LIEBE ZUR BERÜHRUNG: Die Herz-Übung

Schon wieder eine Kuschelparty, bereits die Vierte, eine andere Trainerin (Maria) diesmal, eine kleine Gruppe – gerade sechs Mitkuschlerinnen. So weit, so bekannt. Geborgenheit, Erdung, Entspannung, Freude, Wohlbefinden. Thema: Flowerpower – 70er Jahre – ganz wunderbare Musik. Diesmal waren sogar mehr Männer (2/3) als Frauen (1/3) da.

Es entstehen auch unglaublich berührende Momente. Alles hat Raum. Tränen, Lachen, spontane Umarmungen. Die Herzen werden weit und offen, und so kann wieder Neues im Leben entstehen. Festgefahrenes kann wieder fließen. Altes wird losgelassen. Befreiung entsteht. Achtsamkeit und Einfühlsamkeit ist so wichtig, besonders einem selbst auch gegenüber. Wie geht es mir gerade? Muss ich etwas ändern?

Achtsame Berührung ohne sexuellen Hintergrund ist so kraftvoll und nährend. Ein Geben und Nehmen ohne Erwartungen, bedingungslose Annahme des anderen. Einfach Liebe im Moment. Wenn die Zeit um ist, geht jeder wieder seiner Wege. Was bleibt ist Wohlbefinden und eine bessere Selbstwahrnehmung des eigenen Körpers, der eigenen Grenzen.

Eine Übung davon möchte ich gerne heute teilen:

Jeder bekommt ein großes Papier-Herz auf den Rücken geklebt. Dann suchen sich alle ein Gegenüber und schauen sich in die Augen. Welche positiven Eigenschaften oder Eindrücke auch immer gerade auftauchen wollen, sollen wir dann auf das Herz der Übungsperson  schreiben. Wenn beide fertig sind, wird gewechselt. Bei so einer kleinen Gruppe kommen alle zum Zug. Am Ende hat jeder ein ganzes Herz voller schöner Dinge, das er mit nach Hause nehmen kann. Es soll uns daran erinnern, welch tolle Menschen wir sind, jeder von uns. Wir mäkeln eh oft genug an uns herum. Das sollten wir dringend ändern!

Alles Liebe und eine herzliche Umarmung

Eure Caroline

 

 

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