LIEBE ZUR KULTUR/MUSIK/LIEBE: Ein Konzert für den Frieden

Manch spontane Entscheidung führt zu großartigen Erlebnissen habe ich am Samstag wieder erfahren dürfen.

Das Wetter war regnerisch und trüb, dennoch entschlossen wir uns zu einem Spaziergang. Mein Schatz machte mir zwei Vorschläge und ließ mich entscheiden. Prater oder Augarten. Ich nahm Letzteren. So spazierten wir also kurze Zeit später durch die Parkanlage mitten im 2. Bezirk von Wien und genossen die frische, vom Regen gewaschene Luft, die leuchtenden Blumen und das dunkle Grün der Bäume.

Wir kamen auch am MuTh vorbei, der Konzerthalle der berühmten Wr. Sängerknaben. Irgendwas war dort im Gange, Gruppen von chinesischen Kindern in traditionellen Gewändern betraten das Haus, andere probten auf dem Vorplatz. Wir entdeckten ein Plakat mit der Aufschrift „World Peace Concert 2019“ mit dem Datum von Samstag als Teil des World Peace Music Festival 2019, das am vergangenen Wochenende über die Bühne ging. Mein Schatz erkundigte sich spontan nach der Beginnzeit und den Preisen. Zu unserer Überraschung brauchten wir uns nur online dazu anmelden und bekamen dann vor Ort kostenfreie Zählkarten ausgehändigt.

Wir verbrachten einen unterhaltsamen, berührenden und  musikalischen Abend von verschiedenen Jugend- und Erwachsenenchören aus Hongkong, China, Tschechien, Georgien, Weißrussland und natürlich Österreich – teilweise mit Klavierbegleitung, aber auch Trommel oder einer Mandoline (?). Liebevoll gestaltete Choreographien ergänzten die Darbietungen. Fast jeder Chor bemühte sich, auch sein Land mit einem Stück in der jeweiligen Muttersprache zu repräsentieren, was ich besonders interessant fand.

Sogar das Programm wurde nicht nur auf Englisch, sondern auch auf Chinesisch angekündigt, was doch sicher einiger Übung bedarf, um die Worte korrekt wiederzugeben, was bei dieser Sprache besonders wichtig ist.

Besonders berührt hat mich aber ein Liebeslied des Chors aus Vorarlberg. Zuerst entschuldigte sich der Chorleiter, dass sie das Lied nicht auf Chinesisch vorsingen würden, was ich respektvoll fand, waren doch gleich drei Chöre aus diesem Land vertreten, die später auch im Publikum saßen. Dann begann der gesamte Chor das Lied zu singen, wobei zwischen den Strophen zwei Kinder eine Zeile, die mit „Ich liebe dich!“ endete, in immer anderen Sprachen sangen. Wir beide, Tränen in den Augen, schauen uns an und umarmen uns. So schön kann Partnerschaft sein.

Liebe als universelle Sprache. Musik und Gesang als verbindende Elemente.

Noch ein paar Gemeinsamkeit, die ich gerne mit meinem Schatz genieße: Kultur, Musik und die Berührung des Augenblicks.

Alles Liebe und bleibt berührbar

Eure Caroline

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LIEBE ZUR NATUR: 2 Tage im Ötscherland

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Bevor ich mich in eine Sommerpause verabschiede, möchte ich euch noch von der tollen  2-tägigen Wanderung mit meinem Schatz berichten, die ich vor ein paar Tagen hatte.

Wir starteten in Lunz am See und nützten das Sonnenfenster für eine Abkühlungsrunde im Lunzer See. Dann wanderten wir entlang der Seestraße und weiter durch den Wald steil hinauf über den sogenannten „Durchlass“ auf uns bereits bekannten Wegen nach Lackenhof. Kaum hatten wir Quartier bezogen, schon brach ein Gewitter samt Hagel über uns herein. So ein Glück. Danach zogen dicke Nebelschwaden wie wolkige Drachen durch den Wald.

Am nächsten Tag gingen wir 1, 5 km zum Sessellift und fuhren zum Ötscherschutzhaus hinauf. Dort wanderten wir dann steil abwärts zum Riffelsattel und dann über einen schmalen abenteuerlichen Pfad in Richtung Gemeindealpe, teilweise ausgesetzt oder von umgestützten Bäumen oder anderen Hindernissen blockiert. Dazwischen immer wieder Almen und Weiden, die wir durchquerten. Ein Stück des Weges war von duzenden Ameisenhügeln flankiert. Ich glaube, ich habe noch nie derart viele Hügel auf einmal gesehen. Auch eine kleine braune Eidechse ließ sich blicken. Ich mag diese sympathischen Tierchen wirklich sehr gerne. Schade, dass sie so scheu sind. Meistens höre ich nur das Rascheln unter den Blättern.

Kurz vor unserem Ziel Gemeindealpe mussten wir noch einen steilen Berg hinauf. Ein nettes Schild sprach bei einer der vielen Kehren von 700 Schritten bis zum Terzerhaus. Ob diese Zahl stimmt, kann ich leider nicht beweisen. Ich habe nicht mitgezählt. Dazu war ich zu konzentriert, den Hügel hinaufzuschnaufen.

Doch dann war es geschafft und wurden mit einer grandiosen Aussicht mit toller Fernsicht belohnt. Sogar die Sonne zeigte sich. Die Kühe grasten gleich bei der Seilbahn. Ein paar Schaukelsessel und eine Hollywoodschaukel in XL-Format luden zur Rast ein, aber wir nahmen gleich den Sessellift hinunter ins Tal, bei dem wir sogar einmal umsteigen mussten.

In Mitterbach wurden wir beim 1. Gasthof gleich weiter zu einer netten Pension weiter unten im Ort weitergeleitet. Sehr sympathisch.

Wir besuchten noch das örtliche Freibad. Wir waren großteils ganz alleine dort, erst später kamen noch ein paar Nachzügler. Das kühle Nass war sehr erfrischend nach der Hitze des Tages und der 4,5 stündigen Wanderung.

Die besten Gespräche hatte und habe ich mit meinem Schatz immer in der Natur, besonders Beziehungsgespräche. Das Gehen, die frische Luft, der Tapetenwechsel, das Grün der Pflanzen, der Wald, Wasser… die perfekte Umgebung, um etwas zu bewegen, im wahrsten Sinn des Wortes. 🙂 ❤

Alles Liebe und einen wunderschönen Sommer weiterhin.

Eure Caroline

PS: Ich bin dann mal weg… ein bisschen Schreibpause…Durchatmen…usw.

LIEBE ZUR NATUR: Ostern, Kunst und mein Gefährte

Zwei Wanderungen, eine Ausstellung eines belgischen Künstlers und viel liebevolle Zeit mit meinem Gefährten prägten Ostern dieses Jahr.

Die 1. Wanderung startete in Paudorf (3 Bahn-Stationen Richtung St. Pölten), führte dann weiter über Kleinwien (ja, gibt es wirklich!), Stift Göttweig, Furth und Mautern über Stein nach Krems, wo wir zwei Nächte blieben.

Die 2. Wanderung führte von Krems über Stein über einen etwas in die Jahre gekommenen Naturlehrpfad nach Egelsee und von dort weiter über die Donauwarte (s. Foto) und Stein wieder zurück nach Krems.

Im Stift Göttweig pflückten wir uns einen Text von einem Strauch, an dem ein Schild befestigt war, das uns dies erlaubte. Der barocken Stiftskirche statteten wir auch einen Besuch ab, und ich ging meinem Lieblingsritual in Kirchen nach, dem Kerzerlanzünden. 🙂 Das ist immer ein berührender Moment für mich. Da gedenke ich immer meinem Opa und den Verstorbenen meiner und seiner Familie.

„Mankind need the warmth of a big love to be a man.“ Pflücktext im Stift Göttweig

Am Samstag waren wir am Nachmittag noch in einer hervorragenden Ausstellung eines belgischen Künstlers in der Kunsthalle. Das neue Museum (s. Foto) hatte leider noch geschlossen. Erst Ende Mai wird es für die Öffentlichkeit zugänglich sein, aber den Museumsshop kann man schon besuchen. Mir fiel auf, was für ausgesucht freundliche Mitarbeiter*innen in den Museen dort beschäftigt sind. Wir bekamen sogar ein paar interessante Hintergrundinfos, die ich aber nicht verraten werde.

Ergänzung 25.04.2019: Jetzt habe ich glatt vergessen, Euch zu berichten, dass wir auch ein paar liebe Tierchen zu Gesicht bekommen haben. Ein Reh lief sogar nur wenige Meter vor uns über den Weg im Wald, ein anderes entdeckten wir während der Hinfahrt mit dem Zug über die Felder laufen. Viele Feldhasen saßen auf den Äckern zwischen den frisch gezogenen Furchen, manchmal sah ich nur ihre langen Löffel hervorlugen. Auch zwei Blindschleichen und viele Eidechsen ließen sich, wenn auch nur für einen Moment, blicken. Meistens hörte ich nur das Rascheln an den dicht bewachsenen Hängen des Weges.

Wir hatten also ein wunderschönes Ostern. Ich hoffe, Ihr auch.

Alles Liebe

Eure Caroline

 

 

 

LIEBE ZUR SELBSTERKENNTNIS: Ein Ritual für mich

Die tiefen Prozesse und Themen, die die Ägyptenreise in mir ausgelöst hat, haben gerade ihren Höhepunkt. Im Inneren wie im Außen. Mein inneres Kind rebelliert. Scheinbar haltlos treibt es herum. So wie in meinem Lieblingsmusical „Tanz der Vampire“. Auch, wenn es hier nicht die Dunkelheit der Nacht ist. Auch meine Partnerschaft wurde auf den Kopf gestellt. Alles ist seit gestern  anders. Noch viel flexibler, weiter, freier, aber doch nicht mehr so, wie es mein inneres Kind gewohnt ist. Mein inneres Kind ist ein unglaublicher Gewohnheitsmensch mit all seinen guten und weniger guten Seiten. Es fand bisher den Halt und die Sicherheit in den vielen Ritualen, die wir uns in 16 Jahren aufgebaut haben. Die fallen jetzt zumindest teilweise weg. Das gefällt ihm gar nicht.

Jetzt heißt es für mich, neue Sicherheit in eigenen Ritualen zu finden. Spazieren gehen ist gerade eines davon, das entstehen möchte.

Ich streune gerne durch den Schönbrunner Schlosspark, solange ich noch bei meinem Papa arbeite. Auch das wird spätestens 2021 anders sein.

Ich gehe auch gerne den „alten“ Weg vom Schwedenplatz zu mir nach Hause. Er ist sehr vertraut, wenn ich auch damals noch nicht dort gewohnt habe, wo ich jetzt bin. Am liebsten mache ich dann einen Zwischenstopp beim Eissalon. :-p

Auch die Kuschelpartys werde ich jetzt wieder bewusster besuchen oder die monatliche private Meditationsgruppe. Auch anderes sehr Schönes gibt es bereits und wird es noch mehr geben.

Stein für Stein baue ich mir meine persönliche Inseln im Alltag, wo mein inneres Kind Sicherheit und Stabilität finden kann. Ich werde eine Zeit brauchen, aber ich habe mittlerweile einen umfangreichen Werkzeugkoffer mit Hilfsmitteln aufgebaut, der mich dabei unterstützt mit Krisen gut umzugehen und immer widerstandsfähiger zu werden. Schnell wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Ich bin so dankbar, dass mein Gefährte immer noch an meiner Seite sein möchte, wenn auch anders als bisher, denn wenn ein Mensch in meinem Leben diesen Titel verdient hat, dann er. Meine Wurzel, die mich fliegen lässt, meine Heimat im Außen, mein Fels, die große Liebe meines Lebens, aber nicht die einzige. ❤

Mal schauen, wohin die Reise führt. Ich bin bereit für alles Mögliche. Ich richte meinen Blick fest nach vorne, schreibe mein positives Tagebuch weiter. Die neue Zeit kann kommen.

Alles Liebe

Eure Caroline

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Flieder, entdeckt 15.04.2019, 1020 Wien

 

LIEBE ZUR NATUR: DU und ICH (mit Ziege)!

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Ziegen ;-), entdeckt am 23.03.2019, Laab/Walde

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weiße Veilchen, entdeckt am 23.03.2019, Laab/Walde

Vergangenen Samstag genossen wir den Sonnenschein bei einer Wanderung von Laab im Walde entlang der Lainzer-Tiergarten-Mauer bis Mauer (Wien). Wir fuhren mit dem Bus 253 von Wien/Liesing bis zur Station Laab/Walde Tiergartenstraße.

Gleich zu Beginn entdeckten wir ein paar Ziegen im Garten eines Hauses in Laab. Vier oder fünf dieser sympathischen Geschöpfe ließen sich von uns nicht sonderlich beeindrucken und mampften friedlich vor sich hin oder ließen sich die Sonne auf den Pelz, äh auf das Fell scheinen.

Danach ging es weiter hinauf die Tiergartenstraße. Die Anwohner waren fleißig im Garten tätig, um alles nach dem Winter auf Vordermann zu bringen. Der Weg führte uns nach einer kurzen Weile in den Wald hinein und dann rechts immer mehr oder weniger nahe zur Tiergartenmauer entlang Richtung Wien zurück. Immer wieder trafen wir auf andere fleißige Wanderer, die das herrliche Wetter ebenso genossen wie wir.

Nach einiger Zeit geht es dann links einen grünen Hügel hinauf. Hinter einem Wasserspeicher (glaublich) machten wir eine gemütliche Pause, wo wir in entspannter Atmosphäre über unsere Partnerschaft sprachen. Ich habe schon öfters bemerkt, dass das beim Wandern besonders gut funktioniert. Am 01.04. ist es soweit. 16 Jahre. ich bin so dankbar dafür. Ich bin angekommen und fühle mich total entspannt, sicher und wohl. Wir sind in den vielen Jahren immer mehr zusammengewachsen ohne unsere eigene Individualität zu verlieren. Das ist ein sehr wertvoller Prozess gewesen. Viel Beziehungsarbeit war nötig, dafür geht jetzt alles viel leichter als früher.

Irgendwann landeten wir dann am Maurer Hauptplatz in Wien/Liesing und fuhren mit dem Bus 60A wieder zur Schnellbahn zurück, allerdings zur Station Atzgersdorf.

Ich freue mich schon auf die nächste Wanderung.

Alles Liebe

Eure Caroline

 

 

 

 

LIEBE ZUR LIEBE: Liebe gehört jeden Tag gefeiert!

Heute ist mal wieder Valentinstag. ❤

Mein Schatz schrieb mir, dass er sich bedankt sich bei mir dafür, wie ich ihm die Liebe und Beziehung lehre. Ist das nicht schön? Eine schönere Liebeserklärung gibt es für mich nicht. ❤ Ich bekomme diese das ganze Jahr über immer wieder.

Wir brauchen keinen bestimmten Tag im Jahr, um unseren Liebsten zu sagen, was für einzigartige und tolle Menschen sind, sondern es ist wichtig, jeden Tag an seiner Partnerschaft zu arbeiten. Es genügt nicht, nur an einem Tag Blumen zu bringen und „Ich liebe Dich“ zu sagen, um eine Partnerschaft weiterzuentwickeln. Kein Ort kann an nur einem Tag erbaut werden, weder Rom, noch ein kleines Dorf mit fünf Häusern. Daher braucht Liebe auch mehr als einen Tag, um groß und prächtig zu werden und eine gute, lebendige Partnerschaft braucht noch viel länger. Nach fast 16 Jahren fühle ich mich sicher gebunden und voller Freude, meinen Schatz jeden Tag aufs Neue zu entdecken. Danke, Schatz, du bist großartig!

Feiern wir die Liebe in all ihren Facetten und all ihren Spielweisen!

Alles Liebe

Eure Caroline

 

LIEBE ZUM LEBEN: Heuschrecken, Radioteleskope und Karaoke – „Linz verändert“ wirklich :-)

Wie diejenigen unter Euch, die mir schon länger folgen, wissen, ist Linz unter den Hauptstädten meine liebste in meinem Heimatland.

Also nutzten wir die Möglichkeit und buchten zwei Nächte Linz, diesmal in einem innerstädtisch gelegenen Hotel nicht weit vom Dom. Obwohl „nur“ 3 Sterne, hatte es ein großartiges Frühstücksbuffet. Mmh, lecker. Linzer Torte, mit Abstand meine Lieblingstorte, gab es dort bereits zum Frühstück. 🙂

Wir besuchten das etwas abgelegene Biozentrum in Bezirk Urfahr. Eine Ausstellung über Heuschrecken weckte mein Interesse. Ich mag die kleinen Hüpfer. Doch es gibt die auch in sehr großer Ausführung und in unglaublicher Vielfalt mit diversen Verwandten. Es wird geschätzt, dass es 22.000 bis 25.000 Arten von ihnen gibt.

Die Langflügelheuschrecken sind bekannt für ihre Orgien, bei denen die Männchen alle 18 Sekunden (!) ein neues Weibchen begatten. Der Begriff „Quickie“ bekommt so eine ganz neue Dimension. Von Slow-Sex halten die Herren der Heuschrecken wohl wenig. Es gibt aber auch hier diverse Varianten, wie bei uns Menschen auch.

Hüpfen, singen, fressen. Die 3 Lieblingsbeschäftigungen von Heuschrecken. Sie haben die unterschiedlichsten Lebensräume erkämpft, sogar Moore und Wüsten.

Sie brauchen nur ein wenig Zeit für ihre Entwicklung und einen Garten, wo nicht alles ganz ordentlich ist. Wild-romantisch sozusagen.

In der Landesgalerie sangen wir in der Ausstellung „Echt jetzt?! Klasse Kunst“ Karaoke. Der witzigste Teil der Ausstellung über Fälschungen. Meine Version von „Yesterday“ von den „Beatles“ fand zumindest schon mal Anklang bei meinem Schatz :-D. Publikum war am Sonntag leider sonst keines zu bekommen. Nebenbei „knackte“ ich noch den Tresor (ja, ein echter mit Codeeingabe), nachdem ich die Quizfrage nach dem zweitältesten Kunstwerk der Ausstellung richtig beantwortet hatte. Exit-the-Room-Spiele sei Dank. 🙂

Die zweite Ausstellung im Haus entführte uns in den idyllischen Ort Green Bank im US-Bundesstaat West Virginia, wo wegen den dort stehenden riesigen Radioteleskopen, die modernsten ihrer Art, jede Form von elektromagnetischer Energie verpönt ist. Ein Eldorado für alle Elektrosmogflüchtlinge und Astrophysiker, die friedlich mit den Einheimischen zusammenleben. Zwei Künstler haben für „The Drake Equation“ diese Gegend mehrere Wochen besucht und dokumentiert.

Die Zukunft beginnt im Schlossmuseum, aber „Leonie“, die sprechende KI (Künstliche Intelligenz“, war leider nicht so recht gesprächig, dafür zeigt sie gerne ihre Tanzkünste. Bei jeder 2. Antwort von mir meinte sie, sie verstünde die Frage nicht. Wenn ich meinte, das ist auch keine Frage, antwortete sie prompt, dass sie meine Aussage als Frage verstanden habe. Etwas frustrierend. Da braucht es doch noch einiges an Entwicklung. Dafür konnte ich alle Quiz-Fragen von „Leonie“ beantworten. 🙂

Der Bodyscanner war leider nicht aus dem Ruhemodus aufzuwecken, trotz doppelter Anleitung, wahrscheinlich zu wenig „Saft“. Schade. Dabei bin ich für interaktive Ausstellungen immer gern zu haben.

Kuscheln und Entspannen kam natürlich auch nicht zu kurz. 🙂

Kulinarik kam auch nicht zu kurz: ich kaufte mir einen Birkenblättersirup. Schmeckt nach Natur, aber besser als das klingt. 🙂 Hab ich schon mal erwähnt, dass ich gerne Neues ausprobiere? 😉

Das Leben kann so schön sein. Es lebe das Leben! ❤

Bleibt neugierig und alles Liebe

Eure Caroline