LIEBE ZUM ABENTEUER: Einmal Windkanal und zurück – Indoor-Skydiving

Indoor-Skydiving Caroline 19.02.22, Trainer Roman, Foto: Windobona

Letzten Samstag waren Dirk und ich beim Indoor-Skydiving im Prater. Wollte ich schon lange machen, aber der Preis hatte mich abgeschreckt. Wir waren dort Teil einer kleinen Gruppe, die einem Trainer zugeordnet waren. Nach einer kurzen Einführung bekamen wir auch schon die Anzüge, Helme und Schutzbrillen ausgeteilt, außerdem Einmalohrstöpsel wegen dem Höllenlärm, der der Windkanal bei ca. 175 km/h verursacht. Wir hatten für 2 x 2 Minuten gebucht. Das klingt nach sehr wenig, aber es reicht völlig. Am nächsten Tag hatte ich starken Muskelkater in den Armen und der Brustmuskulatur. Man muss sowohl die Beine, als auch die Arme speziell halten, was bei diesen Windgeschwindigkeiten gar nicht so einfach ist. Mein Anfangsnervosität ist schnell wieder verschwunden. Vorfreude hatte sich durchgesetzt. Der Trainer war freundliche und geduldig. Er hat mir die Navigation im Windkanal mit Händen und Kopf mit Hilfe von einfachen Handzeichen immer wieder gezeigt und mich abgefangen, wenn ich zu sehr abgehoben bin und hat mich wieder auf den „Boden“ zurückgebracht. In den zweiten 2 Minuten ging es schon deutlich besser, da durfte ich auch schon mehr alleine machen, er war aber die ganze Zeit an meiner Seite.

Es hat großen Spaß gemacht, zu fliegen. Rauf und runter ist mir leicht gefallen, Drehungen und vor und zurück schon deutlich schwerer.

Nachdem alle Teilnehmer ihre Minuten aufgebraucht hatten, demonstrierte der Trainer auch noch ein paar Kunststücke im Windkanal. Echt cool, was man mit viel Übung erreichen kann. Nach nur 10 Minuten (mit Pausen dazwischen) im Windkanal kann man bereits alle Grundlagen anwenden lt. Kursbeschreibung.

Zu unserem Glück waren auch gerade professionelle Fallschirmspringer vor Ort und beeindruckten mit ihren Choreographien.

Ein echtes Abenteuer für windstarke Nerven. 🙂 Das war Paarzeit mit viel Spaß und Adrenalin!

Alles Liebe

Eure Caroline

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