LIEBE ZUR VIELFALT/NATUR: im Papier-Garten, „Marriage story“ und vom Cobenzl nach Neuwaldegg

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Im Papiergarten

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Kunstwerk von Pille-Riin Jaik (Ausstellung im X hibit)

Mein Leben ist gerade besonders bunt und volle Fülle und Action und (neuer) toller Menschen. Ich liebe es.

Am vergangenen Donnerstag war ich mit meinem Partner im Theater am Spittelberg zu einem fast schon besinnlichen Konzert der norwegischen Gruppe „PUST“ im Rahmen des A capella Festivals mit Weihnachtsliedern und fast schon meditativen Melodien. Sie sangen sogar eine Coverversion von Depeche mode – „Silence“, allerdings auf Norwegisch. Kompletter Gegensatz zum Death metal Konzert die Woche davor. Danach gab es noch belgische Pommes am Weihnachtsmarkt. Damit hatte ich nicht gerechnet.

Am Freitag hatte ich meine erste Reiki-Einheit meines Lebens bei einer ganz tollen Frau, sehr abgelegen, aber der Weg hat sich gelohnt. War bisher immer etwas skeptisch gewesen. Jetzt nicht mehr. Es wirkt. Hab die Energie ganz stark gespürt. Wir haben „Innere Kind“-Arbeit gemacht, die mich sehr berührt hat. Die Menschen reagieren anders auf mich, besonders die Frauen. Liebevoller, herzlicher, offener. Ich spüre die Energien auch besser als davor. Daher hab ich mich dazu entschlossen, nächstes Jahr einen Kurs bei ihr zu machen, zusammen mit meinem Partner.Einen Bekannten traf ich abends auch noch auf ein Gespräch samt Spaziergang.

Am Samstag war ich mit meinem Herzensfreund frühstücken in einem unserer Lieblingscafés, danach besuchten wir kurz die Diplomausstellung der AbsolvenInnen der Akademie der bildenden Künste, die derzeit vom Stammgebäude ausgesiedelt und im xpedit. am Abend im Kino „Marriage story“, wo ich mich bei einer Szene zu sehr eingefühlt hatte, sodass mein Kreislauf gleich schwach wurde. Ich weiß aber ganz genau, was ich in so einem Fall tun muss, so war ich schnell wieder fit. Ist mir Gottseidank schon lange nicht mehr passiert. Danach waren nochmal in unserem Café für einen „Absacker“.

Am Sonntag waren wir dann noch wandern. Wir starteten oben am Cobenzl und wanderten dann über alt bekannte und weniger bekannten Wegen über das „Häusl am Roan“ (Roan kommt von Rain, dem Begrenzungsstreifen zwischen zwei Feldern) nach Neuwaldegg bzw. der dort befindlichen Endstation von der Straßenbahn 43. 3 Stunden Natur, frische Luft und schöne Gespräche, einfach wunderbar. Auch ein Stärkung in Form einer Frittatensuppe samt Getränk war drin.

Sonst ist gerade viel los in der Arbeit. Die letzten Weihnachtskarten meiner „Amtsperiode“ sind auch noch zu schreiben. Angefangen habe ich schon, aber irgendwie geht diesmal nichts weiter vor lauter anderen Aufgaben. Das wird noch, da bin ich sicher. Noch ist ja etwas Zeit. 🙂

Alles Liebe

Eure Caroline

 

 

LIEBE ZUM REISEN: 37 Fragmente eines Zufalls Teil 2

Ich glaube nicht an den Zufall. Wenn etwas geschieht, dann, weil ich zur rechten Zeit am rechten Ort war und es mir zufallen sollte. Mein Schatz hat das bereits mit seinem Gastbeitrag gezeigt. Heute erzähle ich Euch von einer anderen unglaublichen Begegnung.

Der Schauplatz: Vilnius/Litauen. Wir betreten die Touristeninformation im historischen Gebäude. Fragen nach Kinos in der Altstadt. Die hilfsbereite Mitarbeiterin zeichnet uns zwei ein. Eines der Filmtheater befindet sich nicht so weit von unserer Unterkunft entfernt. Wir beschließen, wir werden dieses zuerst aufsuchen. Gesagt, getan. Nachdem wir uns zuerst etwas verlaufen haben, finden wir dann doch dorthin.

Leider hat das Lichtspielhaus geschlossen. Ein hübsche junge sympathische Frau bemerkt uns und erklärt freundlich, dass das Kino bis Ende September renoviert wird. Wir bedanken uns, ich mache ihr ein Kompliment für ihre schönen Ohrringe, die kleine Bäumchen darstellen. Sie freut sich und lächelt. Mein Schatz erzählt ihr von unserer Vorliebe für Filme und dass wir auch gerne auf  Reisen ins Kino gehen. Sie ist ganz begeistert und erzählt uns, dass sie das ebenfalls gerne tut. Schließlich ist sie „Film director“ (Filmregisseurin). Sie hat eben einen Film fertiggestellt, der „Gentle Warriors“ heißt. Sie unterstützt unseren Plan, ein Kino im Ausland zu besuchen. Sie sagt auch, dass es hier in Vilnius noch ein zweites Kino gäbe, das sie uns sogleich auf der Karte zeigt; es ist das selbe, welches auch die Touristeninfo-Mitarbeiterin eingezeichnet hatte. Wir bedanken uns für ihre Hilfe. Ihren Namen erfahren wir leider nicht. Wir vergessen zu fragen. Wir abschieden uns freundlich, sie dreht sich um und geht ihrer Wege.

Nach langer Suche finden wir dann auch das andere Kino, leider spielt dieses gerade keine interessanten Filme. Wir sahen später dann doch noch einen Film, aber in Riga.

Zurück in Wien recherchiere ich. Danke des Filmtitels finde ich die junge Regiesseurin sofort. Wir erkennen sie auf den Fotos wieder. Sie heißt Marija Stonytė, lebt in Vilnius und zusammen mit ihrer Kollegin und der Filmproduktion MOONMAKERS gewann sie ein höheres Preisgeld bei einem Wettbewerb. Wir staunen.

Wir hatten eine zukünftige Prominente getroffen. 🙂 Eine erfolgreiche Nachwuchsregisseurin vor einem Kino. Wie cool ist das denn?

Uns passieren solche Begegnungen oft auf Reisen, weil wir uns nicht wie Touristen benehmen, sondern wie Reisende. Wir tauchen in das fremde Land ein, lassen uns treiben, behandeln die Leute mit Freundlichkeit, Interesse und Respekt. Das wirkt Wunder.

So wird eine Reise zu einem ganz besonders einzigartigen Erlebnis.

Alles Liebe

Eure Caroline

PS. Hattet Ihr auch schon mal solche Begegnungen? Erzählt uns doch bitte davon in den Kommentaren oder schreibt mir eine Mail (Adresse unter Kontakt).

 

LIEBE ZUM KINO: Rückblick 2017

Am Sonntag war es endlich wieder so weit. Die TOP 3 des letzten Kinojahres wurden von uns gekürt. Ich war ganze 46 Mal im Kino, einen Film, und zwar Wonder Woman, habe ich sogar zwei Mal gesehen. Mein Schatz konnte sich gerade noch an 10 Filme erinnern, zumindest nach dem Titel. Gewonnen haben mal wieder die Arthouse-Produktionen, mit einer Ausnahme (s. unten).

TOP 3

1) Die Taschendiebin

spannend, hoch erotisch, für Fans des asiatischen Films

Spielt in Südkorea in den 1930er Jahren. Eine Taschendiebin namens Sook-hee wird von einem Hochstapler in eine reiche japanische Familie als Dienstmädchen eingeschleust, um an das Geld der Erbin zu gelangen. Doch anders als geplant werden die beiden Frauen Freundinnen und mehr. Können die beiden ihre zarte Liebe retten? Die Erbin ist nämlich einem Grafen versprochen.

2) Der wunderbare Garten

der Bella Brown

magisch, sensibel, voller Liebe zum Detail

Eine junge, verträumte Frau freundet sich mit einem alten Witwer an, ihrem Nachbarn. Sie will Kinderbuchautorin werden, liebt die Ordnung über alles. Natur mit ihrem liebevollen Chaos ist ihr ein Graus. Ihr Vermieter drängt sie dazu, ihren Garten endlich auf Vordermann zu bringen, sonst verliert sie ihr Dach über dem Kopf. Ihr Nachbar hilft ihr. Wird das Wunder gelingen?

3) TIERE (Ich)/ Barry Seal (Mein Schatz)

Beim 3. Platz waren wir unterschiedlicher Meinung.

„TIERE“: mystisch, spannend, gruslig, Was ist Realität, was Phantasie ? Ein Paar, die besten Jahre bereits hinter sich, fahren in die Schweiz und stoßen dabei mit einem Schaf zusammen. Danach häufen sich mysteriöse Vorfälle und Begebenheiten. Was ist bloß die Wahrheit?

„Barry Seal“: schräge Story nach wahren Begebenheiten. Spannung, Action, Tom Cruise als Pilot, der für jeden arbeitete, der genug Geld hatte. Die CIA, die Drogenmafia in Südamerika, die Contra-Rebellen etc. Er verdiente damit so viel Geld, dass er es sogar im Garten vergraben musste. Aufstieg und Fall eines Mannes.

Ich bin schon neugierig, was das Kinojahr 2018 noch so alles bringen wird.

Welcher war Euer Film des Jahres 2017? Vielleicht wollt Ihr ihn mir in den Kommentaren verraten. Ich freue mich darauf!

Alles Liebe

Eure Caroline

 

LIEBE ZUM KINO: BLACK PANTHER – ein Superheld aus Afrika

Superheldenfilme gibt es unzählige, aber gute sind selten. Letztes Jahr war es „Wonder Woman“, heuer „Black Panther“, der mittlerweile in den USA auf Platz 1 der Kinocharts steht. Nicht ohne Grund, wie ich finde.

Großartige Computereffekte machen Lust auf mehr. Wundersame Heilpflanzen verleihen übermenschliche Kräfte an einen afrikanischen König eines fiktiven Königreichs namens Wakanda, das zwar hoch technologisiert ist, sich aber aus bestimmten Gründen vor der restlichen Welt versteckt hält, im Herzen Schwarzafrikas.

Der König muss im Laufe der Geschichte nicht nur lernen, seine Rolle im ewigen Kreis einzunehmen, sondern auch kluge Entscheidungen zu treffen, um sein Land vor seinen Feinden zu verteidigen, die wegen des wertvollen und multifunktional einsetzbaren Metalls namens Vibranium nach Afrika gekommen sind, um es zu stehlen, um es für weit weniger friedliche Zwecke einzusetzen.

Seine Schwester konstruiert in James Bond-Manier geniale Gadgets, um den „Black Panther“ und seine Mitstreiterinnen noch effektiver und leistungsfähiger zu machen. Dass der Anzug u. a. auch kugelsicher ist, versteht sich von selbst.

Gute Ideen und knallharte Verfolgungsjagden gepaart mit spannenden Kampfszenen, u. a. mit freiem Oberkörper der Krieger vor johlendem Publikum am Rand eines hohen Wasserfalls oder mit technisierten Speeren und in Kleidung eingearbeitete Kraftschilder oder mit super sympathischen Kampfnashörnern.  Die Gegner kommen gleich im Doppelpack, einer hartnäckiger als der andere. Auch der Humor kommt nicht zu kurz.

Sehenswert für alle, denen der Superheldeneinheitsbrei und die wenig herausfordernden endlosen Fortsetzungen und Neuverfilmungen auf die Nerven gehen.

Meinem Schatz und mir hat der Film echt gut gefallen. Mit Abstand der interessanteste der letzten Jahre.

Alles Liebe

Eure Caroline

 

LIEBE ZUM KINO/POSITIVEN: Wie „Greatest Showman“ meinen Tag rettete

Ein herzliches Willkommen im Jahr 2018!

Keine Sorge, über den abwechslungsreichen Mariazellurlaub werde ich euch auch noch erzählen, aber gestern habe ich etwas erlebt, das für mich gerade wichtiger ist.

Wir beendeten das Jahr 2017 mit Kino („Jumanji – Willkommen im Dschungel“), und ich begann das neue Jahr ebenso.

Ich war also gestern wieder einmal allein im Kino. Der Beginn war denkbar schlecht, aber dann sah ich „Greatest Showman“ und alles kam ganz anders. Hier ist meine Geschichte:

Ich war gestresst, spät dran, weil ich eine Karte reserviert hatte, so dachte ich jedenfalls. Ungeduldig stellte ich mich hinter zwei Jungs beim Selbstbedienungsterminal an. Als ich dann endlich an der Reihe war, reagierte das blöde Ding nicht. Was solls, kein Problem, etwas Zeit blieb mir noch, also anstellen bei der Kinokassa. Ich hatte von meinem liebsten Bruder eine großzügige Summe als Kinogutschein bekommen und wollte diesen zur einfacheren Verwendung für mich auf meine Bonuskarte übertragen lassen. Bisher war das kein Problem gewesen.

Ich komme an die Reihe. Ich erkläre der jungen Dame an der Kassa meine Anliegen, reiche ihr meine Bonuskarte. Reservierte Karte? Nein, schon weg. Was? Nein, kann nicht sein, ist doch noch Zeit. Na gut, dann halt anders. Übertragung des Gutscheins war auch nicht möglich, komisch. Hinter mir mittlerweile wieder mehr Leute, die ich nicht aufhalten will. Ich resigniere, nehme mein Ticket, Ticketkontrolle, ich erledige meine üblichen Wege, dann der Blick aufs Ticket. Oh nein, nicht mal den Rabatt habe ich fürs Ticket bekommen. Ich bin sauer. Zu spät, der Film beginnt gleich. Werbung, endlich der Film beginnt.

„Greatest Showman“ ist wunderbar, mitreißend und toll besetzt mit Hugh Jackman als Zirkuspionier aus Amerika P. T. Barnum. Als Musicalfilm inszeniert mit eindringlichen Songs, die ins Ohr gehen, voller Power und Leidenschaft. Meine Stimmung wird langsam besser. Dann die Erkenntnis. Ich vergebe mir selbst und nehme mir vor, die ganze Sache  nochmals anzugehen.

Nach dem Film bin ich in einer schon länger nicht dagewesenen Hochstimmung. Kurz vor der Kinokasse noch ein kurzes Zögern, dann nehme ich mir ein Herz und stelle mich diesmal bei der anderen kurzen Schlange an und komme zu dem netten und kompetenten Mitarbeiter von CINEPLEXX der mir schon öfters geholfen hat. Er erinnert sich nicht an mich, kein Wunder bei den vielen Kunden tagtäglich, aber auch diesmal lösen sich alle meine Probleme in Wohlgefallen auf. Nur die Differenz auf den Ticketpreis bekomme ich nicht, aber das ist plötzlich nur mehr halb so schlimm, wenigstens bekomme ich auch mehr Punkte für Freikarten. Ich bin so happy, dass ich den langen Weg bis zu mir nach Hause gehe und leise vor mich hin singe.

Gute Stimmung, Freude, Leichtigkeit und schon läuft alles wie geschmiert. Leider vergesse ich das viel zu häufig, besonders im dunklen Winter. Dabei ist das Wunder ganz nah, in mir, in euch, überall. Wir brauchen uns nur darauf zu besinnen und plötzlich erstrahlt das Licht in seinem ganzen Glanz und die Welt um uns herum ist wieder bunt und fröhlich.

Alles LIEBE

EURE Caroline

LIEBE ZUR VIELFALT: Das bunte Leben einer Scannerin

Am Wochenende habe ich ein (weiteres) neues Buch über Scannerpersönlichkeiten begonnen. Es heißt: „Du brauchst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast“ von Barbara Sher. Davor habe ich „Auf viel Arten anders“ von Anne Heintze gelesen. Im Buch von Barbara Sher stand, man solle sich eine Aktivitätenliste erstellen. Also alles aufschreiben, was man schon mal gemacht hat, auch wenn es nur ganz kurz war.

Heraus kamen bei mir bisher 8 A5-Seiten voller Interessen und Aktivitäten. Wow, da habe sogar ich selbst gestaunt.

Neben einem Studium und zwei Ausbildungen, habe ich auch noch einen Einführungskurs zur Trauerbegleitung erfolgreich abgeschlossen. In den letzten bald 32 Jahren habe ich unter anderem ca. 25 verschiedene Länder (geographisch gesehen) besucht (mit Partner, Eltern, Freunden oder alleine), manche öfters, ca. 18 Sportarten ausgeübt (Von B wie Bungeejumping bis S wie Stand Up Paddling ). Manche Sportarten mache ich immer noch bei Gelegenheit oder sogar regelmäßig, andere nicht mehr, ein paar habe ich nur einmal ausprobiert. Hunderte Bücher habe ich schon gelesen, mittlerweile quer durch den Gemüsegarten, von Liebesroman bis Thriller, von Phantasy bis Historienroman, Lebensberatungsbücher und spirituelle Themen etc. Ebenso habe ich unzählige Kinofilme mit ebenso vielfältigen Genres besucht. Sogar einen Schafscherkurs habe ich zusammen mit meinem Schatz schon mal besucht. Das ist nur ein kleiner Einblick in mein buntes Scannerleben. Ja, eine lange Liste, die sicher noch viel länger wird und jetzt noch nicht mal vollständig ist. 🙂

Ein buntes Leben voller spannender Tage ist mir einfach das Liebste. Dazwischen brauche ich als Hochsensible natürlich auch unbedingt genügend Ruhepausen und viele erholsame Naturerlebnisse. Es gibt nichts Entspannenderes als eine Wanderung durch Wald und Flur.  Doch dann treibt mich meine Scannerpersönlichkeit einfach wieder hinaus in die Welt. 🙂

Was würde auf Eurer Liste stehen? Ich bin mir sicher, da stehen auch viele spannende Ding drauf.

Schreibt mir doch Eure schrägsten, spannendsten, lustigsten oder verrücktesten Erlebnisse als Kommentar! 

Barbara Sher unterscheidet in Ihrem Buch auch zahlreiche verschiedene Scannertypen. Bisher habe ich mich im „Universalisten“ am besten wiedererkannt, weil ich sehr zuverlässig bin und mich schnell in viele unterschiedliche Bereiche einarbeiten kann. Meine beruflichen Ausbildungen habe ich schon nach einer großen Gemeinsamkeit (einem Ziel) ausgewählt, und zwar den Menschen als Ganzes begreifen. Viele meiner Interessen haben auch damit zu tun, wie z. B. Psychologie, Religion und Medizin oder auch Spiritualität. Bei mir mischen auch noch andere Scannertypen mit, welche möchte ich noch herausfinden.

Herzliche Grüße und ein buntes, spannendes und wunderschönes Leben wünscht Euch

Eure Caroline

 

 

 

LIEBE ZUR VIELFALT: Bunte Tage

Ich hatte vier wunderbare ereignisreiche Tage.

Am Feiertag (Donnerstag) war ich bei einem Origamiworkshop des Vereins ORIGAMI-PAPIERFALTEN FÜR ALLE. Er fand in den Räumlichkeiten des GO7-Vereins in 1060 Wien, Mariahilfer Str. 82/Stiege 2/1. Stock (1. Hof) statt.

Noriko (Mafune-Bachinger) hat mir und zwei netten Kindern samt deren Vater verschiedene Arten des traditionellen Samuraihelms (Kabuto-Modell) gezeigt. Der 5.5. ist auch in Japan ein Feiertag, und zwar traditionell der „Tag des Kindes“, an dem die Freude der Kinder gefeiert wird. Der Workshop wurde sogar zweisprachig gehalten. Das war spannend, einmal zu erleben. Danach habe ich mit Noriko noch 3,5 Stunden gesprochen und Pläne geschmiedet. 🙂 Zum Abschluss haben wir noch spontan am Computer eine Runde GO (jap. Brettspiel) ausprobiert. Das hat Spaß gemacht.

Am Freitag war ich nach anderen Aktivitäten noch spontan im Kino („Die Kommune“). Nach „Ein Mann namens Ove“ war dieser eher eine Enttäuschung. Der grobe Inhalt: Ein Ehepaar gründet wegen des Wunsches der Ehefrau in einem großen Haus eine Kommune. Die Mitglieder sind ein bunt zusammengewürfelter Haufen samt einer Teenagerin und eines schwer kranken Jungen. Nachdem sich der Ehemann eine junge Studentin geangelt hat, wird alles kompliziert. Die Ehefrau fühlt sich vernachlässigt und wird rasend eifersüchtig. Dazwischen gibt es noch eine andere Tragödie.

Mein Schatz war auf großer Radtour und kam erst im Laufe des Samstags zurück.Am Samstag habe ich dann meine Mama zum Vor-Muttertagsfrühstück eingeladen, danach war ich in der ALBERTINA und zum Schluss noch kurz beim überlaufenen Genussfestival im Stadtpark.

Am Sonntag war dann Natur angesagt. Mein Schatz und ich wanderten wieder einmal entlang des Vogelbergsteigs. Das Wetter war herrlich und die Wanderstrecke sowieso.

Wunderbar bunte Tage gingen damit zu Ende. Die nächsten folgen bald.

Herzliche Grüße,

Eure Caroline

PS: Die beiden Fotos vom Origami-Workshop stellte mir freundlicherweise Noriko von ORIGAMI-Papierfalten für alle zur Verfügung.