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LIEBE ZUM LIEBESRAUM 2.0: das Unmögliche möglich machen!

Wollt ihr Unmögliches möglich machen? Wollt ihr euer Potential leben?

Wollt ihr euch als Paar noch besser verbinden und spüren? Wollt ihr aus eurer Komfortzone raus, um weiter zu wachsen?

Wollt ihr Frauen eure Wildheit ausleben und eure Hingabe und euer Vertrauen in das Leben stärken?

Liebt ihr Natur, Feuer, Wasser und (schamanische) Rituale genauso wie ich?

Dann schließt euch meiner Fuchsfamilie per Facebook oder über LIEBESRAUM 2.0 (E-Mail-Benachrichtigung) an und bleibt über mein Herzensunternehmen informiert – schaut zu, wie es wächst und gedeiht.

Übrigens: wir wurden von PULS 4 gefilmt – voraussichtliche Ausstrahlung im PULS 4-Frühstücksfernsehen diese Woche. Genauen Termin melde ich, wenn ich ihn weiß.

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZU MIR SELBST: mit meinem Herzen ins Eisbad, Innerer Kind Tag und Herzkraft

Mein wundervoller Lebenspartner Dirk führt mich ins Eisbad.

Bisher ging ich meist mit meinem puren Willen ins Eisbad. Aus dem Wunsch heraus, etwas beweisen zu müssen. Doch letzten Samstag beim 1. Wim-Hof-Workshop von Sonja Flandorfer und als Mitorganisator und Assistent mein Lebenspartner Dirk in Wien bin ich nur für mich ganz alleine ins Eisbad gegangen. Mit meinem Archetypen der Liebhaberin. Bisher war da meine Kriegerin aktiv, reine Willenskraft, Mut, Power. Dirk hat mich mit viel Einfühlungsvermögen durch das Eisbad geführt. Es war wie eine zärtlich Umarmung einer liebevollen Freundin. Das Wasser und ich im Herzen verbunden. Ich konnte mich das erste Mal so richtig entspannen und hingeben. Das hat mich sehr berührt, denn das Wasser ist mein Element, schon immer gewesen wie auch das Feuer, das an diesem Samstag auf mich wartet – der heiß ersehnte Feuerlauf.

Am Sonntag machten wir dann noch einen Innen-Kind-Tag mit einem Besuch im Wiener Prater u. a. mit Autodrom, Jurassic Park und der Wildalpenbahn. Langos, Zuckerwatte und Softeis gab es für das leibliche Vergnügen. Es hat unseren inneren Kindern großen Spaß gemacht. Nichts für jeden Tag, aber gerne wieder.

Mein Weiblichkeit ist gerade wieder großes Thema und dafür mache ich gerade ein wunderbares Herzkraft-Training bei Anja. Gestern war die 1. Einheit in wunderschönen Räumlichkeiten in Wien Hietzing.

Anja nahm sich viel Zeit für mich. Ich habe mich sofort sicher und angenommen gefühlt und konnte mich vertrauensvoll der sanften Herzöffnung hingeben. Düfte, Klänge, Gesänge und sanfte Berührungen halfen meinem Herz, sich von vielen alten Schichten zu lösen, die es über so lange Zeit aufgebaut hatte.

Ich bin auf einem guten Weg.

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUR NATUR: Entspannung pur

Am Sonntag hatte ich eine schlechte Nacht, dafür einen umso schöneren Tag mit meinem Herzensfreund im wunderschönen Helenental. Schritt für Schritt konnte ich mich entspannen. Wieder daheim hatte ich dann noch ein paar Stunden Zeit für mich ganz alleine, die ich genossen habe. Mit allem, was mir gut tut. Kaltes Bad zur Vorbeugung gegen Muskelkater, heißes Schaumbad, lesen, Meditation. ❤

Zuerst vom Bahnhof Baden quer durch die Stadt durch den Park samt derzeitiger Fotofestival „La Gacilly“ (http://festival-lagacilly-baden.photo/) – zu empfehlen: „Du bist Kunst“ – Menschen stellen bekannte Kunstwerke in eigener Interpretation nach -, dann weiter durch das schon oft besuchte Helenental. Danach aber mal einen ganz neuen Weg, den man nur findet, wenn man weiß wo er liegt. Wir kommen auch wieder an der bekannten, aber leider immer noch gesperrten Ruine Rauhenstein vorbei. Irgendwann landeten wir dann wieder in bekannten Gefilden. Unterwegs Rast bei einer schönen Aussicht ins Grüne Meer der Bäume. Später nochmal an einem „Tempel“, der seinen eigenen Minidrachenwächter hatte (Auch Smaragdeidechse genannt 🙂 ). Auch einige Schmetterlinge und Käfer konnten wir entdecken. Ein besonders schönes Exemplar eines „Kaisermantels“ konnte ich bildlich einfangen. Dann weiter bis zu Haupteingang des Kurparks und zurück zum Bahnhof. Eine große Runde, 4 Stunden ( ca. 12,45 km).

Mit dem Zug zurück nach Wien. Dann noch zum Abschluss ein paar köstliche Bruscetta und hausgemachter Eistee von einem meiner Lieblingslokale Cafe Menta. Das Wetter war perfekt, die dunklen Wolken kamen erst, als wir schon wieder beim Bahnhof waren.

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUM REISEN: eine Reise mitten ins Herz

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Auf der Hinfahrt: auf Du und Du mit einem Waschbären in Kassel

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Eine klassische belgische Frituur

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Ein ungewöhnliches Schiff – Kunst im Middelheimpark

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Der große Markt von Brügge

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Ein Spaziergang am Meer bei Middelkerke

Es gibt Reisen, die sind so emotional tiefgehend und gehen mitten ins Herz. Eine solche hatte ich jetzt. Die 1. Reise mit meinem geliebten Partner zu seiner Familie nach Belgien. Mit dem Auto in zwei Etappen. Bei Hin- und Rückfahrt ein Stopp in Kassel/DE. Dort besuchten wir eine liebe Freundin und Märchenmuseum. Wir beobachteten Waschbären im Park (Kassel ist die Waschbärenhauptstadt) und tranken Berliner Weiße (war das 1. Mal für mich, sehr lecker mit Waldmeister) an der Fulda.

Der Kern der Reise war ein intensives und herzliches (so weit in diesen Zeit möglich) Kennen- und lieben lernen seiner großen Familie. So originelle, liebenswerte Charaktere. Einfach zum liebhaben. Spannende Gespräche über Gott und die Welt (so ziemlich wortwörtlich). Viele Orte mit schönen Erinnerungen seiner Kind- und Jugendzeit besucht. Ich liebe es, den Ursprung meines Partners kennenzulernen. Dieser gehört genauso zu ihm wie die Gegenwart. Mir ist das in einer Partnerschaft sehr wichtig. So interessant, in Stück für Stück in der Tiefe kennenzulernen. Viele belgische Köstlich

Einen Tag besuchten wir meine belgische Lieblingsstadt Brügge, die angenehm ruhig war. Ein Besteigung des Belfort-Turm mit meinem Liebsten hatte ich mir schon lange gewünscht. Endlich wurde er Wirklichkeit. Eine Bootsfahrt machten wir auch. Dann noch ein Besuch des wohl einzigen Frittenmuseums der Welt. Muscheln mit Fritten und eine köstliche Waffel rundeten das Programm ab. Danach machten wir noch einen Spaziergang am Meer von Middelkerke mit anschließender Stärkung im Lokal.

Rundum eine großartige, intensive und emotionale Reise mit vielen tiefgreifenden und liebevollen Erfahrungen.

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUR PARTNERSCHAFT: Cabrio, Wolf Science Center und eine Pizza

Am Samstag war ich zum 1. Mal alleine wandern. In bekannten, leichten Gefilden, aber immerhin. Zur Wr. Hütte und dann über Kalksburg zurück und weiter bis zum Bahnhof Liesing. Es waren viele Schmetterlinge und Käfer unterwegs.

Die Hütte war voll, wie ich schon von Weitem sehen konnte, daher machte ich auf einer Bank in der Nähe Pause. Am Rückweg kam ich an ein paar Hühnern und einer Schlangenzone (leider keine gesichtet) vorbei. Eine gemütliche Wanderung für mich alleine.

Am Sonntag wurde ich von meinem Liebling mit einem Ausflug in WolfScienceCenter („WSC“) in Ernstbrunn überrascht, nachdem wir die belgische Version der „Armen Ritter“ gegessen hatten, die er sehr gut zubereiten kann. Mein Liebling hatte extra einen Mini Cabrio für uns ausgeliehen. Unsere 1. Cabriofahrt. Wunderbar. Die Frisur ist nachher hin, aber was solls. Spaß hat es jedenfalls gemacht. Im Wildtierpark Ernstbrunn hatten wir dann ein paar tierische Begegnungen. Dort darf man die meisten Tiere noch mit Mais füttern, den man an der Kassa kaufen kann. Viele Rehe und Hirsche, ein Highland Rind und diverse Ziegen, Esel und Schafe. Schweine, Hunde, Wölfe, Kaninchen und Vögel (hier: Hühner) darf man nicht füttern.

Im Teil, wo das WSC seine Gehege hat, hatten wir dann eine 2-stündige Führung über den Wolf, die Aufzucht mit der Hand, die wissenschaftlichen Tests, die mit den Tieren gemacht werden (Verhaltensunterschiede Hund – Wolf) mit anschließender Präsentation, welche Kommandos die Tiere lernen, damit die Trainer bzw. Ärzte sie im Notfall medizinisch untersuchen können. Die wissenschaftlichen Tests brauchen die Tiere nur zu mitzumachen, wenn sie Lust dazu haben, also kooperationswillig sind. Anders kann man mit Wölfen nicht arbeiten. Es sind wunderschöne Tiere, die ausgesprochen intelligent, sozial und kooperativ sind. Unsere Führerin, erzählte uns einem Alphawolf, der die Tests, wo es um Kooperation mit anderen Wölfen ging, immer so ausführte, sodass beide Wölfe etwas davon hatten, also eine Belohnung erhielten, bzw. verlangte von nicht dominanten Tieren nur das, was sie zu leisten im Stande waren. Bei den Hunden ging es lediglich darum, dass er oder sie selbst die Belohnung bekamen.

Danach erkundeten wir noch den restlichen Park und genehmigten uns eine kurze Pause, wo wir aßen und tranken.

Abends führte mich mein Liebling zu seinem Lieblingsitaliener aus. Ebenso mit dem Cabrio. Beide schön angezogen. Richtig romantisch.

Das war ein wunderschöner, liebevoll geplanter Tag mit meinem tollen Mann! ❤

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUR PARTNERSCHAFT: Kabarett, Reiki und Weiblichkeit

Vor einer Weile hatte ich angekündigt, dass mein Liebling und ich ein spontanes Kabarett in einer Männergruppe machen würden. Aus organisatorischen Gründen des Männerkreises verschob sich dann der Auftritt auf letzten Donnerstag. Anders als von mir erwartet, aber ich konnte mein kleines Experiment anbringen, das ich kürzlich in einem Buch eines bekannten deutschen Mentalisten gelesen hatte. Die Verblüffung der Männer war groß, und ich war stolz über dessen gelingen. Mit nur zwei Fingern am Handgelenk den ausgestreckten Arm meines Lieblings trotz Gegenhalten heruntergedrückt, weil er mit dem einen Fuß auf einem Buch stand. Ohne Buch konnte er meiner Kraft leicht standhalten (probiert es gerne mal zu Hause aus, es ist faszinierend 😉 ). Ich habe natürlich eine Erklärung dafür, sie bleibt aber ein Geheimnis, außer ihr lest die Lösung zufällig in einem Buch oder so. Ansonsten war das Gespräch ein schwarzhumoriges Interview, wie man seine Partnerschaft am schnellsten den Garaus macht, im wahrsten Sinne des Wortes. Welch ein Glück, dass wir beide noch leben und putzmunter sind! 🙂 Wir bekamen Applaus und Lob, was uns sehr gefreut hat.

Am vergangenen Wochenende dann ein komplettes Kontrastprogramm mit dem 1. Reiki-Seminar. Wir waren die einzigen verbliebenen Teilnehmer. Unsere liebe Lehrerin Andrea führte das Seminar trotzdem durch. Ein umfangreiches Skriptum wartete bereits auf uns, zudem gab es noch köstliches selbstgemachtes Essen an beiden Tagen samt eines veganen Tiramisus und einem Marillenblechkuchen. Ihr Pool durften wir auch benutzen, um uns zwischendurch wieder in den Körper zurückzuholen. Das hat gut funktioniert. Im Nachhinein war ich sehr dankbar dafür, dass wir das als intensives Paarseminar erleben durften, half es uns beiden doch sehr zu einer noch tieferen und liebevolleren Partnerschaft zu finden. Bei mir war besonders der zweite Tage sehr wichtig. Da konnte ich durch die Einweihungen endlich ein paar Ketten sprengen und die Tore zu einem Thema aufstoßen, das mich schon lange beschäftigt: Meine eigene Weiblichkeit zulassen. Vieles darf jetzt heilen. Ich habe in den beiden Tagen sehr viel (Rück)halt und Unterstützung durch meinen Partner erfahren. Vertrauen durfte noch mehr wachsen und ich durfte erfahren, wie es ist, wenn ich meine Weichheit und Verletzlichkeit ganz zulasse. Diesen Teil in mir, den ich so lange hinter einer dicken Rüstung versteckt hatte, um mich zu schützen. Einfach nur zu sein, empfänglich, zärtlich, verspielt. Nicht mehr den Mann stehen zu müssen. Das überlasse ich gerne meinem Liebling, wenn er da ist. 🙂 

Alles Liebe

Eure Caroline

 

LIEBE ZUR NATUR/WANDERN: Endlich wieder eine Tour aufs „Geländ“ (NÖ)

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Ausblick vom „Geländ“ auf den Schneeberg

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Sympathische Tierchen

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Die Belohnung danach 🙂 Als Ersatz für das noch nicht geöffnete Bad

Am vergangenen Samstag genoss ich nach langer Zeit mal wieder eine Wandertour mit meinem Herzensfreund auf das „Geländ“, das man gut von Bhf. Grünbach am Schneeberg/Schule erreichen kann. Es ist zwar nicht ein riesiger Berg, aber es geht steil hinauf und man hat immer wieder herrliche Ausblicke auf die Gegend. Bei ausgezeichnetem Wetter wie am Samstag auch einen sehr guten Fernblick. Nach langer Zeit ohne Wanderung war es doch auch anstrengend für mich. Wir rasteten dann oben ein Stück abseits der Hütte neben friedlich wiederkäuenden Almvieh und mit einem tollen Blick auf den Schneeberg. Dann starteten wir Richtung Hohe Wand, entschieden uns dann aber gegen unsere gewohnte Runde und bogen dann aber bei einer Gabelung doch Richtung Tal ab. Das Bad hatte leider noch geschlossen, das uns zur Abkühlung dienen sollte, aber dafür spendete das nahe gelegene Gasthaus mit einer prächtigen Schubertlinde nicht nur Schatten, sondern auch ein köstliches Eis und kühle Getränke.

Danach entschieden wir uns noch spontan dafür, noch bis zum nächsten Ort mit Bahnstation zu wandern. Erst fanden wir den richtigen Weg nicht, dafür später einen anderen, der durch einen Schatten spendenden Wald führte.

Es war eine schöne, innige Begegnung mit viel Nähe und Vertrauen in alter Konstellation, wenn auch mit anderen Vorzeichen. Ich bin sehr dankbar dafür.

Alles Liebe und eine wunderbare Woche voller Wunder

Eure Caroline

LIEBE ZUR PARTNERSCHAFT/NEUGIER: ein Verwöhnwochenende und eine Herausforderung

Ich hatte ein sehr schönes Wochenende mit meinem Liebling. Ein köstliches Frühstück mit Pilzomlett auf der Loggia – von meinem Liebling für mich gemacht, eine 1. Radtour von Wien nach Greifenstein mit Pause auf der Liegewiese samt anschließendem kalten Bad (als Vorbeugung gegen den Muskelkater – wirkt Wunder!) zu Hause am Samstag. Eine wunderbare Tantramassage komplett mit dem dazugehörigen Ritual und später Heimkino-Serienabend mit „Vikings“ am Sonntag. Alles für mich. Ich war ganz berührt, wie viel Liebe er in die Planung und Durchführung gesteckt hat. Mit Kerzen und schönen Servietten zum Frühstück und leckere Müsliriegel und Nüsse für die Pause in Greifenstein. Ein richtiges Überraschungswochenende. Ich habe mich sehr darüber gefreut.

Am Donnerstag haben wir einen kleinen Auftritt in einer Männerrunde, wir machen ein Live-Beziehungs-Kabarett. Hab so etwas noch nie gemacht und bin deswegen schon aufgeregt. Wir haben einfach so viel Spaß und Leichtigkeit mit oftmals tief schwarzem Humor in unserer eigenen Partnerschaft. Wir spielen so gerne mit unseren Archetypen (nach C. G. Jung). Da hatten wir schon öfters die Idee, das auf die „Bühne“ zu bringen. Mein Liebling hat die Idee in seinem Männerkreis vorgeschlagen, und die waren gleich begeistert davon. So bekam er den Auftrag, das in die Tat umzusetzen. Also dann stelle ich mich also auch der Herausforderung. Ich bin neugierig, wie das wird.

Nachtrag 16.06.2020: leider hat das Kabarett an besagtem Tag nicht stattgefunden, weil die Männergruppe aufgrund des Feiertags nicht zustande kam. Es wird diesen Donnerstag nachgeholt werden, komme was wolle. 🙂

Alles Liebe und eine tolle Woche wünscht Euch

Eure Caroline

PS: Ich hoffe, Ihr hattet auch ein schönes Wochenende!

 

 

 

LIEBE ZUR NATUR: Stadtpflanzen Teil 4 + ein Entenpaar und Baby-Blässhühner

Endlich blüht der Holunder. Ich liebe nicht nur seine unwiderstehlichen Geruch, sondern auch den daraus gemachten Sirup, der ein wichtiger Bestandteil meiner Kindheit und Jugend war. Meine Mama machte jedes Jahr viele Flaschen.

Am Feiertag hatte ich Glück, dass ich auch ein paar Blässhühnerkücken (wer es besser bestimmen kann, möge sich bitte melden) und ein sich putzendes Stockentenpärchen vor die Linse bekam samt zweier Seerosenblüten. Wegen des Windes war es gar nicht so einfach, den zarten Klatschmohn zu fotografieren. Diese runden, ein bisschen an überdimensionierte Löwenzahn-Pusteblumen erinnernde Pflanzen haben mir besonders gut gefallen. Wer weiß, wie sie heißen, möge sich bitte ebenfalls melden.

Alles Liebe

Eure Caroline

LIEBE ZUM SPORT/LESEN: meine 1. Radtour ganz allein und ein achtsam kurzweiliges Lesevergnügen

Vergangenen Sonntag hab ich meine 1. Radtour nach Greifenstein ganz allein gemacht. Es waren diesmal auch deutlich mehr Kilometer als sonst. Insgesamt habe ich 60 km gemacht. Ich habe fokussiert geatmet und somit eine deutlich bessere Leistung abrufen. Sonst habe ich mit meinem Exfreund auf dem Hinweg eine Pause gemacht, aber diesmal hab ich diese weggelassen. Dafür habe ich mir am Zielort ein schönes Platzerl unter einem Baum gesucht und dort in Ruhe gelesen, bis es mir zu laut geworden ist. Dann ging es flugs zurück nach Wien. Es war interessant, einmal ganz ohne Begleitung eine Radtour zu machen. Ich konnte meine Geschwindigkeit ganz nach meinen Bedürfnissen wählen. Ich brauchte mich weder irgendjemandem anpassen, noch musste ich Rücksicht nehmen. Zeit für mich ganz alleine. Dem Lesen, was ich in den letzten Monaten nur wenig gemacht habe, konnte ich endlich wieder ganz entspannt nachkommen. Ich amüsiere mich übrigens gerade königlich über „Achtsam morden“ von Karsten Dusse. Kann ich jedem nur wärmstens empfehlen. Es ist nicht nur ausgesprochen kurzweilig und (schwarz) humorvoll geschrieben, sondern man bekommt nebenbei noch allerlei Tipps zum Thema Achtsamkeit. Es gibt auch schon eine Fortsetzung, die ich mir ebenfalls bereits gekauft habe. Ich freue mich jetzt schon drauf.

Alles Liebe

Eure Caroline