokus ausmacht
  • was echte Hilfsbereitschaft bedeutet, sogar von fremder Seite
  • immer wieder: was für einen großartigen Partner ich habe – er hat das alles großartig gemacht – ich bin so stolz auf ihn.
  • Das Wolfsrudel lässt keinen zurück
  • Dass alte Muster echt nervig sein können – Weg mit ihnen!

Alles Liebe

Eure Caroline

Link

LIEBE ZUM LIEBESRAUM 2.0: das Unmögliche möglich machen!

Wollt ihr Unmögliches möglich machen? Wollt ihr euer Potential leben?

Wollt ihr euch als Paar noch besser verbinden und spüren? Wollt ihr aus eurer Komfortzone raus, um weiter zu wachsen?

Wollt ihr Frauen eure Wildheit ausleben und eure Hingabe und euer Vertrauen in das Leben stärken?

Liebt ihr Natur, Feuer, Wasser und (schamanische) Rituale genauso wie ich?

Dann schließt euch meiner Fuchsfamilie per Facebook oder über LIEBESRAUM 2.0 (E-Mail-Benachrichtigung) an und bleibt über mein Herzensunternehmen informiert – schaut zu, wie es wächst und gedeiht.

Übrigens: wir wurden von PULS 4 gefilmt – voraussichtliche Ausstrahlung im PULS 4-Frühstücksfernsehen diese Woche. Genauen Termin melde ich, wenn ich ihn weiß.

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZU MIR SELBST: mit meinem Herzen ins Eisbad, Innerer Kind Tag und Herzkraft

Mein wundervoller Lebenspartner Dirk führt mich ins Eisbad.

Bisher ging ich meist mit meinem puren Willen ins Eisbad. Aus dem Wunsch heraus, etwas beweisen zu müssen. Doch letzten Samstag beim 1. Wim-Hof-Workshop von Sonja Flandorfer und als Mitorganisator und Assistent mein Lebenspartner Dirk in Wien bin ich nur für mich ganz alleine ins Eisbad gegangen. Mit meinem Archetypen der Liebhaberin. Bisher war da meine Kriegerin aktiv, reine Willenskraft, Mut, Power. Dirk hat mich mit viel Einfühlungsvermögen durch das Eisbad geführt. Es war wie eine zärtlich Umarmung einer liebevollen Freundin. Das Wasser und ich im Herzen verbunden. Ich konnte mich das erste Mal so richtig entspannen und hingeben. Das hat mich sehr berührt, denn das Wasser ist mein Element, schon immer gewesen wie auch das Feuer, das an diesem Samstag auf mich wartet – der heiß ersehnte Feuerlauf.

Am Sonntag machten wir dann noch einen Innen-Kind-Tag mit einem Besuch im Wiener Prater u. a. mit Autodrom, Jurassic Park und der Wildalpenbahn. Langos, Zuckerwatte und Softeis gab es für das leibliche Vergnügen. Es hat unseren inneren Kindern großen Spaß gemacht. Nichts für jeden Tag, aber gerne wieder.

Mein Weiblichkeit ist gerade wieder großes Thema und dafür mache ich gerade ein wunderbares Herzkraft-Training bei Anja. Gestern war die 1. Einheit in wunderschönen Räumlichkeiten in Wien Hietzing.

Anja nahm sich viel Zeit für mich. Ich habe mich sofort sicher und angenommen gefühlt und konnte mich vertrauensvoll der sanften Herzöffnung hingeben. Düfte, Klänge, Gesänge und sanfte Berührungen halfen meinem Herz, sich von vielen alten Schichten zu lösen, die es über so lange Zeit aufgebaut hatte.

Ich bin auf einem guten Weg.

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUR NATUR/DEN ELEMENTEN/ZUR PARTNERSCHAFT: Zusammen durch Feuer und Eis

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Ich hatte den besten und gleichzeitig coolsten Start meines Lebens ins Jahr 2020! Ein ganz besonderes Jahr für mich, in vielerlei Hinsicht.

Am 01.01. waren mein Partner und ich Teilnehmer beim Neufelder Neujahrsschwimmen (Burgenland). Am offiziellen Video bin ich zu sehen, und zwar kurz vor Ende mit der schwarz/rosa Badehaube und der triumphierenden Siegespose. 

https://eventfoto-neufeld-stadt.jimdo.com/2020-1/neujahrsschwimmen/?fbclid=IwAR1B_8H0Z0sfXQfhQC5maxhxF__glPhy-F0bOTguF1ULPU2wSvQGQpz8tug

Die Kälte habe ich überraschenderweise sehr viel besser vertragen als erwartet. Ich habe meine übliche Wechseldusche mit warm-kalt in der Früh gemacht. Den kalten Teil zum Schluss länger als bisher. Ansonsten hab ich beim meinem Partner ein paar Mal nur kalt geduscht. Am 28.12. waren wir den ganzen Tag in der Therme, wo wir Sauna und Kältebecken abwechselnd besucht haben. Am 01.01. selbst waren wir am Vormittag bei Bekannten meines Partners für gemeinsame Atemübungen eingeladen, die uns dann auch mit ihrem Auto mit nach Neufeld genommen haben.

Doch das Beste kam danach. Die coolste Frau Österreichs, Sonja Flandorfer, begleitete uns bei unserem 1. Teil unserer Paarinitiation und Zeremonie, die mein Partner für mich organisiert hatte, samt romantischer Liebeserklärung und seiner aktiven Entscheidung für uns beide. Ich war sehr berührt davon. Die genauen Details möchte ich nicht verraten, die sollen zwischen uns als Paar bleiben. 3 Mal dürft ihr raten, wie ich mich entschieden habe. 😉 ❤

Der 2. Teil unserer Initiation folgte dann am 04.01. mit einem weiteren Schwitzhüttenritual, um auch das Feuer zu besiegen. Auch das schafften wir gemeinsam bis zum Ende. Ich bin sehr stolz auf uns beide. Die Rituale waren stark und schweißten uns noch mehr zusammen.

Gestern ging es dann gleich wieder durch Eis und Schnee auf die Rax zu einer 5,5 stündigen Schneeschuhwanderung. Mit der Gondel hoch, dann zum Ottohaus, weiter zur neuen Seehütte über einen anstrengenden teilweise sehr steilen Weg und zurück über den leichten Seeweg zurück über das Ottohaus zur Seilbahn und wieder hinunter mit der Gondel. Strahlende Sonne den ganzen Tag, blauer Himmel, klare Luft. Besser geht es nicht.

Ich hoffe, ihr hattet einen ebenso tollen Start in dieses wunderbare Jahr!

Alles Liebe

Eure Caroline

PS: An alle Frauen in Wien: am 16.01.2020, um 18.30 Uhr, findet mein 1. Frauenkreis statt. Alle Infos und notwendiger Anmeldung unter liebesraum2.wordpress.com.

 

LIEBE ZUM RITUAL: Frohe Weihnachten und ein tolles Jahr 2020!

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Das Jahr geht zu Ende und es ist Zeit, sich ein bisschen zurückzunehmen, inne zu halten, zu reflektieren, zu verarbeiten, anderes zu erleben. Daher werde ich jetzt eine Blogpause einlegen und im neuen Jahr weiterschreiben.

Ich wünsche Euch von Herzen ein gesegnetes Weihnachtsfest, friedvolle Feiertage und einen tollen Start ins Jahr 2020. Ein ganz besonderes Jahr für mich, das ich mit einer Mutprobe beginnen werde. Eine Initiation der ganz besonders coolen Art (im wortwörtlichen Sinne dieses Wortes). Die Weichen für ein neues Leben habe ich heuer gesetzt, 2020 wird es weitergehen und ganz besonders interessant für mich. Ihr werdet sehen. 🙂

Alles Liebe

Eure Caroline vom LIEBESRAUM®

 

LIEBE ZU RITUALEN/ ZUR TRADITION: Belgische Weihnachten

Auch wenn ich sehr unkonventionell bin und gerne hinterfrage und vieles anders mache als die meisten, so liebe ich dennoch auch einen gewissen Rahmen, der mir Sicherheit und Halt gibt. Rituale und Traditionen hoch zu halten finde ich wichtig, besonders auch sie gemeinsam in der Partnerschaft zu leben. Ich war immer schon von fremden Kulturen und ihren Traditionen und Ritualen fasziniert, deswegen reise ich auch so gerne.

Da ich jetzt mit einem Belgier zusammen bin, der seine Wurzeln auch in Österreich pflegen möchte und dem Traditionen und Rituale wichtig sind, tauche ich gerade ganz tief in seine Kultur ein. Eine ausgesprochen spannende Reise, bei der ich auch ihm immer näher komme.

Ich entdecke neugierig die Unterschiede und Gemeinsamkeiten und freue mich, wenn er glücklich ist, dass ich seine Welt mit ihm teile.

Natürlich komme ich dadurch auch in den Genuss von köstlichen belgischen Spezialitäten, was mir besonders gut gefällt.

Am vergangenen Wochenende haben wir belgischen Spekulatius gebacken und den Weihnachtsbaum aufgestellt. Letzteres unterscheidet sich doch sehr von Österreich, wo wir ja meist erst kurz vor Heiligabend den Baum aufstellen. In Belgien steht er oft schon am 1. Dezember. Daher verwenden die Belgier auch aus gutem Grund keine Kerzen für den Baum, sondern elektrische Lichterketten.

Auch kommt am 6.12. nicht der Nikolo oder Krampus, sondern Sinterklaas mit seinem Helfer Swarte Piet (Schwarzer Peter). Die köstlichen Schokofiguren *lecker* (natürlich aus der berühmten belgischen Schokolade) werden zerbrochen auf Gebäck mit Butter gegessen, dasselbe gilt auch für belgischen Spekulatius. Letzteren tauchen die Belgier auch gerne in den Kaffee oder Tee. Schmeckt übrigens echt gut so.

Ich genieße jedenfalls mein Leben gerade sehr, in jeder Hinsicht, und freue mich, mit meinem Partner Weihnachten zu feiern 😛 ❤

Ich wünsche Euch weiterhin eine schöne Adventzeit

Eure Caroline

 

LIEBE ZUR NATUR: Ein Feuersalamander zum Abschied – noch einmal Bad Kreuzen

Ich hatte mir von meinem Herzensfreund gewünscht, dass wir noch den ohnehin bereits gebuchten Urlaub nach Bad Kreuzen noch zusammen machen. Es war eine gute Entscheidung. Wir verabschiedeten uns von unserer langjährigen Partnerschaft und feierten die neu entstehende Herzensfreundschaft.

Wir wollten immer schon mal über die Burg Clam wandern, also machten wir das diesmal. 12 km vom Ort Saxen über die Klamschlucht und die Burg Clam, den Ort Klam und quer über Wiesen und an Bauernhöfen vorbei nach Bad Kreuzen zur Burg, wo unser Quartier ist. Wir wurden beim Abendessen sogar vom Servicechef persönlich begrüßt. Schließlich sind wir schon Stammgäste. Es ist wie Heimkommen. Ein Dampfbad für die beanspruchten Muskeln – herrlich entspannend.

Am Samstag drehten wir unsere kleine Runde über das Stadtzentrum und die Wolfsschlucht, wie jedes Jahr. Ein vertrautes Ritual. Diesmal mit einem spontanen Kneipen meinerseits. 🙂 Später auch wieder ein Dampfbaddurchgang.

Am Sonntag die Wanderung zurück über vertraute Wege mit einem so vertrauten Menschen an meiner Seite. Meine 1. große Liebe – war sie, ist sie, bleibt sie. Das hinterlässt tiefe Spuren in meinem Herzen, die nicht auszuradieren sind. Emotionen und Tränen gehören dazu und dürfen sein. Wir wollen im Hier und Jetzt bleiben. Gute Kommunikation ist hier besonders wichtig. Die ersten Schritte sind gemacht. Wir haben beide ein gutes Gefühl dabei und miteinander, das ist die Hauptsache.

Der Feuersalamander ist ein Symbol für Bad Kreuzen geworden. Die letzten 3 Jahre hat er sich jedes Mal zum Abschied gezeigt. Auch diesmal wieder, obwohl es doch schon recht spät im Jahr ist. Plötzlich sah ich ihn vor mir am Weg kriechen. Ein besonders schönes Exemplar noch dazu. Er steht u. a. für Transformation und Veränderung. Ja, das passt perfekt für meinen derzeitigen Lebensabschnitt des Übergangs und der Wandlung in ein neues Leben.

Alles Liebe

Eure Caroline