Ein neues Hundeleben

lebensspurfragmente

Seit dem Tod von unserem geliebten Labrador Billy sind nun schon vier Jahre vergangen. Meine Mama lebte die vergangenen Jahre großteils in Prag, wo sie auch arbeitete. Jetzt ist sie wieder bei uns in Wien und bekommt Mitte August einen wunderbaren neuen kleinen süßen Gefährten zur Seite gestellt.

Das Beitragsfoto entstand bei ihrem ersten Besuch bei der Züchterin drei Wochen nach seiner Geburt am 12.07.2018.

Ich freue mich, Euch allen

MERLIN

vorzustellen. Er ist ein waschechter Wachauer Australian Shepherd, denn er stammt aus einer Zucht in der Nähe von Krems.

Meine Mama hat sich für eine große neue Aufgabe entschieden.

Mit viel Liebe, Geduld, Ruhe, Ausgeglichenheit und Konsequenz muss er zuerst einmal gut erzogen und sozialisiert werden. Sobald Merlin alt genug dafür ist, möchte meine Mama mit ihm „Agility“ trainieren gehen, um endlich mehr Bewegung in ihr Leben zu bringen. Ein kleiner Welpe braucht viel Zeit und Aufmerksamkeit, damit aus ihm…

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In Nachbars Gärten unterwegs

Dieser tollen Blumenzauber von MiMe passt hervorragend zu meinem Geburtstag heute. Dankeschön, liebe MiMe für diese tollen Fotos, besonders das mit der rot-gelben Lilie!

Alles Liebe
Eure Caroline

MiMe's Foto-&Textgedanken

Am gestrigen KirchweihSonntag war ich in meinem Heimatdorf 🙂

Auf dem Weg zum Festplatz konnte ich nicht anders und hab mir Zutritt in die Gärten unserer Nachbarinnen verschafft …

Seht selbst

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LIEBE ZUR ERINNERUNG: ES WAR EINMAL… mein Geburtstag

Werde zum  Erzähler DEINER EIGENEN Geschichte!

Ich erinnere mich noch genau an meinen 10. Geburtstag. Heute ist bereits mein 34. Ehrentag. Unglaublich, wie die Zeit vergeht.

Eines der Geschenke war 1994 ein gelber Wecker, der schrecklich laut läutete und wohl selbst Tote noch geweckt hätte. Mich zumeist aus dem Tiefschlaf. Irgendwann tauschte ich ihn dann gegen einen deutlich leiseren ein, der gelbe Wecker landete dann bei meinem Papa, wo ich auch ein paar Jahr wohnte. Was mich jetzt zum eigentlichen Höhepunkt meines damaligen Geburtstags bringt, und zwar die USA-Reise, die ich von meinem Papa bekam. Oh, wie habe ich mich darüber gefreut. Mein Papa fuhr zu dieser Zeit jedes Jahr einmal dorthin, und ich wollte immer mitkommen. An meinem 10. Geburtstag erfüllte sich endlich dieser Wunsch, es sollte sogar unverhofft noch eine 2. Reise nach Hawaii geben, aber das wusste ich damals natürlich noch nicht.

Wir fuhren zusammen mit meinem Onkel und seiner Familie für über 3 Wochen nach Kalifornien und Arizona mit ein paar Abstechern nach Nevada. San Francisco, Los Angeles, Santa Barbara, Las Vegas, Phoenix etc. Natürlich besuchten wir auch Disneyland Park in Anaheim, Sea World in San Diego und die Universal Filmstudios in Los Angeles. Für mich als 10-jähriges Mädchen einfach nur ein großes Abenteuer. Bunt, neu, faszinierend, laut und unglaublich aufregend.

Ich werde diese Reise mit meinem geliebten Papa nie vergessen. Heute arbeite ich mit ihm.

Nur wer sich seinen Wurzeln erinnert, kann frei wachsen.

Welcher Geburtstag ist Euch in guter Erinnerung geblieben?

Erzählt mir doch bitte davon, ich freue mich, von Euch zu lesen!

Alles Liebe

Eure Caroline

PS: Wer will mit mir zusammen einen „Tag der Erinnerung“ planen und verwirklichen? Auf liebesraum2.wordpress.com erfahrt Ihr mehr darüber.

LIEBE ZUR KUNST/NATUR: „Potpourri der Sinne“ – Ein Ausflug in die Wachau

Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit. „Potpourri der Sinne“ in Rossatz öffnete für zwei Tage wieder seine Pforten. Zusammen mit meinem Papa und seiner Freundin H. machte ich am Sonntag einen wunderschönen Ausflug dorthin. Im großzügigen Garten und Hof eines alten Schiffmeisterhauses verkaufen Künstlerinnen und Künstler ihre Werke, zum Schnabulieren und gegen den Durst gibt es natürlich auch genügend.

Da dort auch meine Schamanin Monika ihre wunderschönen Ketten und Armbänder ausstellt, musste ich natürlich wieder hin. Zu mir passen diese originellen ethno-inspirierten Ketten ausgezeichnet. Gerade die Anhänger sind immer etwas Besonderes. Sie bringt Letztere und teilweise auch die Perlen von ihren Reisen mit. Die Glasperlen stellt sie dagegen selbst her.

Da ich am kommenden Montag Geburtstag habe, schenkte mir mein lieber Papa eine weitere schöne Kette von Monika mit einem Anhänger, der einen Medizingott der Inkas (heutiges Peru) darstellt. Die Hochkulturen von Mittel- und Südamerika faszinierten mich immer schon sehr. Es wäre schön, wenn ich noch die Gelegenheit bekomme, selbst einmal dorthin – zusammen mit meinem Schatz – zu reisen. Noch hat es nicht sein sollen.

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Danach stärkten wir uns bei Kaffee, Holundersaft, Wein (nicht für mich) und Himbeer-Mohnkuchen. Beim Abschied von Monika überraschte mich eine Freundin von mir, die ich schon sehr lange nicht mehr gesehen habe. Was  Anschließend gingen wir noch Mittagessen in einem Lokal mit perfekten Blick auf das benachbarte Dürnstein. Natürlich musste ich zur Nachspeise einen Marilleneisbecher nehmen. Gerade jetzt, wo diese göttlichen Früchte endlich wieder reif sind. Schließlich ist die Wachau bekannt und berühmt dafür.

Ein Ausflug in die Wachau ist immer wieder lohnenswert und Labstelle für Körper, Geist und Seele. Schon allein der Natur wegen.

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUR NATUR: Ein versteckter See im Wienerwald

Von der (Endstelle) Rodaun (60A oder 60er-Straßenbahn) aus starteten wir am Samstag  eine lange Wanderung durch den herrlich Wienerwald. Über die Perchtoldsdorfer Heide bis zum Franz Ferdinand Schutzhaus am Parapluiberg, wo wir die großartige Fernsicht bis zum Milleniumstower im 20. Bezirk von Wien genossen haben. Dann ging es gleich ohne Pause weiter Richtung Teufelsteinhütte, die wir aber nicht besuchten, sondern wir schwenkten kurz vor der entsprechenden Abzweigung in Richtung Kaltenleutgeben und Wiener Hütte vom Weg ab und wanderten Richtung Tal. Es ging ganz schön steil bergab.

Nachdem wir bereits eine Weile unterwegs gewesen waren, schimmerte plötzlich überraschend auf rechter Seite ein großer See zwischen den dichten Bäumen hindurch. Auf meine Bitte hin, machten wir einen kurzen Abstecher an dessen Ufer, der auf einem schmalen, schon halb zugewachsenen Pfad zu erreichen war. Dort beschlossen wir, eine Pause einzulegen und verspeisten unsere mitgebrachten Köstlichkeiten. Die Schilder, die am steil abfallenden Ufer standen, gaben keinerlei Auskunft über das uns unbekannte Gewässer, waren sie doch ohne Beschriftung (???).  Gestärkt von der Rast gingen wir über einen anderen Weg, von dem wir auf eine breite Forststraße gelangten, weiter Richtung Kaltenleutgeben und siehe da, auf einem weiteren Schild weiter unten wurde erklärt, dass wir uns im Naturschutzgebiet „Teufelstein-Fischerwiesen“ befinden, entstanden aus einem ehemaligen Steinbruch, der wohl auch den See entstehen hat lassen. Spannend, was wir immer wieder entdecken. Ausgesprochen häufig fanden wir dunkelblau schillernde Käfer entlang der Strecke, auch eine Vielzahl unterschiedlicher Schmetterlingsarten konnten wir beobachten und uns an ihnen erfreuen.

In Kaltenleutgeben angekommen, wandten wir uns zuerst nach links, dann bei einer metallenen Brücke wieder nach rechts und gingen zwischen Wohnbauten hindurch, überquerten die Hauptstraße, bogen rechts ab und stiegen dann langsam links die Straße zur Wiener Hütte hinauf, die zu unserer Enttäuschung nach wie vor geschlossen hat, obwohl sie bereits seit geraumer Zeit neu gebaut worden ist. Scheinbar gibt es Ärger mit wem auch immer. Sehr schade.

Nach nettem Geplauder mit einem freundlichen älteren Pensionisten-Pärchen vor der Hütte, die ebenfalls vergeblich gekommen waren, nahmen wir den üblichen Wanderweg Richtung Rodaun und stiegen dann bei der 60A-Busstation „Willergasse“ in den Bus ein und fuhren zurück Richtung S-Bahn-Bahnhof Liesing.

Fazit: Das sonnige Wetter passte perfekt zur tollen, erholsamen Wanderung in kühlendem Wald mit großartigen Fernblicken über große Teile Wiens.

Fakten: rein persönliche Einschätzung

Gehzeit (inkl. 2 kurzen Trink- u. 1 längeren Essenspause beim See): 3,5 Stunden

Weg: teilweise längere Passagen steiler bergauf bzw. bergab. Anfangs auch Stufen (beim Perchtoldsdorfer Kurhaus), aber mit guter Grundkondition keine besonderen Probleme zu erwarten.

Durch die Länge ist doch auch etwas Ausdauer notwendig.

Alles Liebe und bleibt neugierig,

Eure Caroline

LIEBE ZUR VIELFALT: „Turm der Artenvielfalt“

Hab ich heute Früh „zufällig“ entdeckt. Es sollte viel mehr davon geben!
Alles Liebe
Eure Caroline vom LIEBESRAUM

LIEBESRAUM 2.0 - Liebesprojekt einer Querdenkerin

Auf 1 m2 Grundfläche finden über 100 Arten einen Lebensraum. Das gefällt mir. ❤ In Hietzing, gleich gegenüber der Kennedybrücke im Hans-Moser-Park beim Amtshaus Hietzing. Link: https://www.wien.gv.at/bezirke/hietzing/umwelt/artenvielfalt.html

Eure Caroline vom LIEBESRAUM

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LIEBE ZUR BERÜHRUNG: „Blindes“ Kuscheln

Ein geschützter Raum, unter Anleitung der Kuschel-Trainerin Andrea. Diesmal wieder eine große Gruppe von 18 Frauen und Männern.

Ich fühle mich diesmal an den Kinofilm „Die Wunderübung“ nach der gleichnamigen Komödie von Daniel Glattauer erinnert.

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