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LIEBE ZUR NATUR: Schmetterlingsflügel und Eidechsen

 

Gestern fuhren wir mal wieder von Heiligenstadt zum Kahlenbergerdorf und wanderten über die „Nase“ auf den Leopoldsberg, dann weiter zum Kahlenberg und von dort zum Cobenzl und mit dem Bus zurück nach Heiligenstadt. Da entdeckten wir nach dem  dem „Waldseilpark“ und der „Hütte am Weg“ am Wegesrand viele blühende Disteln, die von zahlreichen Tieren, wie Käfern, Hummeln und diesen auffälligen und schönen Perlmuttfaltern, die sich am Nektar der Disteln labten, besucht wurden. Ich konnte sie ganz nahe beobachten, so vertieft waren die Falter in ihre Tätigkeit.

Auf dem Weg auf den Leopoldsberg hinauf hörte ich ein verdächtiges Rascheln im Laub und schaute genauer hin. Da erblickte ich eine große Östliche Smaragdeidechse. Sie verhielt sich ganz still, sodass ich sie genauer betrachten konnte. Leider vergaß ich ein Foto von ihr zu machen.

Danke fürs Lesen,

Eure Caroline

 

LIEBE ZUM LEBEN: „Potpourri der Sinne“

Isis_Barke mit Kette Juni 2017

Kette von Monika Chouchene, Foto von Leonarda L.

Am Sonntag fuhren meine beiden neuen Freundinnen und ich in die wunderschöne Wachau nach Rossatz, um dort bei der Veranstaltung „Potpourri der Sinne“ Monika Chouchene zu besuchen, die unsere Reiseleiterin und Schamanin auf der Bosnienreise war. Sie produziert in ihrer Freizeit großartige Ketten, Armbänder, Ohrringe und die eine oder anderen Raumschmuck. Die Glasperlen stellt sie dabei selbst her und kombiniert sie mit Anhängern und Perlen aus der ganzen Welt, die sie auf ihren Reisen irgendwo findet. Daraus entstehen einzigartige und einmalige Kunstwerke mit großer Kraft und Magie.

„Potpourri der Sinne“ findet einmal im Jahr an einem Wochenende im Sommer in einem alten Schiffsmeisterhaus statt. Dort versammeln sich Künstlerinnen und Designerinnen aus verschiedenen Bereichen und präsentieren im Hof und wunderbaren Garten des Hauses ihre Werke, auch für Speis‘ und Trank ist gesorgt. Auch eine kleine Manufaktur (Olive Selektion) mit köstlichen Produkten aus Griechenland, welche die Inhaberin vor Ort auf Karpathos selbst herstellt, war dort zu finden. Ich liebe solche kleinen Betriebe, die mit Leidenschaft und Liebe zur Natur, Land und den Lebensmitteln feine Köstlichkeiten herstellen, die möglichst naturbelassen sind und schonend mit den Tieren und der Natur umgehen. Ich konnte natürlich nicht widerstehen und habe mir einen intensiven Thymianhonig und eine kräftige Olivenpaste gekauft. Die Bienen dürfen im Winter ihren eigenen Honig fressen und daher gibt es nur entsprechend kleine Mengen Honig für den Verkauf.

Übrigens: so nebenbei habe ich auch noch einen tollen Buchtipp für alle, die sich für die „Geschichte der Bienen“ interessieren. So heißt auch der spannende Roman von Maja Lunde aus Norwegen. Ausgezeichnet mit dem Norwegischen Buchhändlerpreis. Drei miteinander verwobene Episoden von der Vergangenheit bis zur Zukunft, drei unterschiedliche Schicksale der Menschen, der „Rote Faden“ sind immer die Bienen. Ich habe ihn „verschlungen“. 🙂

Alles Liebe,

Eure Caroline

PS: meine Empfehlungen sind immer persönlich und privat, ich werde nicht bezahlt dafür.

 

LIEBE ZUM REISEN: Vorfreude

Heute habe ich die Reiseunterlagen für unseren Sommerurlaub bekommen. Entschleunigung im wahrsten Sinne des Wortes steht diesmal auf dem Programm. Die erste Urlaubswoche werden wir in Ungarn verbringen und im Konvoi mit anderen in einem Pferdewagen mit 1 PS durch die Puszta von Hof zu Hof fahren.

Geschlafen wird im Wagen, Sanitäreinrichtungen stellt der jeweilige Pferdehof zur Verfügung. Die leibliche Versorgung ist uns überlassen. Entweder wir kochen uns etwas oder wir gehen wo essen. Jedenfalls wird es wieder ein Urlaub ganz nach meinem Geschmack. Langsam, intensiv, sein mit dem Land und den Leuten, aber auch abenteuerlich.

Mit einem Tier unterwegs zu sein, bedeutet auch, sich gut um dieses zu kümmern, was mir eine große Freude sein wird. Schon letztes Jahr in Südpolen war das Erlebnis mit diesen sensiblen Tieren, den lieben Pferden, etwas ganz Besonderes. Sie zu striegeln und zu bürsten, sie zu streicheln, auf ihnen zu reiten. Herrlich. Ich freue mich schon sehr, diesmal eine neue Herausforderung auszuprobieren. Einen Pferdewagen in einem Konvoi zu lenken, das Zugpferd einzuspannen, das Tier entsprechend nach getaner Arbeit auszuspannen, zu pflegen und zu füttern. Wir werden natürlich in die Handhabung mit dem Pferd und dem Wagen eingeschult werden, damit es Mensch und Tier in der Woche auch gut gehen möge.

Ich freue mich schon sehr.

Danach planen wir noch eine Woche wandern durch Klammen und auf sehenswerte Aussichtspunkte im Salzkammergut. Wir wollen uns ein Auto mieten, um flexibel zu sein.

Ich wünsche euch allen einen herrlichen Sommerbeginn,

Eure Caroline

 

LIEBE ZUR SPIRITUALITÄT: zu Gast im Tempel der Isis

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Im Isis-Tempel von Szombathely mit Barke, Foto von L. L.

Ich schließe meine Augen und genieße die intensive mütterliche Präsenz der Göttin in ihrem Tempel. Weich, schwebend, getragen von der Güte und der Geborgenheit der großen altägyptischen Muttergöttin.

Ich werde meiner eigenen inneren Göttin immer mehr bewusst. Sie möchte tanzen, singen, sich ganz der wunderbaren Energie hingeben. Schon Wochen vor der intensiven Bosnienreise habe ich mich aufgemacht, ihr wieder ihren angemessenen Platz in meinem Leben zurückzugeben. Meine innere Amazone darf zurücktreten und ihren Platz voller Vertrauen meiner inneren Göttin übergeben. Empfangend, weich, freudig, voller Liebe und Lebenslust, aber auch stark, selbstbewusst, achtsam, wertschätzend, sich selbst und anderen gegenüber, ihre Bedürfnisse ausdrückend und ihre Grenzen wahrend.

Die Reise nach Bosnien hat, unterstützt von meinen Reisegefährtinnen und der Intention, mich immer mehr meiner puren Weiblichkeit hinzugeben, sie zu stärken und mich von ihr führen zu lassen, ihre Spuren hinterlassen. Der Besuch im Tempel der Isis hat diese Erlebnisse und Erfahren noch weiter vertieft und geholfen, sie weiter in meine System zu integrieren.

Nein, ich war nicht in Ägypten, sondern bei unseren ungarischen Nachbarn in Szombathely. Meine Reisegefährtinnen der Bosnienreise waren auch wieder mit von der Partie, bis auf eine.

Das  ISEUM Szombathely ist die drittgrößte Anlage einer Isis-Kultstätte in Europa. Hervorragend teilrekonstruiert, mit einer größeren und zwei kleineren Ausstellung zum Hintergrund und der ursprünglichen Fundlage.

Wer sich jetzt wundert, wie ein ursprünglich ägyptischer Kult seinen Weg nach Ungarn fand, der frage die alten Römer. Diese brachten die Isis-Verehrung von Ägypten mit. Der altägyptische Isiskult breitete sich rasch aus und hatte zahlreiche Anhänger. Am heutigen Standort von  Szombathely befand sich einst die römische Stadt Savaria. Im Tempel selbst wurden neben Ritualen auch Opfergaben in Form von Lebensmitteln und Getränken dargebracht. Im Gegensatz zur normalen römischen Handhabung, durften hier in dieser Anlage nur Priesterinnen den eigentlichen Tempelraum betreten. Der Altar befand sich vor dem Tempel und war so für alle Mitglieder zugänglich.

Die altägyptische Göttin Isis gehörte zu den großen Muttergöttinen, wie auch z. B. die Göttin Hathor oder Nut, mit denen sie auch gleichgesetzt wurde. Ihre häufigste Darstellung, wie auf dem Foto zu sehen, ist die einer aufrechtstehenden Frau, die mich an christliche Madonnen-Darstellungen erinnert. In der Hand hält sie ein Sistrum (Rahmenrassel), ein altägyptisches Musikinstrument für rituelle Handlungen. (aus https://de.wikipedia.org/wiki/Isis, Abruf 13.6.17)

Meine wunderschöne neue Kette, extra von Monika für mich angefertigt, konnte ich im Tempel auch gleich einweihen und mit der weiblichen Energie des Tempels aufladen. Der Anhänger, das bunte Fläschchen, stammt übrigens aus Bosnien. So bin ich immer mit diesen großartigen Land verbunden. 🙂

Nach einem köstlichen Essen im der Tempelanlage gegenüberliegenden Lokals fuhren wir gestärkt und energetisch aufgeladen wieder nach Hause.

Ich wünsche Euch allen einen liebevollen Tag,

Eure Caroline vom LIEBESRAUM

 

 

LIEBE ZUR NATUR: immer dem Wasser nach – Pfingsten im Ötscherland/NÖ

Schleierfall Ötschergräben 2017 komp

„Schleierfall“ in den Ötschergräben, 04.06.2017

Das Pfingstwochenende stand, schon wie die Bosnienreise, im Zeichen des Elements Wassers. Es ist gleichzeitig das nachgiebigste, wie auch das stärkste Element, kann es doch durch stetiges Bemühen den härtesten Stein aushöhlen oder ganze Täler erschaffen. Langsam, aber sicher. Ich liebe Wasser. Es reinigt mich, es gibt mir neue Energie, es hält meinen Fluss des Lebens in Schwung und lässt mich flexibel auf Situationen reagieren. Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass ich in einem wassergesegneten Land wie Österreich auch gerne entlang von Flüssen oder Seen wandere.

Das Wetter war uns trotz dunkler Regenwolken wohlgesonnen und so konnten wir eine wunderschöne 2-Tages-Tour von Lunz am See nach Lackenhof (Übernachtung im Sporthotel) und danach weiter über den Riffelsattel (Teil des Ötschers, 1283 m/Seehöhe) in die wildromantischen Ötschergräben, wo der Ötscherbach (ein Nebenfluss der Erlauf) mit kräftiger Strömung ein Ständiger Begleiter der Wanderer ist. Erst beim „Ötscherhias“, einer bekannten Raststation, nahmen wir Abschied von ihm und wanderten dann Richtung Bahnhof Erlauf der Mariazeller Bahn. Auch auf diesem Weg folgten wir einem kleinen Fluss. Sogar eine renovierte Holzmühle ist hier zu entdecken. Mit Pausen hatten wir am Samstag ca. 4.00 h für die Strecke Lunz/See Busstation Schule (samt Abstecher in den See) und Lackenhof gebraucht, am Sonntag von Lackenhof über den Riffelsattel in die Ötschergräben bis zum „Ötscherhias“ und weiter zum Bahnhof Erlauf ca. 5.30 h.

Der Lunzer See ist vergleichsweise kalt und nur für mutige Schwimmer empfohlen. Das kurze Bad darin war jedenfalls sehr erfrischend!

Die Ötschergräben selbst sind sehr gut begehbar. Die Steiganlagen sind gut gewartet und weisen nur wenig Höhenunterschiede auf und sind trotz der Länge auch mit entsprechend langen Pausen mit Kindern im Volksschulalter gut zu schaffen. Der Weg von Lackenhof auf den Riffelsattel verlangt da schon sehr viel mehr Kondition – für Anfänger nicht geeignet. Besonders der letzte Hang vor der Kuppe ist eine echte Herausforderung an die Beine und das Herz. Sehr steil und durch die kleinen Steine rutschig. Zwei Radfahrer wollten tatsächlich diesen Hang fahrend bewältigen, scheiterten aber kläglich und mussten schieben. Hier sind Wanderstöcke, egal, ob gekauft oder aus der Natur, sehr hilfreich, auch gute (Berg-)schuhe erleichtern den Aufstieg. Bei Sonne ist hier, besonders bei empfindlichen Personen, ein Sonnenschutz unbedingt sinnvoll. In den Waldabschnitten der Tour besteht durch das viele Laub und die Wurzeln der Bäume Rutschgefahr, besonders bei Nässe.

Unterwegs kamen wir an ein paar Wasserfällen vorbei, wobei mir der abgebildete „Schleierfall“ am besten gefallen hat. Bekannt ist auch noch der „Mirafall“.

Die herrliche Landschaft und das viele Wasser haben mich nach der intensiven spirituellen Reise in Bosnien und den doch großen Veränderungen danach wieder gut geerdet und mich mit frischer Energie aufgeladen. Alles Negative und nicht mehr Passende wurde fortgespült, und ich fühle mich gereinigt und frei. Auf zu neuen Herausforderungen und voller Freude in Erwartung des Neuen, das da kommen mag!

Herzlichst

Eure Caroline

 

 

LIEBE ZUM REISEN: Im Land der 1000 Moscheen 2 – Bosnien im Herzen

 

Im Oktober 2015 war ich das 1. Mal in Bosnien und Herzegowina (Hier geht es zum Blog). Ich war fasziniert von der wunderbaren wildromantischen Natur mit viel Wald und Wasser, berührt von dem liebevollen und gastfreundlichen Menschen.

Jetzt im Mai 2017 ergab sich wieder eine Gelegenheit mit fast der gleichen spirituellen Gruppe wieder hin zu fahren. Wieder nur Frauen, sechs an der Zahl, davon zwei neue Reisegefährtinnen. 10 Tage. 2 Privat-Autos.

Die Route begann diesmal in Visoko, wo wir nicht nur die Sonnen- und die Mondpyramide (geomantische Formationen) bestiegen, sondern auch den „Steintempel“ besuchten und im Ravne-Tunnel meditierten. Letzterer hat aufgrund der stark ionisierten Luft und der hohen Energie eine positive Wirkung auf den menschlichen Körper. Auch besuchten wir wieder die Tabhanska-Moschee, eine alte Moschee samt Minarett aus Holz, die schon öfters renoviert wurde.Auch einen Tagesausflug nach Sarajevo samt Bazarbesuch machten wir.

Nahe des Ortes Zavidovići finden sich in einer Schlucht zahlreiche Steinkugeln, die eine angenehme, kraftvolle Energie haben. Viele wurden zerstört oder auch von Menschen in den heimischen Garten gestellt, bevor sie geschützt und der Allgemeinheit zugänglich gemacht wurden. Der Eintritt ist gratis, um Spenden wird gebeten. Ein sympathischer Mann kochte uns Kaffee und Tee, der ebenfalls kostenlos war. Bei ihm kann man auch passende Souvenirs kaufen.

Besonders freute ich mich auf Mostar und seiner imposanten Brücke „Stari Most“, die im Jahr 2004 wiedereröffnet werden konnte, nachdem sie im Bosnien-Krieg zerstört worden war. Während wir am Tag vor allem die Umgebung erkundeten, machten wir abends die Stadt selbst „unsicher“. Das dort ausgeübte Kupferhandwerk ist bekannt und beliebt. Natürlich gibt es für Shoppingbegeisterte (ich gehöre nicht dazu) auch allerhand andere interessante Dinge dort in den Einkaufsstraßen rund um und in der die Altstadt zu kaufen. Vieles kommt leider mittlerweile auch aus China. Also am besten genau schauen.

In einer Moschee in Mostar, die auch als Museum dient, durften wir das Minarett besteigen. Dort bot uns ein toller Blick über die Stadt. Die 96 Stufen der sehr engen Wendeltreppe waren da schnell vergessen. Es wird Eintritt verlangt.

Wir besuchten den berühmten Marienpilgerort Međugorje samt seiner Kirche. Das dortige Quellwasser aus den Brunnen gilt als heilsam. Für die Besteigung des Kreuzbergs war es uns allerdings zu heiß. Das Franziskanerkloster samt seines Museums hatte leider geschlossen.

Dafür war das Derwischhaus umso beeindruckender. Dieses darf nur in entsprechender Kleidung besucht werden, die aber vor Ort ausleihbar ist, Ein freundlicher Mann erzählte uns ein paar interessante Details und Geschichten, die sich dort zugetragen haben sollen. In dem Haus befinden sich auch 2 Gräber, eines davon gehört Sari Saltuk, einem Pasha, der für seine würdigen Verdienste für den Islam dort seine letzte Ruhestätte bekommen hat. Neben dem Haus befindet sich die heilige Buna-Quelle, die größte Europas. Ganze 42.000 Liter pro Sekunde fließen in Form eines Flusses aus einer Höhle heraus, die auch bereits von Tauchern erkundet wurde. Das Wasser ist rein, trinkbar und schmeckt gut. Der Eintritt ist gering.

Ein weiteres Highlight waren die Kravica-Wasserfälle, wo auch das Schwimmen erlaubt ist. Über viele Stufen gelangt man vom Parkplatz dorthin. Der Parkplatz ist kostenpflichtig, die Wasserfälle selbst nicht.

Auch mehrere prähistorische Stećci-Gräberfelder (vermutlich der Bogomilen) haben wir besucht. Stećci sind (in Bosnien) aufwendig verzierte Grabsteine aus schweren rechteckigen Steinblöcken. Die schönsten Verzierungen von Stećci befinden sich in Radimlja.

Bei der Rückfahrt fuhren wir, anders als geplant, über Jaice, wo wir nochmals im selben Hotel wie 2015 am schönen Pliva-See ein paar Kilometer außerhalb der Stadt übernachteten. Auch den bekannten Doppel-Wasserfall, das Wahrzeichen der Stadt besuchten wir wieder, ebenso wie die alten Fischerhütten am See.

Monika, unsere Schamanin und Reiseleiterin, begleitete uns auf der Reise spirituell mit schamanischen Morgen-Begrüßungen, einem Channeling und Ritualen.

Ich habe wieder viel von diesem wunderschönen Land kennen und lieben gelernt. Nächstes Mal möchte ich gerne noch tiefer in die dortige Natur eintauchen, wandern gehen und ein Rafting machen. Am liebsten mit meinem Schatz zusammen.

Dieses Land mit seinen freundlichen und sanften Menschen ist tief in meinem Herzen.

Meine spirituellen Erfahrungen der Reise bringen mich auf meinem Weg weiter. Meine Lernaufgaben auch. Eine größere Veränderung hat es nach der Reise auch schon gegeben. Ich stehe im Fluss des Lebens, voller Fülle und Freude. Wunderbar!

Alles Liebe

Eure Caroline

 

 

 

 

 

LIEBE ZUM LEBEN: Viel Natur, eine Reise und ganz viel Liebe

Ich bin gerade total zeitlos und gleichmütig. Die Tage verfliegen so schnell, dass ich gar nicht in Versuchung komme, zu viel zu denken.

Mein Leben fließt so gleichmäßig dahin und ist so voller Freude und Liebe. Ich schweige und genieße. 🙂

Unsere letzte Wanderung vorletztes Wochenende verlief ganz nach Plan. Wir wanderten von Baden über den Kurpark und weiter über den Pfaffstättner Kogel und der Anninger Hütte nach Mödling. Der Weg ist gut geeignet, um Kondition aufzubauen, geht er doch mal rauf, mal runter. Wir haben vom Bahnhof in Baden bis zum Bahnhof in Mödling (inkl. Pausen) insgesamt rd. 4 Stunden gebraucht. Wegen des doch sehr frischen Frühlingswetters mussten wir die Pausen kurz halten, um nicht zu sehr auszukühlen. Trotzdem hat es meinen Schatz leicht erwischt gehabt, aber er konnte sich rasch wieder erholen.

Letztes Wochenende waren mehrere Familienbesuche angesagt und auch eine Geburtstagsnachfeier einer lieben Freundin. Alles verlief friedlich und harmonisch, so wie ich das liebe. 🙂

Ende nächster Woche geht es wieder nach Bosnien, wie schon vor 2 Jahren. Gleiche Schamanin, zwei neue Gruppenmitglieder. Wir besuchen auch neue Orte, wie z. B. Mostar, bekannt für seine berühmte Steinbrücke, die nach dem Krieg wieder aufgebaut wurde. Diesmal bleiben wir 10 Tage im Land, wodurch wir länger an Ort und Stelle bleiben können und so weniger Stress haben. Das Programm ist dicht, dazwischen ist dann noch Platz für ein paar Rituale, einem Sonnenaufgangserlebnis auf der Sonnenpyramide und einer längeren Meditation im Heilstollen bei Visoko. Ich werde berichten. 🙂

Soweit der Plan. Ich bleibe neugierig und genieße mein Leben und ganz besonders die Liebe.

Herzliche Grüße

Eure Caroline