LIEBE ZUM WASSER: Ein neues Revier fürs Stand up Paddling

Wir haben kürzlich entdeckt, dass es auch an der alten Donau, nicht weit vom Kaiserwasser, auch einen kleinen Verleih für Stand up Paddling gibt. Den haben wir am vergangenen Samstag das erste Mal ausprobiert. Sympathische Angestellte, Umkleiden, Spinde und natürlich genügend Stand up Boards. Eine Stunde für EUR 12,00.

Nach einer kurzen Einführung geht es auch schon los. Ist ja nicht unser 1. Mal. Mittlerweile ist unser Gleichgewicht auch gut genug, um nicht mehr ins Wasser zu fallen, außer wir haben Lust dazu. 😉 Das, was mir noch etwas Schwierigkeiten bereitet, sind starke Kurven, ansonsten bin ich sogar schneller als mein Schatz. In der Stunde schafften wir eine recht große Runde, obwohl wir wirklich sehr gemächlich paddelten. Vom Start ein Stück auf der alten Donau zum Kaiserwasser, dann die ganze Bucht entlang mit kurzer Schwimmpause und wieder zurück zum Verleiher. Wir hatten keine Uhr, aber dank dem Pärchen, die kurz vor uns gestartet waren, konnten wir uns orientieren und waren so auch wieder pünktlich wieder zurück.

Danach entspannten wir uns noch auf der Liegewiese beim Kaiserwasser und schwammen auch noch einmal eine Runde. Dann ging es wieder zurück nach Hause.

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUR VIELFALT: Auf dem Wasser und auf 2 Rollen durchs Leben

Wer von euch hat schon mal Stand up-Paddling ausprobiert?

Ich bin mittlerweile ganz begeistert davon. Drei Mal standen meine Schatz und ich schon auf diesem etwas vergrößerten und daher stabileren Stand up board. Das 1. Mal hatten wir noch die 1. Generation am Neusiedlersee benutzt. Die Boards waren sehr schwer, da sie aus Plastik bestanden. Die neueren Boards sind leicht, aufblasbar und sind auch von der Bauweise her wesentlich einfacher zu fahren, weil sie stromlinienförmiger sind als die früheren Modelle. Die Schwierigkeit besteht nur darin, dass man auf dem Board stehend sein Gleichgewicht halten muss. Besonders das Aufstehen ist am Anfang noch etwas ungewohnt. Mit etwas Übung macht diese Sportart richtig viel Spaß und man kann richtig weite Strecken zurücklegen. Das Paddle ist schmal und leicht gebogen und hat einen langen Schaft, den man an seine Körpergröße anpassen kann. Der Ellenbogen der Hand auf dem Griff sollte noch leicht gebeugt sein. Die andere Hand liegt am Schaft. So paddelt man also geruhsam vor sich hin.

Die beste Kurventechnik haben wir für uns selbst herausgefunden. Wer es genau wissen will, kann auch einen Einführungskurs besuchen.

Ich bin am Samstag nicht mal mehr hineingefallen. Gut, dass wir danach noch an einer anderen Stelle kurz schwimmen waren, sonst hätte ich von meinem Lieblingselement Wasser gar nichts gehabt. Mein Schatz wollte zwei Mal die „Wasserqualität prüfen“, wie er es genannt hat. 😉 Erfrischt hat ihn die kalte Dusche sicherlich. 🙂

Mein Schatz hat sich vor ein paar Monaten einen schwarzen Micro-Scooter gekauft. Für ihn ging damit ein lang gehegter Traum in Erfüllung. Jetzt hat er mir diesen Traum auch erfüllt und mir ein eben solches Modell geschenkt, nur in weiß. Am Samstag Abend haben wir damit dann unsere erste Tour gemacht und sind damit gleich eine Riesenrunde an der Donau entlang und über den Prater dann Richtung meines derzeitigen Lieblingscafes Menta im 3. Bezirk gefahren.

Nach den vielen Kilometern haben wir unsere Beine ganz schön gemerkt. Gerade das Standbein muss ganz schön mitarbeiten und ist die neue Fortbewegung noch gar nicht gewöhnt. Ich versuche jetzt immer etwas abzuwechseln, was schwerer ist als es klingt. Jedenfalls wird meine eh etwas schwache Koordinationsfähigkeit geschult, und mein inneres Kind möchte immer mehr davon. 🙂 Roller fahren macht so viel Spaß, und ich erlebe meine Umgebung mit ganz anderen Augen. Ein schöneres Geschenk hätte mir mein Schatz nicht machen können. Ich freue mich schon auf weitere tolle Rollererlebnisse mit meinem Schatz!

Herzliche Grüße und viel Abwechslung für euer Leben,

Eure Caroline