LIEBE ZUR NATUR: Zwei Klammen an einem Tag und ein perfekter Fliegenpilz

Es waren einmal zwei Herzensfreunde, die beide sehr naturverbunden waren. Sie fuhren nach Grein/Donau, um mal wieder eine Nacht auf Burg Kreuzen zu verbringen. Weil das Wetter so herrlich war und nur der Wind etwas kräftiger blies, entschieden sie sich für einen Umweg über die wunderschöne Stillensteinklamm.

Mal flach, mal steiler, aber immer am Wasser entlang, wanderten sie gemütlich durch die wildromantische Landschaft. Mal rauschte das kühle Nass nur so an ihnen vorbei,…

mal als Fluss, mal als Wasserfall, …

…später dann lag es still und klar als See da.

Da entdeckte sie den perfekten Fliegenpilz am Waldrand stehen. Einfach so, unbeachtet von den meisten Wanderern. Weiße Flecken auf rotem Hut, unverkennbar.

Nach einer stärkenden Pause auf der Speckalm wanderten die beiden Herzensfreunde weiter zur Burg Kreuzen. Das letzte Stück führte sie über steile Waldwege und den oberen Teil der berühmten Wolfsschlucht. Am nächsten Tag ging es dann wieder zurück Richtung Grein an der Donau, aber diesmal über die gesamte Wolfsschlucht, wohin sich bekanntlich auch schon Anton Bruckner, der berühmte Komponist zurückzog, wenn er alleine sein wollte. Sein Lieblingsplätzchen war der Wasserfall.

Die beiden Herzensfreunde hatten wunderbare gemeinsame Stunden zusammen und genossen die kraftspendende Natur. Als sie am Bahnhof ankamen, hörten sie auch schon bald das fast schon vertraute Pfeifen des Zuges, der sie in ihre Heimatstadt zurückbringen sollte.

LIEBE ZUR NATUR/SPIRITUALITÄT: ein Ritual auf der Rax und der steinige Weg dorthin

Mein Lebenspartner Dirk veranstaltete am Sonntag mit White Wolf Rituals sein 1. öffentliches Ritual zum Thema „Klarheit und Kraft“ auf der Rax. Der Aufstieg auf ihr Plateau war Teil davon. Der Törlweg ist ein beliebter Weg, mittelschwer, mit einigen sehr steilen Stücken im 2. Drittel. Zwischendurch Pausen mit Denkanstößen und kleinen Ritualen und Übungen. Ganz oben dann das Finale mit großer Essenspause und dem eigentlichen Ritual, um die Projekte zu feiern, die wir bereits abgeschlossen haben, um die Projekte zu verabschieden, die keine Priorität mehr haben, um Klarheit zu bekommen, welche Projekte unbedingt noch dieses Jahr viel Kraft brauchen, um fertiggestellt zu werden.

Für mich war diese Tour eine ganz besondere Herausforderung, nachdem ich aus einem alten Muster heraus nicht genügend auf meine Bedürfnisse gehört hatte und so ziemlich kraftlos war. Mit der großartigen Hilfe der ganzen Gruppe, insbesondere einem der Teilnehmer, und meinem klaren Fokus schaffte ich es trotzdem.

Nach einer Fahrt mit der Raxseilbahn nahmen ein Teil von uns noch zur Prüfung unserer Klarheit und Kraft ein erfrischendes Bad in der Schwarza. Ein paar spontane Zuschauer konnten es fast nicht glauben, was wir da taten. 🙂

Was ich gelernt habe:

  • was ein großartiger Gruppenzusammenhalt ist
  • was klarer Fokus ausmacht
  • was echte Hilfsbereitschaft bedeutet, sogar von fremder Seite
  • immer wieder: was für einen großartigen Partner ich habe – er hat das alles großartig gemacht – ich bin so stolz auf ihn.
  • Das Wolfsrudel lässt keinen zurück
  • Dass alte Muster echt nervig sein können – Weg mit ihnen!

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUR NATUR: Entspannung pur

Am Sonntag hatte ich eine schlechte Nacht, dafür einen umso schöneren Tag mit meinem Herzensfreund im wunderschönen Helenental. Schritt für Schritt konnte ich mich entspannen. Wieder daheim hatte ich dann noch ein paar Stunden Zeit für mich ganz alleine, die ich genossen habe. Mit allem, was mir gut tut. Kaltes Bad zur Vorbeugung gegen Muskelkater, heißes Schaumbad, lesen, Meditation. ❤

Zuerst vom Bahnhof Baden quer durch die Stadt durch den Park samt derzeitiger Fotofestival „La Gacilly“ (http://festival-lagacilly-baden.photo/) – zu empfehlen: „Du bist Kunst“ – Menschen stellen bekannte Kunstwerke in eigener Interpretation nach -, dann weiter durch das schon oft besuchte Helenental. Danach aber mal einen ganz neuen Weg, den man nur findet, wenn man weiß wo er liegt. Wir kommen auch wieder an der bekannten, aber leider immer noch gesperrten Ruine Rauhenstein vorbei. Irgendwann landeten wir dann wieder in bekannten Gefilden. Unterwegs Rast bei einer schönen Aussicht ins Grüne Meer der Bäume. Später nochmal an einem „Tempel“, der seinen eigenen Minidrachenwächter hatte (Auch Smaragdeidechse genannt 🙂 ). Auch einige Schmetterlinge und Käfer konnten wir entdecken. Ein besonders schönes Exemplar eines „Kaisermantels“ konnte ich bildlich einfangen. Dann weiter bis zu Haupteingang des Kurparks und zurück zum Bahnhof. Eine große Runde, 4 Stunden ( ca. 12,45 km).

Mit dem Zug zurück nach Wien. Dann noch zum Abschluss ein paar köstliche Bruscetta und hausgemachter Eistee von einem meiner Lieblingslokale Cafe Menta. Das Wetter war perfekt, die dunklen Wolken kamen erst, als wir schon wieder beim Bahnhof waren.

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUR PARTNERSCHAFT: Cabrio, Wolf Science Center und eine Pizza

Am Samstag war ich zum 1. Mal alleine wandern. In bekannten, leichten Gefilden, aber immerhin. Zur Wr. Hütte und dann über Kalksburg zurück und weiter bis zum Bahnhof Liesing. Es waren viele Schmetterlinge und Käfer unterwegs.

Die Hütte war voll, wie ich schon von Weitem sehen konnte, daher machte ich auf einer Bank in der Nähe Pause. Am Rückweg kam ich an ein paar Hühnern und einer Schlangenzone (leider keine gesichtet) vorbei. Eine gemütliche Wanderung für mich alleine.

Am Sonntag wurde ich von meinem Liebling mit einem Ausflug in WolfScienceCenter („WSC“) in Ernstbrunn überrascht, nachdem wir die belgische Version der „Armen Ritter“ gegessen hatten, die er sehr gut zubereiten kann. Mein Liebling hatte extra einen Mini Cabrio für uns ausgeliehen. Unsere 1. Cabriofahrt. Wunderbar. Die Frisur ist nachher hin, aber was solls. Spaß hat es jedenfalls gemacht. Im Wildtierpark Ernstbrunn hatten wir dann ein paar tierische Begegnungen. Dort darf man die meisten Tiere noch mit Mais füttern, den man an der Kassa kaufen kann. Viele Rehe und Hirsche, ein Highland Rind und diverse Ziegen, Esel und Schafe. Schweine, Hunde, Wölfe, Kaninchen und Vögel (hier: Hühner) darf man nicht füttern.

Im Teil, wo das WSC seine Gehege hat, hatten wir dann eine 2-stündige Führung über den Wolf, die Aufzucht mit der Hand, die wissenschaftlichen Tests, die mit den Tieren gemacht werden (Verhaltensunterschiede Hund – Wolf) mit anschließender Präsentation, welche Kommandos die Tiere lernen, damit die Trainer bzw. Ärzte sie im Notfall medizinisch untersuchen können. Die wissenschaftlichen Tests brauchen die Tiere nur zu mitzumachen, wenn sie Lust dazu haben, also kooperationswillig sind. Anders kann man mit Wölfen nicht arbeiten. Es sind wunderschöne Tiere, die ausgesprochen intelligent, sozial und kooperativ sind. Unsere Führerin, erzählte uns einem Alphawolf, der die Tests, wo es um Kooperation mit anderen Wölfen ging, immer so ausführte, sodass beide Wölfe etwas davon hatten, also eine Belohnung erhielten, bzw. verlangte von nicht dominanten Tieren nur das, was sie zu leisten im Stande waren. Bei den Hunden ging es lediglich darum, dass er oder sie selbst die Belohnung bekamen.

Danach erkundeten wir noch den restlichen Park und genehmigten uns eine kurze Pause, wo wir aßen und tranken.

Abends führte mich mein Liebling zu seinem Lieblingsitaliener aus. Ebenso mit dem Cabrio. Beide schön angezogen. Richtig romantisch.

Das war ein wunderschöner, liebevoll geplanter Tag mit meinem tollen Mann! ❤

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUR NATUR/WANDERN: Endlich wieder eine Tour aufs „Geländ“ (NÖ)

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Ausblick vom „Geländ“ auf den Schneeberg

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Sympathische Tierchen

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Die Belohnung danach 🙂 Als Ersatz für das noch nicht geöffnete Bad

Am vergangenen Samstag genoss ich nach langer Zeit mal wieder eine Wandertour mit meinem Herzensfreund auf das „Geländ“, das man gut von Bhf. Grünbach am Schneeberg/Schule erreichen kann. Es ist zwar nicht ein riesiger Berg, aber es geht steil hinauf und man hat immer wieder herrliche Ausblicke auf die Gegend. Bei ausgezeichnetem Wetter wie am Samstag auch einen sehr guten Fernblick. Nach langer Zeit ohne Wanderung war es doch auch anstrengend für mich. Wir rasteten dann oben ein Stück abseits der Hütte neben friedlich wiederkäuenden Almvieh und mit einem tollen Blick auf den Schneeberg. Dann starteten wir Richtung Hohe Wand, entschieden uns dann aber gegen unsere gewohnte Runde und bogen dann aber bei einer Gabelung doch Richtung Tal ab. Das Bad hatte leider noch geschlossen, das uns zur Abkühlung dienen sollte, aber dafür spendete das nahe gelegene Gasthaus mit einer prächtigen Schubertlinde nicht nur Schatten, sondern auch ein köstliches Eis und kühle Getränke.

Danach entschieden wir uns noch spontan dafür, noch bis zum nächsten Ort mit Bahnstation zu wandern. Erst fanden wir den richtigen Weg nicht, dafür später einen anderen, der durch einen Schatten spendenden Wald führte.

Es war eine schöne, innige Begegnung mit viel Nähe und Vertrauen in alter Konstellation, wenn auch mit anderen Vorzeichen. Ich bin sehr dankbar dafür.

Alles Liebe und eine wunderbare Woche voller Wunder

Eure Caroline

LIEBE ZUR PARTNERSCHAFT/NEUGIER: ein Verwöhnwochenende und eine Herausforderung

Ich hatte ein sehr schönes Wochenende mit meinem Liebling. Ein köstliches Frühstück mit Pilzomlett auf der Loggia – von meinem Liebling für mich gemacht, eine 1. Radtour von Wien nach Greifenstein mit Pause auf der Liegewiese samt anschließendem kalten Bad (als Vorbeugung gegen den Muskelkater – wirkt Wunder!) zu Hause am Samstag. Eine wunderbare Tantramassage komplett mit dem dazugehörigen Ritual und später Heimkino-Serienabend mit „Vikings“ am Sonntag. Alles für mich. Ich war ganz berührt, wie viel Liebe er in die Planung und Durchführung gesteckt hat. Mit Kerzen und schönen Servietten zum Frühstück und leckere Müsliriegel und Nüsse für die Pause in Greifenstein. Ein richtiges Überraschungswochenende. Ich habe mich sehr darüber gefreut.

Am Donnerstag haben wir einen kleinen Auftritt in einer Männerrunde, wir machen ein Live-Beziehungs-Kabarett. Hab so etwas noch nie gemacht und bin deswegen schon aufgeregt. Wir haben einfach so viel Spaß und Leichtigkeit mit oftmals tief schwarzem Humor in unserer eigenen Partnerschaft. Wir spielen so gerne mit unseren Archetypen (nach C. G. Jung). Da hatten wir schon öfters die Idee, das auf die „Bühne“ zu bringen. Mein Liebling hat die Idee in seinem Männerkreis vorgeschlagen, und die waren gleich begeistert davon. So bekam er den Auftrag, das in die Tat umzusetzen. Also dann stelle ich mich also auch der Herausforderung. Ich bin neugierig, wie das wird.

Nachtrag 16.06.2020: leider hat das Kabarett an besagtem Tag nicht stattgefunden, weil die Männergruppe aufgrund des Feiertags nicht zustande kam. Es wird diesen Donnerstag nachgeholt werden, komme was wolle. 🙂

Alles Liebe und eine tolle Woche wünscht Euch

Eure Caroline

PS: Ich hoffe, Ihr hattet auch ein schönes Wochenende!

 

 

 

LIEBE ZUR NATUR: Stadtpflanzen 2020 Teil 3

Es geht weiter mit der Blütenpracht, die ich auf meinen Spaziergängen in den letzten Tagen entdeckt habe. Ich kann einfach nicht an ihnen vorbei gehen ohne ein Foto zu machen. So wunderbar!

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUR NATUR: Stadtpflanzen 2020 Teil 2

Die Natur blüht und gedeiht auch in diesen turbulenten Zeiten prächtig und erfreut mein Herz. Die vielfältigen Farben und Blütenformen. Ich genieße es, auf meinen Spaziergängen durch die nähere Umgebung immer wieder neue Naturwunder zu entdecken. Dazu die lieblichen Gesänge der Vögel. Das bringt mir Frieden, Entspannung und Genuss in turbulenten Zeiten.

Sogar eine Schildkröte entdeckte ich, die sich die Sonne auf den Pelz, äh Panzer scheinen ließ.

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Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUR NATUR: einfach sein

Manchmal will ich einfach nur sein. Die Natur und ich und die Geräusche der Lebewesen, die mein Herz mit Frieden füllen. In diesen Zeiten mehr als nur notwendig.

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUR NATUR: Stadtplanzen 2020

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Langsam kann ich meine fast täglichen Spaziergänge wieder richtig genießen. Anfangs bin ich nur raus gegangen, um mir die Beine zu vertreten, wie das so passend heißt. Meine 6000 Schritte schaffen. Für mich war es zuerst purer Stress. Mit den ganzen Regeln und ständig auf andere Menschen achtgeben. Die Natur ist aber ein ganz besonders wichtiger Teil meines Lebens und eine wichtige Kraftquelle für mich. Also entschied ich, dass ich sie wieder Stück für Stück mehr genießen will, gerade weil die Situation gerade ist wie sie ist. Ich meide Strecken, wo viele Leute gehen und nütze versteckte Plätze, um ein paar Minuten die Sonne zu genießen.

Die Fotos habe ich die letzten Tage gemacht, während ich die Gegend um das Mühlwasser erkundet habe. Wenn ich direkt am Wasser auf einem Baumstamm sitze, wie ich es gestern gemacht habe, fühlt es sich fast wie vor der Situation an. Unbeschwert und leicht. Frühling. Ruhiges Wasser, eine angenehme Brise, Sonnenschein, ein paar Enten, Stille. So erholsam.

Alles Liebe und bleibt gesund,

Eure Caroline

PS: Da derzeit die meisten Aktivitäten verschoben oder abgesagt werden, gibt es derzeit einfach wenig zu erzählen, aber das wird wieder, ganz bestimmt.