LIEBE ZUM LEBEN: Ein Wort zum Donnerstag

Normalerweise schreibt man die Essenz des Tages am Ende eines solchen, aber ich wäre nicht ich, wenn ich mich daran halten würde.

Donnerstage sind ganz besonders nützlich, um Dinge zu tun, die einem Freude bereiten. Nicht nur das, sie sind Tage, an denen man seine Freizeit dazu nützen sollte, seinem Seelenplan zu folgen. Sich selbst einen Herzenswunsch zu erfüllen, Wenn das nicht geht, dann zumindest den nächsten Schritt tun. NEIN, nicht den ersten Schritt, den macht man am besten am Mittwoch. Ja, MITTWOCH, nein, nicht am Montag. Montage sind dazu da, um Altes und Trauriges loszulassen, was man in der letzten Woche oder am Wochenende so mitgenommen bzw. erlebt hat.

Heute ist aber Donnerstag, also zurück zum Thema.

Bei mir hat sich meine Seele offenbar gewünscht, dass ich in meinem Leben Platz für Neues schaffe, denn wenn alles vollgeramscht ist mit allerlei Mist und Dreck und unnützen oder unbrauchbaren  Dingen oder solchen, die man nicht mehr will, dann muss man sich von ihnen trennen. Hilft alles nichts. Irgendwann kommt der Donners-TAG dafür. Gilt übrigens auch für Menschen, aber die haben die Angewohnheit eh genau dann zu verschwinden, wenn es nicht mehr passt. Bei mir zumindest.

Heute habe ich aber nun endlich begonnen, meine Wohnung zu entmisten. Einen schweren riesigen Haufen alter Zeitschriften und Kochmagazine, ein paar DVDs, die ich angeschaut habe, aber mir nicht besonders gefallen haben, samt ein paar DVD-Beilagen von Lifestylemagazinen mit irgendwelchen Gymnastikübungen, die ich eh nie gemacht habe. Ein paar Kleidungsstücke, die mir nicht mehr gefallen, und einen Sack voll Plastiksackerl. Mittlerweile habe ich eh mehr als genügend Dauersackerl, die ich lieber benutze, die sind schöner und haltbarer als die üblichen, der Umwelt zuliebe. Ach ja, dann waren da noch zwei alte Thermosflaschen, die ich kaum genutzt habe, weil sie schwer und unpraktisch waren. Echte Fehlkäufe.

Ich habe jetzt seit gestern eine super schöne neue Thermosflasche, die nicht nur auslaufsicher ist, sondern auch fast so leicht wie eine Plastikflasche, aber hundert mal stylischer und robuster mit einem tollen Tropical-Motiv vorne drauf mit Vögeln, Ästen, Blättern und Ananas. Sommerfeeling pur. Die unterstützt mich jetzt dabei, mein Herzensprojekt voranzutreiben. Einen eigenen Roman zu schreiben. Trinken fördert bekanntlich die Konzentration und die geistige Leistungsfähigkeit, aber offenbar nicht das Schreiben von Essenzen. 😉

Das Äußere ist der Spiegel des Inneren, also das heißt, wenn ich meine Wohnung entrümple, dann ordnet sich auch mein Körper und entsorgt Altlasten und sonstigen Mist, der sich da so über die Zeit ansammelt. Es ist, als ob man ein Schild vor die Tür stellt, auf dem steht, dass man alles Neue willkommen heißt. Dann wird man nicht mehr so leicht übersehen und plötzlich läuft wieder alles wie frisch geschmiert und die Rädchen kommen zusammen, die zusammengehören. Ist das nicht wunderbar? Allen Skeptikern sei gesagt: probieren geht über studieren. Nicht vorher schon rummauzen und einem den Spaß verderben. Besonders aufschreiben lohnt sich, dann funktioniert die Sache mit dem Universum noch besser. Ich weiß es, ich habe es selbst ausprobiert.

Jetzt brauche ich nur mehr die Essenz von der Essenz 😉 :

Donnerstage sind gut, um Dinge zu tun, die man gerne macht, zum Schreiben und zum Erkennen, dass Essenzen nicht meine Stärke sind. 😉 Für mich war das heute an diesem Feiertag Ausmisten, Schreiben, Lesen und mich ganz meinem ungezähmten Lebensrhythmus hingeben (= im Bad rumtrödeln, solange ich will, im Bett lesen, meine Loggia zum Frühstück genießen etc.). Donnerstage motivieren  und erinnern uns daran, dass JETZT die Zeit gekommen ist, um das zu tun, was wirklich wichtig ist, wofür man hier ist.

Nachtrag 10.05., 18.01: langen Spaziergang in der Umgebung gemacht, leckeres Kartoffelpüree gekocht

Alles Liebe an diesem schönen Donnerstag,

Eure Caroline

PS: Lieber SteVe von hodos.at, falls Sie „zufällig“ gerade mitlesen sollten: Geben Sie auch Nachhilfe im Essenzschreiben?

PPS: Was macht Ihr so an Donnerstagen? Ich freue mich auf Eure Kommentare.

Advertisements

LIEBE ZUR NATUR/KULTUR: ein Blütenmeer und japanische Volkslieder

 

Unsere ausgedehnte Sophienalpen-Wanderung am Samstag hat mich wieder geerdet und in meine Mitte gebracht. Der feine Duft nach Bärlauch und Wald, das fröhliche Vogelgezwitscher, die angenehm wärmende Sonnenstrahlen, die bunten Blüten und die sprießenden Blätter der Bäume und Sträucher halfen mir, dass mein Herz ganz leicht und froh wurde. Ich liebe es, wenn sich die Natur nach dem langen Winter voller Freude über den Frühling so blitzartig aus ihrem Versteck wagt und förmlich explodiert vor Übermut.

Am Sonntag ging es dann sehr japanisch zu. Wie schon erzählt, war ich zur 5. Jubiläumsfeier des Vereins „ORIGAMI-Papierfalten für alle“ eingeladen. Nach einer kurzen Eröffnungsrede der Präsidentin und Gründerin gab die Sopranistin Teruko Fujishima drei japanische Volkslieder zum Besten. Sehr harmonische Melodien, wie ich fand. Zum Thema hatten sie die Natur, die berühmten Kirschblüten in Tokio und die Hoffnungen der Menschen nach dem 2. Weltkrieg.

Danach fand die ausgesprochen unterhaltsame und lustige Zaubershow eines 14-jähriges Mitglieds statt, die mir gut gefallen hat. Sein Zauberstab wählte mich sogar als Helferin für einen seiner Tricks aus. Obwohl ich mich redlich bemühte, es ihm schwer zu machen, schaffte er es dennoch, den Rubik’s Cube, den ich verdrehen sollte, mit einem anderen Würfel nachzubauen, obwohl meiner in drei Schachteln versteckt war.

Nach einem Buffet, an dem natürlich Maki und Sushi nicht fehlen durften, gab es zum Abschluss die Möglichkeit, Origami zu falten. Vor langer Zeit lernte ich einst einen Lotus, den ich immer wieder falten, um ihn nicht zu vergessen. Er kam so gut an, dass ein paar Mitglieder des Vereins ihn lernen wollten. So wurde ich für ein paar Minuten zur Lehrerin, was mir bei Origami leicht fällt.

So ging ein herrliches Wochenende zu Ende.

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUR NATUR: Hurra, die 1. Blüten sind da!

Erste Blüte 2018 komp

entdeckt in 1020 Wien, 19.03.2018

Ich freue mich so, die Natur erwacht endlich aus ihrem Dornröschenschlaf!

Auch wenn der Winter noch einmal seine eiskalten Hände über uns ausgebreitet hat, der Frühling ist nicht mehr aufzuhalten. Die ersten Büsche im Park beginnen bereits zu blühen, auch die ersten Blattanlagen trauen sich schüchtern aus ihrer Schutzhülle hervor. Mögen sie den kalten Hauch überleben, denn es wird Zeit, dass der Park wieder erwacht und neues Leben hervorbringt. Die nunmehr abgemetzelten Rohrkolben- und Schilfrohrstängel in den flachen Wasserbecken schauen noch trostlos aus, aber bald werden sich auch hier die ersten grünen Spitzen bemerkbar machen.

Jedes Jahr im Frühling geht der Reigen von Werden und Vergehen von vorne los. Möge es beginnen….jetzt!

Eine wunderbare Woche Euch allen und alles Liebe

Eure Caroline

 

LIEBE ZUM LEBEN: Schlangenhaut

Vor ein paar Tagen fand ich eine kleine rote, kuschelige Schlange in Form eines Schlüsselanhängers auf dem Weg heim. Wohl ein Zeichen, dass es an der Zeit ist, meine Haut abzustreifen, um voll neuer Freude ins Jahr 2018 starten zu können, um neu zu beginnen. Die Erfahrungen mitzunehmen und alles Alte und nicht mehr Gebrauchte loszulassen, um wieder mit Leichtigkeit das Leben und das Neue Jahr zu begrüßen.

Dieses Jahr war recht turbulent, besonders auch emotional, bei mir. Nicht immer fiel es mir leicht, das Positive an meinem Leben zu sehen, auch wenn ich weiß, dass ich doch in Wirklichkeit in der Fülle lebe. Auch war ich dieses Jahr nicht immer so geduldig, wie es angebracht wäre. Oft übernahm ich die Energien der gestressten, gehetzten Leute da draußen, weil ich nicht in meiner Mitte war.

Ich habe ein paar emotionsgeladene Lebens- und Partnerschafts-Krisen gemeistert und in Kursen u. a. zum Thema Hochsensibilität/Hochsensitivität viel Neues über mich und meine Persönlichkeit gelernt. Ich habe neue Werkzeuge in die Hand bekommen, um Vergebungsarbeit zu machen, was mir sehr oft geholfen hat. Besonders auch auf meiner spirituellen Reise in Bosnien. Ich habe neue, freundlichen und sympathische Menschen kennengelernt und manche davon wurden zu geschätzten und wertvollen Freunden. Eine davon wurde sogar zu einer meiner spirituellen Lehrerinnen. Meditation ist gerade wieder sehr wichtig für mich, um genügend Erdung und Stabilität zu bekommen, um wieder gleichmütiger zu werden und in meiner Mitte zu bleiben.

Ich habe dieses Jahr viele wunderbare Reisen und Kurzurlaube gemacht, fast alle davon mit meinem Schatz, meinem liebsten Reisegefährten. Ein schöner, besinnlicher Weihnachtskurzurlaub nach Mariazell folgt noch. Die Natur mit ihren wunderbaren Geschöpfen ist einer meiner größten Kraft- und Heilquellen, besonders Wasser in all seinen Facetten. Es tut so gut, dass mein Schatz diese Leidenschaft mit mir so intensiv teilt, genauso wie auch meine Begeisterung für das Kino oder fürs Kuscheln. Wir hatten natürlich unsere verschiedenen Sichtweisen und Vorlieben, aber über die vielen Jahre haben wir uns einander angenähert. Dadurch genießen wir diese gemeinsamen Natur- und Kinoerlebnisse noch mehr.

Was kommt nächstes Jahr?

Wir planen derzeit für den Sommerurlaub. Es soll eine große Reise in die baltischen Staaten werden. Auf jeden Fall wird es sicher wieder viel Abenteuer und Natur für uns geben. Immerhin haben wir etwas Tolles zu feiern, und zwar unser 15-jähriges Jubiläum unserer Lebenspartnerschaft.

Ich werde weiter die Meditationsgruppe meiner neuen Freundin besuchen. Natürlich werden auch andere spirituelle Erlebnisse Teil des neuen Jahres sein. Spiritualität ist einfach ein wichtiger Teil meines Lebens und hat mich schon immer mal mehr oder weniger intensiv begleitet.

Ich habe ein paar Ideen für neue Geschichten, die nur darauf warten, aufgeschrieben zu werden. Vielleicht wird daraus ja ein neues Langzeitprojekt für mich.

Ich freue mich auf alles Neue, das da kommen mag. Ich bin bereit, meiner Kreativität neuen Schwung zu verleihen und sie mit offenen Armen zu empfangen.

Ich wünsche Euch allen auch weiterhin eine friedliche, fröhliche und wunderschöne Weihnachtszeit! Bleibt neugierig!

Alles Liebe vom LIEBESRAUM

Eure Caroline

 

LIEBE ZUM POSITIVEN: Nikolos Helferlein

Gestern kam unvermutet der Nikolo in Form zweier sympathischer und freundlicher Frauen zu uns in die Kanzlei. Sie überreichten mir ein prall mit zweierlei Zotter-Schoko, Erdnüssen, Mannerschnitten und einem Spinner gefüllten Nikolosackerl samt einer Informationsmappe der Firma, die sich mit dieser netten Aktion offenbar neue Kunden sichern will. So gefällt mir das. So eine liebe Idee!

Gestern überreichte ich der super lieben Kollegin meines Schatzes einen Adventkalender als Dank dafür, dass sie immer so nett zu mir ist. Sie freute sich so sehr darüber, dass sie sogar zu mir kam, um mich zu umarmen.

Ich finde, den Menschen, die einem den Tag mit ihrer freundlichen und sympathischen Art versüßen und mit ihrem Lächeln die Sonne durch den dunkel-grauen Himmel zu locken, sollte man viel öfters sagen und zeigen, was für wertvolle Menschen sie sind. Über die anderen jammern wir eh alle zu viel, ich bin da leider derzeit keine Ausnahme.

Alles Liebe

Eure Caroline

Kurzmitteilung

LIEBE ZUM POSITIVEN: Von freundlichen Ämtern und unfreundlichen Städten

Heute in der Früh im Radio erfuhr ich, dass Wien nach Paris die zweitunfreundlichste Stadt Europas seien. Da ich in der Arbeit tagtäglich mit allerlei Ämtern und Behörden zu tun habe, könnte ich von der oft unkooperativen und unwilligen Haltung gewisser Mitarbeiter dieser staatlichen Dienstleister ein Lied singen. Keine Sorge, mache ich aber nicht.

Ich finde, wir sollten lieber die positiven Beispiele hervorheben und den jeweiligen Personen auch mitteilen. Das haben wir kürzlich auch gemacht, und zwar hier:

Daher kann ich voller Freude verkünden, dass wir in Wien das freundlichste Amt haben, und zwar das Österreichische Patentamt. Immer sympathische und hilfsbereite Mitarbeiter, gute Beratung bei jeder Frage, und die Arbeit wird auch zuverlässig und im Vergleich zu anderen Behörden schnell erledigt. Wenn etwas unklar ist, dann wird man noch angerufen und es wird nachgefragt. Was manche für selbstverständlich halten, ist leider heutzutage nur mehr selten anzutreffen. Daher sind wir dankbar für jeden Menschen, der unseren Kanzleialltag einfacher macht.

Die Mitarbeiterin hat sich über unser Lob sichtlich gefreut und uns dann sogar Grüße „vom freundlichsten Amt“ ausrichten lassen. 🙂

Alles Liebe

Eure Caroline

PS: Welche positiven Erfahrungen habt ihr mit Behörden oder Ämtern gemacht? Wenn ihr Lust dazu habt, schreibt es mir als Kommentar.

 

LIEBE ZUM REISEN: Linz begeistert…

… mit Kunst und Kultur, neuen Konzepten von begeisterten Menschen und MICH.

Wir haben nicht nur die kulinarischen Genüsse von Linz erkundet, sondern auch die kulturellen und landschaftlichen.

Freitags sind wir kreuz und quer zur Fuß durch die Stadt gestreift und haben wunderbare Orte entdeckt. Z. B. die Wohnküche „Horst“, eine geniale Mischung aus käuflich erwerbbaren Möbeln und Dekogegenständen und einer Küche mit vegetarischem bzw. auch einmal die Woche veganem Menü, diversen Kuchen, Torten, Kleinigkeiten und einer großen Getränkeauswahl. Ich habe manchmal wirklich geglaubt, ich störe die Leute bei sich zu Hause beim Essen. Sogar einen kleinen, gemütlichen Garten gibt es mit lauschigen Sitzecken unter Bäumen.

Dann war dann noch die „Markthalle“ , ein Lebensmittelgeschäft, wo kleine Produzenten und Bauern die Möglichkeit haben, ihre Produkte zu verkaufen. Gleichzeitig kann man dort auch vor Ort zwischen Snacks und einem Mittagsmenü wählen. Alle Produkte können auch vor Ort gleich verspeist werden, wenn Lust dazu besteht.

Ich liebe solche Konzepte, bin ich doch ein großer Freund kleiner Produzenten, die mit viel Liebe ihre Köstlichkeiten herstellen, und neue Produkte zu probieren ist eine große Leidenschaft von mir.

Anschließend wanderten wir noch auf den Freinberg, einem Erholungsgebiet mit herrlichen alten Bäumen, einem großartigen Ausblick über die Stadt und der schmucken Franz-Josefs-Warte. Eine alte Linde erinnert an Komponist Franz Schubert, der in der Gegend gerne seine Zeit verbracht hat. Zurück ging es am Stadion vorbei wieder zurück in die Altstadt.

Über 21.000 Schritte haben wir an diesem Tag geschafft.

Der Samstag war unser kultureller Tag mit einem Besuch der VOEST-ALPINE Stahlwelt, dem Ars Electronica Center und dem LENTOS-Museum. Letzteres glänzt gerade im wahrsten Sinne des Wortes mit einer Ausstellung zum Thema „Sterne“. Da in unseren Breiten die Lichtverschmutzung schon sehr weit fortgeschritten ist, können wir in der Nacht die Milchstraße nicht mehr sehen. Diverse Künstler haben sich ihre Gedanken dazu gemacht und in teilweise sehr kreativen Bildern, Installationen und Videos umgesetzt. Sogar eine Art Theaterstück mit einem Dialog auf sieben Bildschirmen ist darunter. Das hat mir am besten gefallen.

Dazwischen machten wir Pause im Café Josefine in der Altstadt, einer kleinen sympathischen Konditorei mit einer großen Auswahl an aufwendigen Torten und Kuchen, alles mit Liebe selbstgemacht. Dazu gibt es Tee vom Teesalon Tête à Tee aus Wien und natürlich auch Kaffee, heiße Schokolade aus Italien und allerlei kalte Getränke. Mit Frühstücksmöglichkeit an Sonntagen.

Das Beitragsbild ist am Weg zum Schloßmuseum entstanden, zu dem wir einen Abendspaziergang gemacht haben.

Obwohl wir am Samstag dank unserer 1-Tages-Linzcard auch viel Bus gefahren sind, haben wir es doch wieder auf fast 21.000 Schritte geschafft. Fit wird man beim Linz Besuch also ganz nebenbei, wenn man sich nicht all zu viel Linzer Torte genehmigt.

Ein Besuch von Linz lohnt sich immer, also, wann kommt ihr?

Alles Liebe

Eure Caroline