LIEBE ZU MIR SELBST: mit meinem Herzen ins Eisbad, Innerer Kind Tag und Herzkraft

Mein wundervoller Lebenspartner Dirk führt mich ins Eisbad.

Bisher ging ich meist mit meinem puren Willen ins Eisbad. Aus dem Wunsch heraus, etwas beweisen zu müssen. Doch letzten Samstag beim 1. Wim-Hof-Workshop von Sonja Flandorfer und als Mitorganisator und Assistent mein Lebenspartner Dirk in Wien bin ich nur für mich ganz alleine ins Eisbad gegangen. Mit meinem Archetypen der Liebhaberin. Bisher war da meine Kriegerin aktiv, reine Willenskraft, Mut, Power. Dirk hat mich mit viel Einfühlungsvermögen durch das Eisbad geführt. Es war wie eine zärtlich Umarmung einer liebevollen Freundin. Das Wasser und ich im Herzen verbunden. Ich konnte mich das erste Mal so richtig entspannen und hingeben. Das hat mich sehr berührt, denn das Wasser ist mein Element, schon immer gewesen wie auch das Feuer, das an diesem Samstag auf mich wartet – der heiß ersehnte Feuerlauf.

Am Sonntag machten wir dann noch einen Innen-Kind-Tag mit einem Besuch im Wiener Prater u. a. mit Autodrom, Jurassic Park und der Wildalpenbahn. Langos, Zuckerwatte und Softeis gab es für das leibliche Vergnügen. Es hat unseren inneren Kindern großen Spaß gemacht. Nichts für jeden Tag, aber gerne wieder.

Mein Weiblichkeit ist gerade wieder großes Thema und dafür mache ich gerade ein wunderbares Herzkraft-Training bei Anja. Gestern war die 1. Einheit in wunderschönen Räumlichkeiten in Wien Hietzing.

Anja nahm sich viel Zeit für mich. Ich habe mich sofort sicher und angenommen gefühlt und konnte mich vertrauensvoll der sanften Herzöffnung hingeben. Düfte, Klänge, Gesänge und sanfte Berührungen halfen meinem Herz, sich von vielen alten Schichten zu lösen, die es über so lange Zeit aufgebaut hatte.

Ich bin auf einem guten Weg.

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUM INNEREN KIND: Schneeherzen

Gestern hat es in Wien wie irre geschneit. Als ob der Winter uns alle hier in Sicherheit wiegen und uns dann doch mit voller Energie zeigen wollte , dass er noch lange nicht vorbei ist.

Ich gebe ganz offen zu, dass ich viele Dinge am Winter nicht mag, aber es gibt auch Momente, da übernimmt mein Inneres Kind die Führung und tanzt voller unschuldiger Freude durch die Welt und strahlt über das ganze Gesicht.

Gestern war so ein Moment. Ich tanzte den ganzen Weg zu meinem Schatz zu ABBA und malte auf viele Autos kleine Herzen in den Schnee und hinterließ in unberührten Schneeflächen große Herzen aus Fußspuren.

Auch heute Früh am Weg heim zu mir hat mein Inneres Kind über den jungfreulichen Schnee gejubelt und ist voller Freude über die verschneite Wiese gerannt und hat dort seine Spuren hinterlassen und hat Herzen gezeichnet.

Ja, ich bin ver-rückt, aber ich liebe es, so zu sein. Das ist ein ganz wertvoller Teil von mir. Er macht meine Welt bunt und lustig und geht auch mal Umwege oder schaut hinter verborgene Ecken, und ist auch der Teil in mir, der mich mutig macht und sich über Dinge freut, die andere links liegen lassen.

Einen wunderbaren Tag wünscht Euch

Eure Caroline

 

 

LIEBE ZUR VIELFALT: Auf dem Wasser und auf 2 Rollen durchs Leben

Wer von euch hat schon mal Stand up-Paddling ausprobiert?

Ich bin mittlerweile ganz begeistert davon. Drei Mal standen meine Schatz und ich schon auf diesem etwas vergrößerten und daher stabileren Stand up board. Das 1. Mal hatten wir noch die 1. Generation am Neusiedlersee benutzt. Die Boards waren sehr schwer, da sie aus Plastik bestanden. Die neueren Boards sind leicht, aufblasbar und sind auch von der Bauweise her wesentlich einfacher zu fahren, weil sie stromlinienförmiger sind als die früheren Modelle. Die Schwierigkeit besteht nur darin, dass man auf dem Board stehend sein Gleichgewicht halten muss. Besonders das Aufstehen ist am Anfang noch etwas ungewohnt. Mit etwas Übung macht diese Sportart richtig viel Spaß und man kann richtig weite Strecken zurücklegen. Das Paddle ist schmal und leicht gebogen und hat einen langen Schaft, den man an seine Körpergröße anpassen kann. Der Ellenbogen der Hand auf dem Griff sollte noch leicht gebeugt sein. Die andere Hand liegt am Schaft. So paddelt man also geruhsam vor sich hin.

Die beste Kurventechnik haben wir für uns selbst herausgefunden. Wer es genau wissen will, kann auch einen Einführungskurs besuchen.

Ich bin am Samstag nicht mal mehr hineingefallen. Gut, dass wir danach noch an einer anderen Stelle kurz schwimmen waren, sonst hätte ich von meinem Lieblingselement Wasser gar nichts gehabt. Mein Schatz wollte zwei Mal die „Wasserqualität prüfen“, wie er es genannt hat. 😉 Erfrischt hat ihn die kalte Dusche sicherlich. 🙂

Mein Schatz hat sich vor ein paar Monaten einen schwarzen Micro-Scooter gekauft. Für ihn ging damit ein lang gehegter Traum in Erfüllung. Jetzt hat er mir diesen Traum auch erfüllt und mir ein eben solches Modell geschenkt, nur in weiß. Am Samstag Abend haben wir damit dann unsere erste Tour gemacht und sind damit gleich eine Riesenrunde an der Donau entlang und über den Prater dann Richtung meines derzeitigen Lieblingscafes Menta im 3. Bezirk gefahren.

Nach den vielen Kilometern haben wir unsere Beine ganz schön gemerkt. Gerade das Standbein muss ganz schön mitarbeiten und ist die neue Fortbewegung noch gar nicht gewöhnt. Ich versuche jetzt immer etwas abzuwechseln, was schwerer ist als es klingt. Jedenfalls wird meine eh etwas schwache Koordinationsfähigkeit geschult, und mein inneres Kind möchte immer mehr davon. 🙂 Roller fahren macht so viel Spaß, und ich erlebe meine Umgebung mit ganz anderen Augen. Ein schöneres Geschenk hätte mir mein Schatz nicht machen können. Ich freue mich schon auf weitere tolle Rollererlebnisse mit meinem Schatz!

Herzliche Grüße und viel Abwechslung für euer Leben,

Eure Caroline