LIEBE ZUM MENSCHEN: Lebensbegleiter

Manchmal passiert es, dass wir auf unserem Lebensweg auf einen Menschen treffen, der unser Leben auf angenehme Weise total durcheinanderschüttelt. Wir denken anders und nehmen auf einmal auch die Welt um uns herum ganz anders wahr und wundern uns darüber, welch unglaublich positiven Effekt dieser Mensch auf uns hat.

Wenn wir das zulassen, eröffnet sich eine neue Schichtweise auf unser Leben und unsere Umwelt. Vielleicht entdecken wir neue Interessensgebiete, erkennen alte Muster, die wir nicht länger brauchen, lachen mehr oder entwickeln neue Ideen für unsere weitere Zukunft.

Andere Menschen können im positiven Sinne richtiggehend als Katalysatoren für wichtige innere Prozesse dienen. Sie helfen uns schon alleine damit, dass sie in unserem Leben sind, ohne groß etwas dafür tun zu müssen.

Wenn wir uns auf andere Menschen einlassen und ihnen die Möglichkeit geben, ein Begleiter unseres Lebensweges zu werden, dann kann es passieren, dass wir unser Inneres Kind neu entdecken und vielleicht sogar die eine oder andere Hülle unseres dicken Schutzpanzers abstreifen können, den viele von uns mit sich herum schleppen.

Ich meine natürlich nur die Menschen, bei denen wir uns wohlfühlen und die uns durch ihr inneres Leuchten und Strahlen anstecken, die Lust am Leben miteinander zu teilen.

Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich bereits mehrmals auf solche Menschen getroffen bin und sie in mein Leben geholt habe.

Meist tauchten sie gerade dann in meinem Leben auf, wenn ich sie am meisten brauchte oder es am wenigsten erwartet hatte.

Erst vor wenigen Wochen ist mir dieses Wunder wieder passiert. Obwohl dieser Mensch nicht mal in meiner Stadt wohnt, hat er doch schon so viel verändert.

Ich wünsche Euch viele solcher Lebensbegleiter in Eurem Leben und einen wunderbaren Tag,

Eure Caroline

 

 

 

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LIEBE ZUM LEBEN: Fortschritt

Mein Leben ist gerade auf Tauchstation, um dann ganz schnell wieder aufzutauchen und zuzuschnappen, wenn es etwas Neues zu erbeuten gibt. Mein Leben ist gerade dabei, sich neu zu ordnen und zu sortieren. Altes darf gehen, ich danke dafür. Neues begrüße ich. Ich gehe in mein Innerstes um mein Äußeres zu frohen Gedanken anzuregen. 🙂 Die göttliche Ordnung ist nicht immer die, die ich mir erwarte, trotzdem ergibt sie einen Sinn, der sich oft erst erschließt, wenn ich intensiv darüber nachdenke. Erst am Freitag hat mir eine besondere Frau unerwartet bei einer sehr wichtigen Entscheidung geholfen ohne es zu wissen.

Ich habe wieder mit dem intensiveren Meditieren angefangen. Ich hatte nie ganz aufgehört, hab es regelmäßig, aber selten gemacht. Ich merke, es tut mir gut. Meditieren reinigt mich von innen. Wie im Innen, so manifestiert sich auch mein Leben im Außen.

Ich werde Ende Juli über den Verein Origami – Papierfalten für alle vermutlich das 1. Mal bei einer größeren Veranstaltung helfen. Vielleicht kann ich auch etwas unterrichten. Das mache ich am liebsten. Wenn mir die Menschen zuhören und schauen, meinen Erklärungen folgen, wenn ich ihnen helfen und sie unterstützen kann, bis das Modell fertig ist, das macht mir großen Spaß. Mein Wissen weitergeben zu können. Da fühle ich mich nützlich. 🙂

Heute habe ich spontan (wieder) einen Bauchtanzkurs für den August gebucht. Vor einigen Jahren machte ich schon mal ein Jahr Orientalischen Tanz. Das macht Spaß, ist sehr weiblich und verbindet mich wieder mit meiner Leichtigkeit, die ab und zu nicht so will, wie ich. Diesmal ist es zwar nur ein Sommerkurs von 4 Terminen, aber zum wiederbeginnen ist das sicher super. Vor allem brauche ich wieder mehr Frauen in meinem Leben. 🙂

Dann habe ich auch wieder Lust auf eine neue Fortbildung. Ich habe da einen interessanten Kurs über die Traditionelle Europäische Medizin (kurz TEM) am WIFI gesehen. Dafür habe ich mal spontan eine Infoveranstaltung gebucht. Der nächste Kurs-Termin ist im Oktober und wäre von den Zeiten her ideal. Mich zieht es immer wieder zur Medizin. Zum Heilen. Zum Einfühlen und Helfen. Das kann ich gut.

Wenn ich eines Tages nicht mehr für meinen Papa arbeiten kann, weil dieser in seine wohlverdienten Pension geht, brauche ich einen neuen Plan. Am besten ein paar zur Sicherheit.

Ich weiß, ich bin keine Unternehmerin, aber ich kann gut zuarbeiten, bin verlässlich/zuverlässig, empathisch und neugierig. Ich kann mitdenken, querdenken und mich hineindenken. Ich kann gut recherchieren, schreiben und habe vielerlei Wissen aus unterschiedlichsten Bereichen. Ich bin Universalistin, kein Taucherin (Spezialist). Ich brauche nur den richtigen Chef, ein super Team und eine angemessene Bezahlung. 🙂

 

LIEBE ZUR VIELFALT: Das bunte Leben einer Scannerin

Am Wochenende habe ich ein (weiteres) neues Buch über Scannerpersönlichkeiten begonnen. Es heißt: „Du brauchst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast“ von Barbara Sher. Davor habe ich „Auf viel Arten anders“ von Anne Heintze gelesen. Im Buch von Barbara Sher stand, man solle sich eine Aktivitätenliste erstellen. Also alles aufschreiben, was man schon mal gemacht hat, auch wenn es nur ganz kurz war.

Heraus kamen bei mir bisher 8 A5-Seiten voller Interessen und Aktivitäten. Wow, da habe sogar ich selbst gestaunt.

Neben einem Studium und zwei Ausbildungen, habe ich auch noch einen Einführungskurs zur Trauerbegleitung erfolgreich abgeschlossen. In den letzten bald 32 Jahren habe ich unter anderem ca. 25 verschiedene Länder (geographisch gesehen) besucht (mit Partner, Eltern, Freunden oder alleine), manche öfters, ca. 18 Sportarten ausgeübt (Von B wie Bungeejumping bis S wie Stand Up Paddling ). Manche Sportarten mache ich immer noch bei Gelegenheit oder sogar regelmäßig, andere nicht mehr, ein paar habe ich nur einmal ausprobiert. Hunderte Bücher habe ich schon gelesen, mittlerweile quer durch den Gemüsegarten, von Liebesroman bis Thriller, von Phantasy bis Historienroman, Lebensberatungsbücher und spirituelle Themen etc. Ebenso habe ich unzählige Kinofilme mit ebenso vielfältigen Genres besucht. Sogar einen Schafscherkurs habe ich zusammen mit meinem Schatz schon mal besucht. Das ist nur ein kleiner Einblick in mein buntes Scannerleben. Ja, eine lange Liste, die sicher noch viel länger wird und jetzt noch nicht mal vollständig ist. 🙂

Ein buntes Leben voller spannender Tage ist mir einfach das Liebste. Dazwischen brauche ich als Hochsensible natürlich auch unbedingt genügend Ruhepausen und viele erholsame Naturerlebnisse. Es gibt nichts Entspannenderes als eine Wanderung durch Wald und Flur.  Doch dann treibt mich meine Scannerpersönlichkeit einfach wieder hinaus in die Welt. 🙂

Was würde auf Eurer Liste stehen? Ich bin mir sicher, da stehen auch viele spannende Ding drauf.

Schreibt mir doch Eure schrägsten, spannendsten, lustigsten oder verrücktesten Erlebnisse als Kommentar! 

Barbara Sher unterscheidet in Ihrem Buch auch zahlreiche verschiedene Scannertypen. Bisher habe ich mich im „Universalisten“ am besten wiedererkannt, weil ich sehr zuverlässig bin und mich schnell in viele unterschiedliche Bereiche einarbeiten kann. Meine beruflichen Ausbildungen habe ich schon nach einer großen Gemeinsamkeit (einem Ziel) ausgewählt, und zwar den Menschen als Ganzes begreifen. Viele meiner Interessen haben auch damit zu tun, wie z. B. Psychologie, Religion und Medizin oder auch Spiritualität. Bei mir mischen auch noch andere Scannertypen mit, welche möchte ich noch herausfinden.

Herzliche Grüße und ein buntes, spannendes und wunderschönes Leben wünscht Euch

Eure Caroline

 

 

 

LIEBE ZUR NATUR: Der „Pizzabote“ im Wald

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Am Sonntag: Vom Bahnhof Payerbach-Reichenau (NÖ) über die Waldburgangerhütte und Schneedörfl zurück nach Payerbach (1 h 45 hoch, 2 h hinunter bis Schneedörfl -> Payerbach Bahnhof 15 min länger).

Der Tag begann trüb und regnerisch, das ist mittlerweile kein Hindernis mehr für mich. Nach einem labenden Frühstück und einer ereignislosen Bahnfahrt nach Payerbach-Reichenau folgten wir den Hinweisschildern Richtung Waldburgangerhütte. Neuland für beide von uns. Die ersten rund 25 Minuten folgten wir einer Straße zu einem Bauernhof. Zuerst begegneten wir einigen Duzend grauen Kühen, später sogar den berühmten Highland cows (s. Handyfotos), auch einige Pferden und sogar einem kleinen Esel konnten wir entdecken. Wenige Meter nach dem Hof ging es- ein Hund verfolgte jeden unserer Schritte misstrauisch –  dann steil, an einer Stelle sogar mit einer Eisenkette gesichert, bergan durch den erfrischenden und erholsamen Wald.

Ich liebe den Wald. Den Geruch, das variantenreiche Grün, die „Stille“, die Geräusche der Tiere, die Erde, die mich trägt und Kraft gibt. Die letzten Wochen waren sehr chaotisch und psychisch anstrengend für mich. Ich hatte viel auf meine Schultern geladen. Sogar mein Bauch streikte zunehmend. Am Samstag nach emotionalen Stunden brachen dann ganze Gebirge von meinem Herzen. Klärung und Heilung waren dann am Sonntag möglich. Was ist da besser als eine Wanderung durch herrlichen, dichten Wald?  So eine Wanderung ist wie eine Psychotherapie. Gespräche gehen viel leichter von der Hand, Energie kehrt zurück, positive Gedanken gewinnen wieder die Oberhand und liebevoller Gleichmut stellt sich ein.

Nach einer Weile und einem kurzen Abstecher nach links abseits des Hauptweges erreichten wir die wunderschöne „Jubiläumsaussicht“. Bei gutem Wetter hat man hier einen phänomenalen Weitblick auf die umgebende Gebirgslandschaft (s. Handyfotos).

Nach einer kurzen Rast samt Obst als kleine Stärkung folgten wir dem Hauptweg weiter Richtung Hütte. Nach einem letzten steileren Stück hatten wir es zur „Bodenwiese“ geschafft, wo die Hütte nach wenigen Metern auf der rechten Seite steht.

Wir stärkten uns dort mit Frittatensuppe. Für mich gab es auch noch eine sehr zu empfehlende „Weiße Mohnschnitte“. Köstlich. Mjam, mjam.

Zurück wanderten wir dann über teilweise sehr steile Pfade wieder hinunter und über den Ort Schneedörfl zurück nach Payerbach in knapp über zwei Stunden zum Bahnhof zurück. Lange warten mussten wir zum Glück nicht. Der Zug wartete bereits auf uns.

Am Rückweg kam uns ein Mann im Anzug samt Krawatte und pizzabotentauglicher Tasche in den Händen entgegen. Ich hätte ihn am liebsten gefragt, welche Pizza er denn dabei hat. Der Mann schaute aber so grimmig und konzentriert von der Anstrengung, dass ich mich gerade noch zurückhalten konnte. Welche Schuhe die Typ für seine flotte Besteigung vorgesehen hatte, kann ich Euch leider nicht verraten, dazu war ich in diesem Moment viel zu erstaunt gewesen.

Ich wünsche Euch einen sonnigen Tag,

Eure Caroline

LIEBE ZUM LEBEN: Ein Monat Leben

Floggingmaria hat in einem ihrer letzten Beiträge gefragt, was wir tun würden, wenn wir nur mehr ein Monat zu leben hätten. Ich habe mir darüber Gedanken gemacht und eine kleine Liste erstellt.

Hier ist sie also:

  • Sex bei Mondenschein an einem See
  • Im sexy Lederkleid eine ganze Nacht lang durchfeiern
  • Mit einem Esel durch die Stadt reiten
  • Mit meinen liebsten Menschen ganz viel Zeit verbringen
  • Einen Tag lang Schafe hüten
  • Ein Quad kaufen
  • Briefe an meine liebsten Menschen schreiben
  • In jedem Cafe, an dem ich vorbeikomme, eine heiße Schoko trinken
  • Ein Baby zur Welt bringen helfen
  • Einen Landtierarzt einen Tag lang begleiten
  • Ein Ultraleichtflugzeug fliegen lernen
  • Mit Delphinen schwimmen
  • Meine Beerdigung vorbereiten: bunte Gewänder, Tanz, Musik, mich feiern lassen, schamanische Zeremonie
  • usw. 🙂

Also ich hätte genug Ideen, was ich mit meiner verbliebenen Zeit anfangen würde. Es kommt natürlich auch darauf an, wie es mir da physisch gehen würde. Genaugenommen könnte ich all diese Dinge auch machen, wenn ich noch länger zu leben hätte. Warum spricht man über Wünsche erst, wenn man gefragt wird, was man tun würde, wenn man nur mehr einen Monat zu leben hätte? Schon verrückt, oder? Was meint ihr dazu?

Ich liebe das Leben. Ich werde mein Leben jetzt noch bewusster wahrnehmen, mich mehr darauf konzentrieren, was mir wirklich wichtig ist und was ich nur mache, weil es jemand von mir wünscht, weil es die Gesellschaft so möchte, weil es dafür ungeschriebene Gesetze gibt, weil ich glaube, dass man das so von mir erwartet oder es nur aus Langeweile oder an einem scheinbaren Mangel an Alternativen. Ich habe sooo viele Ideen, aber die Sache mit dem Umsetzen klappt nicht so gut. Das Leben ist viel zu kostbar, um es mit Unwichtigem und Nebensächlichem zu verschwenden. Mein Leben hat mehr Achtsamkeit und Aufmerksamkeit verdient. Ich will meinen Herzenswünschen, meinen Träumen wieder mehr Raum geben. Ein guter Plan. 🙂

Danke, liebes Leben, dass du mit mir bist. Ich freue mich jeden Tag darüber, dass ich leben, lieben und lachen kann und dass ich meine liebsten Herzensmenschen treffen kann, um mit ihnen diese kostbare Zeit des Lebens zu verbringen, um mich zu entwickeln, zu erblühen und meine Wünsche nicht bloß zu träumen, sondern auch umzusetzen.

Nützt dieses wertvolle Geschenk, um all eure Träume umzusetzen und eure Wünsche zu leben! Ich wünsche euch viel Kraft und Mut dafür!

Herzliche Grüße,

Eure Caroline

LIEBE ZUM POSITIVEN: Mehr Positives im Leben, jetzt!

Liebe Leute,

ich hätte zu diesem Thema „Traumbeziehung“ jetzt viel schreiben können, aber die liebe Melanie von LIEBE LEBEN hat es schon so gut gemacht, dass ich kaum mehr etwas hinzuzufügen habe.

Nur soviel, es stimmt. Wenn du deine Wunschbeziehung leben möchtest, dann fange an, dein Leben positiver zu sehen. Je öfter du positiv denkst, desto mehr und desto schneller wirst du die Liebe in dein Leben ziehen, desto eher werden all deine Wünsche wahr. Vielleicht geschieht sogar ein Wunder. Lass dich überraschen!

Zurück zum Positiven!

Die Medien berichten tagtäglich von grausamen, unmenschlichen und negativen Geschichten. Negatives gibt es so viel auf der Welt. Hass, Wut, Eifersucht, Neid, Missgunst, Habgier, Leid, Schmerz. Einfach nur furchtbar. Ich war heute früh total traurig deswegen.

Da brauchen wir dringend Positives in unserem Leben. Wenn wir alle versuchen, mehr LIEBE, FREUDE, LACHEN, DANKBARKEIT, WERTSCHÄTZUNG, GÜTE, WOHLWOLLEN, GLÜCK, NÄCHSTENLIEBE, AUFMERKSAMKEIT und TOLERANZ in unser Leben zu bringen, dann machen wir die ganze Welt Stück für Stück zu einem besseren Ort. Wenn einem Menschen etwas Gutes widerfährt, dann wird er vielleicht auch einem weiteren Menschen etwas Gutes tun, usw.

Ich danke heute meinem SCHATZ.

Er ist für mich mein Wunschmann. Ich lerne jeden Tag Neues über ihn. Er hat das Feuer der Weiterentwicklung in mir entfacht.

Er hat viel Positives und viel Freudvolles, viel Buntes und Lebendiges in mein Leben gebracht. Er liebte und liebt meine Texte, so fasste ich den Mut, das Blog-Schreiben zu meinem Hobby zu machen.

Er war es, der mich zum Sport gebracht hat, obwohl mein innerer Schweinehund so gar nicht wollte. Diese Zeiten sind vorbei.

Er war es, der mich motivierte, zu studieren und dann auch durchzuhalten, obwohl ich manchmal nicht wusste, wie ich es schaffen sollte. Besonders der Anfang war hart. Ich habe lange gebraucht, um mich in der Uni einzugewöhnen.

Er hat mir eine ganz neue Art des Reisen näher gebracht, die mein Herz berührt hat. Er gibt mir Liebe, Aufmerksamkeit, viel Freiheit und unglaublich viele kuschelige Wohlfühlmomente. Ich liebe ihn sehr.

Danke, dass du da bist, mein Schatz!

Herzliche Grüße,

Eure Caroline

LIEBE ZU KINDERN: EHRLICHKEIT

Am Samstag waren mein Schatz und ich in Linz zu Besuch bei meiner lieben Volksschulfreundin Silvia und ihrer süßen Tochter. Wir sind durch die Altstadt spaziert und haben die Weihnachtsmärkte besucht. Sogar ein paar echte, lebendige Schafe haben wir entdecken können und eine Blaskapelle hat gerade zur rechten Zeit am Hauptplatz zu spielen begonnen. Die Tochter meiner Freundin ist jetzt bald 2,5 Jahre alt, sehr schlau und spricht fast perfekt. Sie hat schon ein riesiges Vokabular und versteht noch mehr.

Was mich aber immer wieder erstaunt, ist die Ehrlichkeit der Kinder. Wenn Kinder jemanden mögen, zeigen sie es ebenso deutlich, wie, wenn sie einen nicht mögen. So auch bei Silvias Tochter. Ich liebe es, wenn sie mir vertrauensvoll ihre Hand hinhält, wenn sie sich zu mir setzt, damit ich ihr ihre Hausschuhe anziehen kann, oder sie mich bittet, ihr ein paar Bücher vorzulesen.

Doch der wunderbarste Moment gestern war jener, bei dem sie plötzlich „Meine Caro“ sagte, dies mehrmals wiederholte und mich dabei freundlich angelächelt hat. Das hat mich glücklich gemacht. Manchmal kuschelt sie sich auch an mich, um mir zu zeigen, dass sie mich mag. Ich liebe Kinder, besonders ihre eisbrechende Ehrlichkeit, ihr Lachen und ihre wundervolle Art, die Welt zu sehen, und ihre Begeisterung für alles und jeden.

Es war ein herrlicher Tag mit Punsch, Tee, Lebkuchen, Früchtebrot und Maroni.

Herzliche Grüße,

Eure Caroline