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LIEBE ZUR NATUR: Stadtpflanzen im Frühling

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Märzenbecher, entdeckt 1130 Wien, 08.04.2019

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Zierapfel, 1130 Wien, entdeckt 08.04.2019

Den Frühlingsbeginn in Wien habe ich heuer aufgrund meiner Ägyptenreise zwar verpasst, aber ich finde dennoch immer wieder schöne Exemplare von Stadtpflanzen, die eine Erwähnung verdienen.

Ich gebe zu, Botanik ist nicht meine Stärke. Das untere Foto des bisher immer von mir fälschlich als „Zierkirsche“ bezeichnete Baums stellt in Wirklichkeit einen Zierapfel dar, was seine magentafarbene Blütenpracht aber nicht weniger prachtvoll erscheinen lässt. Ich freue mich jedes Jahr darauf, ihn blühen sehen zu dürfen.

Auch Baumscheiben und kleine Beete vor Kirchen geben der Stadtnatur Raum, um zu gedeihen und zu wachsen und mir ein Lächeln auf meine Lippen zu zaubern (hier: Märzenbecher vor der Lainzer Kirche, bewacht vom heiligen Nepomuk).

Alles Liebe und noch weiterhin einen schönen Frühling,

Eure Caroline

 

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LIEBE ZUR NATUR: Bärlauch in Baden oder von der Kurstadt über das Helenental nach Bad Vöslau

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Auch diesmal genossen wir strahlend blauen Himmel und Sonnenschein. Wunderbar!

Wir fuhren am Sonntag mit dem Zug nach Baden bei Wien und schlugen den bereits bekannten Weg ins Helental ein, wo es herrlich nach Bärlauch duftete. Rechts und links des Weges war der Baden dicht mit den grünen, typisch büschelförmig angeordneten Blättern dieser würzig riechenden Pflanze überzogen. Hier und da konnte ich auch Leute entdecken, die diese gesunde Köstlichkeit pflückten. Entlang der Schwechat ging es fast immer durchgehend flach dahin, aber nicht unbedingt eben. In der Hundezone wurden fast schon verschwenderisch Holzschnitzel gestreut, welche das Gehen erschweren. Den Sinn dahinter haben wir nicht begriffen. Wir folgten dem Fluss bis zur Abzweigung „Jägerhaus“, den wir auch bereits einmal gegangen waren. Hier ging es dann auch eine Weile bergan, aber nicht weiter schwierig für geübte Wanderer wie uns. Auch nach dem Jägerhaus nahmen wir wieder den linken Weg Richtung Baden zurück den Hügel hinunter. Auf halbem Weg in die Stadt zurück folgten wir aber dann rechts den Berg hinauf den Wegweisern Richtung Bad Vöslau. Ein wunderbarer aussichtsreicher schattiger Waldpfad. Nach ein paar weiteren Kilometern erreichten wir dann wieder bebautes Gebiet und fragten ein sympathisches älteres Paar nach dem weiteren Weg, die sich gerade einen Mittagsschmaus genehmigten.  Sie gaben freundlich Auskunft, und so folgten wir den Hinweisen nach Sooß, einem sympathischen Weinort kurz vor Bad Vöslau. Wir kamen an einem Heurigen vorbei, der einladend aussah, mit schattigen und sonnigen Plätzchen in Mitten des Gartens oder auch der angrenzenden Weingärten. Nicht so dicht gestellt, wie sonst bei Heurigen gerne üblich. Wir entschieden uns aber lieber für ein Eis in der Nachbarstadt. Entlang einer Straße, die von Weingärten gesäumt war, gelangten wir nach ein paar weiteren Minuten in Bad Vöslau an und folgten den häufigen Wegweisern zum berühmten Bad. Dort in der Nähe fragten wir dann ein paar Leute nach einem guten Eissalon, die uns auch freundlich und hilfsbereit mitteilten, dass sich dieser gerade einmal 100 m von unserem Standort entfernt befinde. Schnell hatten wir ihn gefunden und schlemmten freudig köstlich und liebevoll zubereitete Eiskreationen. :-p ❤ Frisch gestärkt spazierten wir durch den Park und an dem kleinen Kanal entlang zum Bahnhof Bad Vöslau, wo wir den Zug zurück nach Wien nahmen.

Ich liebe den Frühling, wenn alles langsam grün wird und blüht und duftet. Da geht mein Herz auf und ich fühle mich frei und lebendig.

Alles Liebe

Eure Caroline

 

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LIEBE ZUR NATUR: Veilchen in lila ;-)

Veilchen, entdeckt am 19.03.2019

Bin gerade erst den 2. Tag aus Ägypten zurück. Hab viel um die Ohren, aber für ein 1. Frühlingsblütenfoto reicht meine Zeit.

Bitte noch um etwas Geduld, mein Ägyptenbericht samt Fotos folgt bald.

Alles Liebe

Eure Caroline

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LIEBE ZUR NATUR: Frühlingserwachen

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entdeckt im Wasserpark, 1210 Wien, 24.02.2019

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entdeckt im Wasserpark, 1210 Wien, 24.02.2019

Der Frühling streckt seine Fühler aus! Juhuuu! ❤

Alles Liebe und eine wunderbare Zeit Euch allen

Eure Caroline

LIEBE ZUR NATUR: Stadtpflanzen Teil 2

Ich bin dankbar, in einer Großstadt zu leben, wo es so viel Grün gibt. Das ist nicht selbstverständlich.

Die Natur vollbringt jedes Jahr aufs Neue ein Wunder nach dem anderen. Alles erneuert sich, wird frisch und bunt und voller Liebe zum Leben. Ich kann davon nicht genug bekommen. Diese unbändige Lebenskraft überträgt sich dann auch auf mich. Das ist großartig.

Habt Ihr Euch schon mal eine Blattanlage genauer angeschaut? Pflanzen-Origami vom Feinsten. Oder die Symmetrie von Blüten? Jede für sich ein Kunstwerk im Kleinen. Form und Funktion in vollendeter Perfektion. Bienchen und Blümchen – Ihr versteht? 😉

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Alles Liebe und wunderbare Frühlingsgefühle Euch allen,

Eure Caroline

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LIEBE ZUR NATUR: Stadtpflanzen

Wir brauchen nur mit offenen Augen durch die Stadt zu gehen, um Wunderschönes zu entdecken:

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Alles Liebe und ein wunderschönes Wochenende Euch allen,

Eure Caroline

LIEBE ZUR NATUR/KULTUR: ein Blütenmeer und japanische Volkslieder

 

Unsere ausgedehnte Sophienalpen-Wanderung am Samstag hat mich wieder geerdet und in meine Mitte gebracht. Der feine Duft nach Bärlauch und Wald, das fröhliche Vogelgezwitscher, die angenehm wärmende Sonnenstrahlen, die bunten Blüten und die sprießenden Blätter der Bäume und Sträucher halfen mir, dass mein Herz ganz leicht und froh wurde. Ich liebe es, wenn sich die Natur nach dem langen Winter voller Freude über den Frühling so blitzartig aus ihrem Versteck wagt und förmlich explodiert vor Übermut.

Am Sonntag ging es dann sehr japanisch zu. Wie schon erzählt, war ich zur 5. Jubiläumsfeier des Vereins „ORIGAMI-Papierfalten für alle“ eingeladen. Nach einer kurzen Eröffnungsrede der Präsidentin und Gründerin gab die Sopranistin Teruko Fujishima drei japanische Volkslieder zum Besten. Sehr harmonische Melodien, wie ich fand. Zum Thema hatten sie die Natur, die berühmten Kirschblüten in Tokio und die Hoffnungen der Menschen nach dem 2. Weltkrieg.

Danach fand die ausgesprochen unterhaltsame und lustige Zaubershow eines 14-jähriges Mitglieds statt, die mir gut gefallen hat. Sein Zauberstab wählte mich sogar als Helferin für einen seiner Tricks aus. Obwohl ich mich redlich bemühte, es ihm schwer zu machen, schaffte er es dennoch, den Rubik’s Cube, den ich verdrehen sollte, mit einem anderen Würfel nachzubauen, obwohl meiner in drei Schachteln versteckt war.

Nach einem Buffet, an dem natürlich Maki und Sushi nicht fehlen durften, gab es zum Abschluss die Möglichkeit, Origami zu falten. Vor langer Zeit lernte ich einst einen Lotus, den ich immer wieder falten, um ihn nicht zu vergessen. Er kam so gut an, dass ein paar Mitglieder des Vereins ihn lernen wollten. So wurde ich für ein paar Minuten zur Lehrerin, was mir bei Origami leicht fällt.

So ging ein herrliches Wochenende zu Ende.

Alles Liebe

Eure Caroline