LIEBE ZUM MENSCHEN/ZUR BERÜHRUNG: „Für-immer-Freundin“

Meine allerbeste Freundin (samt ihrer Familie) kenne ich seit meiner Volksschulzeit, mittlerweile also schon fast 3 Jahrzehnte. Dennoch hatten wir bisher mehr eine Männerfreundschaft geführt. Sie basierte viele Jahre vor allem auf gemeinsamen Aktivitäten, weniger auf Reden. Als sie heiratete und Kinder bekam, änderte sich das immer mehr und wir redeten viel mehr als früher miteinander, auch über persönlichere Themen. Doch ich verschwieg vieles aus Angst vor Ablehnung, obwohl ich intuitiv natürlich wusste, dass bei ihr diese Angst völlig unbegründet war und ist. Mein inneres Kind hatte das aber nicht überzeugt. Ich merkte in den letzten Monaten, dass mich das immer mehr belastetet und auch unserer Freundschaft zu schaden begann. Meine halbherzigen Versuche, es ihr persönlich zu erzählen, scheiterten immer im letzten Moment. Immer fand ich Ausreden, warum gerade nicht der beste Zeitpunkt dafür war. Also nahm ich vor einigen Tagen meinen ganzen Mut zusammen, sprang über meinen Schatten und schrieb ihr alles offen und ehrlich. Ihre loyale Freundschaft ist für mich unbezahlbar, als dass ich sie so einfach wegen irrationaler Ängste aufgeben würde.

Heute kam ihre Antwort, die mich so tief berührt hat, dass ich sofort in Tränen ausgebrochen bin vor Erleichterung, Glück und dem tiefen Wissen und der Bestätigung, dass ich schon so früh in meinem Leben eine der besten Entscheidungen meines Lebens getroffen habe, als ich mich auf die Freundschaft mit ihr eingelassen habe.

Unterschrieben hat sie ihre Mail mit „Deine „Für-immer-Freundin““. ❤ Das ist die perfekte Zusammenfassung ihrer Worte.

Unsere Freundschaft hat dadurch eine neue Ebene erreicht. Darüber freue ich mich sehr. Ich merke, dass durch die vielen positiven Reaktionen auf meine radikale Authentizität auch meine Ängste immer weniger werden und ich immer öfter mutig sein kann und selbstbewusster werde.

Ich wünsche jedem von euch, dass ihr auch eine oder mehrere solcher Freund*innen habt, denn es ist unbezahlbar und lohnt sich immer wieder, über seinen Schatten zu springen und Mut aufzubringen, um für das Wichtige in seinem Leben zu kämpfen und authentisch zu sein, egal ob das ein Ziel, eine Vision ist oder eine Person. Die Menschen, die zu einem passen, werden bestehen bleiben, die anderen werden gehen. Letzteres ist zwar schmerzhaft, aber dafür ist dann wieder Platz für neue Menschen im Leben.

Ich bin heute die glücklichste Frau, weil ich die beste Freundin ever habe. ❤

Alles Liebe

Eure Caroline

PS: Mein Schicksalsjahr 2020 werde ich übrigens auf ganz besondere Weise begrüßen – ich sage nur kalt-kälter-eisig 🙂 Eine wahre Mutprobe, aber so bin ich eben manchmal – eine Grenzgängerin, wild und ver-rückt. 😀

Kurzmitteilung

LIEBE ZUR LIEBE: Frohe, friedliche Weihnachten und ein liebevolles Jahr 2019!

An alle Freundinnen und Freundinnen des LIEBESRAUM®s,

danke fürs Folgen, Liken und Eure Kommentare! Ihr seid großartig!

Ich wünsche Euch allen von Herzen ein fröhliches und vor allem ein friedliches Fest der Liebe! Mögen im neuen Jahr all Eure Wünsche in Erfüllung gehen und Ihr mit Freude, mit ganz viel Liebe, guter Gesundheit und Glück gesegnet sein. Möget Ihr Freunde haben und/oder finden, die für Euch da sind, die Euch nehmen, wie Ihr seid, auf die Ihr Euch in der Not verlassen könnt, nur dann lässt sich der wahre Wert einer Freundschaft erkennen.

Alles Liebe

Eure Caroline vom LIEBESRAUM®

LIEBE ZUM MENSCHEN: Zeitreise in Asparn an der Zaya – 40.000 Jahre Mensch

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Schloss Asparn an der Zaya

Vor ein paar Wochen mit meinem Schatz die tolle, informative und interaktive Pyramidenausstellung (noch bis 25.11.) im MAMUZ Mistelbach. Diesmal landeten meine beste Freundin, ihr Mann, ihre Kinder und ich in der Altsteinzeit im MAMUZ Aspang an der Zaya. Von dort unternahmen wir einen Spaziergang im großzügigen Außenbereich durch Jahrtausende der menschlichen Geschichte von der Altsteinzeit bis zur Eisenzeit. Detailgetreu stehen dort die typischen Bauten bzw. Behausungen der damaligen Menschen. Auch ein Mammut und ein nachgebauter Tempel kann man besichtigen und auch betreten. Auch ein kleines Labor besuchten wir, wo wir mit Hilfe einer Maschine herausfinden konnten, welcher Wissenschaftlertyp wir sind.

Leider hatten wir dann für die Innenräume kaum mehr Zeit. Dort kann man sich noch sehr umfassend über die einzelnen Zeitperioden under deren teilweise umfangreichen Fundgegenstände und Skelette auseinandersetzen. Auch für Kinder gibt es ein paar interaktive Stationen.

Das Ticket gilt bis 25.11.2018 für beide Standorte des MAMUZ. Diverse Ermäßigungen durch verschiedene Mitgliedschaften sind möglich.

Besonders lohnt sich ein Besuch, wenn man ein Auto hat oder zumindest mit dem Rad anreisen kann, da eine gute öffentliche Anbindung, besonders in Aspang an der Zaya, leider nicht gegeben ist.

Nächstes Jahr wartet hier in Aspang an der Zaya eine Sonderausstellung zum Thema Mythen und Märchen, was genau meines ist. Vielleicht ergibt sich wieder die Möglichkeit eines Ausflugs dorthin.

Alles Liebe und noch eine schöne Woche

Eure Caroline

 

LIEBE ZUM LEBEN: Ein Wort zum Donnerstag

Normalerweise schreibt man die Essenz des Tages am Ende eines solchen, aber ich wäre nicht ich, wenn ich mich daran halten würde.

Donnerstage sind ganz besonders nützlich, um Dinge zu tun, die einem Freude bereiten. Nicht nur das, sie sind Tage, an denen man seine Freizeit dazu nützen sollte, seinem Seelenplan zu folgen. Sich selbst einen Herzenswunsch zu erfüllen, Wenn das nicht geht, dann zumindest den nächsten Schritt tun. NEIN, nicht den ersten Schritt, den macht man am besten am Mittwoch. Ja, MITTWOCH, nein, nicht am Montag. Montage sind dazu da, um Altes und Trauriges loszulassen, was man in der letzten Woche oder am Wochenende so mitgenommen bzw. erlebt hat.

Heute ist aber Donnerstag, also zurück zum Thema.

Bei mir hat sich meine Seele offenbar gewünscht, dass ich in meinem Leben Platz für Neues schaffe, denn wenn alles vollgeramscht ist mit allerlei Mist und Dreck und unnützen oder unbrauchbaren  Dingen oder solchen, die man nicht mehr will, dann muss man sich von ihnen trennen. Hilft alles nichts. Irgendwann kommt der Donners-TAG dafür. Gilt übrigens auch für Menschen, aber die haben die Angewohnheit eh genau dann zu verschwinden, wenn es nicht mehr passt. Bei mir zumindest.

Heute habe ich aber nun endlich begonnen, meine Wohnung zu entmisten. Einen schweren riesigen Haufen alter Zeitschriften und Kochmagazine, ein paar DVDs, die ich angeschaut habe, aber mir nicht besonders gefallen haben, samt ein paar DVD-Beilagen von Lifestylemagazinen mit irgendwelchen Gymnastikübungen, die ich eh nie gemacht habe. Ein paar Kleidungsstücke, die mir nicht mehr gefallen, und einen Sack voll Plastiksackerl. Mittlerweile habe ich eh mehr als genügend Dauersackerl, die ich lieber benutze, die sind schöner und haltbarer als die üblichen, der Umwelt zuliebe. Ach ja, dann waren da noch zwei alte Thermosflaschen, die ich kaum genutzt habe, weil sie schwer und unpraktisch waren. Echte Fehlkäufe.

Ich habe jetzt seit gestern eine super schöne neue Thermosflasche, die nicht nur auslaufsicher ist, sondern auch fast so leicht wie eine Plastikflasche, aber hundert mal stylischer und robuster mit einem tollen Tropical-Motiv vorne drauf mit Vögeln, Ästen, Blättern und Ananas. Sommerfeeling pur. Die unterstützt mich jetzt dabei, mein Herzensprojekt voranzutreiben. Einen eigenen Roman zu schreiben. Trinken fördert bekanntlich die Konzentration und die geistige Leistungsfähigkeit, aber offenbar nicht das Schreiben von Essenzen. 😉

Das Äußere ist der Spiegel des Inneren, also das heißt, wenn ich meine Wohnung entrümple, dann ordnet sich auch mein Körper und entsorgt Altlasten und sonstigen Mist, der sich da so über die Zeit ansammelt. Es ist, als ob man ein Schild vor die Tür stellt, auf dem steht, dass man alles Neue willkommen heißt. Dann wird man nicht mehr so leicht übersehen und plötzlich läuft wieder alles wie frisch geschmiert und die Rädchen kommen zusammen, die zusammengehören. Ist das nicht wunderbar? Allen Skeptikern sei gesagt: probieren geht über studieren. Nicht vorher schon rummauzen und einem den Spaß verderben. Besonders aufschreiben lohnt sich, dann funktioniert die Sache mit dem Universum noch besser. Ich weiß es, ich habe es selbst ausprobiert.

Jetzt brauche ich nur mehr die Essenz von der Essenz 😉 :

Donnerstage sind gut, um Dinge zu tun, die man gerne macht, zum Schreiben und zum Erkennen, dass Essenzen nicht meine Stärke sind. 😉 Für mich war das heute an diesem Feiertag Ausmisten, Schreiben, Lesen und mich ganz meinem ungezähmten Lebensrhythmus hingeben (= im Bad rumtrödeln, solange ich will, im Bett lesen, meine Loggia zum Frühstück genießen etc.). Donnerstage motivieren  und erinnern uns daran, dass JETZT die Zeit gekommen ist, um das zu tun, was wirklich wichtig ist, wofür man hier ist.

Nachtrag 10.05., 18.01: langen Spaziergang in der Umgebung gemacht, leckeres Kartoffelpüree gekocht

Alles Liebe an diesem schönen Donnerstag,

Eure Caroline

PS: Lieber SteVe von hodos.at, falls Sie „zufällig“ gerade mitlesen sollten: Geben Sie auch Nachhilfe im Essenzschreiben?

PPS: Was macht Ihr so an Donnerstagen? Ich freue mich auf Eure Kommentare.

LIEBE ZUR BERÜHRUNG: Kuscheltag – Kraft und Entspannung

Ich steige als Erste in den Ring, lasse meinen Blick neugierig über die Menge schweifen und warte auf meinen Gegner, 25 Männer und Frauen sitzen gespannt im weiten Kreis um mich herum und warten, dass sich ein Herausforderer meldet. Ein Mann springt mit Affengebrüll und -gesten auf den Platz mir gegenüber. Ich stimme mitein. Wir pressen die Hände gegeneinander, versuchen uns zu Fall zu bringen. Ich bleibe stark wie eine Mauer, der andere hat keine Chance. Brust gegen Brust, ein kurzer Moment des Ausruhens, des Kraftholens, dann nach wenigen Minuten der entscheidende Stoß und der Gegner fällt auf den Rücken. Die Menge tobt. Nach zwei weiteren Kämpfen mit einem Sieg gegen eine Frau und einer Niederlage gegen einen weiteren Mann lege ich erschöpft, aber glücklich, eine Pause ein und werde Teil des Publikums.

Was sich wie ein Ring-Kampf anhört, war bloß ein Spiel, eine Übung, um den Gegenpol des Sanften, des Streichens und Streichelns zu spüren. Raufen, Rangeln, Kraft spüren – die eigene, die des Gegenübers – auch das war gestern Teil des doppelt so langen Kuscheltags (sechs Stunden statt drei, wie sonst bei den normalen Partys). Zur Sicherheit fanden die „Kämpfe“ nur kniend statt.

Der erste Teil bestand aus Ankomm-Übungen mit Tanz und langsamer Begegnung, dann immer intensiver über Einzel- und Partner- bis hin zu Klein- und Groß-Gruppen-Übungen, die ich schon von der ersten Party kannte, nur zwei waren neu. Die eine hieß „Engelsstraße“. Acht Kuschler und Kuschlerinnen stellten sich gegenüber auf. Dann bewegten sich einer nach dem anderen mit geschlossenen Augen langsam durch diese „Straße“ und die Übrigen durften ihn dann streicheln und berühren. Ein bisschen wie bei einer „Geisterbahn“, nur viel angenehmer und ganz und gar nicht gruslig.

Auch eine Achtsamkeitsübung war diesmal dabei. Dabei ging es darum, dass sein Gegenüber eine Zeit lang mit drei unterschiedlichen Intensionen zu berühren, dazwischen immer wieder kurz erden. Danach wurde gewechselt und seine Erfahrungen miteinander ausgetauscht. „Ich bin da und nehme war.“ war das Ziel. Sich zurückzunehmen und nur zu spüren und zu fühlen, kein Wollen des Egos, kein Sollen des anderen.

Nach einer 1. Pause fand die erste große Kuschelrunde von rund dreißig Minuten statt. In einer großen Spirale, angeführt von einem erfahrenen Dauerkuschelpartybesucher und einer der drei LeiterInnen, legten wir uns in einem großen Haufen zusammen. Arme und Beine fanden zusammen, streichelten, liebkosten, umarmten, wärmten. Natürlich ganz brav nach den Kuschelregeln (Kleidung ist immer an, kein Sex etc).

Dann ging es weiter mit dem „aktiven“, kraftvollen, Stärke zeigenden und spürenden Teil. Eben unter anderem mit Rangeln, aber auch Vertrauensübungen wie Kraft und Gegenkraft spüren, indem sich die beiden Gegenüber fest oberhalb des Handgelenks packen und sich dann vom anderen halten lassen, wenn man sich dann zurücklehnt, oder auch gegeneinander drücken, den Anderen wegschieben und Kraft und Gegenkraft spüren.

Nach einer 2. kürzeren Pause folgte nochmal eine große Kuschelrunde als großes Finale. Danach gab es noch eine kurze Feedbackrunde.

Meine anfängliche Aufgeregtheit legte sich diesmal viel schneller, eine Frau erkannte mich sogar vom letzten Mal wieder. Ich kuschelte mit viel mehr unterschiedlichen Leuten – vier Männer und zwei Frauen – um die Unterschiede zu spüren und zu fühlen. Nach meiner bisherigen Erfahrung sind Männer beim Kuscheln im Durchschnitt kraftvoller, beschützender, grober, direkter und selbstbewusster als Frauen, geben dadurch aber auch mehr Geborgenheit und Schutz. Frauen sind im Durchschnitt dafür zärtlicher, einfühlsamer, rücksichtsvoller, spürender, liebevoller und vorsichtiger, was dann mehr Herzlichkeit und Wärme mit sich bringt. Das Tolle ist aber, dass jeder Mensch ja ein individuelles Wesen ist, auch beim Kuschelstil, -intensität und -ausführung. Die Reflexion meiner Kuschelerfahrung, die natürlich nur einen winzigen Bruchteil aller Menschen umfasst, ist deshalb natürlich nicht auf jeden zutreffend.

Ich fühlte mich schneller wohl und geborgen, traute mich mehr, konnte mehr meine Authentizität leben, meine Power und Energie erkennen und fühlen – sie wurde von vielen Leuten als Feedback bestätigt. Mein Selbstbewusstsein und mein Selbstvertrauen wurden durch die wundervolle Gruppe verstärkt, herausgekitzelt und gestärkt. Ein großer Unterschied zur 1. Party.

Insgesamt ein kurzweiliger, lustiger, kuschliger, liebevoller und stärkender Nachmittag. Ganz wunderbar.

Ich wünsche Euch allen einen wunderbar kuscheligen Tag!

Alles Liebe

Eure Caroline

 

LIEBESWORTE: Alltagsfreuden

Oft sind es die ganz kleinen Dinge im Alltag, die mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern und meinen Tag zu etwas Besonderem machen.

Zum Beispiel am Sonntag, als eine vier Leute einer Gruppe vor dem gleichen Restaurant wartete, wie ich. Meine Mama und ich hatten uns hier zu einem Brunch verabredet, aber das Lokal sperrte erst ganz pünktlich auf und meine Mama informierte mich per SMS, sie käme etwas zu spät. Ich stand also mit den anderen Leuten vor dem Eingang. Plötzlich kamen noch zwei weitere Mitglieder der Gruppe samt einem braunen Labrador daher. Dem Hund sah ich schon von weitem an, dass er sich freute, die Meschen zu begrüßen. Die eine Frau rief, sie mögen ihn von der Leine lassen. Kaum war das geschehen, stürmte das Tier mit voller Geschwindigkeit auf die Gruppe zu und begrüßte reihum die einzelnen Personen, aber nicht nur das, er kam auch zu mir und wollte gleich an mir hochspringen vor Freude, aber die anderen pfiffen den Hund zurück. Trotzdem kam er bei der zweiten Runde nochmals zu mir. Wunderbar!

Dann war da noch die kleine Isabella, die gemeinsam mit ihrer Mutter, im gleichen halbleeren U-Bahnwaggon, wie ich saß. Ich liebe es, mit den Kleinen zu interagieren. Wenn sie gerade spontan und lustig drauf sind, dann spielen sie gerne mit. Ich „versteckte“ mich also hinter meinem E-Book-Reader und guckte dann immer wieder dahinter hervor und machte „Guck, guck“, und Isabella lachte vergnügt vor sich hin. Dann rief ich ihr zu, sie möge sich verstecken. Ihre Mutter half ihr dabei. Dann tat ich so, als ob ich sie suchen würde. Kaum war sie aus dem „Versteck“ gekommen, rief ich „Da ist ja die Isabella wieder“, und die süße Maus lachte wieder ihr glucksiges Kinderlachen, das ich so liebe.

Zum Abschluss bekam ich gestern auch noch ein wunderbar liebevolles Zeugnis von meiner warmherzigen Chefin vom Hilfswerk für fast 4 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit im Lernclub. Wir verabschiedeten uns voller Wärme und Herzlichkeit mit innigen Umarmungen voneinander. So eine wunderbare Frau. So schön es auch dort war, die Zeit war gekommen, wieder neue Wege zu gehen.

Alles Liebe und einen Tag voller schöner Dinge wünscht Euch

Eure Caroline

LIEBE ZUM KINO/POSITIVEN: Wie „Greatest Showman“ meinen Tag rettete

Ein herzliches Willkommen im Jahr 2018!

Keine Sorge, über den abwechslungsreichen Mariazellurlaub werde ich euch auch noch erzählen, aber gestern habe ich etwas erlebt, das für mich gerade wichtiger ist.

Wir beendeten das Jahr 2017 mit Kino („Jumanji – Willkommen im Dschungel“), und ich begann das neue Jahr ebenso.

Ich war also gestern wieder einmal allein im Kino. Der Beginn war denkbar schlecht, aber dann sah ich „Greatest Showman“ und alles kam ganz anders. Hier ist meine Geschichte:

Ich war gestresst, spät dran, weil ich eine Karte reserviert hatte, so dachte ich jedenfalls. Ungeduldig stellte ich mich hinter zwei Jungs beim Selbstbedienungsterminal an. Als ich dann endlich an der Reihe war, reagierte das blöde Ding nicht. Was solls, kein Problem, etwas Zeit blieb mir noch, also anstellen bei der Kinokassa. Ich hatte von meinem liebsten Bruder eine großzügige Summe als Kinogutschein bekommen und wollte diesen zur einfacheren Verwendung für mich auf meine Bonuskarte übertragen lassen. Bisher war das kein Problem gewesen.

Ich komme an die Reihe. Ich erkläre der jungen Dame an der Kassa meine Anliegen, reiche ihr meine Bonuskarte. Reservierte Karte? Nein, schon weg. Was? Nein, kann nicht sein, ist doch noch Zeit. Na gut, dann halt anders. Übertragung des Gutscheins war auch nicht möglich, komisch. Hinter mir mittlerweile wieder mehr Leute, die ich nicht aufhalten will. Ich resigniere, nehme mein Ticket, Ticketkontrolle, ich erledige meine üblichen Wege, dann der Blick aufs Ticket. Oh nein, nicht mal den Rabatt habe ich fürs Ticket bekommen. Ich bin sauer. Zu spät, der Film beginnt gleich. Werbung, endlich der Film beginnt.

„Greatest Showman“ ist wunderbar, mitreißend und toll besetzt mit Hugh Jackman als Zirkuspionier aus Amerika P. T. Barnum. Als Musicalfilm inszeniert mit eindringlichen Songs, die ins Ohr gehen, voller Power und Leidenschaft. Meine Stimmung wird langsam besser. Dann die Erkenntnis. Ich vergebe mir selbst und nehme mir vor, die ganze Sache  nochmals anzugehen.

Nach dem Film bin ich in einer schon länger nicht dagewesenen Hochstimmung. Kurz vor der Kinokasse noch ein kurzes Zögern, dann nehme ich mir ein Herz und stelle mich diesmal bei der anderen kurzen Schlange an und komme zu dem netten und kompetenten Mitarbeiter von CINEPLEXX der mir schon öfters geholfen hat. Er erinnert sich nicht an mich, kein Wunder bei den vielen Kunden tagtäglich, aber auch diesmal lösen sich alle meine Probleme in Wohlgefallen auf. Nur die Differenz auf den Ticketpreis bekomme ich nicht, aber das ist plötzlich nur mehr halb so schlimm, wenigstens bekomme ich auch mehr Punkte für Freikarten. Ich bin so happy, dass ich den langen Weg bis zu mir nach Hause gehe und leise vor mich hin singe.

Gute Stimmung, Freude, Leichtigkeit und schon läuft alles wie geschmiert. Leider vergesse ich das viel zu häufig, besonders im dunklen Winter. Dabei ist das Wunder ganz nah, in mir, in euch, überall. Wir brauchen uns nur darauf zu besinnen und plötzlich erstrahlt das Licht in seinem ganzen Glanz und die Welt um uns herum ist wieder bunt und fröhlich.

Alles LIEBE

EURE Caroline

LIEBE ZUM LEBEN: Friedliche Weihnachten und ein liebevolles Venusjahr 2018!

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Bloggerinnen und Blogger, liebe Freundinnen und Freunde,

ich danke Euch herzlich für Euer Interesse an meinem LIEBESRAUM und wünsche Euch allen von Herzen ein gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest!

Mögen wir uns wieder daran erinnern, dass WEIHNACHTEN auch das Fest der LIEBE und der VERGEBUNG ist. Ich wünsche Euch LEICHTIGKEIT, FREUDE, GLEICHMÜTIGKEIT und lauter phantastische MOMENTE IN ALLEN FARBEN UND FACETTEN DER LIEBE und des LACHENS. Mögen wir uns wieder darauf besinnen, welch wunderbare MÖGLICHKEITEN, TALENTE und GABEN die VIELFALT mit sich bringt, wenn wir uns SELBST und ANDERE so annehmen, wie wir bzw. wie sie sind. WIR ALLE sind TEIL des GANZEN und WIR ALLE sind MITEINANDER verbunden. Mögen wir auch erkennen, dass alle LEBEWESEN die gleiche ACHTSAMKEIT und WERTSCHÄTZUNG verdienen, wie wir auch selbst bekommen möchten. Mögen wir alle von KLARHEIT, LIEBE und FREUDE erfüllt sein und DANKBARKEIT empfinden für das GESCHENK unseres LEBENS.

Ich wünsche Euch allen ein wunderschönes, liebevolles und kreatives Venusjahr 2018! Mögen all Eure Wünsche in Erfüllung gehen, die eine Bereicherung Eures Weges und deren Begleiter sind!

Alles Liebe

Eure Caroline vom LIEBESRAUM

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LIEBE ZUM POSITIVEN: Nikolos Helferlein

Gestern kam unvermutet der Nikolo in Form zweier sympathischer und freundlicher Frauen zu uns in die Kanzlei. Sie überreichten mir ein prall mit zweierlei Zotter-Schoko, Erdnüssen, Mannerschnitten und einem Spinner gefüllten Nikolosackerl samt einer Informationsmappe der Firma, die sich mit dieser netten Aktion offenbar neue Kunden sichern will. So gefällt mir das. So eine liebe Idee!

Gestern überreichte ich der super lieben Kollegin meines Schatzes einen Adventkalender als Dank dafür, dass sie immer so nett zu mir ist. Sie freute sich so sehr darüber, dass sie sogar zu mir kam, um mich zu umarmen.

Ich finde, den Menschen, die einem den Tag mit ihrer freundlichen und sympathischen Art versüßen und mit ihrem Lächeln die Sonne durch den dunkel-grauen Himmel zu locken, sollte man viel öfters sagen und zeigen, was für wertvolle Menschen sie sind. Über die anderen jammern wir eh alle zu viel, ich bin da leider derzeit keine Ausnahme.

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUM LESEN: Leseförderungsprogramm hilft Kind und Hund

Im Radio kam heute die interessante Meldung über das Shelter-Buddy-Leseprogramm. Diese Idee stammt aus den USA und zielt darauf ab, Kindern zwischen 8 und 12 Jahren, die Leseförderung brauchen, zu motivieren, selbst öfters zu einem Buch zu greifen, indem sie Hunden im Tierschutzhaus Wien Bücher vorlesen.

Die Kinder sollen dadurch ihre Lesekompetenzen aufbauen und die Tierheimhunde lernen durch ihren Buddy neues Vertrauen in die Menschen und bauen ihre Ängste ab.

Die Kinder sitzen vor den Zimmer der Hunde und haben keinen direkten Kontakt zu dem Tieren. Sie bekommen auch vorher eine Einschulung, wo sie lernen, das Verhalten der Hunde besser einzuschätzen. Dann können sie den Tieren 45 min. vorlesen.

Auch lese- und hundebegeisterte Kinder sind auch herzlich willkommen. Betreut werden die Kinder von einer speziellen Pädagogin, die dafür sorgt, dass die Kinder die für sie geeigneten Bücher bekommen und hilft bei besonderen Leseproblemen. Auch für die Hunde ist immer eine entsprechende Aufsichtsperson vorhanden, damit es den tierischen Freunden auch gut geht. Ein kleiner Unkostenbeitrag ist zu bezahlen, damit auch der Verantwortlichkeit Genüge getan wird.

Eine tolles Programm für die menschliche, wie auch für die tierische Seite dieser Lese-Partnerschaft.

Ich finde, diese Möglichkeit sollte es auch für Erwachsene geben. Hunde hören zu, ohne zu werten oder zu verurteilen. Gerade Frauen und Männer, die Deutsch als Zweitsprache lernen, würden von so einem Programm sicher auch profitieren.

Ich wünsche Euch allen einen tollen Tag

und alles Liebe

Eure Caroline