LIEBE ZUM MENSCHEN: Zeitreise in Asparn an der Zaya – 40.000 Jahre Mensch

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Schloss Asparn an der Zaya

Vor ein paar Wochen mit meinem Schatz die tolle, informative und interaktive Pyramidenausstellung (noch bis 25.11.) im MAMUZ Mistelbach. Diesmal landeten meine beste Freundin, ihr Mann, ihre Kinder und ich in der Altsteinzeit im MAMUZ Aspang an der Zaya. Von dort unternahmen wir einen Spaziergang im großzügigen Außenbereich durch Jahrtausende der menschlichen Geschichte von der Altsteinzeit bis zur Eisenzeit. Detailgetreu stehen dort die typischen Bauten bzw. Behausungen der damaligen Menschen. Auch ein Mammut und ein nachgebauter Tempel kann man besichtigen und auch betreten. Auch ein kleines Labor besuchten wir, wo wir mit Hilfe einer Maschine herausfinden konnten, welcher Wissenschaftlertyp wir sind.

Leider hatten wir dann für die Innenräume kaum mehr Zeit. Dort kann man sich noch sehr umfassend über die einzelnen Zeitperioden under deren teilweise umfangreichen Fundgegenstände und Skelette auseinandersetzen. Auch für Kinder gibt es ein paar interaktive Stationen.

Das Ticket gilt bis 25.11.2018 für beide Standorte des MAMUZ. Diverse Ermäßigungen durch verschiedene Mitgliedschaften sind möglich.

Besonders lohnt sich ein Besuch, wenn man ein Auto hat oder zumindest mit dem Rad anreisen kann, da eine gute öffentliche Anbindung, besonders in Aspang an der Zaya, leider nicht gegeben ist.

Nächstes Jahr wartet hier in Aspang an der Zaya eine Sonderausstellung zum Thema Mythen und Märchen, was genau meines ist. Vielleicht ergibt sich wieder die Möglichkeit eines Ausflugs dorthin.

Alles Liebe und noch eine schöne Woche

Eure Caroline

 

LIEBE ZUR NATUR: Zur Vöslauer Hütte über den Harzberg und die Jubiläumswarte

Manchmal braucht man gar nicht weit raus zu fahren, um eine herrliche Waldwanderung zu machen. Wir entschieden uns diesmal für eine Wienerwaldrunde von Bad Vöslau aus. Vom Bahnhof mussten wir erstmal die Orientierung und den Kurpark finden. Dieser liegt oberhalb des wunderschönen Bades, wo man in Mineralwasser schwimmen kann. Leider waren wir noch nie drinnen, aber es sieht mit seinen drei großen Becken und dem riesigen Föhrenwald malerisch und erholsam aus, wenn sich nicht gerade viele Gäste um den Platz streiten.

Im oberen Teil des Kurparks trafen wir eine freundliche hilfreiche Dame, die uns den richtigen Einschlupf zum Harzberg zeigte. Wir wollten den anstrengenderen Weg nehmen, der Teil des Waldlehrpfades ist. Für alle anderen gibt es auch noch eine weniger schweißtreibende Möglichkeit. Der gut gangbare Weg führt durch dichten Wald, ist herrlich schattig und auch bei sehr heißem Wetter sicher gut zu gehen. Zuerst steigt er nur sanft an, erst im oberen Teil führt er dann steil über viele niedrige Stufen hinauf. Dieses Stück ist aber nicht sonderlich lange. Mit gemächlichem Schritt ist er gut zu schaffen.

Der Harzberg mit der Jubiläumswarte lag nun vor uns. Rechts daneben kann man sich auch in der Harzberghütte stärken. Wir bestiegen stattdessen lieber die Warte, die bei Schönwetter einen fabelhaften Ausblick über das Wiener Becken bietet. Bis zum Schneeberg konnten wir sehen, links daneben, etwas weiter vorne die Hohe Wand (Das Beitragsbild zeigt allerdings eine andere Richtung).

Der weitere Weg führte weiter durch den Wald, allerdings meist eben oder sogar etwas bergab. Kurz vor der Vöslauer Hütte (500 m. ü. A.) gab es noch einen letzten kurzen Anstieg. Dann hatten wir unser Ziel erreicht. Dort stärkten wir uns bei einem längeren Pause. Der Abstieg führte über eine Forststraße hinunter, die auch von Fahrrad- und Autofahrern genutzt wird und ging immer weiter bergab. Wir nahmen wieder den Abzweig über den Harzberg, allerdings eine etwas andere Route als zuerst. Man kann auch auf anderem Weg wieder ins Tal steigen. Vom Ende der Forststraße brauchten wir nochmal ca. 20 min zurück zum Ausgangspunkt. Im Ort ist die weitere Beschilderung sehr gut. Wir brauchten keine weitere Hilfe mehr.

Nach insgesamt 3.45 Stunden erreichten wir dann wieder den Bahnhof Bad Vöslau. Die Verbindung ist gut, jede halbe Stunde fährt ein schneller Zug, dazwischen noch stündlich eine S-Bahn, die aber deutlich länger braucht.

Noch blüht viel, wie der Klatschmohn am Bahnhofsvorplatz oder diese herrlichen Pflanzen (Weiß vielleicht wer, was das ist?), die wir unterwegs im Wald entdeckten.

Es war wenig los, weil doch viele zu Pfingsten weggefahren sind, was sehr angenehm war. Nur die Hütten waren voll.

Das Gute liegt oft so nah.

Fakten: leichte Wanderung durch Wald auf breitem Weg bzw. Forststraße mit herrlichem Ausblick von der Jubiläumswarte.

Bhf. Bad Vöslau – Kurpark – Waldlehrpfad (schwierigerer Weg) – Harzberg/Jubiläumswarte – Vöslauer Hütte – Bhf. Bad Vöslau

Gehzeit inkl. Besteigung der Jubiläumswarte und Esspause auf der Vöslauer Hütte 3,45 Stunden (unsere Zeit). Reine Gehzeit ohne Pausen etc. Angabe in unserem Wanderführer 3 – 3,5 Stunden (über leichterem Forstweg).

Für Kinder und Anfänger ist der Weg gut geeignet. Selbst der schwierigere Teil über den Waldlehrpfad.

Alles Liebe und bleibt neugierig

Eure Caroline

 

LIEBE ZUM LEBEN: Ein Ausflug in den Wildpark Ernstbrunn

Gestern machten meine beste Freundin, ihre beiden Kindern und ich einen wunderbaren Ausflug nach Ernstbrunn in den Wildpark, an den das bekannte Wolf Science Center angegliedert bzw. integriert ist. In Letzterem werden die Unterschiede von handaufgezogenen Wölfen und Hunden mit Hilfe von Experimenten erforscht.

Der weitläufige Park liegt im Weinviertel in Dörfles, einem Ortsteil von Ernstbrunn, in Mitten von Eichenwäldern, unterbrochen von Wiesen, die den heimischen Wildtieren in den großzügigen Gehegen eine möglichst natürliche Umgebung bieten. Die Steinböcke und Gämsen haben auch eine große Kletterfelswand zur Verfügung.

Man kann sowohl mit dem Auto als auch mit dem Bus anreisen. Zwischen Mai und Oktober sogar mit einer historischen Museumseisenbahn.

Eintritt: Erwachsene: 7,00 Euro, Kinder: 4,30 Euro

Am Eingang kann man für einen Euro ein Sackerl mit Futtermais kaufen, welchen man dann den Haustieren, wie Esel, Schaf, Ziege und Ponys, aber auch den Steinböcken, Dam- und Rotwild verfüttern kann, was besonders bei den Kindern gut ankommt.

Interessanterweise waren die Hirsche wesentlich zutraulicher als die Hirschkühe oder die Rehe.

Wir hatten das Glück, dass in einem Wolfsgehege gerade ein männlicher Timberwolf trainiert wurde, wo wir zuschauen konnten. Auch wurden ein paar Exemplare wegen des Fellwechsels wie Hunde gebürstet. Die ausgefallenen Haare bleiben übrigens im Gehege liegen, da sie zum Schutz der Tiere nicht verkauft werden dürfen.

Da die Wege mit Kies bestreut sind und im oberen Bereich sehr unwegsam, steinig und mit Wurzeln übersät sind, war das Vorankommen mit dem Kinderwagen eher mühsam. Die Wolf- und Hundegehege liegen am Hügel und sind auch entsprechend steil angelegt. Für die lange Runde (1,5 h reine Gehzeit) ist eine gewisse Grundkondition notwendig. Es gibt noch eine andere kürzere (45 min reine Gehzeit), die auch für Kinderwägen besser geeignet sein soll.

Wer Hunde mitbringt, ist angehalten, sie immer kurz an der Leine zu führen. Man spaziert auch immer wieder durch Gebiete mit freilaufenden Tieren (Dam- und Rotwild). Diese müssen natürlich mit Respekt und Achtsamkeit behandelt werden. Nicht alle Tiere sind streichelzahm.

Es gibt mehrere Kinderspielplätze (einer bei der „Hexenküche“) und Möglichkeiten, auf alten Stämmen zu balancieren und zu klettern, ein Paradies für Kinder (und junggebliebene Erwachsene).

Unsere Mittagspause verbrachten wir nach einer großen Runde durch den Park, wie die meisten, in der „Hexenküche“, einem kleinen Restaurant am Gelände.

Das Wetter war herrlich, was den großen Besucheransturm samt langer Schlange vor der Kassa erklärt.

Es gibt auch die Möglichkeit für Führungen, Spaziergänge und Workshops mit direktem Wolfskontakt (nur für Erwachsene) im Wolf Science Center. Da die Tochter meiner Freundin bereits müde war, verzichteten wir auf die Führung. Da bleibt uns noch etwas für das nächste Mal.

Einheimische Tieren so nahe sein zu können, war für mich das schönste Erlebnis. Besonders schön finde ich, dass man die Tiere mit dem vorgesehenen Futter füttern darf, was nur mehr selten möglich ist, weil es leider immer Menschen gibt, die sich nicht an Regeln halten und den Tieren dadurch geschadet haben. Die meisten Tiere im Park sind an Menschen gewöhnt und trauen sich auch, aus der Hand zu fressen. Einige wenige dürfen nicht gefüttert oder gestreichelt werden, wie Frettchen, Kaninchen und Wildschweine.

Mir hat der wunderbare Ausflug mit vielen Tierbegegnungen in schöner Natur sehr gut gefallen. Ich genieße es immer, wenn ich die Möglichkeit habe, mit meiner besten Freundin und ihren süßen Kindern etwas zu unternehmen.

Alles Liebe

Eure Caroline

 

 

 

LIEBE ZUM ORIGAMI: 5 Jahresfeier Verein ORIGAMI-Papierfalten für alle

Liebe Freunde und Freundinnen des ORIGAMI,

am Sonntag, den 08.04.2018, von 10.30 – 15 Uhr findet im GO7, Mariahilfer Straße 82/Stiege 2 (1. Hof, 1. Stock), 1070 Wien die

5 Jahres-Jubiläumsfeier

des Vereins ORIGAMI – Papierfalten für alle

statt.

Es wird ein buntes Programm geboten. Von japanischen Volksliedern über die Verkostung von japanischen Spezialitäten bis hin zu einer Zaubervorführung. Ein Origami-Workshop zum Ausprobieren ist natürlich auch dabei.

Ergänzung 15.3.18:
Leider habe ich erst heute erfahren, dass zu dieser Feier ausschließlich Vereinsmitglieder des GO 7 (Origami, GO7, Kasu – Vereine) eingeladen sind. Danke für Euer Verständnis.
Wer sich für eine Mitgliedschaft interessiert, möge sich bitte direkt an den Verein wenden bzw. sich zu einem der ausgeschriebenen Workshops auf der Homepage des Vereins anmelden.
Ich freue mich schon drauf, ich werde natürlich dabei sein! ❤
Alles Liebe
Eure Caroline
PS: Logo des Vereins „ORIGAMI-Papierfalten für alle“ und Programm dankenswerterweise vom Noriko Mafune-Bachinger (Gründerin und Obfrau) zur Verfügung gestellt.

LIEBE ZUM WISSEN/ZUR NEUGIER: Interessantes aus Floridsdorf (21. Wiener Bezirk)

Wusstet ihr, dass…

… das 1. Dampfschiff Österreichs in Floridsdorf gebaut wurde?

… es in (fast) allen Bezirken Wiens ein eigenes Bezirksmuseum gibt? Außer in Donaustadt (22. Bezirk), das ist bei Floridsdorf dabei.

… diese Bezirksmuseen alle dem Wien Museum (am Karlsplatz) unterstellt sind?

… alle Bezirksmuseen ehrenamtlich geführt werden?

… der Fußballklub ADMIRA Mödling bis 1966 in Floridsdorf gespielt hat und dort sehr erfolgreich war?

… die 1. Probefahrt mittels Dampfwagen in Österreich auf der Kaiser Ferdinand Nordbahn am 14.11.1837 auf der Strecke zwischen Floridsdorf und Deutsch-Wagram stattfand (in 20 min, ca. 12,66 km) ?

… in Leopoldau viele frühgeschichtliche Funde gemacht wurden?

… im Bezirksmuseum Floridsdorf sogar eine von nur drei vorhandenen sehr wertvollen Schalen hinter Panzerglas ausgestellt sind?

… alle dort sichtbaren Modelle und viele Zeichnungen von den ehrenamtlichen Mitarbeitern selbst mit viel Liebe zum Detail und ebenso viel Geduld und noch mehr Zeit mit Hand hergestellt wurden?

… manche Kristalle fluoreszierende Eigenschaften besitzen, wenn sie mit einer UV-Licht-Lampe bestrahlt werden?

NEIN?

Dann wird es Zeit für einen Besuch im Bezirksmuseum Floridsdorf oder einem der anderen Bezirksmuseen. Auch für „einheimische“ Wiener ist es spannend, die Geschichte des Bezirks (neu) kennenzulernen. Der sehr sympathische Kustos des Museums, Viktor Trittner, der ein unglaubliches Wissen hat und dieses geduldig und voller Begeisterung weitergibt, macht gerne Kinder- oder Erwachsenen-Führungen. Er hat in seiner 40-jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit auch viele Zeichnungen mit Feder und Tusche handgezeichnet und koloriert und zusammen mit seinen Kollegen Modelle für das Museum hergestellt. Ein bemerkenswerter Mann.

Daneben finden im Bezirksmuseum Floridsdorf auch diverse Konzerte statt. Das aktuelle Programm ist auf der Homepage des Museums ersichtlich.

Öffnungszeiten: Dienstag von 15.00-17.00 Uhr und Sonntag von 10.00 bis 12.00 Uhr

Eintritt ist frei, ausgenommen Konzerte, freie Spende ist erbeten, da das Museum rein ehrenamtlich geführt wird.

Wir waren gestern dort. Wir bekamen eine interessante und unterhaltsame Führung.  Wir haben viel Neues über einen Bezirk gelernt, in dem mein Schatz und ich zwar viel aufhalten, aber über den wir kaum etwas wussten.

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUM LESEN: Leseförderungsprogramm hilft Kind und Hund

Im Radio kam heute die interessante Meldung über das Shelter-Buddy-Leseprogramm. Diese Idee stammt aus den USA und zielt darauf ab, Kindern zwischen 8 und 12 Jahren, die Leseförderung brauchen, zu motivieren, selbst öfters zu einem Buch zu greifen, indem sie Hunden im Tierschutzhaus Wien Bücher vorlesen.

Die Kinder sollen dadurch ihre Lesekompetenzen aufbauen und die Tierheimhunde lernen durch ihren Buddy neues Vertrauen in die Menschen und bauen ihre Ängste ab.

Die Kinder sitzen vor den Zimmer der Hunde und haben keinen direkten Kontakt zu dem Tieren. Sie bekommen auch vorher eine Einschulung, wo sie lernen, das Verhalten der Hunde besser einzuschätzen. Dann können sie den Tieren 45 min. vorlesen.

Auch lese- und hundebegeisterte Kinder sind auch herzlich willkommen. Betreut werden die Kinder von einer speziellen Pädagogin, die dafür sorgt, dass die Kinder die für sie geeigneten Bücher bekommen und hilft bei besonderen Leseproblemen. Auch für die Hunde ist immer eine entsprechende Aufsichtsperson vorhanden, damit es den tierischen Freunden auch gut geht. Ein kleiner Unkostenbeitrag ist zu bezahlen, damit auch der Verantwortlichkeit Genüge getan wird.

Eine tolles Programm für die menschliche, wie auch für die tierische Seite dieser Lese-Partnerschaft.

Ich finde, diese Möglichkeit sollte es auch für Erwachsene geben. Hunde hören zu, ohne zu werten oder zu verurteilen. Gerade Frauen und Männer, die Deutsch als Zweitsprache lernen, würden von so einem Programm sicher auch profitieren.

Ich wünsche Euch allen einen tollen Tag

und alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUR LIEBE: Nicht nur am Valentinstag

Ich bin ein romantischer Typ. Ich stehe auf Sonnenuntergänge, Kerzen und Massagen bei sanfter Musik. Ich liebe handgeschriebene Post und lese auch Liebesromane oder stehe auf französische Liebeskomödien im Kino. Händchenhalten ist für mich einer der schönsten Zeichen für Zusammengehörigkeit und Zuneigung. Im Kino, im Park, den ganzen Tag. Kuscheln und küssen könnte ich so wie so rund um die Uhr.

Ich brauche aber keinen Valentinstag, um meinen Herzensmenschen zu sagen, dass sie wichtig für mich sind, auch nicht, um meinem Schatz zu sagen, dass ich ihn ur liebe und jeden Tag aufs Neue mein Bestes gebe werde, um unsere Partnerschaft lebendig und gut zu gestalten, damit wir uns beide damit wohlfühlen.

Auch wenn man ungewollter Single oder aus anderen Gründen gerade alleine ist, kann man sich auch selbst Liebe schenken und sich Gutes tun. Eine Massage buchen, sich beim Kosmetiker verwöhnen lassen, ein langes, wohliges Schaumbad nehmen oder alles, wozu man sich sonst im Alltag oft nicht die Zeit nimmt. Für den einen mag es Lesen sein oder Backen oder Schreiben oder Malen oder Fotografieren, für den anderen ein langer Spaziergang, ein Cafébesuch oder ein langes Telefonat.

Wenn man ein Kind oder Kinder hat, könnte man mit ihm oder ihnen etwas ganz Besonderes unternehmen oder sich Zeit nehmen, ein langes Buch vorzulesen, zusammengekuschelt am Sofa mit einer heißen Schoko in der Hand, oder gemeinsam singen. Sonst könnte man sich vielleicht das Kind der Freundin ausborgen oder auf dieses aufpassen, dann haben beide etwas davon.

Man könnte auch selbst Liebe weiterschenken. Einem Fremden ein Lächeln schenken, ein freundliches Wort, Freunde zu selbst gebackenen Kuchen oder Keksen einladen, jemandem Hilfe anbieten, Postkarten mit netten Worten verteilen, sich für jemanden richtig intensiv Zeit nehmen. Die Möglichkeiten sind zahlreich.

An jedem Tag des Jahres hat man die Chance, die Welt etwas liebevoller zu machen. Vielleicht nur für einen Menschen, aber das reicht oft schon, denn Liebe wird mehr durch teilen.

Ich wünsche Euch allen, dass jeder Tag des Jahres zu einem Fest der Liebe wird und ihr immer ganz besondere Menschen um Euch habt, die Euch zeigen, was für großartige Menschen Ihr seid,

Eure Caroline vom LIEBESRAUM

PS: Danke, dass es Euch gibt!

LIEBE ZU KINDERN: Auf großer Fahrt-Origami für Kinder

 

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Quelle: Sabine Mund, www.werkbuchcafe.at

 

Am Donnerstag, den 16.06.2016, findet im WERKBUCHCAFÉ mein 1. ORIGAMI-KINDERWORKSHOP statt. Für Kinder ab 6 Jahren geeignet. Keine Vorkenntnisse notwendig. Natürlich dürfen Eltern, Großeltern, Tanten und Onkeln und alle, die schon immer einmal Kapitän sein wollten, auch mitmachen. 🙂

Wir falten viele bunte Schiffe und andere Wasserfahrzeuge, wie z. B. einen Surfer, einen Dampfer, ein Segelboot, ein Doppelboot, ein Schiff aus A4 Papier oder ein Motorboot. Wer kommt mit auf eine wunderbare Reise raus aufs blaue Meer? Schnell ein Papier genommen, losgefaltet und die Fahrt kann beginnen. Das macht Spaß! Bald schon ertönt das erste „Ahoi“ und die Piraten haben keine Chance mehr gegen unsere große Flotte. Los, ihr Wasserratten und Kapitäne, ich freue mich auf euch!

Wer dann noch Lust und Zeit hat, kann sich in der 2. Stunde eine passende Mannschaft falten, und zwar samt Hut, Hemd und Hose. 🙂

Ort: Werbuchcafé, 1020 Wien, Haidgasse 5
sehr gut erreichbar mit U2 Taborstraße, 5 min Fußweg, das Gassenlokal befindet sich gleich beim Karmelitermarkt.

Thema: Auf großer Fahrt

Wann: 12.05.2016, 16.00 – 18.00 Uhr, eine oder beide Stunden buchbar

Unkostenbeitrag: 10 EURO (inkl. Papier) pro Einheit (60 min.), also insgesamt EUR 20,00 für zwei Einheiten.

Im Werkbuchcafé gibt es eine Reihe an Origamibüchern zu kaufen.

Kursleiterin: Mag. Caroline Cermak

Um Anmeldung wird gebeten: max. 7 Plätze frei

Anmeldung unter http://werkbuchcafe.atinfo@werkbuchcafe.at,                                                                     Tel: 0699 11080726

Origami fördert u. a. Konzentration, Gedächtnis, Feinmotorik, räumliches Vorstellungsvermögen, Genauigkeit, ein gutes Augenmaß und Geduld. Besonders zusammen mit anderen macht es großen Spaß.

Ich freue mich, den einen oder anderen vielleicht bald persönlich kennenzulernen.

Herzliche Grüße

Eure Caroline

Mitglied bei: ORIGAMI Papierfalten für alle Logo 2016

LIEBE ZU KINDERN: Eine Schneeballschlacht

Der wunderbare Blog „Die kleinen Glücksmomente“ hat mich auf den Gedanken gebracht, dass ich euch von meiner Winterwanderung mit meiner besten Freundin und ihrer süßen Tochter erzählen wollte.

Wir wanderten am vergangenen Sonntag von Perchtoldsdorf aus zur Kammsteinerhütte. Schon gleich zu Beginn hatte es zu schneien begonnen, und der Wald verwandelte sich langsam in einen magisch-märchenhaften Zauberwald. Ich bin jetzt kein besonderer Winter/Kälte/Schnee-Fan, aber dieser wunderbaren Verwandlung konnte auch ich mich nicht entziehen. Die Tochter meiner Freundin ist noch keine 4 Jahre alt. Wir mussten sie an diesem Tag wirklich viel motivieren, damit sie zur Hütte geht. Oben in der Hütte kuschelte sie sich dann aber zu mir, damit ich ihr die Geschichte von einer Riesin vorlesen konnte, die allerlei Prinzen in ihre große Handtasche steckt, um sie dann Zuhause in ihrem Puppenhaus aufzubewahren, bis die Riesin eines Tages von einer mutigen roten Ritterin und einer winzig kleinen Spinne besiegt wird. Die süße Maus hätte die Geschichte am liebsten gleich nochmals gehört. Nach gutem Speis und Trank stiegen wir noch kurz auf die Warte neben der Hütte hoch, um den genialen Ausblick auf den ganzen südlichen Teil von Wien zu genießen.

Beim Rückweg hatte dann meine Freundin die Idee zu einer Schneeballschlacht. So machten wir also kurz Halt. Die süße Tochter meiner Freundin meinte, nachdem ich sie mit einem Schneeball getroffen hatte, sie möchte lieber nur zuschauen und ihre Mama anfeuern. So traf mich also eine Ladung Schnee auf dem Arm, ich brach theatralisch und übertrieben „strebend“ am Boden zusammen und kugelte mich im Schnee herum. Schon hörte ich das herzige, glucksende Lachen des kleinen Mädchens. Ein Tag, an dem ich ein Kind, wenn auch nur für einen kurzen Moment, erheitern konnte, ist ein guter Tag, dachte ich da. Ja, Schadenfreude ist auch für Kinder die schönste Freude. Auf ging es in die nächste Runde. Die süße Maus feuerte natürlich ihre Mama kräftig an. Schneeball, ein Treffer, ich ging erneut zu Boden. Lautes Lachen. So ging das eine Weile weiter. Gut, dass ich meine wasserdichte Outdoorhose anhatte. Danach schaute ich nämlich wie eine halbe Schneefrau aus. 🙂

Wir sind schon fast wieder beim Auto, als das Mädchen noch meinte, sie würde sich eine rote (Berg)katze wünschen. Auf die Nachfrage, warum denn gerade eine rote Katze, antwortete sie mit ihrer wunderbaren Kinderlogik: „Damit sie besser laufen kann, und ich die Katze nicht die Stiegen hinauftragen muss.“ 🙂

Kinder sind genial. Ihre Wissensfreude, ihre Begeisterungsfähigkeit und ihre Neugier sind ansteckend, aber das Allerbeste ist ihr wunderbares Lachen und ihre leuchtenden Kinderaugen, wenn sie sich freuen. Kinder haben mir schon so oft meinen Tag versüßt. Erst kürzlich wieder: ich treffe manchmal eine Mutter mit ihrem vielleicht 2-jährigen Sohn im Aufzug. Dieser hat gerade ein Lieblingswort, nämlich „Tschüss“. Immer wenn ich ihn und seine Mutter im Aufzug treffe, sagt er „Tschüss“ statt „Hallo“ zu mir. Beim letzten Mal sagte seine Mutter zu ihm, er solle doch etwas höflicher sein. Der Aufzug hält, seine Mutter meinte, jetzt könne er tschüss sagen, worauf der kleine Bub „Hallo“ sagte. Ich hatte so lachen müssen und sagte natürlich „Tschüss“.

Jetzt kommen bald meine Nichte und mein Neffe samt ihrer Mama und ihrem Papa zu Besuch. Besonders auf meine neue Nichte freue ich mich, die jetzt auch schon über einen Monat alt ist. Bisher habe ich sie ja nicht sehen können, da sie ja in Zürich lebt.

Herzliche Grüße,

Eure Caroline

LIEBE ZUR SPIRITUALITÄT: Alles ist verbunden und hat seine Zeit

Liebe Freunde,

am Wochenende habe ich wieder einmal gemerkt, wie wunderbar verbunden wir alle miteinander sind.

Ich habe ein 3-tägiges spirituelles Seminar in Perchtoldsdorf besucht. Elf wunderbar herzliche, empathische, offene und liebevolle Frauen sind in der Runde zusammengekommen. Ich war am Sonntag bei der Schlussrunde so berührt davon, dass ich sogar Tränen in den Augen hatte.

Während dieser drei Tage habe ich sehr viel Vertrauen in meinen Lebensweg und vor allem in mich und meine Talente, Gaben und meine Intuition bekommen. Ich will diese Geschenke in die Arbeit mit Menschen stecken, die meine Hilfe am meisten benötigen. Ich will Kindern helfen, die einen Verlust, in welcher Form auch immer, erlitten haben, wieder Mut, Hoffnung und Kraft zu schöpfen, damit sie ihren Lebensweg wieder mit mehr Leichtigkeit und Stärke gehen können. Besonders den hochsensiblen jungen Menschen, die es in einer Leistungsgesellschaft eh schon schwer genug haben. Ich möchte auf meinem weiteren Weg Trauerbegleiterin werden. Ich habe an diesem Wochenende so viele Zeichen in diese Richtung erhalten, dass ich mir jetzt sicher bin, dass das meine Lebensaufgabe ist.

Das Jahr 2015 steht allerdings noch ganz im Zeichen der Weiblichkeit, besonders meiner eigenen. Meine Intention ist, diese neu zu entdecken. Ich habe sie jetzt viele Jahre vernachlässigt bzw. abgelehnt. Diese Zeit ist jetzt vorbei. Ich habe mich die letzten drei Jahre stark weiterentwickelt. Was passt besser als jetzt auch mein Frau-sein zu neuer Blüte erwachen zu lassen? Auch meine Spiritualität bekommt seit letztem Jahr mehr und mehr Nahrung. Das tut mir unheimlich gut, und ich lerne so viele wunderbare Menschen, großteils Frauen. Ich mache heuer auch eine spirituelle Abendreihe zu diesem Thema. Reine Frauengruppen haben eine ganz eigene wundervolle Energie, die ich mittlerweile sehr genieße.

In Perchtoldsdorf habe ich einen Ort der Liebe, der Spiritualität, der Freude und der Begeisterung gefunden, wo ich all dem nachgehen kann. Ich bin dort schon unglaublich bereichert worden. Ich bin dankbar und glücklich über diese Fügungen.

Ich wünsche euch viel Freude, Lebensmut, Stärke, Liebe, Tatenkraft, liebevollen Gleichmut und Dankbarkeit. Möge euer Leben ebenso bereichert werden, wie das meine.

Alles Liebe,

Eure Caroline