LIEBE ZUM REISEN: Lettland und Litauen – zum Verlieben!

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Für Naturliebhaber und Sportbegeisterte:

Lettland: Kemeri-Nationalpark nahe Riga mit vielen Wander- und Radfahrmöglichkeiten. Wunderschöne Moorlandschaften – über Holzstege zu bewandern – wechseln ab mit dichtem Wald.

Kuldiga mit dem breitesten Wasserfall Europas – 269 m breit, aber nur max. 4 m hoch – sich die Schultern massieren lassen. Einzigartige Sandhöhle mit romantischer „Liebeshalle“ – Die Schnittblumen halten dort 3 Monate ohne Wasser aus –

Litauen: Kurische Nehrung – Nationalpark- zwischen Stille des Haffs und der Brandung der Ostsee, mit Sand-Dünen wie in Afrika und malerischen Ortschaften, dazwischen Wald und nochmals Wald.

Trakai umgeben von Seen, zum Entspannen und Träumen und Schwimmen. Perfekt für diverse (Wasser-)Sportarten und Wandern im nahen Nationalpark.

Für Kulturhungrige und Kunstfreunde:

Lettland: Altstadt von Riga: klein, aber fein, diverse Museen, Architektur: Jugendstil

Litauen: Altstadt von Vilnius mit eigenständigem Künstlerviertel: Heimat vieler Galerien, schrägen Läden und eben solchen Menschen, Kunst – wo man steht und geht. Viele Museen, Straßenkunst an Hauswänden, Burganlage etc.

Einzigartige Wasserburg in Trakai

Beide Länder: alte Holzhäuser, schöne Backsteinbauten, viele Kirchen – katholisch, evangelisch, orthodox, eine Synagoge in Vilnius

Für Entspannungstiger und Schmusekatzen: 

Beide Länder: nordisch eingerichtete, gemütliche Cafés, viele Parks, introvertierte und zurückhaltende Menschen, wenig Reizüberflutung – kaum große Werbeschilder oder laute Musik

Für Spirituelle und Magier:

Lettland: Die Sandhöhle und der breiteste Wasserfall bei bzw. in Kuldiga, diverse Kirchen etc

Litauen: Hexenberg in Juodkrante auf der Kurischen Nehrung, kleiner Schamanenladen im Künstlerviertel von Vilnius, viele Kirchen etc, besonders in Vilnius

Für Probierschnecken und Naschkatzen:

Lettland: das vielleicht beste Brot der Welt – malzig, softig – einfach unwiderstehlich, köstliche Zimtschnecken und andere süße Gaumenfreuden

Litauen: soviel Bier ist nicht zu fassen…, ungewöhnliche Käsesnacks mit Schokolade, Marmelade und so weiter, ein Haufen Porridge und Berge von Pfannkuchen /Palatschinken schon zum Frühstück, köstlicher frisch geräucherter Fisch

Wir: weit über 200 km zu Fuß in 17 Tagen, ungezählt viele mit Bussen und ein paar Bahnkilometer, sieben Orte (sechs zum Bleiben, einer nur für ein paar Stunden), zwei Länder, zwei unglaubliche „Zufallsbekanntschaften“ (mehr davon an anderer Stelle), zwei Menschen, ur viel Natur, Schwimmen, Entspannung, ein bisschen Kultur, ein Kinobesuch und ganz besonders viel Liebe…

Dort geblieben: zwei Strohhüte

Mitgekommen: ein Kunstdruck mit Elch, ein gebrauchter Roman

Mitgekommen, aber verschollen: eine Kette mit Fuchsanhänger vom Schamanenladen

Zusammenfassung: wenn ich mal eine berühmte Schriftstellerin bin, dann schreibe ich dort meine Bücher…

Alles Liebe und bleibt neugierig

Eure Caroline

 

 

 

 

LIEBE ZUM REISEN: Polen – der Süden für neugierige Naturfreunde

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Gute Reiseführer sind schwer zu finden, besonders welche für Individualreisende wie mich oder meinen Schatz.

Die Reiseführer von REISE-KNOW-HOW sind da wirklich eine Ausnahme. Sie präsentieren sich mit viele bunte Fotos, detailierten Ortsplänen, Übersichtskarten, einer kleinen Sprachhilfe, einem umfassendem Kapitel „Praktische Reisetipps“, Hinweisen zu Unterkünften jeder Preislage, Kulinarischen Tipps, Exkursen zu interessanten Themen, einem ausführlichen Land und Leute-Kapitel und auch Hinweisen zu öffentlichen Verkehrsmitteln. Letzteres ist besonders für uns von Interesse, da wir uns sehr gerne unter die Einheimischen mischen und nur selten Autos ausleihen.

Der Reiseführer „Polen der Süden“, (6., neu bearbeitete und komplett aktualisierte Aufl. 2015/16), von der in Polen geborenen Izabella Gawin überzeugte mich besonders durch die liebevoll recherchierten, grau hinterlegten Hinweise in den einzelnen Kapiteln, die besonders sehenswerte oder interessante Details zu manchen Regionen oder auch besonderen Gebäuden preisgeben. So fanden wir dort auch den Hinweis zu den Huzulenpferden in dem abgelegenen Gebiet der Waldkarpaten. Auch Tipps für besonders empfehlenswerte Wanderrouten kann man hier finden. Weiters zeigt Frau Gawin dem Leser auch ihre ganz persönlichen Highlights abseits des Hauptrouten, die entsprechend farblich markiert sind.

Das Kapitel „Land und Leute“ ist mir persönlich bei Reiseführern besonders wichtig. Das Kennenlernen der Kultur, des Charakters der Einheimischen, der gesellschaftlichen Regeln, der Tier- und Pflanzenwelt, des Klimas, der Kulinarik und der Sprache gehört für mich nicht nur unbedingt zum Reisen dazu, sondern bringt den Menschen auch den nötigen Respekt entgegen, wie ich finde. Dieser macht für mich den Unterschied zwischen Tourist und Reisenden aus.

Im Reiseführer „Polen der Süden“ finden sich auch viele Tipps für die zahlreichen (sportlichen) Aktivitäten, die dieses wunderschöne Land bietet. Von A wie Angeln bis W wie Wintersport wird jeder neugierige Naturfreund etwas für sich finden.

Südpolen bietet für jeden etwas. Die größeren Städte warten mit zahlreichen Geschäften, gemütlichen Cafes und lobenswerten Restaurants auf. Die Kinos in Polen spielen aktuelle Blockbuster im Originalton mit polnischen Untertiteln. Bars und Feste aller Art locken die Besucher.

Am Land dagegen geht es gemütlicher zu. Dort ist perfekte Erholung für diejenigen zu finden, die Ruhe und wunderschöne Natur suchen. Grüne Hügel, Flüsse und eine reiche Flora und Fauna wollen entdeckt und bestaunt werden. Sogar Wölfe und Bären leben noch in den abgelegeneren Gebieten, die man dort mit etwas Glück und Geduld antreffen kann. Als wir dort waren, faszinierte mich besonders die reiche Vogelpopulation. Sogar den überaus selten gewordenen Eisvogel konnte ich dort sehen.

Zusammenfassend kann ich den Reiseführer „Polen der Süden“ für all diejenigen empfehlen, die abseits der ausgetretenen Pfade wandern und reisen wollen, die Spaß am individuellen Entdecken haben und die auch nicht vor dem Kontakt mit den gastfreundlichen und hilfsbereiten Einheimischen zurückschrecken. Sehenswürdigkeiten zu bestauen ist leicht, aber erst durch die Begegnung mit besonderen Menschen wird die Reise für immer im Herzen bleiben. Wer mit offenem Herzen reist, hat mehr davon.

Ich wünsche Euch viel Spaß, Neugier und Freude bei Eurer Polenreise mit einem Reiseführer von Reise-Know-How,

Eure Caroline