LIEBE ZUM REISEN: Tempel, Nil und Krokodil Teil 1

 

 

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Ich bin wieder zurück. Das älteste Reiseland der Welt hat mich wieder freigegeben, aber nicht losgelassen, denn ich werde ganz bestimmt noch oft dorthin reisen, wo man mehr finden kann als nur Steine und Sand, besonders, wenn man offen auf die Menschen zugeht und interessiert ist.

Ich war begleitet von einer unglaublichen Energie, mal kraftvoll, männlich und stark, mal sanft und weiblich. Eine wunderbare Gruppe und unsere tolle und sehr erfahrene Ägyptenspezialistin und Schamanin Monika schafften es, dass ich mich sicher, liebevoll verbunden und gleichzeitig frei und individuell fühlen konnte.

Die Quintessenz dieser Reise war:

Lebe authentisch, dann kann dir nichts passieren. Wenn du das nicht tust, dann werden dich die nicht gelebten Anteile eines Tages zerstören.

Reiseroute: Kairo – Luxor – Esna – Edfu – Kom ombo – Assuan

Wir haben sehr viele Tempel und Gräber besucht, natürlich die Pyramiden mit dem Highlight, die Kammer der Cheopspyramide zu besuchen, um dort ein Ritual im Sarkophag zu machen.

Eine 6-tägige Schifffahrt auf dem Nil von Esna bis Assuan mit einem Privatsegelboot mit nur 5 Kabinen, eigenem Koch und Kapitän bildete den Kern der Reise. Eine wunderbare Mannschaft und köstliches Essen begleitete uns von Esna bis Assuan. Drei Geburtstagsfeiern mit Live-Trommelmusik, Tanz und Singen brachten Abwechslung. Jeweils in der Früh besuchten wir einer der Tempel- oder Grabanlagen an der Strecke.

Esna, Edfu, Kom ombo (Sobek/Horus-Tempel inkl. Krokodilmuseum), zwei Nilinseln, ein Steinbruch inkl. Grabanlage etc. Den Rest des Tages entspannten wir beim Lesen, Schlafen und einfach durch die Gegend schauen.

In Assuan besuchten wir auch das Simon-Kloster (Ruine), die größte koptische (orthodoxe) Kirche Ägyptens, das gut gestaltete „Nubische Museum“ und den sehenswerten botanischen Garten. Ein Highlight und wohltuend für die Augen nach dem vielen Braun und der Tempel und des Sandes.

Wir hatten Kontakt mit wunderbaren, weichen Männern, erlebten eine ganz besonders großzügige Gastfreundschaft und lebten in Fülle und Genuss. Shopping kam auch nicht zu kurz. Duftende Gewürze, große Mengen Tee, Schmuck und das traditionelle Gewand, die Galabea, begleiteten uns auf den heimischen Souks und durch das ganze Land. In Assuan befindet sich der längste Ägyptens: 3 km Waren so weit das Auge reicht.

Diverse Rituale machten die Spiritualität und die unglaubliche Energie des Landes der Pharaonen fühl- und erlebbar. In einem besonders berührendem übergaben wir dem Nil selbst aus Ton hergestellte (innere) Göttinnen.

Ich hatte unglaubliche spirituelle Erfahrungen, für die ich sehr dankbar bin.

Das Leben schenkt einem so viel, wenn man es zulässt und annimmt, neugierig ist und den Menschen viel Liebe und Verständnis entgegenbringt.

Alles Liebe

Eure Caroline

 

 

LIEBE ZUR NATUR: immer dem Wasser nach – Pfingsten im Ötscherland/NÖ

Schleierfall Ötschergräben 2017 komp

„Schleierfall“ in den Ötschergräben, 04.06.2017

Das Pfingstwochenende stand, schon wie die Bosnienreise, im Zeichen des Elements Wassers. Es ist gleichzeitig das nachgiebigste, wie auch das stärkste Element, kann es doch durch stetiges Bemühen den härtesten Stein aushöhlen oder ganze Täler erschaffen. Langsam, aber sicher. Ich liebe Wasser. Es reinigt mich, es gibt mir neue Energie, es hält meinen Fluss des Lebens in Schwung und lässt mich flexibel auf Situationen reagieren. Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass ich in einem wassergesegneten Land wie Österreich auch gerne entlang von Flüssen oder Seen wandere.

Das Wetter war uns trotz dunkler Regenwolken wohlgesonnen und so konnten wir eine wunderschöne 2-Tages-Tour von Lunz am See nach Lackenhof (Übernachtung im Sporthotel) und danach weiter über den Riffelsattel (Teil des Ötschers, 1283 m/Seehöhe) in die wildromantischen Ötschergräben, wo der Ötscherbach (ein Nebenfluss der Erlauf) mit kräftiger Strömung ein Ständiger Begleiter der Wanderer ist. Erst beim „Ötscherhias“, einer bekannten Raststation, nahmen wir Abschied von ihm und wanderten dann Richtung Bahnhof Erlauf der Mariazeller Bahn. Auch auf diesem Weg folgten wir einem kleinen Fluss. Sogar eine renovierte Holzmühle ist hier zu entdecken. Mit Pausen hatten wir am Samstag ca. 4.00 h für die Strecke Lunz/See Busstation Schule (samt Abstecher in den See) und Lackenhof gebraucht, am Sonntag von Lackenhof über den Riffelsattel in die Ötschergräben bis zum „Ötscherhias“ und weiter zum Bahnhof Erlauf ca. 5.30 h.

Der Lunzer See ist vergleichsweise kalt und nur für mutige Schwimmer empfohlen. Das kurze Bad darin war jedenfalls sehr erfrischend!

Die Ötschergräben selbst sind sehr gut begehbar. Die Steiganlagen sind gut gewartet und weisen nur wenig Höhenunterschiede auf und sind trotz der Länge auch mit entsprechend langen Pausen mit Kindern im Volksschulalter gut zu schaffen. Der Weg von Lackenhof auf den Riffelsattel verlangt da schon sehr viel mehr Kondition – für Anfänger nicht geeignet. Besonders der letzte Hang vor der Kuppe ist eine echte Herausforderung an die Beine und das Herz. Sehr steil und durch die kleinen Steine rutschig. Zwei Radfahrer wollten tatsächlich diesen Hang fahrend bewältigen, scheiterten aber kläglich und mussten schieben. Hier sind Wanderstöcke, egal, ob gekauft oder aus der Natur, sehr hilfreich, auch gute (Berg-)schuhe erleichtern den Aufstieg. Bei Sonne ist hier, besonders bei empfindlichen Personen, ein Sonnenschutz unbedingt sinnvoll. In den Waldabschnitten der Tour besteht durch das viele Laub und die Wurzeln der Bäume Rutschgefahr, besonders bei Nässe.

Unterwegs kamen wir an ein paar Wasserfällen vorbei, wobei mir der abgebildete „Schleierfall“ am besten gefallen hat. Bekannt ist auch noch der „Mirafall“.

Die herrliche Landschaft und das viele Wasser haben mich nach der intensiven spirituellen Reise in Bosnien und den doch großen Veränderungen danach wieder gut geerdet und mich mit frischer Energie aufgeladen. Alles Negative und nicht mehr Passende wurde fortgespült, und ich fühle mich gereinigt und frei. Auf zu neuen Herausforderungen und voller Freude in Erwartung des Neuen, das da kommen mag!

Herzlichst

Eure Caroline

 

 

LIEBE ZUR VERÄNDERUNG: Leben im Fluss

Mein Leben ist wieder voll im Fluss, ich fließe mit. Das fühlt sich so gut an. Ich bin glücklich.

Klar, gab es auch Erfahrungen, Momente und Erlebnisse, die einen Schmerz in meinem Herzen ausgelöst haben, aber mein Herz hat gerade den Turbo an und verarbeitet alles in Windeseile. Ich bin richtige energetisch aufgeladen. Alles ist leicht und locker.

 

Ich habe den tollsten Lebenspartner der Welt. Wir leben eine sehr unkonventionelle Lebenspartnerschaft. Wir haben so viel gemeinsam und machen auch viel zusammen. Ich liebe ihn sehr. Wir haben uns gemeinsam weiterentwickelt und tauschen uns über unsere Ziele aus.

Gerade kommt so viel Neues, besonders viele neue Menschen, in mein Leben. Ich bin neugierig, wer bleibt und wer wieder verschwindet.

Ich wünsche euch, dass auch ihr immer im Fluss des Lebens steht. Sollte das nicht so sein, so wünsche ich euch, dass ihr bald wieder in Fluss kommt. 🙂

Herzlichst,

Eure Caroline

LIEBE ZUM POSITIVEN: Bestellung an das Universum

Liebe Leute,

und wieder hat es die liebe Melanie von LIEBE LEBEN geschafft, mich mit einem ihrer Artikel zu begeistern.

Sie schreibt darin, wie man nach dem Konzept „Aufmerksamkeit zieht die Energie nach sich“ den richtigen Traumpartner beim Universum bestellt.

Meinen Traumpartner habe ich vermutlich unbewusst auch so gefunden, weil Melanie schreibt, man aktiviert viele (positive) Anker unbewusst. Ich bin oft unter dem Sternenhimmel gestanden und habe um meinen Wunschpartner gebeten. Dazwischen habe ich meine unpassenden Verehrer entweder intuitiv abgelehnt oder auch einmal einen Frosch geküsst, der sich dann von selbst wieder von meinem Leben getrennt hat. Dieser hat damals behauptet, er hätte die SIM-Karte seines Handys verloren. Selbst wenn, hätte er gewusst, wo ich wohne, usw. Irgendwann bin ich dann zu meinem ersten Arbeitstag als Heilmasseurin erschienen und dachte an einen von mir gemochten Schauspieler, als ich ihn mit dem Rücken zu mir stehen sah. Ich dachte, das gibt es ja nicht. Der Mann drehte sich um und war natürlich nicht der Schauspieler, aber ich war sofort hin und weg. Es war auch sein erster Arbeitstag, wir hatten viel Zeit zum reden. Leider wurde ich dann gleich außerplanmäßig für die Einarbeitszeit in ein anderes Institut versetzt. Ich dachte, ich sehe ihn nie mehr wieder. Falsch gedacht, nur zwei Monate später kam die Nachricht, er würde jetzt auch dauerhaft in „meinem“ Institut anfangen“. Welch große Freude! Eines Tages stand er dann plötzlich genau vor der Kabine, wo ich gerade jemanden behandelt hatte. Auch mein Kollege freute sich riesig über mein Hiersein. Den ganzen Sommer sind wir dann gemeinsam ein Stück des Wegs gegangen, der sich bei unserem damaligen Arbeitsplatz angeboten hatte. Nach einigen weiteren schicksalhaften Fügungen wurde mein Kollege auch mein Partner. Heute ist er Letzteres immer noch.

Glaubt daran und vertraut darauf, dass alles zur rechten Zeit in euer Leben kommen wird, auch euer Traumpartner! Einfach die Bestellung abschicken und dann voller Leichtigkeit leben. Der Rest kommt von selbst.

Herzliche Grüße und alles Liebe,

Eure Caroline