LIEBESWORTE: Alltagsfreuden

Oft sind es die ganz kleinen Dinge im Alltag, die mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern und meinen Tag zu etwas Besonderem machen.

Zum Beispiel am Sonntag, als eine vier Leute einer Gruppe vor dem gleichen Restaurant wartete, wie ich. Meine Mama und ich hatten uns hier zu einem Brunch verabredet, aber das Lokal sperrte erst ganz pünktlich auf und meine Mama informierte mich per SMS, sie käme etwas zu spät. Ich stand also mit den anderen Leuten vor dem Eingang. Plötzlich kamen noch zwei weitere Mitglieder der Gruppe samt einem braunen Labrador daher. Dem Hund sah ich schon von weitem an, dass er sich freute, die Meschen zu begrüßen. Die eine Frau rief, sie mögen ihn von der Leine lassen. Kaum war das geschehen, stürmte das Tier mit voller Geschwindigkeit auf die Gruppe zu und begrüßte reihum die einzelnen Personen, aber nicht nur das, er kam auch zu mir und wollte gleich an mir hochspringen vor Freude, aber die anderen pfiffen den Hund zurück. Trotzdem kam er bei der zweiten Runde nochmals zu mir. Wunderbar!

Dann war da noch die kleine Isabella, die gemeinsam mit ihrer Mutter, im gleichen halbleeren U-Bahnwaggon, wie ich saß. Ich liebe es, mit den Kleinen zu interagieren. Wenn sie gerade spontan und lustig drauf sind, dann spielen sie gerne mit. Ich „versteckte“ mich also hinter meinem E-Book-Reader und guckte dann immer wieder dahinter hervor und machte „Guck, guck“, und Isabella lachte vergnügt vor sich hin. Dann rief ich ihr zu, sie möge sich verstecken. Ihre Mutter half ihr dabei. Dann tat ich so, als ob ich sie suchen würde. Kaum war sie aus dem „Versteck“ gekommen, rief ich „Da ist ja die Isabella wieder“, und die süße Maus lachte wieder ihr glucksiges Kinderlachen, das ich so liebe.

Zum Abschluss bekam ich gestern auch noch ein wunderbar liebevolles Zeugnis von meiner warmherzigen Chefin vom Hilfswerk für fast 4 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit im Lernclub. Wir verabschiedeten uns voller Wärme und Herzlichkeit mit innigen Umarmungen voneinander. So eine wunderbare Frau. So schön es auch dort war, die Zeit war gekommen, wieder neue Wege zu gehen.

Alles Liebe und einen Tag voller schöner Dinge wünscht Euch

Eure Caroline

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LIEBE ZUM LACHEN: Meine Oma hat einen Dachs…

… im Garten. Dazu Omas Zitat: „Der (Dachs) gräbt jeden Tag ein Loch und scheißt hinein.“

Meine Oma hat mir meinen Tag versüßt. Ich habe so herzlich gelacht. Ich kann mir gut vorstellen, wie da also dieser schlimme tierische Täter jeden Tag in ihren Garten herumtappst, eine Stelle aussucht, umgräbt und sich dort seiner Exkremente entledigt. Allerdings frage ich mich schon, wo das Tier herkommt. Wohnt meine Oma doch nicht gerade am Waldrand oder in der Nähe einer Wiese. Um sie herum ist alles verbaut. Der muss ganz schön weit gelaufen sein, um sein Geschäft bei meiner Oma verrichten zu können. Vielleicht lebt er am Friedhof in der Nähe…

Heute Früh höre ich im Radio folgenden Kommentar eines Mann im Interview zum schlechten Abschneiden der Österreichischen Nationalmannschaft beim Auftaktspiel gestern: „Ich spiele besser auf der X-Box als die Österreichische Nationalmannschaft Fußball gespielt hat.“ Kreativ ist die Antwort alle Mal.

Lachen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen oder so ähnlich…

Herzliche Grüße und viele Lachmomente wünscht

Eure Caroline

LIEBE ZU KINDERN: Eine Schneeballschlacht

Der wunderbare Blog „Die kleinen Glücksmomente“ hat mich auf den Gedanken gebracht, dass ich euch von meiner Winterwanderung mit meiner besten Freundin und ihrer süßen Tochter erzählen wollte.

Wir wanderten am vergangenen Sonntag von Perchtoldsdorf aus zur Kammsteinerhütte. Schon gleich zu Beginn hatte es zu schneien begonnen, und der Wald verwandelte sich langsam in einen magisch-märchenhaften Zauberwald. Ich bin jetzt kein besonderer Winter/Kälte/Schnee-Fan, aber dieser wunderbaren Verwandlung konnte auch ich mich nicht entziehen. Die Tochter meiner Freundin ist noch keine 4 Jahre alt. Wir mussten sie an diesem Tag wirklich viel motivieren, damit sie zur Hütte geht. Oben in der Hütte kuschelte sie sich dann aber zu mir, damit ich ihr die Geschichte von einer Riesin vorlesen konnte, die allerlei Prinzen in ihre große Handtasche steckt, um sie dann Zuhause in ihrem Puppenhaus aufzubewahren, bis die Riesin eines Tages von einer mutigen roten Ritterin und einer winzig kleinen Spinne besiegt wird. Die süße Maus hätte die Geschichte am liebsten gleich nochmals gehört. Nach gutem Speis und Trank stiegen wir noch kurz auf die Warte neben der Hütte hoch, um den genialen Ausblick auf den ganzen südlichen Teil von Wien zu genießen.

Beim Rückweg hatte dann meine Freundin die Idee zu einer Schneeballschlacht. So machten wir also kurz Halt. Die süße Tochter meiner Freundin meinte, nachdem ich sie mit einem Schneeball getroffen hatte, sie möchte lieber nur zuschauen und ihre Mama anfeuern. So traf mich also eine Ladung Schnee auf dem Arm, ich brach theatralisch und übertrieben „strebend“ am Boden zusammen und kugelte mich im Schnee herum. Schon hörte ich das herzige, glucksende Lachen des kleinen Mädchens. Ein Tag, an dem ich ein Kind, wenn auch nur für einen kurzen Moment, erheitern konnte, ist ein guter Tag, dachte ich da. Ja, Schadenfreude ist auch für Kinder die schönste Freude. Auf ging es in die nächste Runde. Die süße Maus feuerte natürlich ihre Mama kräftig an. Schneeball, ein Treffer, ich ging erneut zu Boden. Lautes Lachen. So ging das eine Weile weiter. Gut, dass ich meine wasserdichte Outdoorhose anhatte. Danach schaute ich nämlich wie eine halbe Schneefrau aus. 🙂

Wir sind schon fast wieder beim Auto, als das Mädchen noch meinte, sie würde sich eine rote (Berg)katze wünschen. Auf die Nachfrage, warum denn gerade eine rote Katze, antwortete sie mit ihrer wunderbaren Kinderlogik: „Damit sie besser laufen kann, und ich die Katze nicht die Stiegen hinauftragen muss.“ 🙂

Kinder sind genial. Ihre Wissensfreude, ihre Begeisterungsfähigkeit und ihre Neugier sind ansteckend, aber das Allerbeste ist ihr wunderbares Lachen und ihre leuchtenden Kinderaugen, wenn sie sich freuen. Kinder haben mir schon so oft meinen Tag versüßt. Erst kürzlich wieder: ich treffe manchmal eine Mutter mit ihrem vielleicht 2-jährigen Sohn im Aufzug. Dieser hat gerade ein Lieblingswort, nämlich „Tschüss“. Immer wenn ich ihn und seine Mutter im Aufzug treffe, sagt er „Tschüss“ statt „Hallo“ zu mir. Beim letzten Mal sagte seine Mutter zu ihm, er solle doch etwas höflicher sein. Der Aufzug hält, seine Mutter meinte, jetzt könne er tschüss sagen, worauf der kleine Bub „Hallo“ sagte. Ich hatte so lachen müssen und sagte natürlich „Tschüss“.

Jetzt kommen bald meine Nichte und mein Neffe samt ihrer Mama und ihrem Papa zu Besuch. Besonders auf meine neue Nichte freue ich mich, die jetzt auch schon über einen Monat alt ist. Bisher habe ich sie ja nicht sehen können, da sie ja in Zürich lebt.

Herzliche Grüße,

Eure Caroline

LIEBE ZUM WISSEN: Im Bann der Wurmgrunzer

Nein, ich bin nicht verrückt geworden. Dieses Wort ist auch nicht meiner Phantasie entstiegen. Wurmgrunzer sind auch keine seltsamen Tiere, die man nur sieht, wenn man besoffen ist oder ein paar einschlägige Drogen eingenommen hat. Wurmgrunzer gehören zur Gattung Homo sapiens, sind daher also Menschen. Ja, richtig gelesen, also solche Wesen, wie du und ich. Genau.

Ihre Aufgabe ist es, mit Hilfe eines in den Boden gerammten Holzpflocks und eines Metallstücks Vibrationen zu erzeugen, um damit Würmer aus der Erde zu locken. Die Würmer denken nämlich bei den Vibrationen gleich an einen schrecklichen Maulwurf, der nach ihrem kurzen Leben trachtet, und fliehen aus der Erde, wo sie sich in Sicherheit wiegen, bis der Wurmgrunzer diese dann einsammelt. Das nennt sich dann „Rare Enemy Effekt“.

Wofür das Ganze? Um die armen Erdbewohner dann z. B. als Fischfutter an Angler zu verkaufen. In Sopchoppy (Florida, USA) gibt es sogar ein Festival für diesen „Sport“. Dort wird sogar eine Wurmgunzerkönigin gekürt.

Wer noch mehr verrückte Dinge aus der Welt der Tiere und der Physik wissen will, der sollte sich das genial lustige Buch „Gedankenlesen durch Schneckenstreicheln“ von Puntigam, Gruber und Oberhummer zulegen. Ich kann es nur wärmstens empfehlen. Das mit den Wurmgrunzern habe ich auch daraus.

Quelle: Puntigam, Gruber, Oberhummer: „Gedankenlesen durch Schneckenstreicheln“, 2012 Carl Hanser Verlag München, Aufl. 2014, Seite 22 ff.

Herzliche Grüße und viel Spaß beim Lesen,

Eure Caroline

LIEBE ZUM POSITIVEN: Mehr Positives im Leben, jetzt!

Liebe Leute,

ich hätte zu diesem Thema „Traumbeziehung“ jetzt viel schreiben können, aber die liebe Melanie von LIEBE LEBEN hat es schon so gut gemacht, dass ich kaum mehr etwas hinzuzufügen habe.

Nur soviel, es stimmt. Wenn du deine Wunschbeziehung leben möchtest, dann fange an, dein Leben positiver zu sehen. Je öfter du positiv denkst, desto mehr und desto schneller wirst du die Liebe in dein Leben ziehen, desto eher werden all deine Wünsche wahr. Vielleicht geschieht sogar ein Wunder. Lass dich überraschen!

Zurück zum Positiven!

Die Medien berichten tagtäglich von grausamen, unmenschlichen und negativen Geschichten. Negatives gibt es so viel auf der Welt. Hass, Wut, Eifersucht, Neid, Missgunst, Habgier, Leid, Schmerz. Einfach nur furchtbar. Ich war heute früh total traurig deswegen.

Da brauchen wir dringend Positives in unserem Leben. Wenn wir alle versuchen, mehr LIEBE, FREUDE, LACHEN, DANKBARKEIT, WERTSCHÄTZUNG, GÜTE, WOHLWOLLEN, GLÜCK, NÄCHSTENLIEBE, AUFMERKSAMKEIT und TOLERANZ in unser Leben zu bringen, dann machen wir die ganze Welt Stück für Stück zu einem besseren Ort. Wenn einem Menschen etwas Gutes widerfährt, dann wird er vielleicht auch einem weiteren Menschen etwas Gutes tun, usw.

Ich danke heute meinem SCHATZ.

Er ist für mich mein Wunschmann. Ich lerne jeden Tag Neues über ihn. Er hat das Feuer der Weiterentwicklung in mir entfacht.

Er hat viel Positives und viel Freudvolles, viel Buntes und Lebendiges in mein Leben gebracht. Er liebte und liebt meine Texte, so fasste ich den Mut, das Blog-Schreiben zu meinem Hobby zu machen.

Er war es, der mich zum Sport gebracht hat, obwohl mein innerer Schweinehund so gar nicht wollte. Diese Zeiten sind vorbei.

Er war es, der mich motivierte, zu studieren und dann auch durchzuhalten, obwohl ich manchmal nicht wusste, wie ich es schaffen sollte. Besonders der Anfang war hart. Ich habe lange gebraucht, um mich in der Uni einzugewöhnen.

Er hat mir eine ganz neue Art des Reisen näher gebracht, die mein Herz berührt hat. Er gibt mir Liebe, Aufmerksamkeit, viel Freiheit und unglaublich viele kuschelige Wohlfühlmomente. Ich liebe ihn sehr.

Danke, dass du da bist, mein Schatz!

Herzliche Grüße,

Eure Caroline