LIEBE ZUR PARTNERSCHAFT: Gefühle im Gleichklang – ein Weihnachtskonzert

Mein Schatz und ich sind jetzt schon so viele Jahre zusammen, nächsten April werden es schon 16 Jahre, und doch berührt mich immer wieder, wie stark und wundervoll unsere Liebe ist, die uns verbindet. Am Sonntag bemerkte ich erst wieder, dass wir trotz unserer vielen Unterschiedlichkeiten auf den Grundschwingungen unserer Seele sehr ähnlich sind. Besonders in den letzten Wochen war es so wunderbar friedlich und harmonisch zwischen uns. Wir wachsen jedes Jahr ein Stück mehr zusammen. Das gelingt nicht so vielen Paaren.

Mein Schatz lud mich am Sonntag zum Weihnachtskonzert in die Volksoper ein. Ein wundervolles Konzert voller Besinnlichkeit und Beschwingtheit, Humor und Ernsthaftigkeit. Ich war von manchen Programmpunkten so berührt, dass ich da im nicht komplett abgedunkelten Saal saß und mir die Tränen nur so runterliefen. Ich habe das immer schon zugelassen. In einem Impuls griff ich die Hand meines Schatzes, und wir sahen uns an. Auch in seinen Augen glänzten die Tränen. Es tut so gut, wenn wir beide die gleichen Emotionen teilen können. Auch im Kino passiert uns das manchmal.

Ich möchte keinen Stress zu Weihnachten, sondern Ruhe und Frieden, weswegen Ich dieses Jahr auch beschlossen habe, alleine mit meinem Schatz Weihnachten zu feiern.  Wir wollen dieses Fest der Liebe in Besinnlichkeit, mit gemeinsamen Kekse backen und Kochen verbringen. Mein Schatz möchte auch ein Büchlein besorgen, um uns gegenseitig etwas vorlesen zu können. Ich freue mich schon sehr drauf. Das wird wundervoll.

Ein Weihnachten voller Liebe wünsche ich Euch allen da draußen!

Alles Liebe

Eure Caroline

Advertisements

LIEBE ZUR PARTNERSCHAFT: Trommeltag

Trommeltag 2017 komp

„Trommeltag“ 16.09.2017, Wien 21

Ich beobachte ihn, wie er mit seinen Händen rhythmisch auf seiner UR-TON® Trommel schlägt. Manche Rhythmen fallen ihm leichter als andere. Manchmal stolpern seine Hände aus dem Takt, dann besinnt er sich wieder und beginnt wieder von vorne. Er merkt meinen Blick und lächelt. Mein Herz strahlt vor Liebe für ihn. Ich lächle breit zurück.

Mein Schatz und ich sitzen mit einem weiteren Pärchen, zwei Damen und Edith, unserer Kursleiterin im Kreis und trommeln, was die Trommel aushält. Die Energie wirbelt durch den Raum, alles vibriert, sogar das Haus, das die Kursräume beherbergt, schwingt freudig mit.

Für langjährige Lebenspartnerschaften, wie die meine, ist ein gemeinsamer Kurs immer wieder eine Bereicherung. Gemeinsam etwas Neues lernen finde ich sehr fördernd für jede Beziehung. Es stärkt das Band zwischen den Partnern und führt zu intensiven gemeinsamen Erlebnissen. Man sieht seinen Partner oder seine Partnerin vielleicht in einem neuen Licht und lernt Neues über ihn/über sie.

Wir beide hatten einen tollen „Trommeltag“ und tauschten uns danach darüber aus, was uns leicht und was uns schwer gefallen ist. So lernten wir uns auch nach den vielen gemeinsamen Jahren noch besser kennen. Wieder ein Erlebnis mehr, von dem wir gemeinsam zehren und uns immer wieder dran erinnern können.

Alles Liebe

Eure Caroline

 

LIEBE ZUR VIELFALT: Bunte Tage

Ich hatte vier wunderbare ereignisreiche Tage.

Am Feiertag (Donnerstag) war ich bei einem Origamiworkshop des Vereins ORIGAMI-PAPIERFALTEN FÜR ALLE. Er fand in den Räumlichkeiten des GO7-Vereins in 1060 Wien, Mariahilfer Str. 82/Stiege 2/1. Stock (1. Hof) statt.

Noriko (Mafune-Bachinger) hat mir und zwei netten Kindern samt deren Vater verschiedene Arten des traditionellen Samuraihelms (Kabuto-Modell) gezeigt. Der 5.5. ist auch in Japan ein Feiertag, und zwar traditionell der „Tag des Kindes“, an dem die Freude der Kinder gefeiert wird. Der Workshop wurde sogar zweisprachig gehalten. Das war spannend, einmal zu erleben. Danach habe ich mit Noriko noch 3,5 Stunden gesprochen und Pläne geschmiedet. 🙂 Zum Abschluss haben wir noch spontan am Computer eine Runde GO (jap. Brettspiel) ausprobiert. Das hat Spaß gemacht.

Am Freitag war ich nach anderen Aktivitäten noch spontan im Kino („Die Kommune“). Nach „Ein Mann namens Ove“ war dieser eher eine Enttäuschung. Der grobe Inhalt: Ein Ehepaar gründet wegen des Wunsches der Ehefrau in einem großen Haus eine Kommune. Die Mitglieder sind ein bunt zusammengewürfelter Haufen samt einer Teenagerin und eines schwer kranken Jungen. Nachdem sich der Ehemann eine junge Studentin geangelt hat, wird alles kompliziert. Die Ehefrau fühlt sich vernachlässigt und wird rasend eifersüchtig. Dazwischen gibt es noch eine andere Tragödie.

Mein Schatz war auf großer Radtour und kam erst im Laufe des Samstags zurück.Am Samstag habe ich dann meine Mama zum Vor-Muttertagsfrühstück eingeladen, danach war ich in der ALBERTINA und zum Schluss noch kurz beim überlaufenen Genussfestival im Stadtpark.

Am Sonntag war dann Natur angesagt. Mein Schatz und ich wanderten wieder einmal entlang des Vogelbergsteigs. Das Wetter war herrlich und die Wanderstrecke sowieso.

Wunderbar bunte Tage gingen damit zu Ende. Die nächsten folgen bald.

Herzliche Grüße,

Eure Caroline

PS: Die beiden Fotos vom Origami-Workshop stellte mir freundlicherweise Noriko von ORIGAMI-Papierfalten für alle zur Verfügung.

LIEBE ZUM REISEN: Hoch zu Ross, zu Wasser und in der Höhe

Diese Diashow benötigt JavaScript.

3 Anfänger-Reitstunden auf freundlichen Huzulen-Wallachen, 46 km Kajak fahren in 2 Tagen, ein Hochseilgartenbesuch, 2 kurze Wanderungen und eine lange 3,5 stündige, eine lange Floßfahrt durch den Nationalpark Pieniny (Gebirge) auf dem Grenzfluss Dunajec von Slowakei und Polen und einer lustigen Fahrt auf einem pfeilschnellen, kleinen Elektroroller. Dazu kamen noch zwei Museenbesuche, einmal ein Museum über die Hohe Tatra in Zakopane und ein tollen Freilichtmuseum mit alten Holzgebäuden aus 5 Jahrhunderten von Polen Geschichte und seinen verschiedenen Volksgruppen in Sanok, dem Tor zu den Waldkarpaten, wo die Huzulenpferde herkommen.

Unser Südpolen-Abenteuer kurz und knapp zusammengefasst.

Wie immer habe ich im Urlaub viel über meine Partnerschaft gelernt. Besonders beim Reiten habe ich gemerkt, wie viel mehr Führungskraft ich besitze, als ich bisher angenommen habe.

Pferde sind tolle Spiegel und sensible Tiere, die nur klaren Anweisungen Folge leisten. Besonders bei Anfängern, wie wir beide sind, versuchen sie alles, um nichts tun zu müssen oder etwas anderes, als der Reiter will. Der Wallach meines Schatzes ist meinem fast immer hinter her gedackelt, was mein Schatz zu verhindern versucht hat. Keine Chance.

Meine eigene Hochsensibilität hat mir beim Reiten eindeutig Vorteile gebracht. Ich hatte ein gutes Gespür für den richtigen Sitz und konnte dem Pferd meistens mit klaren Zeichen zeigen, was ich von ihm will und was nicht. Das war ein sehr stärkendes Erlebnis für mich.

Kajak fahren im 2er-Boot ist auch eine eigene Herausforderung für sich, wo wir am Anfang etwas Zeit gebraucht haben, um ein gutes Paddel-Team sein zu können.

Auch der Hochseilgarten, wo man sich gegenseitig helfen, motivieren und unterstützen soll, wenn man in luftiger Höhe Hindernisse überqueren muss, ist ein gutes Partnerschaftstraining. Selbstbewusstsein und Stressresistenz werden auch gefördert.

Fazit: Der Urlaub war viel zu kurz, es gibt noch so viel zu entdecken. 🙂

Herzliche Grüße,

Eure Caroline

Kurzmitteilung

LIEBE ZUR PARTNERSCHAFT: So klappt es bestimmt nicht…

Meine liebe Bloggerkollegin Melanie von LIEBE LEBEN hat mal wieder einen lesenswerten Post darüber verfasst, wie man seine Partnerschaft ganz schnell beenden kann. Natürlich könnte man diese Tipps auch zum Anlass nehmen, seinen Beziehungsstil zu überdenken, etwas daraus zu lernen und eine Weiterentwicklung seiner Partnerschaft in Gang zu bringen, aber wer will das schon… 😉

Besser könnte ich darüber auch nicht schreiben:

6-todsichere-strategien-deine-beziehung-gegen-die-wand-zu-fahren

Herzliche Grüße,

Eure Caroline

LIEBE ZUM KINO: CAKE (im Alleingang) und DER KLEINE TOD

Zwei so unterschiedliche Filme und doch beide auf ihre Weise (fast) perfekt.

„Der kleine Tod“ ist eine australische Komödie über Sex. Genial lustig, wie mein Schatz und ich gefunden haben. 5 Paare mit mehr oder minder skurrilen sexuellen Vorlieben in einer ganz normalen Straße einer durchschnittlichen Stadt. Alle verwoben in einem kurzweiligen Episodenfilm. Ich liebe Episodenfilme. Den roten Faden bildet in diesem Film nicht nur der Sex und die freundschaftlichen Verhältnisse mancher Paar untereinander, sondern auch ein entlassener Sexualverbrecher, der vor Kurzem in die Nachbarschaft gezogen ist und mit selbst gebackenen Keksen von Haus zu Haus spaziert, um sich gemäß gesetzlicher Verpflichtung vorzustellen. Schräge und teilweise morbide Ideen aus Down under.

Bewertung: ❤ ❤ ❤

Fazit: Kommunikation ist der Schlüssel zu gutem Sex. Sexuelle Vorlieben gibt es wie Sand am Meer. 🙂

„CAKE“ dagegen ist ein Drama mit einer ausgezeichneten Jennifer Aniston in der Hauptrolle.

Claire Bennett leidet nach einem schweren Unfall an starken chronischen Scherzen, an Tablettensucht und am Verlust ihres kleinen Sohnes. Ihr Charakter leidet auch. Nur Wut, Sarkasmus und die Halluzinationen der schweren Medikamente sind geblieben. Ihr Mann nicht.

Nur ihre treue und hilfsbereite Haushälterin Silvana ist noch da. Selbst ihr gegenüber verhält sich Claire nicht liebenswürdig. Sogar ihre Selbsthilfegruppe wirft sie hinaus, nachdem Claire sich nach dem Suizid einer der Teilnehmerinnen der Gruppe unkooperativ zeigt. Claire fühlt sich mit der Zeit immer mehr dem Ehemann der Verstorbenen hingezogen. Doch dieser ist selbst in seinem Schmerz gefangen. Wie kann so ein Leben weitergehen?

Trotz all dem Schmerz und Leid in diesem Film, hat er doch einen positiven Kern, der erst ganz am Ende zu tragen kommt und mich unheimlich zu Tränen gerührt hat. Am besten schaut ihr ihn euch selbst an.

Bewertung: ❤ ❤ ❤ ❤

Fazit: Positives findet sich selbst im dunkelsten Schatten.

Herzliche Frühlingsgrüße,

Eure Caroline

LIEBE ZUM POSITIVEN: Bestellung an das Universum

Liebe Leute,

und wieder hat es die liebe Melanie von LIEBE LEBEN geschafft, mich mit einem ihrer Artikel zu begeistern.

Sie schreibt darin, wie man nach dem Konzept „Aufmerksamkeit zieht die Energie nach sich“ den richtigen Traumpartner beim Universum bestellt.

Meinen Traumpartner habe ich vermutlich unbewusst auch so gefunden, weil Melanie schreibt, man aktiviert viele (positive) Anker unbewusst. Ich bin oft unter dem Sternenhimmel gestanden und habe um meinen Wunschpartner gebeten. Dazwischen habe ich meine unpassenden Verehrer entweder intuitiv abgelehnt oder auch einmal einen Frosch geküsst, der sich dann von selbst wieder von meinem Leben getrennt hat. Dieser hat damals behauptet, er hätte die SIM-Karte seines Handys verloren. Selbst wenn, hätte er gewusst, wo ich wohne, usw. Irgendwann bin ich dann zu meinem ersten Arbeitstag als Heilmasseurin erschienen und dachte an einen von mir gemochten Schauspieler, als ich ihn mit dem Rücken zu mir stehen sah. Ich dachte, das gibt es ja nicht. Der Mann drehte sich um und war natürlich nicht der Schauspieler, aber ich war sofort hin und weg. Es war auch sein erster Arbeitstag, wir hatten viel Zeit zum reden. Leider wurde ich dann gleich außerplanmäßig für die Einarbeitszeit in ein anderes Institut versetzt. Ich dachte, ich sehe ihn nie mehr wieder. Falsch gedacht, nur zwei Monate später kam die Nachricht, er würde jetzt auch dauerhaft in „meinem“ Institut anfangen“. Welch große Freude! Eines Tages stand er dann plötzlich genau vor der Kabine, wo ich gerade jemanden behandelt hatte. Auch mein Kollege freute sich riesig über mein Hiersein. Den ganzen Sommer sind wir dann gemeinsam ein Stück des Wegs gegangen, der sich bei unserem damaligen Arbeitsplatz angeboten hatte. Nach einigen weiteren schicksalhaften Fügungen wurde mein Kollege auch mein Partner. Heute ist er Letzteres immer noch.

Glaubt daran und vertraut darauf, dass alles zur rechten Zeit in euer Leben kommen wird, auch euer Traumpartner! Einfach die Bestellung abschicken und dann voller Leichtigkeit leben. Der Rest kommt von selbst.

Herzliche Grüße und alles Liebe,

Eure Caroline