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LIEBE ZUR NATUR: Das Waldviertel in seiner ganzen Pracht

Es ist jetzt schon wieder fast zwei Wochen her, dass mein Schatz und ich im schönen Waldviertel ein paar Tage verbracht haben, daher auch ohne viel Worte.

Was man auf den Fotos nicht sieht, ist das ganz wunderbare Kunstmuseum Waldviertel in Schrems. Eine Mischung aus Hunderwasser und Miró, viel Buntes, Rundes, Verrücktes, Kreatives vom Gründerehepaar Warlamis, die sogar die Räume glücklich machen bzw. gemacht haben. Sehr empfehlenswert, nicht nur für Kinder. Viel zum ausprobieren und anfassen, nicht nur zum anschauen. 🙂

Einfach genießen und entspannen oder schnell Koffer packen und hinfahren! 😉

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUR NATUR: Eine Taufe und Blockheide im Schnee

Eine Einladung zur Taufe des Sohnes meiner besten Freundin führte uns am Samstag mal wieder ins schöne Waldviertel, erst nach Schrems, dann nach Gmünd.

Wir mussten bereits um kurz vor 5.00 Uhr in der Früh aufstehen, um pünktlich zur Feier vor Ort zu sein. Das mache ich doch gerne für meine beste Freundin, immerhin sind wir schon über 27 Jahre befreundet.

Die Kirche war schön, aber leider schrecklich kalt. Die Taufe selbst hat mich sehr berührt, besonders der Moment, als jeder von uns dem Kleinen ein Kreuz auf die Stirne machten.

Nach einer Stunde erreichten wir dann halb erfroren das Lokal, wo das Essen stattfand. Deftig, kräftig, gut. Danach noch Kaffee und Tauftorte. Alle größeren Kinder wurden mit Bastelsachen versorgt und begeisterten sich für die zahlreichen Taufgeschenke.

Später brachte uns der Bruder meiner besten Freundin nach Gmünd in unsere Pension. Nach einer Ruhepause spazierten wir am Abend noch am schönen, zugefrorenen  Aßangteich entlang zum Sole-Felsen-Bad und zurück.

Am Sonntag nutzten wir den teilweise sonnigen Tag für gleich zwei tolle Winterwanderungen. Eine führte uns  entlang des „Marienkäferweges“ 5,6 km durch die tief verschneite Blockheide. Die andere zuerst wieder auf bekanntem Weg zum Sole-Felsenbad und dann weiter auf Teilen des „NatURknallwegs“ entlang von Wiesen, Teichen und durch Waldstücke zurück zur Pension.

Am Montag bekamen wir von den Eigentümern der Pension noch überraschend ein Geschenk zum Abschied: ein geschnürten Beutel mit zwei selbst gebackenen Mohnzelten, sogar in Bioqualität, wie der Hausherr stolz betonte. Das war eine sehr nette Geste! Sehr lecker, übrigens.

Es waren auf den Wegen kaum Menschen unterwegs. So still und friedlich lag die Landschaft da. Nur hin und wieder zwitscherte ein Vogel das Lied vom Frühling. Herrlich erholsam. Leider erwischte mich dann doch noch eine Erkältung, aber die halte ich gerne aus, wenn ich dafür so wunderbare Naturwanderungen machen kann.

Alles Liebe

Eure Caroline