LIEBE ZUR PARTNERSCHAFT: Eine Welt aus Schachteln

2. Umzug dieses Jahr

Dieses Jahr ist in jeder Hinsicht total verrückt, aber gerade heuer bin ich persönlich stark gewachsen und habe gleich zwei Umzüge erfolgreich hinter mich gebracht.

Am Montag sind mein wundervoller Lebensgefährte Dirk und ich in unsere gemeinsame neue 3-Zimmer-Wohnung gezogen. Davor hieß es wieder Kisten packen, jetzt wieder Kisten ausräumen. Uns wird die nächste Zeit ganz bestimmt nicht fad werden. Die Wände sind bereits bunt und fröhlich, die Kästen stehen dank der Möbelpacker auch wieder und ein paar Kisten und Säcke sind auch bereits ausgeräumt und die Inhalte verstaut. Zwei Haushalte zusammenzulegen, das ist jetzt wohl die größte Herausforderung. Wir sind beide Sammler. Obwohl wir beide bereits viel verschenkt, entsorgt oder verkauft haben, ist immer noch sehr viel da. Mit der Zeit und Schritt für Schritt wird es jetzt gemütlicher in der Wohnung. Da wir die meisten Möbel mitgenommen haben, ist das schnell geschehen. Küche und Badezimmermöbel haben wir vom Vormieter übernommen. Ein paar neue Küchengeräte haben wir auch bereits gekauft. Die letzten Handwerker haben noch den Laminat im Vorzimmer ersetzt und teilweise die Sockelleisten ausgetauscht.

Gestern durften wir dann auch noch ganz spontan die von Dirk übersiedelte Waschmaschine ersetzen, die nach 17 Jahren intensiver Nutzung endgültig in ihren dauerhaften Ruhestand eingetreten ist, das auch noch mit Wasserverlust und Rauchschwaden. Wenn schon, denn schon, dachte sie sich wohl.

Das Wohnzimmer nimmt immer wohnlichere Züge an, wenn Leinwand und Beamer montiert sind, steht einem spannenden oder lustigen Film- und Seriengenuss nichts mehr im Wege, das Schlafzimmer samt kleiner Arbeitsnische für mich auch. Seit 4 Nächten schlafen wir dort, die zweite Nacht gut. Das vertraute Bett gibt Sicherheit, sonst stehen dort noch der Großteil der Schachteln. Das 3. Zimmer ist unser Genusszimmer, was auch immer ihr darunter verstehen wollt. Genuss der Sinne, erotische Genüsse, Spaß beim Playfight. Eine Leseecke hat dort auch Platz und meine alte, kompakte Musikanlage. Also insgesamt alles, was uns Spaß und Freude bereitet und wir zu Hause machen können. Schritt für Schritt erschaffen wir uns ein wohliges Nest für schöne Stunden daheim und einen angenehmen Alltag.

Unsere spirituelle Ausbildung im nordischen Schamanismus konnten wir erfreulicherweise zeitgerecht starten. Die 3 Tage waren intensiv und lehrreich. Das war noch vor dem Umzug.

Das intensive spirituelle Online-Programm „13 Urfacetten der Frau“ nähert sich auch seinem Ende, noch bis 13. Jänner. Dafür begleiten mich nun seit Dezember die „13 weiblichen Archetypen“ durch die nächsten 12 Monate. Sie sind an die Archetypen von Carl G. Jung angelehnt, aber heißen doch anders. Ergänzt werden sie durch Zyklus- und TCM-Wissen. Sehr spannend. Meine Partnerschaft ist wie ein Live-Rollenspiel der Archetypen. Sehr lustig, lehrreich und erkenntnisreich. Wir schlüpfen in die Rollen und spielen miteinander. Dadurch öffnen sich Türen der Entwicklung, die ich früher nicht für möglich gehalten hätte. Unglaublich. Ein Jahr, so chaotisch wie nie, aber auch mit riesigen Entwicklungsschritten von mir selbst, meinem geliebten Mann und meiner Partnerschaft. Nun bin ich Lebensgefährtin. Ein tolles Gefühl.

Aber es ist jetzt auch Zeit für Ruhe und Rückzug und Pause. Deswegen wünsche ich euch allen bereits jetzt ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen großartigen Start ins Jahr 2021. Mögen all eure Wünsche in Erfüllung gehen. Wer noch Unterstützung braucht, um dem Jahr 2020 etwas Gutes abzugewinnen und im neuen Jahr gut zu starten, dem empfehle ich das kostenlose Raunachtsprogramm von White Wolf Ritualshttp://www.white-wolf-rituals.com/events/20201224-die-raunaechte-mein-geschenk/index.html.

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUM LEBEN: Visitenkarten, Umzüge und andere Abenteuer

Zuerst dachte ich, dieses Jahr wird mein Glücksjahr, Jahr der Ratte, mein chin. Sternzeichen, dann überschlagen sich die Ereignisse, dann dachte ich: Oh Mist, das wird nix, aber dann wurde das Jahr 2020 immer mehr zu meinem persönlichen Jahr der großen Veränderungen. Mein Vater ging in Pension, ich bin daher auf der Suche nach einer neuen Herausforderung. Für Neugründungen ist es gerade keine gute Zeit. Vorbereitungen dafür laufen, gestern kamen meine wunderschönen Prachtstücke von Visitenkarten. Ängste kommen hoch, lästige Themen, aber ich lerne, entwickle mich weiter, bin mutig. Das ist mein Herzensbusiness, das ist ein Weg, das weiß ich. Es ist nur eine Frage der Zeit, Interesse ist da, meine Community wächst täglich. So schön. Das motiviert mich, dran zu bleiben.

Dann eben spezifische Ausbildungen und einen Job finden, den ich gerne mache, der mir mein Leben finanziert mit einem kleinen, angenehmen und wertschätzenden Team und einer guten Führung. Gar nicht so einfach zu finden, aber Aufgeben ist nicht, niemals. Weiter geht es. Seit dem Frühjahr wohne ich zum 1. Mal in meinem Leben mit einem Menschen zusammen, meinem wundervollen neuen Lebenspartner, aufregend, herausfordernd, lehrreich, wundervoll. Jetzt ganz offiziell. Meine 1. eigene Wohnung habe ich aufgelöst – ein bisschen Trauer war schon da, aber als dann alles ausgeräumt war, da kam dieser Punkt, wo ich dachte – jetzt ist sie nicht mehr meine Wohnung. Jetzt folgt in Kürze der 2. Umzug in eine neue gemeinsame größere Wohnung. Nochmal allen die neue Adresse melden, diesmal auch den Freunden und den Familien mit selbstdesignten Karten.

Meinen Weg als Schamanin werde ich in Kürze ebenso betreten, endlich, solange verleugnet, nicht getraut, was weiß ich. Das Übliche eben, Widerstände, Ausreden, ausreden lassen von Anderen. Aber jetzt hält mich keiner mehr auf. Ich bin es mir wert.

Ein Haufen Farbe gekauft und Zubehör – Pinsel, Rollen, Abdeckvlies und Abklebeband. Das ist auch so ein Abenteuer – alles neu einrichten zusammen mit dem Mann, den ich so liebe, gerade jetzt in diesem verrückten Jahr. Spannend. Welche Farben, welche Möbel. Erstmal die alten, aber später? Am wichtigsten: ein kuschliges, gemütliches Heim mit meinem Lebenspartner Dirk und seinen wundervollen beiden Katern, die ich auch sehr liebe.

Dann noch viele andere Sachen, neue tolle Menschen, immer mehr passende Menschen, die mich motivieren und unterstützen, eine tolle Herzensfreundschaft mit meinem ehemaligen Partner. So schön, wie sich das entwickelt hat. Darüber bin ich so froh.

Glücksmomente festhalten in diesen Zeiten ist wichtig. Bloß nicht aufgeben – weiter gehen – täglich Tagebuch schreiben mit den 5 schönsten Momenten (mehr geht immer 🙂 ).

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUR PARTNERSCHAFT: ein nächster Schritt

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Bei mir ist gerade ganz viel los – Herausforderung pur. Der nächste Schritt in einer großartigen Partnerschaft – eine gemeinsame neue Wohnung.

Wir haben diese schräge Zeit genutzt, um zu testen, wie es ist, zusammenzuleben. Das hat gut funktioniert. Natürlich hatten und haben wir auch unsere Themen, aber wir sind reflektierte Menschen und arbeiten dran, sie loszulassen, uns weiterzuentwickeln.

Heute starten die letzten Arbeiten, um die meine alte, meine 1. eigene Wohnung, gehen zu lassen, um Platz zu schaffen für das Neue mit ihm.

Mein Herzensfreund hat mir mit großem Engagement und auch finanziell enorm viel geholfen, wofür ich ihm sehr dankbar bin. Auch mein Lebenspartner unterstützt mich auch tatkräftig dabei und führt mich mit Geduld, Liebe und Ausdauer durch die Phase des Abschiednehmens mit all ihren Herausforderungen und Hindernissen. Ich liebe ihn sehr.

Die Sperrmüllabfuhr kommt morgen, die Möbelpacker am Sonntag. Die neue Wohnung wartet bereits auf uns. Der Mietvertrag ist unterschrieben – alles per Mail in dieser Zeit. In ein paar Wochen können wir sie voraussichtlich übernehmen.

Mein Lebenspartner hat die ersten Schritte gesetzt, um auch seine derzeitige Wohnung aufzugeben für unsere gemeinsame Zukunft.

Es ist für mich das 1. Mal, dass ich das tue. Ich habe bis zu diesem verrückten Jahr noch nie eine gemeinsame Wohnung, ein gemeinsames Leben mit einem Partner gehabt. Alles ist neu, Ängste kommen hoch, Themen, die bisher nicht relevant waren.

Ich lese gerade das neue phantastische neue Buch von Sonja Flandorfer „Die Kraft von Mindmanagement & Kälte“ – absolut empfehlenswert. Darin geht es um ein Thema, wo ich echt Schwierigkeiten habe – Vertrauen. Vertrauen ins Leben, in die Zukunft. Das alles gut wird, dass meine großen Investitionen, die ich gerade ins Unbekannte mache, zu dem führen, was ich mir wünsche, was meine Ziele sind.

Aber Aufgeben ist keine Option, niemals. Es geht immer nur vorwärts. Manchmal mit Pausen oder Umwegen, aber vorwärts. Mein Kopf weiß, dass alles gut wird. Mein Herz wird das auch noch verstehen. Bitte möglichst bald, danke. ❤

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUM LEBEN/NATUR: Wiener Hütte und ein paar lustige Leut‘

Am Sonntag genossen wir die Sonne in vollen Zügen. Wir fuhren mit der S-Bahn nach Liesing und weiter mit dem Bus 60A zur Station Willergasse/Schule und wanderten mal wieder durch den noch teilweise verschneiten Wienerwald zur Wiener Hütte, die nach einigen Monaten komplett neu gebaut, endlich fertig scheint. Geschlossen ist sie leider nach wie vor. Daher gab es nur eine kurze Pause samt einem Müsliriegel bei der Hütte. Die Wanderung selbst war super. Zurück ging es dann Richtung Kalksburg und dann entlang eines Teils des Stadtwanderweges 6, hinter dem Kollegium Kalksburg vorbei und über die Hugo-von-Hoffmannsthal -Promenade entlang der Liesing bis zum Liesinger Bahnhof im 23. Bezirk.

Der Weg ist weder sonderlich steil, noch lang. In nicht mal ganz. 1,5 Stunden waren wir am Ziel. Wir konnten daher wunderbar die Natur genießen.

Auf dem Rückweg trafen wir auf einen Faschingswagen des Alt-Breitenfurter Faschingskomitees (s. Fotos), die auf dem Weg zum Umzug in Mödling leider eine Panne hatten und auf Hilfe warteten. Die Burschen waren alle festlich kostümiert und trotz des Ärgernisses bester Laune und grüßten uns fröhlich, als wir um die Ecke kamen. Ich hoffe, sie haben es doch noch nach Mödling geschafft. Wäre schade, wenn die Mühe umsonst gewesen wäre.

 

Ich bin, offen gesagt, nicht der Faschingsfeiertyp. Als Kind habe ich mich noch lieber verkleidet. Als Peter Pan oder als Drache z. B. Meine Mama hat sich immer unheimlich viel Mühe mit den Faschingsfeiern gegeben. Hat für uns Deko aus Orangen und Süßigkeiten gebastelt und Sandwich-Krokodile hergestellt. Meine Großeltern bastelten mir dafür die coolsten Kostüme. Das ist auch schon eine ganze Weile her.

Heute gilt: Ich bin immer gerne dann lustig, wenn es mir danach ist, und nicht, wenn es alle so wollen. Lachen und Herumalbern liebe ich sehr, das mache ich oft und gerne, oder ich denke mir spontan verrückte Liedertexte aus und singe sie zu bekannten Songs aus dem Radio (selbst wenn es ganz schauderhaft klingen sollte. 😉 ).

Wie geht es euch damit? Wer macht bei Umzügen mit? Viele Faschingsfreunde haben ja ganz tolle kreative Ideen, die sich echt sehen lassen können.

Ich wünsche Euch allen eine wunderbare Woche,

Eure Caroline