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LIEBE ZUM REISEN: Tempel, Nil und Krokodil Teil 2 – Impressionen

Ausgewählte Fotos einer außergewöhnlichen Reise.

Geliebtes Ägypten, ich komme wieder!

Alles Liebe

Eure Caroline

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LIEBE ZUM REISEN: Tempel, Nil und Krokodil Teil 1

 

 

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Ich bin wieder zurück. Das älteste Reiseland der Welt hat mich wieder freigegeben, aber nicht losgelassen, denn ich werde ganz bestimmt noch oft dorthin reisen, wo man mehr finden kann als nur Steine und Sand, besonders, wenn man offen auf die Menschen zugeht und interessiert ist.

Ich war begleitet von einer unglaublichen Energie, mal kraftvoll, männlich und stark, mal sanft und weiblich. Eine wunderbare Gruppe und unsere tolle und sehr erfahrene Ägyptenspezialistin und Schamanin Monika schafften es, dass ich mich sicher, liebevoll verbunden und gleichzeitig frei und individuell fühlen konnte.

Die Quintessenz dieser Reise war:

Lebe authentisch, dann kann dir nichts passieren. Wenn du das nicht tust, dann werden dich die nicht gelebten Anteile eines Tages zerstören.

Reiseroute: Kairo – Luxor – Esna – Edfu – Kom ombo – Assuan

Wir haben sehr viele Tempel und Gräber besucht, natürlich die Pyramiden mit dem Highlight, die Kammer der Cheopspyramide zu besuchen, um dort ein Ritual im Sarkophag zu machen.

Eine 6-tägige Schifffahrt auf dem Nil von Esna bis Assuan mit einem Privatsegelboot mit nur 5 Kabinen, eigenem Koch und Kapitän bildete den Kern der Reise. Eine wunderbare Mannschaft und köstliches Essen begleitete uns von Esna bis Assuan. Drei Geburtstagsfeiern mit Live-Trommelmusik, Tanz und Singen brachten Abwechslung. Jeweils in der Früh besuchten wir einer der Tempel- oder Grabanlagen an der Strecke.

Esna, Edfu, Kom ombo (Sobek/Horus-Tempel inkl. Krokodilmuseum), zwei Nilinseln, ein Steinbruch inkl. Grabanlage etc. Den Rest des Tages entspannten wir beim Lesen, Schlafen und einfach durch die Gegend schauen.

In Assuan besuchten wir auch das Simon-Kloster (Ruine), die größte koptische (orthodoxe) Kirche Ägyptens, das gut gestaltete „Nubische Museum“ und den sehenswerten botanischen Garten. Ein Highlight und wohltuend für die Augen nach dem vielen Braun und der Tempel und des Sandes.

Wir hatten Kontakt mit wunderbaren, weichen Männern, erlebten eine ganz besonders großzügige Gastfreundschaft und lebten in Fülle und Genuss. Shopping kam auch nicht zu kurz. Duftende Gewürze, große Mengen Tee, Schmuck und das traditionelle Gewand, die Galabea, begleiteten uns auf den heimischen Souks und durch das ganze Land. In Assuan befindet sich der längste Ägyptens: 3 km Waren so weit das Auge reicht.

Diverse Rituale machten die Spiritualität und die unglaubliche Energie des Landes der Pharaonen fühl- und erlebbar. In einem besonders berührendem übergaben wir dem Nil selbst aus Ton hergestellte (innere) Göttinnen.

Ich hatte unglaubliche spirituelle Erfahrungen, für die ich sehr dankbar bin.

Das Leben schenkt einem so viel, wenn man es zulässt und annimmt, neugierig ist und den Menschen viel Liebe und Verständnis entgegenbringt.

Alles Liebe

Eure Caroline

 

 

LIEBE ZUR NATUR/PARTNERSCHAFT: Seggauberg – Tempel, Römer und ein Schloss

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Ein Kurzurlaub ist nicht nur Erholung für Körper, Geist und Seele, sondern im besten Fall auch Stärkung der Partnerschaft.

Diesmal hatten wir uns ins beschauliche Seggauberg bei Leibnitz zurückgezogen. Was wir nicht wussten: der Frauenberg und der Umgebung sind das archäologisch fundreichste Gebiet der Steiermark. Römische und keltische Grabanlagen finden sich genauso, wie am Frauenberg Ruinen eines römischen Isis- und eines Mars-Tempels. Auch ein mittelalterliches Schloss mit sehenswerten römischen Funden trohnt in Seggau über malerischer Landschaft.

Wir nutzen das sonnige Winterwetter für kürzere Wanderungen in der hügeligen Umgebung. Auch ein bisschen Wellness im Hotel und genüßliches Lesen war drin. Sogar einen sympathisch angelegten Marienweg entdeckten wir nahe des Schlosses. Überhaupt ist Frauenberg eim Wallfahrtsort mit langer Geschichte und (von außen) hübscher Kirche. Drinnen waren wir nicht.

Warten gerade am Bahnhof Leibnitz auf den Zug. Die 4.5 km von Seggauberg hierher gingen wir natürlich zu Fuß, auch beim Hinweg schon. Wir wollen ja schließlich fit bleiben.

So erholsam, einfach perfekt.

Ich wünsche Euch noch schöne Tage,

Eure Caroline

LIEBE ZUR SPIRITUALITÄT: zu Gast im Tempel der Isis

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Im Isis-Tempel von Szombathely mit Barke, Foto von L. L.

Ich schließe meine Augen und genieße die intensive mütterliche Präsenz der Göttin in ihrem Tempel. Weich, schwebend, getragen von der Güte und der Geborgenheit der großen altägyptischen Muttergöttin.

Ich werde meiner eigenen inneren Göttin immer mehr bewusst. Sie möchte tanzen, singen, sich ganz der wunderbaren Energie hingeben. Schon Wochen vor der intensiven Bosnienreise habe ich mich aufgemacht, ihr wieder ihren angemessenen Platz in meinem Leben zurückzugeben. Meine innere Amazone darf zurücktreten und ihren Platz voller Vertrauen meiner inneren Göttin übergeben. Empfangend, weich, freudig, voller Liebe und Lebenslust, aber auch stark, selbstbewusst, achtsam, wertschätzend, sich selbst und anderen gegenüber, ihre Bedürfnisse ausdrückend und ihre Grenzen wahrend.

Die Reise nach Bosnien hat, unterstützt von meinen Reisegefährtinnen und der Intention, mich immer mehr meiner puren Weiblichkeit hinzugeben, sie zu stärken und mich von ihr führen zu lassen, ihre Spuren hinterlassen. Der Besuch im Tempel der Isis hat diese Erlebnisse und Erfahren noch weiter vertieft und geholfen, sie weiter in meine System zu integrieren.

Nein, ich war nicht in Ägypten, sondern bei unseren ungarischen Nachbarn in Szombathely. Meine Reisegefährtinnen der Bosnienreise waren auch wieder mit von der Partie, bis auf eine.

Das  ISEUM Szombathely ist die drittgrößte Anlage einer Isis-Kultstätte in Europa. Hervorragend teilrekonstruiert, mit einer größeren und zwei kleineren Ausstellung zum Hintergrund und der ursprünglichen Fundlage.

Wer sich jetzt wundert, wie ein ursprünglich ägyptischer Kult seinen Weg nach Ungarn fand, der frage die alten Römer. Diese brachten die Isis-Verehrung von Ägypten mit. Der altägyptische Isiskult breitete sich rasch aus und hatte zahlreiche Anhänger. Am heutigen Standort von  Szombathely befand sich einst die römische Stadt Savaria. Im Tempel selbst wurden neben Ritualen auch Opfergaben in Form von Lebensmitteln und Getränken dargebracht. Im Gegensatz zur normalen römischen Handhabung, durften hier in dieser Anlage nur Priesterinnen den eigentlichen Tempelraum betreten. Der Altar befand sich vor dem Tempel und war so für alle Mitglieder zugänglich.

Die altägyptische Göttin Isis gehörte zu den großen Muttergöttinen, wie auch z. B. die Göttin Hathor oder Nut, mit denen sie auch gleichgesetzt wurde. Ihre häufigste Darstellung, wie auf dem Foto zu sehen, ist die einer aufrechtstehenden Frau, die mich an christliche Madonnen-Darstellungen erinnert. In der Hand hält sie ein Sistrum (Rahmenrassel), ein altägyptisches Musikinstrument für rituelle Handlungen. (aus https://de.wikipedia.org/wiki/Isis, Abruf 13.6.17)

Meine wunderschöne neue Kette, extra von Monika für mich angefertigt, konnte ich im Tempel auch gleich einweihen und mit der weiblichen Energie des Tempels aufladen. Der Anhänger, das bunte Fläschchen, stammt übrigens aus Bosnien. So bin ich immer mit diesen großartigen Land verbunden. 🙂

Nach einem köstlichen Essen im der Tempelanlage gegenüberliegenden Lokals fuhren wir gestärkt und energetisch aufgeladen wieder nach Hause.

Ich wünsche Euch allen einen liebevollen Tag,

Eure Caroline vom LIEBESRAUM