LIEBE ZUR KUNST/NATUR: „Potpourri der Sinne“ – Ein Ausflug in die Wachau

Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit. „Potpourri der Sinne“ in Rossatz öffnete für zwei Tage wieder seine Pforten. Zusammen mit meinem Papa und seiner Freundin H. machte ich am Sonntag einen wunderschönen Ausflug dorthin. Im großzügigen Garten und Hof eines alten Schiffmeisterhauses verkaufen Künstlerinnen und Künstler ihre Werke, zum Schnabulieren und gegen den Durst gibt es natürlich auch genügend.

Da dort auch meine Schamanin Monika ihre wunderschönen Ketten und Armbänder ausstellt, musste ich natürlich wieder hin. Zu mir passen diese originellen ethno-inspirierten Ketten ausgezeichnet. Gerade die Anhänger sind immer etwas Besonderes. Sie bringt Letztere und teilweise auch die Perlen von ihren Reisen mit. Die Glasperlen stellt sie dagegen selbst her.

Da ich am kommenden Montag Geburtstag habe, schenkte mir mein lieber Papa eine weitere schöne Kette von Monika mit einem Anhänger, der einen Medizingott der Inkas (heutiges Peru) darstellt. Die Hochkulturen von Mittel- und Südamerika faszinierten mich immer schon sehr. Es wäre schön, wenn ich noch die Gelegenheit bekomme, selbst einmal dorthin – zusammen mit meinem Schatz – zu reisen. Noch hat es nicht sein sollen.

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Danach stärkten wir uns bei Kaffee, Holundersaft, Wein (nicht für mich) und Himbeer-Mohnkuchen. Beim Abschied von Monika überraschte mich eine Freundin von mir, die ich schon sehr lange nicht mehr gesehen habe. Was  Anschließend gingen wir noch Mittagessen in einem Lokal mit perfekten Blick auf das benachbarte Dürnstein. Natürlich musste ich zur Nachspeise einen Marilleneisbecher nehmen. Gerade jetzt, wo diese göttlichen Früchte endlich wieder reif sind. Schließlich ist die Wachau bekannt und berühmt dafür.

Ein Ausflug in die Wachau ist immer wieder lohnenswert und Labstelle für Körper, Geist und Seele. Schon allein der Natur wegen.

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUM LEBEN: „Potpourri der Sinne“

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Kette von Monika Chouchene, Foto von Leonarda L.

Am Sonntag fuhren meine beiden neuen Freundinnen und ich in die wunderschöne Wachau nach Rossatz, um dort bei der Veranstaltung „Potpourri der Sinne“ Monika Chouchene zu besuchen, die unsere Reiseleiterin und Schamanin auf der Bosnienreise war. Sie produziert in ihrer Freizeit großartige Ketten, Armbänder, Ohrringe und die eine oder anderen Raumschmuck. Die Glasperlen stellt sie dabei selbst her und kombiniert sie mit Anhängern und Perlen aus der ganzen Welt, die sie auf ihren Reisen irgendwo findet. Daraus entstehen einzigartige und einmalige Kunstwerke mit großer Kraft und Magie.

„Potpourri der Sinne“ findet einmal im Jahr an einem Wochenende im Sommer in einem alten Schiffsmeisterhaus statt. Dort versammeln sich Künstlerinnen und Designerinnen aus verschiedenen Bereichen und präsentieren im Hof und wunderbaren Garten des Hauses ihre Werke, auch für Speis‘ und Trank ist gesorgt. Auch eine kleine Manufaktur (Olive Selektion) mit köstlichen Produkten aus Griechenland, welche die Inhaberin vor Ort auf Karpathos selbst herstellt, war dort zu finden. Ich liebe solche kleinen Betriebe, die mit Leidenschaft und Liebe zur Natur, Land und den Lebensmitteln feine Köstlichkeiten herstellen, die möglichst naturbelassen sind und schonend mit den Tieren und der Natur umgehen. Ich konnte natürlich nicht widerstehen und habe mir einen intensiven Thymianhonig und eine kräftige Olivenpaste gekauft. Die Bienen dürfen im Winter ihren eigenen Honig fressen und daher gibt es nur entsprechend kleine Mengen Honig für den Verkauf.

Übrigens: so nebenbei habe ich auch noch einen tollen Buchtipp für alle, die sich für die „Geschichte der Bienen“ interessieren. So heißt auch der spannende Roman von Maja Lunde aus Norwegen. Ausgezeichnet mit dem Norwegischen Buchhändlerpreis. Drei miteinander verwobene Episoden von der Vergangenheit bis zur Zukunft, drei unterschiedliche Schicksale der Menschen, der „Rote Faden“ sind immer die Bienen. Ich habe ihn „verschlungen“. 🙂

Alles Liebe,

Eure Caroline

PS: meine Empfehlungen sind immer persönlich und privat, ich werde nicht bezahlt dafür.