LIEBE ZUR NATUR: Stadtpflanzen hoch 2

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entdeckt 1020 Wien, „Viertel 2“

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entdeckt 1020 Wien

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entdeckt 1020 Wien

Schönheiten der Natur finden sich auch in der Stadt, wir brauchen bloß unseren Blick schweifen zu lassen und mit offenen Sinnen durch die Straßen zu gehen und auch mal abseits der klassischen Laufwege zu gehen und schon erfüllt uns ein Farbenrausch und die Zartheit und Verletzlichkeit der Blüten berühren unser Herz.

Alles Liebe und eine schöne Woche

Eure Caroline

 

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LIEBE ZUR NATUR: der „Wassersteig“ am Schneeberg

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Ein Käferlein 🙂

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Aussicht entlang des Wassersteigs

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Vor der Knofelebenhütte

Heute vor einer Woche konnten mein Schatz und ich endlich mal eine Ganztages-Wandertour machen. Mit dem Zug ging es nach Puchberg am Schneeberg. Da ich mir schon lange gewünscht habe, die Schneebergbahn – eine von nur noch drei Zahnradbahnen in Österreich – auf den Schneeberg zu benutzen, fuhren wir mit dieser hinauf bis zur Station „Baumgartner“ (1398 m. Seehöhe). Dort fragten wir erstmal den Wirt der dortigen Hütte nach dem Weg. Der meinte, wir können ruhig über die Kuhweide gehen. Diesem Rat folgten wir gerne, hätten wir sonst einen großen Umweg machen müssen. Querfeldein spazierten wir also die unebene Weide hinunter, um dann auf der anderen Seite über den Zaun zu steigen. Dort ging es dann auf einer Forststraße weiter hinunter Richtung Wassersteig, den wir dann auch bald erreichten. Rechts über eine Wiese hinauf, auf dem höchsten Punkt verlief der Weg dann wieder einen steilen Abhang hinunter, wo immer wieder ein paar „Flüsschen“ zu überqueren waren. Mehr Wasser sollte es auch nicht werden. Der Rest des Weges verlief als eine Art Höhenweg im Wald entlang mit teilweise sehr schönen Ausblicken auf die Landschaft. Einmal mussten wir auch ein Schneefeld queren, was sich aber als nicht weiter schwierig erwies.

Nach rd. zwei Stunden erreichten wir die Knofelebenhütte, wo wir uns mit köstlichem Essen labten. Danach folgten wir dem Wegweiser Richtung Payerbach Reichenau. Nach weiteren 2,5 Stunden kamen wir müde, aber zufrieden, am Bahnhof an und erwischten gerade noch den Zug Richtung Heimat.

Eine wunderschöne Wanderung mit perfektem Wetter, obwohl es anfangs nicht danach ausgesehen hatte.

Die Schneebergbahn lohnt sich vor allem, wenn man mit Kindern unterwegs ist, die noch nicht so lange Strecken laufen können oder man, wie wir, mal eine neue Strecke austesten wollen.

Alles Liebe und ein wunderschönes Pfingstwochenende,

Eure Caroline

LIEBE ZUR NATUR: Hummlige Grüße

entdeckt am 03.06.19, 1020 Wien

Hab ich schon mal erwähnt, dass ich Hummeln und Bienen liebe?

So sympathische, oft gar nicht kleine, summende Blütenbesucher. Dieses Summen und Brummen stimmt mich heiter und fröhlich. Obwohl die Hummeln so eine scheinbar gar nicht so flugtaugliche Gestalt haben, steuern sie zielstrebig und zielsicher jede Blüte an, um sich Nektar und Pollen zu sichern.

entdeckt am 03.06.2019, 1020 Wien

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUR NATUR: Königin der Rosen

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entdeckt: Schönbrunner Schloßpark, 1130 Wien, 22.05.19

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entdeckt: Schönbrunner Schlosspark, 1130 Wien, 22.05.19

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entdeckt: Schönbrunner Schlosspark, 1130 Wien, 22.05.19

Auf einem spontanen Spaziergang durch den Schönbrunner Schlosspark trotz trüben Wetters entdeckte ich diese prachtvollen Exemplare von Rosen.

Alles Liebe und ein wunderbares Wochenende

Eure Caroline

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LIEBE ZUR NATUR: Wunder am Wegesrand – gar nicht öd!

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Rosenkäfer beim Blümchensex 😉 ❤

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Rodeln im grünen Wald 😉

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Auf dem Einödweg (Richtung Gumpoldskirchen)

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Taubenkropf-Leimkraut (vielen Dank an Ulrike vom Leselebenszeichen-Blog!)

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Eine Iris am Wegesrand

Auf der Wanderung von Baden (Kurpark) nach Gumpoldskirchen über den „Einödweg“ bei Pfaffstätten konnten wir viel Schönes, Lebendiges und auch eine Kuriosität entdecken.

Alles Liebe

Eure Caroline

PS: wer mir botanisch weiterhelfen kann, möge bitte einen Kommentar hinterlassen. Danke. 🙂

 

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LIEBE ZUR NATUR: Frühlingswunder

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Der Großteil der Blüten haben sich schon längst verflüchtigt, nur ein Ast trägt noch diese wunderschönen lila Trompeten. Ob die Statue des heiligen Nepomuk, die sich gleich in der Nähe des Baumes befindet (hier nicht zu sehen 😉 ), etwas damit zu tun hat? Glaube versetzt bekanntlich Berge, ob das auch für Blüten gilt?

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUR NATUR: Ostern, Kunst und mein Gefährte

Zwei Wanderungen, eine Ausstellung eines belgischen Künstlers und viel liebevolle Zeit mit meinem Gefährten prägten Ostern dieses Jahr.

Die 1. Wanderung startete in Paudorf (3 Bahn-Stationen Richtung St. Pölten), führte dann weiter über Kleinwien (ja, gibt es wirklich!), Stift Göttweig, Furth und Mautern über Stein nach Krems, wo wir zwei Nächte blieben.

Die 2. Wanderung führte von Krems über Stein über einen etwas in die Jahre gekommenen Naturlehrpfad nach Egelsee und von dort weiter über die Donauwarte (s. Foto) und Stein wieder zurück nach Krems.

Im Stift Göttweig pflückten wir uns einen Text von einem Strauch, an dem ein Schild befestigt war, das uns dies erlaubte. Der barocken Stiftskirche statteten wir auch einen Besuch ab, und ich ging meinem Lieblingsritual in Kirchen nach, dem Kerzerlanzünden. 🙂 Das ist immer ein berührender Moment für mich. Da gedenke ich immer meinem Opa und den Verstorbenen meiner und seiner Familie.

„Mankind need the warmth of a big love to be a man.“ Pflücktext im Stift Göttweig

Am Samstag waren wir am Nachmittag noch in einer hervorragenden Ausstellung eines belgischen Künstlers in der Kunsthalle. Das neue Museum (s. Foto) hatte leider noch geschlossen. Erst Ende Mai wird es für die Öffentlichkeit zugänglich sein, aber den Museumsshop kann man schon besuchen. Mir fiel auf, was für ausgesucht freundliche Mitarbeiter*innen in den Museen dort beschäftigt sind. Wir bekamen sogar ein paar interessante Hintergrundinfos, die ich aber nicht verraten werde.

Ergänzung 25.04.2019: Jetzt habe ich glatt vergessen, Euch zu berichten, dass wir auch ein paar liebe Tierchen zu Gesicht bekommen haben. Ein Reh lief sogar nur wenige Meter vor uns über den Weg im Wald, ein anderes entdeckten wir während der Hinfahrt mit dem Zug über die Felder laufen. Viele Feldhasen saßen auf den Äckern zwischen den frisch gezogenen Furchen, manchmal sah ich nur ihre langen Löffel hervorlugen. Auch zwei Blindschleichen und viele Eidechsen ließen sich, wenn auch nur für einen Moment, blicken. Meistens hörte ich nur das Rascheln an den dicht bewachsenen Hängen des Weges.

Wir hatten also ein wunderschönes Ostern. Ich hoffe, Ihr auch.

Alles Liebe

Eure Caroline